Montag, 24. September 2012

Der erste Paga in Jorts

Ich brauchte Zeit um mich zu finden, ich war schon einige Finger in Jorts, doch ich sprach mit niemanden. Immerhin hatte ich meinen Heimstein verlassen und wenn es nach mir ging für immer. Damit musste ich erst einmal klar kommen und mich auf die neuen Möglichkeiten einstellen.
 
 
Heute war ein guter Tag für meinen ersten Paga. Ich ging also in die Taverne wo zwei Männer sassen, sie luden mich gleich ein mit ihnen zu trinken. Dieses Angebot ließ ich mir nicht zweimal sagen, setzte mich dazu und bestellte meinen Paga bei einer recht süßen Kajira.
 
Ein alter Slaver erzählte das er von einer feigen Bande überfallen worden war und das sie ihm am Bein verletzt hatten. Ein wahrlich großer Mann war er, ohne zu jammern sass er mit uns am Tisch, eine Höhle da wo einst sein Auge war und einem kaputten Bein.
 
 
Es gefiel mir hier, hier in Jorts. Vielleicht genau der richtig Ort für einen Neuanfang. Aber brauchte man hier Krieger? Gut der Hauptmann der Stadt sagte ja schon das man immer Krieger gebrauchen kann, auch Georg der Händler deutete so was an.
 
Ich beendete den Abend damit, die einheimischen Kostbarkeiten zu geniessen und ich kann nur sagen, Jorts Fähre ist einen Besuch wert. (( und nicht was ihr wieder denkt ))
 
 
Die Priesterkönige werden mir schon den Weg zeigen...
 
Ehre und Stahl!
 
 

Dienstag, 18. September 2012

Ein Wunder ... (OOC)

Liebe Goreaner,

Brom ist leider zurück auf die Erde gerufen worden, er wird Papa!

Ich werde in nächster Zeit nicht viel ON kommen, ich wünsche euch ALLEN aber viel Spaß.

Vergesst mich nicht, denn wie Schwarzenegger sagt: "ICH KOMME WIEDER!"

Mittwoch, 12. September 2012

Auf zu neuen Ufern

Mein Karren war beladen und ich schloss die Tür meines Hauses in Kasra. Es wurde Zeit weiter zu ziehen, eine neue Heimat und neue Aufgaben zu suchen. Als ich ging standen Marcus und Isabell auf dem Marktplatz, ohne ein Wort ging ich an ihnen vorbei Richtung Stadttor. Als ich die Stadt verlassen hatte, drehte ich mich nicht mehr um, diese Vergangenheit lag hinter mir, ich schaute nur noch nach vorne. Wo würden mich die Priesterkönige hinführen?
 

Der Weg führte mich nach Jorts Fähre. Ein kleines nettes Dorf. Ich sah mich etwas um als ich einen Rarius bemerkte, der mich aufmerksam musterte. Es war der Hauptmann von Jorts, dessen Namen mir leider nicht bekannt ist. Wie es die Art eines guten Hauptmannes ist, stellte er mir gleich ein paar Fragen was ich hier wollte. Ich berichtete ihm, dass ich auf der Durchreise wäre auf der Suche nach einer neuen Heimat.
 

Er lachte und meinte Krieger sind immer selten und in jeder Stadt willkommen. Ich musste grinsen bei seinen Worten. Ich wollte mir die Stadt noch genauer ansehen, aber für heute war ich müde und wollte nur noch in die Felle.

Der Hauptmann zeigte mir einen Schlafsaal wo ich die Nacht verbringen konnte, ich war froh, verabschiedete mich von ihm und haute mich gleich auf die Pritsche. Ich schlief einen traumlosen Schlaf.


Ehre und Stahl!

Mittwoch, 5. September 2012

Die Abrechnung ( OOC )

Sooooo, natürlich werde ich, wie es gesellschaftlich üblich ist, ordentlich nachtreten.

Das war das Kapitel Kasra für mich, mein anfängliches Hochgefühl wich schnell der Erkenntins, dass Kasra von den Alten regiert wird. Lady Nasty regiert mit eisener Hand, die die ihr nicht passen oder nicht in das Bild von Kasra passen, werden nach und nach weg gelobt. Auch das hin und her mit Rücktritt dann doch wieder zur Wahl stellen, hatte was von Schmierentheater. Die Konfliktlösung bestand aus Nase reiben und sich dann zurück ziehen und den Leuten nahe legen doch bitte Kasra zu verlassen. Aber die die Regentin mag, die werden bevorzugt und Hofviert. Nicht ohne Grund sind sooooo viele Spieler aus Kasra verschwunden, wie zum Beispiel unser Schmied, der Kasra sehr bereichert hatte. 

Außerdem hatte Kasra ein Problem mit dem Machthunger der Spieler. Es ging immer nur darum, wer wem was zu sagen hatte. Neee von DER oder DEM lasse ich mir nichts sagen, oder es wurde gefragt wer denn Befehle erteilen durfte wenn andere nicht da waren.

Alles voll mit Zusatzavatare. Mittlerweile haben in Kasra 3 Spieler 24 Avatare. Dies soll dafür sorgen, dass der Schein von Vielfältigkeit vorhanden ist, leider ist dies nur eine Illusion, die Alten spielen viele Neue. Ich will mich da nicht ausschließen, zum Wohle Kasras hatte ich auch damit angefangen.

Nasty hatte mich nach meinem Blog-Eintrag "Der Schlund Kasras" aus allen Gruppen entfernt und mir alles Gute gewünscht. Dies zeigt mir das viele Worte die aus ihrem Mund, äh Fingern kamen nur hole Phrasen waren, die sich nur schön anhören, aber nichts dahinter steckt. Sie versucht die Leute mit ihren netten Worten einzulullen, was bei mir auch geklappt hat, aber das war und ist nur Mittel zum Zweck.

Um Teibar tut es mir etwas leid, mit ihm bin ich immer sehr gut ausgekommen, doch leider war er immer zu nett. Er versuchte immer und immer wieder es allen recht zu machen. Das war ein großer Fehler und wenn er sich mal aufgeregt hat, traf es meistens die Falschen.

Über meine gute alte Freundin Isabell schreibe ich lieber nichts, ich habe nur von Leuten gehört die Kasra verlassen hatten und ihr Glück auf anderen Sims gesucht haben, bei dem Wort Isabell doch auf viel Gegenwind gestoßen sind. :) Das sagt doch schon alles!

Was mir sehr gut gefiel war meine Wohnung, die war echt schön eingerichtet.

Nach diesem Text werde ich mit vielen Beschimpfungen rechnen müssen, aber ich sage euch was, das ist mir kack egal. Ich habe endlich mal aufgeschrieben was ich von der ganzen Sache Kasra halte, habe oft meinen Mund gehalten, weil ich auch an die Worte von Nasty glaubte und des lieben Friedenswillen.

Dienstag, 4. September 2012

Der Schlund Kasras

Die letzten Wochen waren lang und voll harter Arbeit, es gab viel zu erledigen. Alles außerhalb Kasras und so war ich froh, als ich die Mauern der Stadt sah. Ich kam genau richtig, denn es war Ratszeit.

Es waren nicht viele bei der Versammlung, nur Nasty, Teibar, der Richter, ein neuer Krieger, Marcus, oder so und die von mir geschätzte Lady Jale. Ich betrat den Raum und grüßte doch bis auf Marcus grüßte mich niemand zurück. Es war gleich eine Distanz zu spüren. Es kam mir wieder der Text dieser Lady Aphris in den Sinn, die bemängelte, dass Kasra früher viel schöner war und das die heutigen Bewohner doch nur auf Konfrontation aus waren (Hier zu lesen Gutes, Altes Kasra!). Ich hingegen sah es anders, diejenigen die ihre Meinung sagten und vertraten, die sich aber nicht mit der Meinung der alten Kasraianer deckte, waren unerwünscht.

Und Ich spürte auch das ich unerwünscht war, trotzdem blieb ich sitzen und hörte mir alles an, dann kamen wir zu einem Punkt, da wusste ich, dass meine Zeit in Kasra abgelaufen war. Dieser Zeitpunkt kam, als Teibar erwähnte das nur noch ein Mann in der Wache Kasras war, ER. Dorian war beurlaubt und ich, ich zählte wohl nicht mehr dazu. Ich schwieg, was sollte ich dazu sagen, wenn die hohen, alten Bewohner Kasras das so entschieden hatten, wer war ich Neu Kasraianer schon, dass ich dagegen was sagen konnte geschweige durfte.  Die Entscheidung ob ich in der Wache bleibe oder austrat, wurde mir abgenommen, so wie viele Entscheidungen einem in Kasra abgenommen wurden.

Ich ging nicht auf die Vielzahl von Erwähnungen die Teibar vornahm, bezüglich das er alleine in der Wache war, ein und als der Rat aus war, verabschiedete ich mich ging zum Stall und holte meinen Wagen um ihn mit meinen Möbel zu beladen.

Ich war in der Stadt der guten, alten Goreaner, äh ich meinte, Kasraianer gescheitert, aber ich wette es warten schon neue Aufgaben auf mich.

Ehre und Stahl!

Mittwoch, 29. August 2012

Gescheitert

Da ich auf einer längeren Mission war, komme ich erst jetzt wieder dazu von den vergangenen Ereignissen zu berichten. 

Leider ging der Plan nicht auf mit der entführten Taluna, die Wakanda hielten sich nicht an unseren Plan und brachten das Weib nicht in die Mienen der Oase der vier Palmen sondern direkt nach Kasra. Und natürlich wurden sie von Weibern des gleichen Stammes, wie die Entführte, verfolgt und so wussten diese direkt wer den Auftrag erteilt hatte.

Sie entführten direkt unseren ersten Schreiber, Ignatius, um die Taluna frei zu pressen, was Ihnen natürlich gelang und so löste sich der schöne Plan und meine ganze Arbeit in Rauch auf. Ich denke ich sollte es in Zukunft lassen, solche Pläne umzusetzen und vorzubereiten, andere sind bestimmt fähiger bei so was.

Sonst gibt es nicht viel zu berichten, Kasra ist im Moment wie ausgestorben. Viele Bewohner sind auf Reisen und so sind die Straßen wie ausgestorben. Honey hat sich bei mir wieder eingelebt und wird zeitweise schon wieder Frech, so dass ich ihr zeigen muss wer der Herr ist.

Auch die Wache von Kasra liegt brach, keine Führung, keine Krieger, zum Glück hatte Sir Luc einen kleinen Auftrag. Er suchte Rarii die, für ein paar Silber Tarsk, Lady Pinion ... zuckt mit den Schultern ... oder so ähnlich, eine Slaverin halt, nach Lydius zu begleiten. Etwas Abwechslung aber nicht mehr.

Ansonsten leben wir so vor uns hin ...

Ehre und Stahl!

Sonntag, 12. August 2012

Der Plan

Nachdem alle Unstimmigkeiten geklärt waren, trafen wir uns um über die Erkenntnisse zu sprechen, die ich bei den Talunas herausgefunden hatte. Wir besprachen Möglichkeiten wie wir weiter vorgehen könnten. Leider waren nicht wirklich viele Krieger da, eher nur Zivilisten, leider.


Teibar und ich machten das Beste aus dieser Situation und versuchten mit allen Anwesenden die Möglichkeiten zu erörtern. Es wurde darüber gesprochen, dass ein Angriff auf die Talunas doch mit erheblichen Verlusten verbunden wäre und wir uns etwas anderes einfallen lassen müssten. Dann hatte Lady Jale eine wunderbare Idee, sie schlug vor, dass wir uns Hilfe aus den eigenen Reihen der Waldweiber suchen sollten.
Diese Idee war brillant, denn ich hatte damals bei den Wakanda heraus gehört, dass sie die Pyjamas nicht wirklich leiden konnten. Isabell und ich wurden beauftragt uns mit Ihnen in Verbindung zu setzen und mit Ihnen zu verhandeln. Außerdem wollte Teibar nicht, dass wenn wir die Taluna hatten, das sie nach Kasra gebracht werden sollte. Mir viel nur ein sehr gutes Versteck ein, die Salz Miene der Oase der Vier Palmen, der Emir hatte uns damals schon immer gesagt, dass wir Waldweiber dahin bringen und mit ihnen spielen sollten. Also kundschaftete ich diese alte Miene noch mal aus und wollte eigentlich mit dem Emir sprechen, doch leider traf ich ihn nicht an. Ich besprach mich aber mit der einzigen Wachen in der Miene und für ein paar Silber und eine heiße Kajira in den Felle würde er die Augen zu machen, ich denke ich stelle im Honey zur Verfügung.
Isabell und ich reisten am nächsten Tag zu den Wakanda mit Paga, Kalana und Salz, als großzügige Geschenke. Wir hatten uns auf eine sehr schwierige Aufgabe eingestellt, aber zu unserer Überraschung kam es ganz anders. Als wir ihnen unseren Vorschlag unterbreiteten waren sie nicht abgeneigt, gut sie wollten Messer und Pfeilspitzen noch zusätzlich haben, aber das war vertretbar, denn sie hatten ja die schwierige Aufgabe die Taluna Kathi zu fangen und in die Miene der Oase der Vier Palmen zu bringen. Die Wakanda betraten ein gefährlichen Weg, diese Entscheidung könnte zu einem Kriegen unter den Stämmen führen. Sie wollten sich noch mal Beraten und uns dann Bescheid geben, aber man hörte schon heraus, dass sie einverstanden waren.

So konnten Isabell und ich wieder zurück nach Kasra reisen im Gepäck gute Nachrichten, es schien als würde der Plan unserer hochgeschätzten Heilerin Lady Jale in die Tat umgesetzt werden. Als wir wieder in Kasra waren, berichtete wir gleich Teibar alles, auch er war hoch erfreut.

Ehre und Stahl!

Dienstag, 7. August 2012

Kasra was nun?

Als ich eintrat waren die hitzigen Diskussionen schon im vollen Gange, ich bekam nicht alles mit nur, dass Dorian und Isabell sich mal wieder eine heiße Schlacht boten. Es ging wie meistens bei ihren Streitereinen darum, wer, wem, was, wie und wann zu sagen hatte oder auch nicht. Dorian war der Meinung das Isabell nicht an Unterredungen der Roten teilnehmen dürfe, Isabell fand das schon, weil sie ja Geheimdienstchefin war. Es wurde dann versucht das so zu Regeln das Isabell direkt der Regentin berichtete und diese alle Maßnahmen einleiten würden oder ihr Stellvertreter.

Ihr Stellvertreter? Wer war denn ihr Stellvertreter, sie hatte doch noch niemanden benannt. Doch hatte sie wohl angeblich und wer wurde es Aleks der Slaver, wurde von ihr zum Stellvertreter benannt. Ich war mal wieder fassungslos, Aleks? Wieso er? Er war nur seit kurzem in Kasra und wurde schon der Stellvertreter von Nasty? Lächerlich! Also war meine Vermutung doch richtig, dass was zwischen den beiden laufen würde. Überall beschnitt unsere hochwohlgeborene Regentin Befugnisse und dann gab sie die Gewalt über die Wachen einem Slaver der, was? Drei Hände in Kasra verweilte. 

Die Politik Kasra verwandelte sich vor meinen Augen zu einer Karikatur ihrer selbst, ich machte meinen Unmut Luft, aber wurde wie so oft ignoriert. Was tat ich hier? Was war aus dem Kasra geworden das ich einst meinen Heimstein nennen wollte. Eine Regentin die selbstverliebt alles zunichte machte. Auch der Streit zwischen Isabell und Dorian spitzte sich immer weiter zu und anstatt zu schlichten, wollte unsere Regentin wie üblich das Gespräch beenden und ins Bett. Isabell trat mal wieder von allen Posten zurück, aber diesmal legte Nasty Isabell nahe Kasra zu verlassen.

Nachdem ich nochmals meinen Unmut über die Ernennung von Aleks zum Stellvertreter der Regentin gemacht hatte, wurde auch mir nahe gelegt Kasra ZÜGIG zu verlassen. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ich wurde seit dem ich in Kasra war nur übergangen und ignoriert und habe trotzdem versucht mein Bestes zu geben, ich wurde nie beachtet. Alle bekamen Aufgaben und oder Ämter zugewiesen, nur ich nicht. Gut wenn man mich in Kasra nicht brauchte dann wollte ich niemanden zur Last fallen.

Ich verließ die Räume der Regentin und ging Richtung meines Hauses, das bald nicht mehr mein Haus seien würde. Ich hörte wie Isabell aufgelöst war und weinte, ich ging zu ihr und versuchte sie zu trösten, aber es half nichts. Sie packte die nötigsten Dinge und verließ Kasra und auch mich ohne noch einmal zurück zu schauen.

Dies ist mein Aufruf, wenn jemand einen fähigen Krieger sucht, der loyal und pflichtbewusst seine Aufgaben nach geht und nicht anspruchsvoll bezüglich Aufgaben ist, dann schickt mir ein Pergament oder einen Boten.

Ehre und Stahl!

Montag, 6. August 2012

Wakanda und Taluna

Nachdem ich Isabell wieder in Kasra abgeliefert hatte, begab ich mich wieder auf die Suche nach meinem Kontakt bei den Wakanda und als würden mir die Priesterkönige gewogen sein, kam sie mir aus Richtung Oase entgegen. Welch ein Glück. Sie erkannte mich wieder und ich fragte sie, ob sie eine Taluna kannte die Kathi hieß. Sie bejahte, aber ließ nicht aus, dass diese Information mich etwas Kosten würden. Sie wollte zwei Sack Salz von mir habe, ich willigte natürlich ein und versprach das Salz zu ihrem Lager zu bringen. So gab sie mir die Richtung vor, wo ich die Taluna Kathi finden konnte.


Ich kämpfte mich durch den Wald, zum Glück hatte der Schmied erst mein Gladius schön scharf geschliffen, so konnte ich dem Wald trotzen. Der Marsch war sehr unangenehm, nicht nur durch das dichte Unterholze, nein auch als ich es Isabell in den Büschen besorgt hatte, hatte mich wohl etwas in die Leiste gestochen, es juckt auf jeden Fall höllisch. Als ich an der Brücke, die zur Taluna Festung hinführte, ankam, hatte ich schon die Schnauze vom Wald voll.


Ich stellte mich ans Ende der Brücke und rief zu den Waldweibern herüber, ich wollte mich nicht unnötig in Schwierigkeiten bringen. Zu meiner Überraschung waren die Dinger doch sehr umgänglich und wir verhandelten bezüglich der Informationen die ich wollte. Diese Kathi gehörte wirklich zu diesem Stamm, war aber im Moment nicht anwesend. Die Talunas wollten einen Sack Salz und eine Kiste mit Pfeilspitzen für die Informationen.


Ich sammelte alles zusammen was ich brauchte, nahm die Kiste mit den Pfeilspitzen auf die Schulter und das Salz in die andere Hand und schleppte die Sachen vom Handelsposten Richtung Talunalager, wo ich schon von den Waldweibern empfangen wurde. Sie sagten mir, dass die Kajira Dela sich noch im Wald befand und das der Auftraggeber ein Mann war der mit einer Kapuze bedeckt war (der Suchende?), er sprach wohl in einem komischen Dialekt, eine deutete einen Nordmann an. Plötzlich tauchte diese Kathi auf, der ich damals die Kajira übergeben hatte, ich fragte sie noch einmal wer der Auftraggeber war, aber sie blockte ab.

Sie wollte mich, ihren Stamm und sich schützen, die Auftraggeber wären skrupellos und würden vor Auftragsmorden nicht zurück schrecken. Es brachte jetzt nichts mehr hier weiter nach Informationen zu verlangen, ich war alleine hier und konnte nichts ausrichten. Ich dachte mir schnell zurück nach Kasra und Teibar informieren, wir wussten jetzt wer Informationen hatte und wenn nötig könnten wir sie mit Gewalt holen.


Als ich wieder in Kasra ankam ging ich direkt zu Teibar, doch leider war er nicht in seinen Räumen. Also versuchte ich es bei der Regentin und tatsächlich hörte ich in ihren Räumen Stimmen. Ich klopfte einmal, ich klopfte zweimal, beim dritten Mal ignorieren meines Klopfen trat ich ein und was ich dann erlebte konnte ich nicht fassen...

Ehre und Stahl!

Baal

Als ich aus dem Haus kam und auf dem Marktplatz ging traute ich meinen Augen nicht. Jemand stand hier, hier in Kasra auf dem Marktplatz und, und sah so aus wie mein alter Freund. Konnte er es wirklich sein, oder täuschten sich meine Sinne, nein, Isabell redete mit ihm. Er war es, er musste es sein, ich ging näher und betrachtete ihn, als er mich begrüßte war ich mir sicher. Es war BAAL

Meine Begrüßung war doch recht überschwänglich, ich musterte ihn und stellte fest, dass er doch einiges durchgemacht haben musste. Er hatte viele Narben und frische Wunden, aber er lebte und war hier und sprach mit uns. Man merkte Isabell an, dass ihr die Sachen doch sehr unangenehm war, aber ich wollte mit Baal reinen Tisch machen und so erzählten wir ihm alles, was uns betraf.

Er war nicht glücklich, doch er war so großzügig und duldete es. Er duldete es? Er verließ Isabell und seine kleine Tochter und auch mich. Er war nicht da und kümmerte sich um alles, sondern ich und er duldete es nun. Wir lieferten uns ein Redegefecht und nach dem alle ihre Meinung kundgetan hatten, ging er auf die Mauern Kasras um über alles nach zu denken.

Isabell und ich führten ein Gespräch, ich wollte von ihr Wissen wie es weiter ging. Sie war auch fassungslos und weinte, ich nahm sie in die Arme und tröstete sie, aber dennoch wollte ich Klarheit. Innerlich hoffte ich, dass sie sich entschieden hatte, doch hatte sie mit Baal ein Kind, sie fuhr mich an das sie nur ein Spielball zwischen Baal und mir war und riss sich los und lief weg. Ein Spielball? Nein, Baal und ich hatten nur Standpunkte ausgetauscht, es ging nicht um Isabell, aber wenn sie doch die Gefährtenfeier verschieben wollte, wollte ich schon wissen wo ICH stand.

Ich lief ihr nicht hinterher vielleicht musste sie ihre Gedanken sortieren, das war genau der richtige Zeitpunkt mich auf meine Mission zu machen. Es stand immer noch die Suche nach Dela an und so machte ich mich auf den Weg zu meinem wakandischen Kontakt. Als ich Richtung Handelsposten lief blieb mir der Mund offen stehen, wer kam mir entgegen? ISABELL! Ich war mal wieder fassungslos, sie wollte immer so schlau sein, lief jetzt aber hier draußen ohne Begleitung herum. Ich stellte sie zur Rede, doch erst jetzt bemerkte sie ihre riesen Dummheit, sie wollte in die Oase, ich nahm ihre Hand und redete ihr gut zu. Zum Glück beruhigte sie sich wieder aber Strafe musste sein.

Ich nahm ihre Hand und zerrte sie in die Büsche, ich holte meinen Speer hervor und sie fing gleich an ihn ordentlich mit ihrer Hand zu bearbeiten damit er schnell steif wurde. Ich küsste sie leidenschaftlich und als mein Schwanz die richtige Härte hatte, drehte ich sie um drückte ihren Oberkörper herunter, zog den Rock hoch und leckte ihr ordentlich durch die Hitze. Meine Zunge machte alles zwischen ihren Beinen schön feucht, damit ich leicht in sie eindringen konnte. Ich stand auf und rammte ihr meinen harten Schwanz tief in ihre heiße Spalte und fing gleich an wie wild zu stoßen.

Hier im Wald kam ich mir vor wie ein wildes Tier, sogar mehr als sonst und so packte ich ihre Hüfte und stieß ordentlich zu, nicht nur aus Lust, sondern auch um Isabell zu zeigen wer der Krieger war. Nach einigen sehr harten Stößen und Isabells leidenschaftlichen Gestöhne, zog ich meinen durch ihre Hitze triefend feuchten Schwanz aus ihr heraus, drehte sie um, hob ein Bein an und drang direkt wieder in sie ein. Sie machte große Augen als mein Schwanz in ihre Hitze glitt, ich genoss den Anblick. Wir schaukelten und stießen uns zu Höhepunkt und als ich ihr endlich meinen Samen schenkte, biss ich ihr in den Hals.


Ehre und Stahl!

Samstag, 4. August 2012

Eine Kajira Namens Honey

Isabell und ich machten keine Anstalten unsere neu entdeckte Liebe zu verstecken, Isa kündigte schon über all die Gefährtenschaft an und lud nicht nur ganz Kasra ein, nein auch die komplette Oase. Und ja die Regentin unterstützt das noch, hatte gleich Isabell den Gutshof zum Feiern bereit gestellt, als ich das hörte bekam ich den Mund nicht mehr zu.

Ach ja, Freya habe ich gleich wieder Weiterverkauft, mir wurde ein Angebot gemacht, dass ich nicht ablehnen konnte...


Als ich morgens von der Wache kam, sah ich Isabell und vor ihr kniete Honey, ich war wie vor den Kopf gestoßen. Was sollte das, dann erfuhr ich das Honey sich Isabell unterworfen hatte, sie war also wieder da. Sie war so schön wie eh und je, doch ich konnte sie kaum anschauen, für das was sie mir antat.

Wie ich erfuhr war die Kajira 578 oder auch Lady Morgaine gar nicht wirklich tot, sie lebte und war auch keine Kajira mehr, sie war frei. Wie konnte das sein? Ich hatte ein Gedanke, könnte es sein, dass es einen Trank gäbe der den Körper wie in einen Tod versetzte aber nach ein paar Ahn wieder alles vorbei wäre? Mit diesem Gedanken ging ich zu Lady Jale und besprach mich mit ihr. Sie teilte meine Ansicht, dass es theoretisch möglich wäre so einen Trank zu brauen, aber viel Zeit und unglaubliches Wissen voraussetzte.

Am Abend stand noch ein Treffen mit der Regentin an, es ging ihr zum Glück wieder besser, sie war schon wieder die Alte. Wir berieten uns wie wir weiter vorgehen würden im Fall Morgaine, natürlich kann ich diese Unterhaltung hier nicht wieder geben.


Ehre und Stahl!

Freitag, 3. August 2012

Zusammen was zusammen gehört

Ich hatte eine kurze außen Mission und als ich wieder in Kasra ankam war einiges passiert. Die Kajira 578 wurde von einem Fremden aus Lydius in den Fellen so hart ran genommen, dass sie verstarb. Teibar bestätigte dies, nur anstatt den Leichnam zu Untersuchen oder in den Feyheen zuwerfen, gab man ihm dem Krieger aus Lydius mit. Mir kam es eigenartig vor, warum sollte ein Krieger eine tote Kajira mitnehmen? Hatte Teibar sich geirrt war Lady Morgaine gar nicht tot? Aber wie hätte sich ein so erfahrener Krieger wie Teibar irren können? Gab es Gift welches den Tot vortäuschte? ... ich musste mit Lady Jale sprechen ...

Auch die Spionin, die ich vor Teibars Tür beim Lauschen erwischt hatte, war freigelassen worden. Ein Verhör? Nein, nur ein Gespräch mit Teibar. Schon komisch, 578 stirbt und die Spionin kommt frei. In meinem Bauch machte sich ein komische Gefühl breit, wie sagten immer alle, ich wäre ein guter Ermittler? Vielleicht sollte ich auf mein Gefühl hören und Nachforschungen anstellen.

Aber nun zu etwas erfreulichen, ich traf kurz vor Isabell wieder in Kasra ein, auch sie war im Namen Kasras unterwegs gewesen. Ich wollte sie überraschen, ich hatte vor einigen Händen, als Torvis noch in der Stadt war einen schönen Ring bei ihm gesehen. Es war ein Kastenring, blau und aus Silber, er gefiel mir sofort und so kaufte ich ihn. Ich legte Rosen von ihrer Eingangstür bis hin zu ihrem Wohnzimmertisch und auf den Tisch stellte ich die geöffnete Schatulle mit dem Ring. Ich war so nervös wie nie zuvor in meinem Leben. Würde sie ja sagen?

Als wir Hand in Hand zu ihr gingen, kribbelte es gewaltig in meinem Bauch, ich stand schon einigen sehr guten Schwertkämpfern gegenüber, ich erinnere nur an Valerius, der mich beim EnKara Fest vernichtend den Hintern versohlt hatte, aber ich war noch nie so nervös wie heute. Als sie hinein ging, konnte ich ihr Erstaunen sehen und musste grinsen, noch überraschter war sie als sie den Ring sah. Sie viel mir direkt um den Hals, mir viel ein Stein vom Herzen. Ich vergaß sogar fast meinen Einsatz denn sie fragte mich als wir so da standen, äh willst du mich nicht was fragen. Ich musste lachen und fragte sie dann ob sie meine Gefährtin werden wolle. Sie sagte "JA".

Ich war überglücklich, sie packte meinen Arm zerrte mich direkt hoch in ihr Schlafzimmer, natürlich wehrte ich mich nicht dagegen, denn Isabell war unbestritten eine sehr schöne Frau und endlich gehörte sie mir. Sie blieb vor dem Bett und mir stehen und fing an sich auszuziehen, irgendwie hatte ich das Gefühl das Diplomatinnen extra viel Kleidung trugen, denn ihre Schichten wurden gar nicht weniger. Als dann doch endlich alles aus war, war ihre wunderschöne Nacktheit mein Geschenk. Sie legte sich aufs Bett, brachte sich in Position und winkte mit ihrem Finger, "Komm her großer Krieger", sagte sie. Ich hatte noch nie so schnell meine Kleidung vom Körper wie in diesem Moment, natürlich posierte ich noch vor ihr, aber sie konnte mich nicht schnell genug in ihr Bett ziehen.

Ich kann sagen, Isabell hat ihren Mund nicht nur um Giftpfeile zu verschießen, sie kann damit auch sehr stimulierend sein. Sie nahm meinen halb harten Speer, der sofort halb hart bei ihrem Anblick wurde, und umspielte mit ihrer Zunge meine Eichel. Ein kurzen Moment hatte ich doch daran gedacht ob sie ihn abbeißen würde, bei all den Streitereien die wir erlebt hatten, aber nein sie ging ganz vorsichtig mit ihm um. Meine Hand glitt über ihren schönen festen Po zwischen ihre Beine und in dem Moment wo sie meine Hand da spürte öffnete sie sich mir weit. Da wusste ich, jetzt gehörte sie mir, sie ließ sich bei mir fallen und genoss unsere Leidenschaft unsere von den Priersterkönigen gegebene Lust.

Leicht glitt ich mit meinen Fingern zwischen ihre zarten Lippen und spürte ihre Erregung, sie war bereit um meinen Speer in sich aufzunehmen. Als hätte sie gewusst was ich dachte, sah sie mich an und setzt sich auf mich, auf meinen Schwanz aber ließ in noch nicht in sich gleiten. Sie rieb sich an ihm und ich merkte wie er nass von ihrer Hitze wurde, ich stöhnte und konnte es kaum erwarten. Als sie endlich meinen Schwanz in sich gleiten ließ, spürte ich ihre Hitze, ihre Leidenschaft, ihr Verlangen und ihre Lust.

Sie ritt mich so, als hätte sie schon lange nicht mehr ihre Lüste befriedigen können. Sie ließ sich komplett gehen, was mich sehr glücklich machte, denn es gibt nichts schöneres als wenn man merkt, dass die freie Frau die einen beglückt total Hemmungslos ist und bei den Priesterkönigen das war Isabell. Sie, um mal in der Sprache der Männer zu bleiben,... fickte mich ordentlich durch ....

Ehre und Stahl!

Montag, 30. Juli 2012

Die Ereignisse überschlagen sich...

Nach dem ich die Blumen vor Isabells Tür gestellt hatte, ging ich ins Haus und schlief sofort ein. Am nächsten Morgen wollte ich mit den Panther Mädchen bezüglich der Ermittlungen im Fall Dela treffen. Ich war ja schon einmal bei Ihnen gewesen, als ich wegen dem toten Wachmann ermittelte. Ich machte mich also auf zum Handelsposten um nach ihnen zu suchen, leider ohne Erfolg.
Als ich wieder in Kasra ankam, traf ich auf dem Marktplatz eine süße Kajira, ihr Name war Freya und sie gehörte Sir Dan. Sie war sehr, sehr hübsch und von weißer Seide, leider unausgebildet, aber hatte Potential. Er fragte mich ob ich sie kaufen wolle, es wunderte mich etwas, da ICH an seiner Stelle so ein Geschöpf nicht abgegeben hätte. Aber gut, mir wird ja sowieso vorgeworfen das ich zu weich gegen über meinen Mädchen wäre. Dieses Geschäft ließ ich mir nicht durch die Finger gleiten, also bezahlte ich ( ich werde keine Zahlen nennen, ist besser ) und legte sie an meine Kette.


Hübsches Ding, ich schleifte sie direkt zur Heilerin, die sie sorgfältig untersuchte und mir Papiere ausstellte. Da traf sie auch auf Nura, meine andere Kajira, es schien als würden die beiden sehr gut mit einander auskommen. Als ich bei der Heilerin Freya nackt sah, kam ich schon ins Träumen, ich denke beide Kajirae werden nicht lange von weißer Seide bleiben! Aber lassen wir das, natürlich bekamen auch beide Sklavenwein, denn von Kindern hatte ich erst einmal genug. Honey war wohl auch mit Glador wieder abgereist, denn sie war nicht in der Herberge anzutreffen, somit hatte sich diese Kapitel wohl endgültig erledigt.
Nach dem die Heilerin mit Beiden fertig war, schleppte ich sie nach Hause und steckte beide erst einmal in die Wanne. Es macht mir viel Spass den beiden beim Baden zu zusehen, Himmel wie können nur manche solche schönen Geschöpfe aufs Feld zum Arbeiten schicken. Ein Klopfen riss mich aus meinen Gedanken, es war Isabell, sie wollte mich holen weil Teibar mit uns sprechen wollte.
Ich freute mich sie zu sehen, sie bedankte sich mit einem Kuss bei mir für die Blumen. Ich packte ihre Hüfte und drückte sie fest an mich. Isa und ich kennen uns schon lange, wir sind ein langes Stück Weg schon zusammen gegangen. Ja wir streiten uns aber wir machen das was für eine Beziehung eine Grundlage darstellt, wir REDEN. Nach unserer letzten Aussprachen waren meine Gefühle für Isabell sehr stark geworden, das Auftauchen von meiner Gefährtin, diese Vorwürfe von ihr, alles das zeigte mir, dass Isabell immer da war und hübsch war sie auch. Außerdem wusste ich ja auch, dass sie im Bett ganz schön abgehen konnte, ( ich sehe förmlich wie sie ihre Augen verdreht wenn sie das hören würde ) seien wir ehrlich, Isa und Brom sind für einander bestimmt. Das war schon immer so, auch in Zeit als wir noch in der Oase lebten.



Isa und ich genossen die Zeit die wir hatten und vergaßen Teibar, er kam vorbei um uns abzuholen. Ich sollte noch Dorian und die Kajira 578 holen. Alle trafen wir in Teibars Räumen ein und setzten uns. Teibar fing direkt an über den Mann zu reden, der die Kajira kaufen wollte, als dieser plötzlich im Raum stand. Dorian, der neue Rekrut Cless und ich sprangen direkt auf, wir legten unsere Hände an unsere Schwerter und warten auf Teibars Befehl um den Mann in Stücke zu hacken. Aber der Mann legte alle seine Waffen ab und machte deutlich das von ihm keine Gefahr ausging.

Wir entspannten uns etwas. Er erzählt das er die Kajira unbedingt kaufen wolle und das er einen Auftraggeber hätte. Teibar wollte jeden Konflikt mit den Söldnern, dieser Mann war also Söldner, aus dem Wege gehen, da er eine Übermacht vermutete. Er wollte lieber mit dem Auftraggeber reden und sagte den Mann er solle seinem Auftraggeber sagen, dass er doch bitte mit Teibar sprechen solle. Der Mann schien nicht glücklich darüber zog aber Kopfnickend ab. 

Als ich die Tür noch mal öffnete um zu sehen ob er wirklich nicht mehr davor stehen würde, sah ich einen Schatten und ein Stück Kleidersaum die Treppe hinauf eilen. Ich schrie und rannte sofort hinter her und konnte oben auf der Treppe eine Frau, eine Spionin stellen. Dorian, der meinem Schrei vernahm kam natürlich auch sofort und wir zogen und schubsten die Frau in Teibars Räume.


Es war die Frau von Bootsbauer Nic, der wohl auch der Auftraggeber des Mannes war, der die Kajira 578 kaufen wollte, das sagte er zumindest. Sie wollte nicht wirklich Reden, also überlegte ich mir ihr ein wenig Angst zu machen, ich war grob, roh, fies und gemein, ich war ordinär und versaut. Die Frau wurde mal rot mal weiss oder brach in Schweiß aus, ich glaubte Teibar und Dorian gefiel es... aber sie wollte nicht Reden obwohl Teibar sie mehrmals fragte. Isabell konnte sich immer wieder zwischen die Frau und mich schieben und die Nette sein, so war der Plan. Die Frau schwieg weiter und Teibar reichte es, er befahl uns sie in den Kennel zu werfen, was Dorian und ich auch taten.


Als sie im Kennel sass und Isabell noch etwas mit ihr sprach, fanden wir heraus, dass Lady Morgaine, so hieß die Kajira 578 früher, die größte Auftraggeberin dieser Söldnertruppe war und die Söldner sie befreien wollten. Ja das hatte ich ja von Anfang angesagt, aber meinen Worten wird ja nie glauben geschenkt. Nun gut, ich brachte Isabell zu ihrem Haus, wir küssten uns leidenschaftlich und drückten unsere Körper eng aneinander und dann verabschiedeten wir uns. Jeder schlief in seinen eigenen Fellen.
Ehre und Stahl!

Sonntag, 29. Juli 2012

Der Tote

Irgendetwas geht vor in meinem Heimstein. Heute als ich mich gerade angezogen hatte, kam ein Ruf nach der Wache. Ich eilte direkt aus dem Haus und sah Torok der mir aufgeregt entgegen lief. Er sagte mir, dass er einen Toten auf dem Gutshof gefunden hatte, wir liefen sofort hin um zu schauen.


Der Mann lag mitten auf dem Guthof und hatte 2 Pfeile im Rücken, der Heiler untersuchte ihn kurz und wir schleppten ihn dann in die Heilerei. Vorläufiger Bericht:

- Tatort Gutshof?
- einen Tag tot
- Todesursache zwei Pfeile im Rücken
- Kriegspfeil für lange Reichweite
- Verletzung an der Hand
- der Heiler hat eine unbekannte Substanz in den Wunden der Hand gefunden
- leere Pergamentrolle ( scheinbar Geheimtinte )
- Mann in Kasra unbekannt
- Der Heiler braucht einige Finger um alles zu untersuchen

Nicht nur Torok auch Jale untersuchte den toten Mann. Sie fand heraus, dass die Wunde an der Hand eine Verätzung war, die von innen nach aussen wirkte. So was hatte sie schon in einem anderen Fall gesehen, der hier leider (noch) nicht erwähnt werden kann.

Ich wollte Teibar gleich berichten und ging direkt zu ihm, ich sass noch nicht lange als jemand aufgeregt an der Tür klopfte. Es war Awa, sie war völlig aufgelöst und rief etwas von Diebin in unserem Haus. Ich entschuldigte mich bei Teibar und eilte gleich nach Hause. Also ich die Tür öffnete viel mir die Kinnlade herunter, wer sass da seelenruhig in meiner Küche als wäre nichts gewesen? Honey.

Ich war geschockt und wusste nicht was ich sagen sollte, sie und Awa hatten sich gestritten, Honey warf mir vor nicht lange gewartet zu haben bevor ich mir eine Neue gesucht hatte. Ich war wie vor den Kopf gestoßen, sie wollte einfach unser Leben weiter leben, sie erklärte mir nicht mal wo sie war. Als ich sie nicht direkt mit offenen Armen empfangen hatte, war sie sauer und beleidigt und verabschiedete sich bei mir und ging in die Herberge.


Ich war wie total durcheinander, ich bat auch Awa zu gehen, ich bezahlte sie und wollte ihr auch die Herberge bezahlen, aber sie wollte nicht. Sie war auch stinkig auf mich und ging. Was ein Tag, den konnten man ruhig vergessen.
Ehre und Stahl!

Freitag, 27. Juli 2012

Der Austausch


Ein Waldmädchen kam mit Torok vor die Tore Kasras und wollte den Austausch vornehmen. Ich selbst musste erst die kleine Kajira aus den Katakomben Kasras holen, in der Zeit kümmerte sich Sir Dani um das Waldweib.


Die kleine Kajira, sass schon eine lange Zeit hier unten, sie war immer noch süss und ihre Haare waren komplett nachgewachsen. Ich schaute ihr auf den Kopf um nach dem Namen zu sehen der darauf geschrieben stand. Ich nickte zufrieden als alles gut aussah und sagte dem Mädchen, dass sie mir folgen solle, sie bekommt eine wichtige Aufgabe. Es schien sie war froh, dass sie endlich wieder nach oben an die Sonne durfte.

Am Hafen empfing mich das Waldweib, Torok und seine Sklavin, sowie Sir Dani, der die ganze Zeit aufgepasst hatte. Das Waldweib war recht hübsch, hätte eine gute Sklavin sein können, ich sagte ihr was ich eigentlich mit ihr austauschen wollte. Aber sie spielte ihre Trumpfkarte aus, nämlich, dass die Regentin den Austausch selbst so eingefedelt hatte. Ich konnte meine Regentin nicht schon wieder enttäuschen also ließ ich mein Gladius stecken und tauschte die kleine Kajira aus. Nach dem der Austausch vollzogen war und das Panther Mädchen mit der Sklavin aus Sichtweite geriet, kam der Schmied aus der Oase bei uns an. Ich freute mich ihn zu sehen, so konnte ich meinen Vorrat an Bolzen wieder aufstocken und ich wollte einen Gürtel für Nura haben.

Sie war weiße Seide und so sollte es auch bleiben, sagen wir mal fürs Erste. Außerdem stand mir, ihrem Herrn, das Recht zu sie zu öffnen und niemand anderen. Deswegen wollte ich einen Gürtel für sie. Der Schmied zeigte mir einige Modell, ich nahm das billigste. Trotzdem kostete es mich immerhin noch 40 Tarsk, aber gut, dies war mir eine reine und unberührte Hitze schon Wert. Es gefiel mir, dass noch kein anderer Mann seinen Speer oder Samen in ihr hinterlassen hatte.


Nachdem das Geschäft mit dem Schmied über die Bühne gegangen war, musste ich noch kurz in die Zitadelle, das Wachbuch schreiben. In der Zitadelle war Cassia, sie hatte der Skalvin Morgaine Wasser und Früchte gebracht und verschwand dann sofort wieder. Ich setzte mich und schrieb an dem Wachbuch. Ich bemerkte das die Gefangene die Hände gefesselt hatte und weder Essen noch Trinken konnte, so schloss ich die Zellentür auf und ließ Nura sie füttern und Wasser geben. 

Als wir Zuhause ankamen war mir schon recht heiß in der Lendengegend und das nur weil ich Nura nackt sah, sie musste sich, für das anpassen des Gürtels , nackt ausziehen. Nehmen wollte ich sie noch nicht, das wollte ich mir für eine besondere Gelegenheit aufheben, aber ihr Mund sollte ihren Herrn befriedigen.

Ich setzt mich auf meinen Sessel, öffnete die Hose, holte meinen halbsteifen Speer heraus und hielt ihn ihr hin. Ich muss sagen, das sie sofort Verstand, sie kniete sich vor mich und fing an sehr gut zu lecken saugen und lutschen. Ich musste ihr zwar kurz noch sagen, dass die Eier auch dazu gehörten, aber alles andere machte sie unglaublich gut. Als Geschenk entlud ich meinen Samen in ihrem Gesicht und sie durfte mir sogar den Rest vom Speer lutschen.


Ehre und Stahl! 

Donnerstag, 26. Juli 2012

Endlich wieder eine Aufgabe

Als ich heute von der Wache kam, ja ich war wieder auf der Wache, das völlig orientierungslose Aufwachen im Wald, hatte mir schon schwer zu denken gegeben. Ich hatte die letzten beiden Finger nichts an Paga getrunken und um mich zu entschuldigen hatte ich der Regentin einen riesen Strauß Blumen in ihre Kammer geschleppt. Vielleicht nicht nur deswegen, seit dem ich die Regentin zum ersten Mal sah, ließ sie mich nicht mehr aus ihren Bann. Dieses Gefühl wurde noch verstärkt als wir uns eines Abends flüchtig berührt und geküsst hatten. Leider lief dann alles in eine andere Richtung, für SIE wie für MICH.
Warum sollte es nicht einen Neuanfang geben? Man würde sehen. Als ich also von der Wache nach Hause kam, war schon aufgeregtes Treiben auf dem Marktplatz. Es waren viele Leute aus der Oase da, auch mein Bruder Turin mit seiner Gefährtin. Es sollte eine Sklavin Namens Fredyka oder so, versteigert werden. Alamas, die ich in NURA umbenannt hatte, sowie Awa waren irgendwie aufgeregt und wollten unbedingt zur Versteigerung gehen. Es war unglaublich voll, der Andrang war riesig. Als die Versteigerung begann, stellte sich schnell heraus wer das Mädchen haben wollte, es waren Dorian und Silver, ein Händler aus der Oase.



Die Sklavin ging für 110 Tarsk weg, ich denke ein überzogener Preis, wenn man bedenkt, dass sie nicht wirklich ausgebildet ist, stottert und alles vergisst. Was wollte Dorian damit? Gut sie war von weisser Seide, aber er hatte doch immer so hohe Ansprüche. Wie sich später heraus stellte, hatte er sie im Namen der Regentin für Teibar ersteigert. HA HA, der alte Teibar, der wird seinen Spass haben wenn sie ewig alles vergisst.


Nach der Versteigerung wollte die Regentin noch mit mir Reden, sie bedankte sich für die Blumen und kündigte an mich zu einem Abendessen einzuladen. Ich war gespannt. Sie sprach die Wachbucheinträge an, zum einem das Sir Torok entführt worden war und als Austausch für eine Sklavin Namens Dela benutzt werden sollte. Ja richtig die Dela mit dem Namen auf dem Kopf, wir dachten der Fall wäre abgeschlossen, aber wie es scheint noch nicht. Außerdem sagte mir die Regentin noch, dass die Gefangene Lady Morgaine, benutzt wurde die Nachricht zu überbringen.

Sie bat mich den Fall wieder zu übernehmen, weil ich schon von Anfang an dabei war. Ich stimmte natürlich sofort zu, endlich wieder eine Aufgabe, die mehr war als Wache laufen. Ich wollte der Regentin noch bezüglich der Blumen was sagen doch leider kam Dorian hinzu und ich ließ es. Dorian brachte die für Sir Teibar ersteigerte und das restlich Geld zur Regentin. Wir unterhielten uns eine Weile und als die Regentin ins Bett wollte, wartete ich bis Dorian die Räume der Regentin verlassen hatte und sagte ihr noch was.

Ich teilte ihr mit, dass die Blumen nicht nur als Entschuldigung zu sehen waren, sondern wollte ich damit auch mein werben um sie kundtun.

Ehre und Stahl!

Mittwoch, 25. Juli 2012

Das Verhör

Als ich heute das Wachbuch lesen wollte und in die Zitadelle ging, traf ich auf Teibar, Isabell und die Gefangene Lady Morgaine. Ich musterte die Gefangene genau und musste feststellen, dass sie doch sehr hübsch war. Isabell führte ihren eigenen kleinen Rachefeldzug, sie gab ihr weder zu Trinken noch zu Essen. Ich holte der Lady Wasser obwohl Isabell es nicht wollte.

Als Dorian in die Zitadelle kam, flogen wieder die Fetzen zwischen Isabell und ihm. Sie redeten sich beide wieder um Kopf und Kragen. Jeder bezichtigte den anderen diese ganze Sache nur voran zu treiben um wieder mehr Macht zu erlangen. Ich wurde immer wieder angesprochen das ich mich doch nicht blenden lassen sollte, von beiden Seite. Politik.

Als die Regentin kam, sollte das Verhör bezüglich Lady Morgaine beginnen. Es ging darum, dass sie wohl Lady Isabell entführt hatte, es gab aber weder Beweise noch Zeugen und die Lady beteuerte ihre Unschuld. Isabell wurde zornig, als sie nicht gestand und wollte sie pfählen. Aber Luc unser ehemalige Hauptmann hatte eine andere Idee, sie sollte geschoren, nackt ausgezogen, gebrandet und dann zurück nach Lydius gebracht werden. Isabell war wie eine Furie, ich widersetzte mich ihren Befehl, sie wedelte mit Befugnissen herum die ihr angeblich die Regentin gegeben hatte, erst als Luc es bestätigte schloss ich die Zelle auf und Isabell schritt ans Werk.

Ich sah das Isabell alles im Griff hatte und wie im wilden Wahn werkelte, ich wollte nichts damit zu tun haben und ging mit meiner neuen Kleinen zum Heiler. Sie hatte sich wohl die Hand geklemmt und das wollte ich behandeln lassen. Es war nichts schlimmes, nur eine ganz leichte Quätschung, der Heiler schmierte etwas Salbe darauf und verband die Hand.

Später am Abend traf ich Isabell auf der Bank auf dem Marktplatz. Wir redeten mit einander, viel mehr sprachen wir uns wieder mal aus. Wir kennen uns schon so lange, aber wir geraten immer wieder an einander. Wie kam das bloß? Isabell war schwierig, aber waren wir das nicht alle? Ich hatte es Baal versprochen immer auf sie auf zu passen, aber sie machte es einem doch recht schwer. Aber seit dem Honey weg war, war sie die Einzige die mir geblieben war. Wir kannten uns schon so lange und hatten auch schon einiges durch gemacht, wir mussten zusammen halten.


Ehre und Stahl!

Der Wald, der Rat, die Kajira, das Urt-Mädchen

Als ich mit meiner neuen Kajira Zu hause ankam, war Awa auch da. Ich stellte ihr die neue Kajira vor und bat sie ihr doch einiges bezüglich Kochen beizubringen. Mit der weißen Seide würde ich schon selber klar kommen, feigste ich. Ich zeigte dem Mädchen alles im Haus und klärte sie darüber auf, was sie durfte und was ich von ihr erwartete. Sie schien sehr willig dies alles zu beherzigen, dann schickte ich sie Baden und danach in die Felle das sie Morgen ausgeschlafen war.


Als ich wieder unten ankam, wartet Awa auf mich, sie war immer noch nicht beim Frisör gewesen, aber irgendwas hatte dieses Urt-Mädchen, das mich magisch zu ihr zog. Ich ging auf sie zu und packte ihre Hüfte, ich sah sie an, das schien sie zu verunsichern, wir redeten etwas und als ich ihr mit meiner Hand über den Hintern strich wollte sie sich von mir lösen. Sie sagte etwas wie Saufbold und Angsthase. Ich packte sie fest an der Hüfte und hob sie hoch, so hoch, dass ihre Beine in der Luft baumelten und wir Nasenspitze an Nasenspitze waren. Ich sah sie böse an, doch dann kam von ihr eine Reaktion die ich nicht erwartet hatte.

Sie sagte: "Du bist ein Idiot Brom" und küsste mich auf den Mund.

Ich war so überrascht, dass ich sie einfach los ließ und sie auf den Boden aufschlug. Als ich wieder bei mir war half ich ihr sofort hoch und entschuldigte mich. Ich sah ihr tief in die Augen und legte dann meine Lippen auf ihre und küsste sie voller Leidenschaft und Lust. Sie zog sich erst etwas zurück doch dann ließ sie sich fallen und wir drückten unsere Körper fest an einander. Ich küsste ihren Hals, lutschte an ihrer Unterlippen und meine Hände glitten in ihre Hose wo ich ihren nackten Hintern fest ergriff. 

Ich packte sie und trug sie hoch in mein Bett, ich zog ihr schnell die Stiefel, Schürze, Rock und Hose aus, spreizte ihre Schenkel und leckte ihr genüsslich durch die Hitze. Damit hatte ich auch den letzten Funken Anstand und Scham weg geleckt. Sie stöhnt auf und zog meinen Kopf dichter an ihre Hitze, ich folgte ihrer Aufforderung und leckte nicht nur noch, sondern lutschte auch an ihren kleinen Lippen und sog sie in meinen Mund. Ihr gefiel es, denn ihr Stöhnen wurde lauter, außerdem zog sie ihr Oberteil aus das ich ihre schönen Brüste sehen konnte.

Als ich auch nackt war zog sie mich auf sich, sie wollte mich endlich spüren, aber ich entzog mich ihr, ich wollte sie dazu bringen nach meinem Speer zu winseln und zu betteln. Ich legte mich auf sie, aber drang nicht in sie ein, sondern rieb nur meinen Speer an ihrer Hitze und küsste ihren Hals. Sie versuchte immer und immer wieder ihren Unterleib auf meinen Speer zu drücken aber ich ließ dies nicht zu. Als sie immer heißer wurde und stöhnte, sagte ich ihr sie solle um meinen Speer betteln. Ich hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen da winselte sie es förmlich, mir gefiel ihr Betteln sehr.

Ich rammte ihr meinen harten Schwanz so tief in die Hitze wie ich nur konnte, ich wollte dem kleinen Urt-Weib zeigen wer der Krieger war. Sie stöhnte laut und verdrehte die Augen, ihre Hitze war so feucht und angenehm wie ich es schon lange nicht mehr erfahren hatte. Ich stieß feste und hart und ihr gefiel es, ich küsste, leckte und biss ihre Brustwaren und ihr gefiel es. Dieses Mädchen war eine Wucht, sie stöhnte mir ins Ohr das sie voller Lust verging und mit mir zusammen kommen wolle. Ich ließ mich nicht lange bitten, legte meinen Kopf auf ihre Schulter und drückte mich fester auf sie, so tief ich nur konnte drang ich in sie ein.


Ich bewegte die Hüfte nur noch hoch und runter damit mein harter Speer nicht mehr aus ihrem Loch rutschen konnte. Ich drückte und rieb und als ich ihren Schweiß auf der Haut schmeckte, der ihren Höhepunkt ankündigte, weil sie vor Geilheit brannte und laut stöhnte, konnte ich mich auch nicht mehr zügeln. Bei einem festen und tiefen Stoß explodierte ich und mein Samen spritze in ihre Hitze, vor lauter Lust, biss ich ihr in die Schulter. Ich sank erschöpft auf das kleine süße Geschöpf. Wir schliefen Arm in Arm ein.

Ehre und Stahl!

Dienstag, 24. Juli 2012

Der Wald, der Rat, die Kajira

Als ich wach wurde, schmerzte mein Kopf, ich konnte nur schwer die Augen öffnen, die Sonne schien immer mal wieder zwischen den Blättern hindurch und blendeten mich. Ich richtete mich langsam auf, und sah mich um, ich war orientierungslos, wo war ich? Ich konnte mich nur noch daran erinnern, dass ich ein, zwei höchstens 10 Paga getrunken hatte und ich an irgendwelche Hintern grabschte (ich hoffte es war nicht der Hintern der Regentin, sonst würde ich vom Slaver nie eine Kajira bekommen), Wasser und Boot, aber warum? 

Ist stellte mich hin und der ganze Wald drehte sich, außerdem wurden die Kopfschmerzen schlimmer. Ich sah an mir herunter und mir viel auf, dass mir mein Hemd so wie eine Sandale fehlte, was war nur passiert? Ich versuchte mich zu finden und nach einem Weg zu suchen, den ich auch recht schnell fand. Ich hoffte das keine Waldmuschis in der Nähe waren weil sie sehr leichte Spiel mit mir gehabt hätten. Ich hatte schon viele Abstürze erlebt, aber dies war wohl mein schlimmster.

Als ich auf dem Weg war, traf ich auf eine Lady und wie es das Schicksal wollte verkaufte diese Brot. Ich war überglücklich das ich meinen Tarsk-Beutel bei hatte und so kaufte ich mir zwei Brote die ich sofort verspeiste. Ich half ihr noch ihren Weg zu finden und ging dann Richtung Kasra. Ich schlich mich wie ein räudiger Tarsk über den Gutshof nach Kasra hinein, es sollte niemand den stolzen Krieger Brom so sehen.

Zu hause angekommen nahm ich ein Bad, ich fand Laub an Stellen, die ich hier nicht weiter erwähnen möchte. Lange Zeit hielt ich mich in der Wanne auf, es tat gut, die Stille, das warme Wasser. Was tat ich nur, ich wurde zu einem Saufkopf. Als ich gebadet hatte, zog ich mich an und ging auf den Marktplatz um zu schauen was dort so los war. Isabell saß auf einer Bank und wer saß neben ihr? Die Frau mit den Broten aus dem Wald, die beiden Ladies unterhielt sich und Mutmasten das ich Krank wäre, weil ich so komisch durch den Wald lief. Ich konnte mir das Getratsche nicht anhören und ging.

Wenig später sollte Ratssitzung sein und so machte ich mich auf den Weg von meinem Haus zur Ratshalle. Auf dem Marktplatz redete Isabell mit einer Frau, ich kannte sie nicht. Ich dachte nach was ich in Kasra eigentlich noch verloren hatte. So bekam ich das Gespräch zwischen Isabell und der Lady nicht mit, ich bekam auch nicht mit wie Isabell den Namen der Frau sagte. Die, die laut Wachbuch festgesetzt werden sollte. Irgendwann kam Dorian und Teibar, aber auch diese beiden Krieger machten keine Anstalten die Lady zu verhaften. Isabell regte sich mal wieder maßlos darüber auf.

Dorian hingegen regte sich maßlos darüber auf, dass Isabell wohl die Befehlsgewalt über die Wache erteilt wurde, oder in diesem Fall "Morgaine" nur die Befehlsgewalt über die Wache haben sollte. Ich fand es auch nicht richtig das SIE, gerade SIE uns befehligen sollte. 

In der Ratssitzung wurde der Slaver eingebürgert und dann kam das Thema "Morgaine" hoch.
Dorian und Isabell machten ihre Punkte deutlich. Dorian wollte von ihr keine Befehle annehmen und Isabell beschimpfte die Wachen von Kasra als inkompetent und, dass sie für die Aufgaben des Geheimdienstes nur noch Söldner beschäftigen würde. Und was machte unsere Regentin? Ja genau, sie rieb sich die Schläfen und forderte alle auf einen schriftlichen Bericht zu verfassen. Ja sollte sie ruhig fordern, ich werde nichts schreiben.

Als der Rat endlich vorbei war, wollte der Slaver noch mit mir reden. Er wollte mir eine Kajira anbieten, ein hübsches Ding, schöne lange Haare, ein heißer Körper UND SIE WAR WEIßE SEIDE. Ich hatte schon lange keine weißseidene Sklavin mehr seit dem Mädchen von Sandor der mich am liebsten gepfählt hätte. Er wollte sie mir erst nur zur Probe geben, das lehnte ich natürlich nicht ab, gut sie konnte nicht kochen, aber Awa war ja auch noch da.

Ehre und Stahl!