Mittwoch, 23. Dezember 2015

La Kajira


Diesen Morgen stand ich wieder mit Morgenlatte auf. Niemand da der mir einen Blackvine bringen konnte. Ich quälte mich langsam aus dem Bett und stand auf. Mein Schwanz ragte mal wieder in die Höhe. Nach dem ich mich fertig gemacht und mich angezogen hatte, ging ich aus dem Haus und begann meinen Dienst. Wenn ich gewusst hätte was mir der Tag am Ende bringt, wäre ich fröhlicher aus dem Haus gegangen.


Ich begann meine Runde und ging als erstes bei der Tarverne vorbei. Ich fragte die Wache ob alles ruhig war. Er nickt. "Nichts passiert Kommandant." Ich nickte ihm zu und betratt die Tarverne. Der Dunkle war da und auch Madita und der Heiler Hugo. Mir war ja bekannt, dass er auf Madita stand, aber bei den Priesterkönigen, der befummelte sich sogar selber als sie für ihn Tanzte. Diese Heiler komisches Volk. Dann ließ er Madita seinen Schwanz lutschen und als seine Sklavin Alu kam, schubbste er sie weg und tat ganz unschuldig? Hatte er Angst vor seiner Sklavin? Nun ja, alle Sklaven müssen sich ja in der Tarverne ausziehen und ich muss sagen als ich Alu nackt sah, kam ich schon auf andere Gedanken. Aber Angst? Nein. Ich hätte sie gerne gefickt das heiße Ding.


Der Dunkle kam zu mir und wollte mit mir sprechen, da stand plötzlich Bernd in der Tarverne und wollte mit dem Dunklen über den Vorfall reden. Ich hoffte das die beiden Männer sich einigen konnten und mir der ganze Pergamentkram erspart geblieben wäre. Doch weit gefehlt, ein Wort gab das Andere. Jeder Beschuldigte den Anderen. "Du hast eine Urt aussetzten lassen, damit mein Geschäft ruiniert wird!" "Was, das nimmst du zurück, das ist Rufmord!" Bernd rannte dann irgendwann aus der Tarverne und schrie nur noch was von Anzeige wegen Rufmord und der Dunkle schrie Anzeige wegen Geschäftsschädigung. Und ich dachte nur, Schreiben, Schreiben und nochmals Schreiben!

Der Dunkle kam zu mir und legte mir eine Hand auf die Schulter. "Glador, ich wollte dir keine Arbeit machen, wenn der Wirt mir 10 Silber bezahlt und diese Moira eine Hand die Tarverne sauber macht, dann lasse ich die Anzeige fallen!" Ich nickte, "gut ich reden noch einmal mit ihm!" "Waaaassss soll ich? Das mit Moira wäre kein Problem, aber 10 Silber? Ist der so knapp beim Tarskbeutel? Da spende ich die Silber lieber den Wachen-Hinterbliebenen-Fonds. Kein Chance Glador!" Ich war schon auf dem Weg in die Wache um die Anzeigen zu schreiben, sagte aber noch vor her zu Niobe sie solle mir einen Kalana in die Wache bringen.


Ich setzte mich an den Schreibtisch suchte Pergament zusammen und fing an zu schreiben. Als ich zwischendurch mal aufsah, stand Niobe plötzlich neben mir. Ich erschrak. "Bei den Priesterkönigen hast du mich erschreckt." Sie zuckte auch zusammen. Sie stellte meinen Kalana auf dem Schreibtisch ab. Ich betrachtete sie. "Du bist sehr hübsch Niobe", sagte ich zu ihr. Man merkte ihr an, dass sie nervös war. "Kleines, ich suche Zerstreuung, dieser Pergamenten-Krieg macht mich verrückt. Los zieh dich aus, ich will dich nackt betrachten." Sie nickte und zog sich schnell aus. Ich riss die Augenbrauen hoch als ich sah, dass sie einen Gürtel trug.


"Dein Herr will dich wohl nicht teilen was?", sah ich sie fragend an. Sie zuckte mit den Schultern, "mein Herr wünscht es halt so." "Schwer mit dem Haare entfernen da unten oder?" Sie nickte, "ja Herr, eher unmöglich." Man sah einen schönen Busch durch den Gürtel wachsen. Ich lachte sie an, "gutes Kind!" Sie lächelte zwar, wurde aber Puderrot.


"Herr ich will nicht stören, aber ..." "Das tust du schon!" "... es tut mir leid Herr." Er schwieg. "Jetzt sprich schon." "Herr meine Kettenschwester sollte meinem Herrn Kalana bringen, wenn ihr sie noch benötigt dann würde ich ... " "Nein schon gut ... geht ruhig zu eurem Herrn, ich habe ja meinen Kalana." "Danke Herr" "Ja ja ..." Ich war schon wieder in meine Pergamente vertieft.


Dann klopfte es erneut. "Das geht ja hier heute zu wie im Vulo-Käfig." Ich sah auf, es war die Lady die ich gestern kurz getroffen hatte. Sie reiste erst gestern in die Oase. "Entschuldigung Kommandant, ich hätte ein Anliegen." Ich nickte und wir setzten uns an die lange Tafel. "Gut was kann ich für euch tun?" Sie sah mich mit ihren schönen blauen Augen an und sagte eiskalt, "ich muss meinen Gefährten los werden." 


Ich sah sie überrascht an. "Ihr müsst was?" "Ja ich muss meinen Gefährten los werden, ich kann nicht mehr mit ihm Leben. Wollt ihr die Geschichte hören?" Ich nickte. "1. Er hält sich nur in Tarvernen auf. 2. Säuft er nur. 3. Versäuft er mein Geld und 4. bringt er keine Leistung." Ich strich mir über den Bart. "Warum dann eine Gefährtenschaft?" "Mein Vater wollte es so!" "Verstehe." "Wie lange läuft denn ihr Gefährtenvertrag noch?" "Zu lange." "Habt ihr euren Vertrag schon rechtlich prüfen lassen, vielleicht gibt es ein Schlupfloch?" "Ja habe ich, keine Chance." Ich strich mir wieder über den Bart. "Lady, ich bin kein Assassine!" Sie lachte, "ich weiss ich will ihm auch kein Leid zufügen." Ich sah sie überrascht an. "Aber wie soll ich euch dann helfen, wenn ich ihn nicht beseitigen soll?"


Sie atmete tief durch. "Ich werde mich euch unterwerfen. Somit hat der Gefährtenvertrag keine Wirkung mehr. Ihr setzt ein Schreiben auf das Bestätigt das ich eure Kajira bin, das lassen wir meinem Vater zukommen und ihr lasst mich dann wieder frei. Dafür zahle ich euch 10 Silber." Ich machte große Augen. "Nicht euer Ernst?" "Doch mein voller Ernst", funkelte sie mich an. "Ich kann euch doch Vertrauen, oder?" Sie nahm einen Beutel in die Hand und schüttete 10 Silber aus. Ich sah sie an. "Natürlich könnt ihr das."


"Gut", sie stand auf, ich tat es ihr gleich. Sie atmete tief ein und fing an sich auszuziehen. Dann kniete sie sich hin und streckte ihre Arme in den Himmel. "LA KAJIRA, ich unterwerfe mich dir." Ich sah sie an, ging zum Schreibtisch, kramte in der letzten Schublade, nahm einen Kragen heraus, ging wieder zu ihr legte ihn ihr an und ließ das Schloss zuschnappen. "Hiermit nehme ich dich zu meiner Sklavin, dein Name wird ab sofort LARA sein, steh auf Sklavin Lara!" Sie erhob sich und sah mich an. Sie versuchte ihre Scham mit den Händen zu bedecken. Ich betrachtete sie. Sie lachte, "so damit ist der Gefährtschaftsvertrag erloschen." Ich nickte, "das ist er." Ich hob meinen Arm und streichelte mit dem Handrücken ihre Brüste. "Hey, was soll das." Ich sah wie sie eine Vulo-Haut bekam. Sie wich etwas zurück. Ich ging einen Schritt näher und fasste sie an die Hüfte mit der einen Hand und mit der anderen Hand umfasste ich eine Brust und knetete sie leicht. "Sir, was soll das, dass war so nicht abgesprochen", sagte sie ärgerlich. "Ach war es nicht?" "Nein!" Sie versuchte sich mir zu entziehen. Ich hielt sie fest.


Ich drückte ihre Brust etwas fester. "Schluss jetzt", sie machte einen Satz und wich zurück. "Wir müssen jetzt den Brief schreiben und diesen Kragen kann ich auch wieder abnehmen." Sie packte an das Kollar und versuchte ihn aufzumachen. "Warum geht der nicht auf, verdammt." Ich sah sie an, "weil du jetzt meine Sklavin bist." "WWWaaas, ich habe dir 10 Silber bezahlt das du mich frei lässt." "Silber? welches Silber?" "Das da auf dem Tisch verdammt." "Ach das Silber, das ist mein Silber, Sklavinnen haben doch kein Silber." Sie kam auf mich zu und trommelte mit den Fäusten auf meinem Brustpanzer. Ich packte ihre Arme und küsste sie zärtlich auf die Lippen. Sie stieß mich weg, "lass das sein du Widerling." "Du bist jetzt meine Sklavin, also komm her." "Nein ich bin keine Sklavin Sir." "Wie sollst du mich nennen?" "SIR" Ich packte sie und hob sie hoch über meinen Kopf. Sie zappelte, "SIIIIIIR" Ich ließ sie etwas herunter und vergrub meinen Kopf zwischen ihren wohlgeformten Brüsten. "Ahhhh, lass das." Ich löste mich von ihr und mein Griff wurde fester, "wie sollst du mich nennen?" "Auauua, Herr." Ich senkte sie etwas weiter, so das ich sie wieder Küssen konnte. Mein Griff wurde noch etwas fester. "Ja ja schon gut, mein Herr... mein Herr." Ich ließ sie herunter.


So und nun zeige ich dir dein neues Zu hause. Ich sah zum Tisch und den Silbern. "Oh hier hat jemand Silber liegen gelassen." Ich strich alles zusammen und packte es in meinem Tarskbeutel. Lara sah mich mit bösen Augen an. "Du Mistkerl!" Innerlich schüttelte ich mit dem Kopf, konnte sie wirklich so naiv sein? Das ich sie so einfach wieder weg ließe wenn sie sich mir erst einmal unterworfen hatte. Sie kam im richtigen Zeitpunkt, denn ich hatte keine Sklavin. Und seien wir ehrlich, sie war nicht nur bildschön und hatte einen Traumkörper, nein sie war auch schlau und hatte Temprament. So jemanden brauchte ich. Wenn sie ihr Schicksal akzeptieren würde, hätte ich jemanden auf den ich mich verlassen konnte und der mir helfen konnte. "Komm jetzt her zu mir!" Sie schüttelte den Kopf, "nein ich bin eine Freie und keine Sklavin!" Ich packte ihr in den Kragen und zog sie zu mir. "Ich zeige dir wie frei du bist." Ich nahm eine Kette vom Gürtel und hakte sie im Kollar ein. Dann zog ich sie dicht zu mir. Ich knurrte laut, "du bist nur so frei wie die Kette lang ist Sklavin." Sie sah mich mit großen Augen an und senkte dann ihren Kopf. Diese ganze Sache erregte mich ungemein und ich merkte wie mein Schwanz größer wurde und schon an der Tunika rieb. Wir Verliesen die Wache und gingen nach Hause.

Zu hause angekommen, verschloss ich gleich die Tür, packte den Schlüssel in meinen Tarskbeutel und nahm ihr die Kette ab. Ich sah sie an. "So ein paar Regeln. In meinem Haus laufen alle Sklaven nackt herum und ..." Sie unterbrach mich. "Ich bin ja zum Glück keine Sklavin." "Und ob du das bist." Ich fuhr dann mit meiner Hand über ihren Kleinen Strich am Venushügel. "Das wird nicht mehr rasiert." Sie erschrak und zitterte kurz. "Da in der Kiste sind Sachen für dich, ich will das du die meiste Zeit ROT trägst und jetzt komm her und hilf mir ausziehen." Sie sah mich an, "kannst du das nichts selber?" Ich knurrte, "doch aber ich will das du es machst." Sie verdrehte die Augen und kam dann zu mir. Ihr Anblick ließ mich weiter erregen und als alle Hüllen gefallen waren und ich nackt vor ihr stand, war mein Pimmel fast ganz steif. Als sie merkte das ich nackt war drehte sie sich schnell um und hielt sich die Augen zu. "Was machst du denn da?" "Ich darf keinen nackten Mann ansehen." "Lara, los dreh dich um." "Nein." Ich wurde immer ärgerlicher. "ICH WILL DAS DU DICH UMDREHST, SOFORT!" Sie erschrak und drehte sich um. Sie hatte die Augen geschlossen. "Sieh mich an bei den Priesterkönigen." "Nein mache ich nicht!"        


Ich sage es dir ein aller letztes Mal Sklavin, mach was ich dir Sage sonst wirst du die Konsequenzen tragen müssen. "Nein, ich bin keine Sklavin!", sagte sie böse und kämpferisch. Ich knurrte laut, packte sie und zerrte sie zum Esstisch. Ich legte sie auf den Tisch, drückte sie herunter und stellte mich dicht hinter sie. Sie versuchte sich zu wären, hatte aber gegen mich nicht den Hauch einer Chance. Meine Schwanzspitze berührte schon ihre Lustlippen und teilte diese leicht. Sie versuchte mir ihren Unterleib zu entziehen, doch ich erhöhte den Druck auf ihren Rücken und so konnte sie sich nicht mehr wirklich viel bewegen. Dann drückte ich ihr ganz langsam meinen Schwanz in die Möse. Es ging etwas schwer, sie war zwar nicht ganz trocken aber nicht wirklich feucht. Dann fing ich direkt an hart zu stoßen. Immer wieder klatschte mein Unterleib an ihren Hintern. "Du ... siehst ... Sklavin ... ich ... kann ... mit ... dir .. .machen... was ... ich will." Immer wieder stieß ich wie wild in sie rein. Sie wehrte sich nicht mehr sondern krallte sich nur noch am Tisch fest und wimmerte. Dich werde ich schon brechen, dachte ich bei mir und stieß noch mal richtig feste zu. Dann ließ ich ab von ihr und ging einen Stück zurück. Mein Schwanz rutschte aus ihrer Mitte. Sie richtete sich langsam auf. Ihre Augen waren mit Tränen gefüllt. "Und hast du jetzt gemerkt, dass du auf mein Wohlwollen angewiesen bist Sklavin?" "Ja, mein Herr.", sagte sie verzweifelt. "Und damit du noch mal über alles nachdenken kannst, habe ich ein schönes Plätzchen für dich." Ich nahm sie mit zur Wand und kettete sie kniend davor fest. Dann ging ich schlafen.

Kommentare:

  1. Schade der Holzlöffel, für die Latte, als Weihnachtsgeschenk taugt dann auch nicht wirklich.

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  2. Neee, der Liebesspeer muss jetzt nicht mehr runter geprügelt werden!!

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    1. Arni der Feuerteufel23. Dezember 2015 um 22:30

      Stichwort Fackel, klingelt es da XD
      und vergiss die korrekte Anrede nicht !!!

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  3. Es gibt tatsächlich Goreanerinnen, die sich nicht im klaren sind, was eine Unterwerfung bedeutet? oO

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