Mittwoch, 23. Januar 2013

Der Krieger und die Bäckerin

Ich brach mir ein Stück von dem Brot welches mir die Bäckerin am Morgen gebracht hatte ab und aß es mit Genuss. Bei jedem Bissen dachte ich an sie, an den gestrigen Abend und ich konnte es kaum erwarten Sie wieder zu sehen. Aber erst wartete Arbeit auf mich.

Mittlerweile war Sir Cato vom Hohen Rat Turmus zum neuen Administrator gewählt worden und ich wusste nicht ob ich den Tot des alten Administrators noch untersuchen sollte, deswegen fragte ich bei Sir Cato nach. Er bestätigte mir noch einmal, dass ich weiter die Untersuchung leiten sollte. Sogar der Hohe Rat hatte mich für die Untersuchung bestätig, weil ich heimsteinfremd war und somit unvoreingenommen. Ich empfand es als große Ehre, das mir diese Aufgabe übertragen wurde.

 Also machte ich mich mit meinen Untersuchungen ans Werk. Da ich neu in Turmus war, verschaffte ich mir erst einen Überblick bezüglich Verhältnisse vom alten Administrators. Dazu befragte ich Lady Amira und Sir Cato. Ich fragte nach verschmähten Liebschaften oder eifersüchtigen Gefährten, aber es schien als wäre das die falsche Spur zu sein. Kasra, war eine Möglichkeit, hatte Kasra den Mord an dem Administrator veranlasst? Aber warum? Lady Amiras Theorie war, weil er sich offensichtlich dem Del-ka angeschlossen hatte. Sir Cato hatte eine andere Vermutung, die er nur sehr leise und hinter vorgehaltender Hand sagte. Ihm war die Kaste der Wissenden immer schon suspekt, genau wie dem alten Administrator. Er hatte das Gefühl als wollte der Rat oder vielmehr der oberste Wissende von Turmus Einfluss auf den toten Administrator nehmen, dies gelang wohl aber nicht. Er sagte es nicht aber ich empfand es so als hätte man schon versucht ihn als, wie sagte er, Marionette zu sehen.

Als ich meine Befragung vollendet hatte, ging ich schnellen Schrittes Richtung Backstube. Ich hatte so ein Kribbeln im Bauch und das lag nicht an dem guten Brot und der schmackhaften Wurst von gestern. Als ich sie sah war ich wie paralysiert, ihr Duft erfüllte den ganzen Raum und ihr Kleid betonte jede Rundung ihres Körpers, den Veil den sie trug war durchsichtig und so konnte ich diesmal viel mehr von ihrer Schönheit erahnen. Als ich mein Schild ablegen wollte um es etwas bequemer zu haben, stand sie bei mir um es mir abzunehmen. Ich frage sie ob sie dies wirklich wolle und sie nickte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, wusste ich doch gleich das es nicht gut gehen wird. Ich griff ihre Arme als sie das schwere Schild nicht halten konnte, so konnte ich sie berühren und stand nah bei ihr. 

Ich nahm ihr den Schild ab und stand vor ihr, das Licht viel so auf ihr Gesicht das man durch den Veil alles sehen konnte. Ich konnte nicht aufhören sie anzustarren, neben bei griff ich zu meinem Tarskbeutel und wollte für die Brote bezahlen und nahm einen Silber Tarsk heraus und gab ihn ihr. Sie wollte ihn nicht weil es viel zu viel sei, sie nahm meine Hand und legte den Tarsk wieder hinein. Diese Gelegenheit ergriff ich, ich nahm ihre Hand ganz sanft in meine und zog sie an meine Brust. Sie stolperte mir entgegen und legte auch ihre andere Hand auf meine Brust. Wir sahen uns an, ich atmete den Duft ihres Haares ein, ich sah sie an und dachte an meinen Traum, doch ich wagte es nicht ihren Veil abzunehmen. Ich umfasste ihre Hüften und zog sie noch näher an mich heran, ich spürte ihre wärme an meinem Körper ihren festen Busen der sich an meine Brust drückte, ich spürte ihre wogenden Hüften mit meinen Händen. Mein verlangen nach ihr stieg ins unermessliche. Dann unterbrachen uns Schritte vor der Tür der Backstube, sie schien nervös zu werden und so versuchte ich mit dem verlangen nach Essen die Situation etwas zu entspannen obwohl ich mir gewünscht hätte, das der Moment nie vergehen würde.

Wir setzten uns, sie brachte frisches Brot, Braten und Wasser. Ihre Hüften wippten hin und her und ich konnte nicht anders. Ich schnappte sie und zog sie auf meinen Schoss, sie schien überrascht aber doch gefiel es ihr, sie fing plötzlich an ihren Hintern auf meinem Schoss zu reiben. Ich war doch überrascht bei dem was sie tat, hatte ich ihr das doch nicht zugetraut. Ich versuchte mich zu konzentrieren damit mein Schwanz dabei nicht hart wurde, doch es gelang mir nur zum Teil, denn sie hörte plötzlich damit auf. Ich weiss nicht, ob ihr bewusst wurde was sie tat oder ob sie merkte wie mein Speer sich ihr entgegen streckte und erschrak. Sie beugte sich schnell vor belegte ein Brot mit Braten und bot es mir an, doch ich nahm es nicht ich biss einfach ab, sie lachte und biss vom selben Brot ab und so assen wir zusammen. Ich streichelte leicht ihren Rücken und nach und nach wanderte meine Hand zu ihrem Hintern den ich liebevoll streichelte und hinein kniff. Sie streckte ihn mir mutig entgegen und legte ihre Hand auf mein Knie und streichelte mich. Mich trafen Blitze und mein Speer fing wieder an zu wachsen. 

Sie fragte mich was passieren würde, wenn man uns so erwischen würde. Ich sagte ihr das sie höchstwahrscheinlich versklavt werden würde und ich aus der Stadt geschmissen. Sie bekam es mit der Angst zu tun ich beruhigte sie .. keine Angst das passiert nicht, wenn man uns erwischt dann ... ich nahm ihren Veil ab, küsste sie leidenschaftlich, sah sie dann an und sagte ... dann gebe ich unsere Gefährtenschaft bekannt. Sie sah mich an und fragte ... nur dann? Ich musste lachen.

Ehre und Stahl!

Dienstag, 22. Januar 2013

eine kurze Geschichte

schlingt den schal fester um ihren körper und macht sich mit dem korb auf den weg zu brom, sie hat ihm frisches Sa tarna brot gebacken heute morgen und zusätzlich das letzte stück wurst von gestern abend mit in den korb gelegt, ein lächeln umspielt ihre lippen als sie auf dem weg zu ihm ist

spürt die kälte kaum noch als sie vor seinem haus steht und schluckt kurz ist sie doch versucht einfach daran zu klopfen, doch se unterdrückt diesen impuls und stellt den korb vor der haustür ab, sie dreht sich dann langsam um und versucht noch kurz einen blick ins innere zu erhaschen was ihr aber aus scham nicht gelingt denn am hafen ist bereits viel trubel durch die händler welche ihre stände befüllen, so geht sie schweren herzens wieder nach hause um weiter brote zu machen und sich dadurch abzulenken

gedanken schwiefen immer wieder zu dem großen stattlichen krieger und ihr wird warm, dies kann aber
nicht nur an dem warmen ofen liegen, sie seufzt auf und schmunzelt wischt sich über die stirn und denkt bei sich...das ist er...


Brom macht langsam ein Auge auf, er sieht die ersten Sonnenstrahlen ... er macht das zweite Auge auf ... er blinzelt ... was ist das für ein Geruch ... er streckt sich .. .er setzt sich auf ...seine Knochen knacken ... er bewegt seine schulter und streicht sich über die Arme mit den tiefen Narben ... eine unberühte Lady .. und ein geschundender Krieger murmelt er ... er schliesst noch mal die Augen und denkt an gestern Abend ... ihre bewegungen ... ihre stimme ihr wundervoller durft ... er merkt wie sein magen sich verkrampft als er an sie denkt .. sie fehlt mir ... sagt er laut den leeren raum ... er rutscht etwas weiter auf die Bettkante und lässte die beine baumeln ... dann steht er langsam auf und streckt die arme richtung decke und streckt sie erneut  ... sein harte schwanz steht wie eine speerspirtze ab ... er schaut an sich herab ... mhhhh ein schöner traum war das ... er atmet tief ein und erkennt diesen schönen duft ... frisches Brot ... er rennt schnell zu tür .. vielleicht sieht er sie noch ... er reisst die tür auf und sieht den korb ... doch leider ist sie schon weg ... er hebt den korb hoch und riecht daran ... erst jetzt merkt er das er nackt in der tür steht ... sein schwanz ist immer noch ganz hart ... er schaut nach links und rechts und schliesst dann schnell die tür ... er setzt sich in den sessel ... und fängt an vom warmen brot abzubeissen .... mhhh so gut ... er legt den kopf auf die lehne und schliesst die augen .... er denkt an sie ... wie sie ihm gegenübersteht ... wie er ihr den veil abnimmt ... ihr in ihr wunderschönes gesicht sieht .. und sie küsst .... er träumt .. dann klopft es an der tür und er wird aus seinem tagtraum gerissen...

Montag, 21. Januar 2013

Von Brot und dummen Kriegern

Ich sah mich um und es sah wie immer aus, das Dorf lag still da. Man hörte nur das Wasser plätschern, dass vor die Piermauer schwappte. Ich beobachtete die Umgebung, es war alles ruhig, eine Frau stand unter dem alten Baum, aber keine feindlichen Krieger weit und breit zu sehen. Ich schüttelte nur mit dem Kopf, Luc war wirklich alleine gekommen und schien auf den Plan herein zu fallen. 
Vulo das Mädchen von Isabell, fühlte sich hier wohl, sie hatte sich gleich einen Speer aus einem Stock gefertigt und war damit Fische fangen gegangen. Sogar erfolgreich. Ich schaute ihr zu, wieso sie anfing die Fische auszunehmen, aber drehte mich immer wieder herum um nach dem Rechten zu sehen. Amira und Isabell waren mit Luc in meiner Wohnung , der Admiral und Ruan waren auf einem Schiff vor der Küste und ich stand mitten im Dorf. Es fehlte mir etwas, diese Ruhe und Beschaulichkeit, aber ich schüttelte wie für mich selber den Kopf. Nein, ich brauche eine Aufgabe.

Plötzlich kamen Amira und Isabell angelaufen, Isabell war gekleidet wie eine Sklavin, sie riefen mir schon von weitem zu, dass wir sofort zum Schiff müssten, bevor das Serum seine Wirkung verlieren würde. Ich schnappte mir Vulo die noch auf dem Boden hockte und mit ihren Fischen spielte und rannte dann direkt Richtung Schiff. Wir bezahlten noch die Wakanda für ihre Hilfe und segelten dann wieder Richtung Turmus.

In Turmus herrschte Hochstimmung als wir ankamen und Isabell und Amira erzählten, dass der Plan wirklich funktioniert hatte. Ich konnte es immer noch nicht fassen, das ein Mann wie Luc auf so was rein gefallen war. Wir gingen in die Hafenmeisterein und Isabell und Amira erzählten was sie Luc entlocken konnten. Irgendwie hörte ich dem Gespräch nicht wirklich zu, ich überlegt wer den Administrator wohl umgebracht hatte? Wer profitierte davon, es schien auch als würde Kasra davon nichts wissen, sonst hätte Luc unter Einfluss des Wahrheistserum was gesagt. Kam der Angriff von innen? Eine verschmähte Lady, ein ärgerlicher Gefährte? Ich kannte die Situation nicht gut genug hier in Turmus. Lady Amira bot mir ihre Hilfe an, ich werde mich mal mit ihr Treffen, vielleicht konnte sie Licht ins Dunkel bringen.

Ich brauchte frische Luft und so verließ ich die Besprechung und ging zum Hafen. Wer könnte davon profitieren, ging es in meinen Kopf herum. Ich erschrag leicht als mich eine Frauenstimme aus meinen Gedanken riss. Bevor ich mich umdrehte, wusste ich schon wer hinter mir stand. Ihr Duft verriet sie, dieser himmlisch, einzigartige Geruch von frischen Brot und Rosenblüten. Ich musste unweigerlich Grinsen als ich die Bäckerin sah. Wir gingen zusammen in die Teestube und unterhielt uns, wir stellten fest, dass wir viel gemeinsam hatten. Ich konnte nicht anders und musste sie immer wieder anstarren. Sie war eine zierliche und geschmeidige Frau, sie hatte die Rundungen an den richtigen Stelle. Aus dem Gespräch heraus merkte ich, dass sie temperamentvoll war und voller Energie. Ich versuchte immer wieder zu erahnen wie sie wohl unter dem Veil aussehen würde. Leider gelang es mir nicht wirklich.

Eines war doch gewiss, wir verstanden uns gut und die Berührungen die wir gegenseitig ausführten waren gewollt und zielgerichtet, auch wenn sie den Eindruck der Flüchtigkeit verbreiten sollten. Ich fühlte mich wohl in ihrer Gegenwart, so wohl hatte ich mich schon lange nicht mehr in der Nähe einer Frau gefühlt. Woran lag das nur? Ich wollte Sie gerne mal in der Backstube besuchen um zu sehen wie sie arbeitete. Außerdem musste ich noch heraus finden welches mein Lieblingsbrot war. Sie freute sich und lud mich gleich für Abends zu ihr ein. Als die Dunkelheit den Himmel schwarz färbte, brachte ich sie nach Hause, verabschiedete mich und ging in die Felle. Ich schlief diesmal keinen traumlosen Schlaf...


Ehre und Stahl!

Die kenne ich doch ...

Ich hatte meine Runde durch den Hafen gedreht als ich an der Promenade ankam. Ich sah Cato mit einer kleinen Kajira sprechen. Als ich näher kam, verschlug es mir die Sprache, ich sah die kleine rothaarige Kajira von Teibar vor Cato sitzen. Sie versuchte gerade Cato zu erzählen, das sie doch mal nach Turmus reisen wollte, weil alle darüber erzählen und sie es sich mal anschauen wollte. Cato schien verwirrt, aber ich klärte ihn dann auf, dass es sich bei der Kleinen um eine spezielle Kajira handeln würde. Sie hieß Frekya, sie stotterte und ab und zu schielte sie auch, sie gehörte Teibar und wurde damals mit viel Tam Tam von Dorian, mit Geld der Regentin, für ihn ersteigert. Komische Sache damals.

 
Nun gut, jetzt war sie hier in Turmus und Cato sagte mir, dass ich sie verhören sollte, vielleicht konnte man etwas aus ihr heraus bekommen. Mir war von Anfang an klar, dass die Kleine nichts wusste, nichts desto trotz schleppten wir sie in den Käfig der Kaserne. Aber was soll ich sagen, das Mädchen war so dürre, dass sie sich durch die Gitterstäbe quetschen konnte. Also ließ ich sie wieder heraus und befragte sie. Natürlich hatte ich mit meiner Vermutung recht, die Kleine wusste gar nichts, ich hatte das Gefühl das sie sogar manchmal ihren Namen vergaß. Cato war sichtlich begeistert als er zu mir sagte das ich doch eine Kajira suchen würde und wenn Teibar auf sein Eigentum nicht aufpassen konnte, würde sie sie halt hier bei dir bleiben. Ich konnte seine Belustigung in seinen Augen sehen, aber er hatte recht und bevor ich gar keine hatte und süss war sie ja.
 
 

Also nahm ich sie unter meine Obhut und schickte sie erst mal etwas zu Essen holen, denn Cato eröffnete mir, dass ich doch das Haus an der Schmiede bewohnen konnte. Natürlich ließ ich mir das nicht entgehen. Lieber ein eigenes Haus als mit den anderen Kriegern in der Kaserne schlafen, die Zeiten waren vorbei wo ich dies gerne tat. Ich wollte meine Ruhe und mein eigenes Heim. Das Haus war sehr schön und die Sklavin hatte auch schon sauber gemacht und einige Leckereien besorgt. Es war kalt draußen und der Kamin brannte, ich legte Schwert, Armbrust, Schild und Umhang ab und setze mich in den Sessel, schickte Freyka essen machen und betrachtet ihren prachtvollen Arsch wie er beim Kochen hin und her wippte. Ich hatte Lust ihr meinen harten Speer in die Hitze zu rammen, doch musste die Kleine erst zur Heilerin, ich wollte mir keine Krankheiten einfangen die der alte Teibar ihr in die Hitze gedrückt hatte. 
 
 

Als Freyka mir das Essen gebracht hatte, fühlt ich mich wieder richtig wohl, eine Aufgabe, ein schönes Zuhause, eine Kajira, gut eine spezielle Kajira und einen leckeren Braten. Ich war zufrieden. Freyka versuchte mir dann noch Sprossen an zudrehen, was ich zu ließ. Mir ging es einfach zu gut um mich darüber aufzuregen. Sie kletterte auf mein Schoss und steckte mir die Sprossen in den Mund. Herr, das ist Gesund, das braucht ihr, sagte sie zu mir. Ich lachte nur ... ein Krieger braucht nur Fleisch von einem Bosk und ... ich packte mit meiner Hand ihren kleinen Arsch feste ... und das Fleisch einer Kajira. Sie lachte und es schien ihr zu gefallen denn so gleich fing sie an ihren heißen Schoss auf meinem zu reiben. Lange hatte ich keine Kajira mehr und so dauerte es auch nicht lange, bis mein Speer sich sich hart und groß aufrichtete. Ach scheiss auf die Krankheit dachte ich mir, aber trotzdem fragte ich nach ob sie in letzter Zeit mal Sklavenwein hatte, natürlich verneinte sie. Ich grummelt so vor mich hin, aber Freyka kletterte von meinem Schoss, kniete sich vor mich hin, steckte ihren Kopf unter meinen Killt, öffnete mir die Hose und steckte sich gleich meinen harten dicken Schwanz in den Mund und fing an ausgiebig dran zu lecken und zu lutschen.

 
Himmel konnte die kleine das gut, sie leckte mir den Schaft von oben bis unten und die Eier, bevor sie meine Eichel mit ihrer Zunge umspielte. Meine lange Abstinenz führte dazu, dass ich nach einigen Augenblicken in ihren Mund heftig abspritzte und ihr meinen Samen schenkte. Sie kam unter dem Killt hervor, sah mich frech an und schmatze, sie wischte sich mit den Fingern über den Mund um ja keinen Tropfen meines Samens zu verschwenden, steckte sich dann den Finger in den Mund und zog ihn langsam heraus und sah mich lassiv an. Meine Augenbraue ging wie automatisch hoch, es schien mir als hätte ich mich in der kleinen Kajira geirrt.

Ehre und Stahl!

Die Ereignisse überschlagen sich

Als ich im Palast ankam, waren die meisten Gäste schon anwesend, Isabell war zittrig und unsicher ob sie das Richtige tat. Sie suchte den Blickkontakt mit mir, als würde sie Bestätigung haben wollen. Es schoss durch meinen Kopf, war ich der Richtige an den Sie sich wenden konnte. Ich war eigentlich auch heimsteinlos, Kasra hatte auch mich verstoßen oder ich Kasra? Ich nickte ihr wie eine Bestätigung zu.
 
 
Der Administrator der die Zeremonie durchführte war sehr blass und wackelig auf den Beinen, ich dachte mir auch erst nichts dabei, vorallem da ich von einem wundervollen Duft abgelenkt wurde. Die Bäckerin stand plötzlich schräg hinter mir, sie roch nach frischen Brot und Rosenblüten. Ein sehr betörender Geruch der mich von der eigentlichen Vereidigung ablenkte und ich erst wieder bei vollen Sinnen war, als der Administrator einen Dolch zog. Isabell schnitt sich in die Hand und ließ ihr Blut über den Heimstein fließen. Der Administrator war noch blasser geworden und seine Hände zitterten. Als die Zeremonie beendet war, wollte er noch etwas sagen, Ka la na, Geschenk und Kajira. Dann fiel er um und jegliches Leben entwich aus seinem Körper.

Alle Anwesenden Bewohner Turmus liefen zu ihm und wollten ihm helfen, aber jede Hilfe kam zu spät. Der Tote wurde von Cato und Gerd direkt in die Heilerei gebracht, die Heilerin sollte die Leiche untersuchen. Ich schlug Cato und dem Admiral vor den Hafen abzusperren und jeden zu kontrollieren der Turmus verlassen oder einreisen wollte. Cato sah mich an und nickt ein gute Idee, Brom kümmer dich drum. Ich? Dachte ich mir. Ich gehöre doch gar nicht zum Heimstein und trotzdem übergibt er mir diese Aufgabe. Ich fragte ihn und er nickte wieder, ja Brom du, ich vertraue dir. Auch der Admiral nickte bei Catos Worten. Ich war noch nicht lange in Turmus, aber die Leute hier vertrauten mir schon mehr als das ich je in der Zeit in Kasra gemerkt hatte. Die Wachen am Hafen wurden verstärkt und ich lief Wache um die ankommenden und abfahrenden Reisenden zu kontrollieren.
 
 

Isabell hatte wohl in Turmus erzählt, dass ich in Kasra Mordfälle untersucht hatte und so beauftragte mich man auch den Tod des Administrators zu untersuchen. Ich war sehr überrascht, denn ich gehörte nicht den Heimstein an und war eigentlich ein Fremder und doch wollten sie mich. Ich platze vor stolz und nahm die Aufgabe dankend an. Aber bevor ich meine Untersuchungen beginnen sollte, musste noch ein verwegener Plan in die Tat umgesetzt werden. Die Ladies Isabell und Amira, wollten, Luc der wieder Kommandant in Kasra war, Brom musste lachen bein den Worten, ein Wahrheitserum einflössen und ihm Fragen stellen. Als Köder diente Lady Isabell die ihm als Sklavin angeboten werden sollte. Dies alles sollte sich an einem neutralen Ort abspielen und so wurde die Wakanda Insel ausgewählt, auf der ich die letzten Hände verbracht hatte. Außerdem wollten wir als Absicherung die Wakanda im Rücken wissen, falls Luc nicht alleine auf die Insel kam. Mir war der Plan sehr, sagen wir mal suspekt, ein Krieger wie Luc würde doch nicht in so eine Falle tappen...

Ehre und Stahl!

Donnerstag, 17. Januar 2013

Wie aus dem Vuloei gepellt.

Ich hatte mich gerade aus den Fellen gequält, da lieff mir auch schon Isabell über den Weg. Mir tat jeder Knochen im Leib weh, ich glaube das faule Ruhen auf meinen 4 Krieger Buchstaben, hatte mir nicht wirklich bekommen, aber nach aussen ließ ich mir natürlich nichts anmerken. Isabell und mich verband ein langer gemeinsamer Weg, mit Höhen und Tiefen, welche Bereiche mehr betroffen waren, mag ich nicht zu beurteilen. Doch ich selber musste mir eingestehen das sie ein großer Teil von mir war, so wie Kasra auch. Außerdem dachte ich immer gerne an unsere erste gemeinsame Nacht zurück. Sie vernebelt von Paga, ich vom Duft ihrer Hitze. Nicht nur ihre Klappe ist groß, sondern auch ihre H...., äh Herz.

Nun gut, das erste was sie mir heute an den Kopf warf war, dass ich mich doch mal bitte rasieren und mich um meine Haare sowie Gadrobe kümmern sollte. Genau das will ein Krieger als erstes höhren, wenn er gerade aus den Fellen kommt und diese auch noch alleine belegen musste. Ich brummte so vor mich hin, aber sie hatte natürlich recht, nicht nur eine neue Stadt, nein auch ein neuer Brom wäre ein guter neuer Anfang. Ein Mädchen das Isabell kannte, wohl so was wie eine Schaustellerin, die mit Dolchen umgehen konnte, bot sich an mich zu rasieren. Da es keinen Barbier in der Stadt gab, blieb mir nichts anderes übrig und so willigte ich ein.

Das Ding war vorlaut und frech, nicht unbedingt zu mit sondern zu Cato, der aber sehr ruhig blieb. Ich setzte mich auf einen Hocker vor der Teestube und das Mädchen verpasste mir eine Rasur und eine neue Frisur. Bevor sie jedoch anfing legte ich mein Gladius auf meinen Schoss, als Vorsichtsmaßnahme. Ein scharfes Messer an meiner Kehle, eine fremde Frau die hinter mir stand, sicher war sicher. Wenn Sie mir die Kehle durchschneiden würde, hätte ich noch Zeit für einen Schlag und ich war mir sicher, dass ich bessere Chancen hatte, wenn ich mein Gladius nicht noch ziehen müsste.


Aber sie erleichterte mich nicht um mein Blut, eher um meinen Tarskbeutel. Ich hatte nicht gemerkt das sie ihn gekonnt abschnitt, doch leider war es ihr Pech, dass ich gestern in der Teestube etwas ass und es heute bezahlen wollte. So wusste ich genau, dass ich den Beutel noch hatte als ich Isabell davor traf. Mit dem Gladius in der Hand stand ich vor ihr und bat sie nett darum mir doch beim suchen zu helfen. Sie lief kurz weg, mit der Ausrede am Hafen zu suchen, doch ich hatte sie schnell eingeholt und packte sie an ihrem Gewandt und zog sie fest an mich. Sie roch nach Fisch, Wald und Schweiß, nicht wirklich ein angenehmer Geruch, doch wenn man so wie ich schon länger keine Kajira in den Fellen hatte, machte auch so ein Geruch einen Mann nichts aus. Ich betrachtete sie mir von nahem, hübsches Mädchen, rote Haare, schöne Brüste, sie würde mir gut in den Fellen gefallen dachte ich bei mir.

Sie wollte fliehen und wie durch Zufall trat sie auf meinen Tarskbeutel. Sie versuchte mir zu vermitteln das ich ihn hier verloren haben musste, ich zog sie noch etwas näher an mich, so das sie vor meine Brust knallte. Dann Befahl ich ihr den Beutel aufzuheben und an meinen Gürtel zu binden. Sie gehorchte eifrig, für einen kurzen Moment überlegte ich sie zu meiner Kajira zu machen, da sie mich ja offensichtlich bestohlen hatte, aber im Moment hatte ich keine Lust so ein Mädchen zu erziehen, wenn ich eine Kajira haben wollte, dann eine die schon ausgebildet war.

 
Ich ließ sie los, sie stolperte schnell davon in den Wald. Ich ging zurück zur Teestube, auf dem Weg dahin senierte ich darüber, dass ich seit Honey nicht wirklich mehr Glück mit den Sklavinnen hatte. Als ich in der Teestube ankam, setzte ich mich zu Isabell, Mith, Cato und der Bäckerin. Sie assen Gebäck, der Art Gebäck welches ich nie anfassen würde. So was macht langsam und träge, aber gut für Frauen, an den richtigen Stellen gibt es schöne Rundungen. Der arme Cato!

Ich betrachtete mir Lady Mith von der Seite, das was ich sehen konnte gefiel mir, sie schien eine Frau mit Temperament zu sein und wohl auch sehr hübsch. Nun ja, das was ich erkennen konnte. Aber irgendwas war komisch zwischen ihr und Isabell, an meinem ersten Tag in Turmus überraschte ich die Beiden in einem Blumenfeld. Sie waren dabei Blumen zu pflücken, na ja das sagten sie mir. Wollen wir hoffen das sie nur zusammen austreten waren. Halten sich Frauen dabei eigentlich an den Händen? Äh ... ja .. ich schweife ab.

Ehre und Stahl!     

Montag, 14. Januar 2013

Zurück im Leben

Als ich Hafen von Bord ging, war ich froh wieder Land unter meinen Füßen zu spüren, ich war nicht wirklich ein großer Freund von Schiffen. Ich atmete tief durch, die Luft war klar und es roch, wie meist in den Häfen nach Fisch. Viele Tarnschiffe lagen im Hafen vor Anker, ein Punkt den ich erst nur unterbewusst bemerkte. 

Kurz nach dem ich die Promenade betreten hatte, wurde ich schon begrüßt. "Ich bin Cato, erster Schreiber von Turmus und das ist meine Gefährtin Amira". Auch ich stellte mich vor und wir kamen schnell ins Gespräch. Als ich erwähnte das ich aus Kasra stamme, wurde der Mann erst komisch, aber als ich ihm offenbarte, dass ich nicht im Guten aus dieser Stadt fortging, beruhigte er sich wieder. Er führte mich zum Teehaus wo wir uns in ruhe unterhalten wollten. Als wir am Teehaus ankamen, dachte ich der Fluch der Priesterkönige ereilte mich, sie stand da. Isabell! 

Ich wollte mir Turmus nur anschauen, hatte von einigen Seeleuten, die mit der kleinen Wakanda Insel Handel trieben, von der Stadt gehört. Doch jetzt traf ich eine alte Bekannte wieder. Wir gingen alle in das Teehaus und tranken etwas und Isabell, sowie Cato berichteten mir was ich verpasst hatte.

Turmus stand kurz vor einem Krieg mit Kasra, Isabell wurde von Kasra als Verräterin verstoßen, Dorian war im Kampf  gefallen, Luc Kommandant in Kasra und die Regentin hatte sich zur Tatrix ausrufen lassen. Ich hörte zu und konnte vieles nicht fassen. Am meisten traf mich das Dorian gefallen war, wir verstanden uns nicht immer, aber er war ein Musterbeispiel eines Goreanischen Kriegers. Ich musste lachen, als ich hörte das Luc jetzt wieder Kommandant war unter einer Tatrix Namens Nasty. Hatte sie ihn doch damals degradiert und er war wie ein räudiger Bosk aus Kasra geschlichen. Nasty Tatrix? Mit welcher Unterstützung? Der Krieger Kasras? Eine Frau deren Führungsschwäche nicht nur einmal für Wirbel und Ärger sorgte, wurde von den Roten Kasras unterstützt? Würde Dorian noch leben, hätte man Sie eher aus Kasra gejagt.

Später zeigte mir Cato noch den Hafen von Turmus, ein sehr netter und offener Goreaner. Er bot mir ein Zimmer in der Kaserne an, ich nahm sie dankend an. Ich dachte so bei mir, hier könnte man ja mal etwas bleiben, denn die Sache schien hier interessant zu werden.

Ehre und Stahl! 

Donnerstag, 3. Januar 2013

Das Geld anderer Leute ...

Hallo zusammen, 

ja mich gibt es noch. Es ist schon unglaublich wie schnell ein so kleiner Kerl wächst, können fast täglich Sachen aussortieren.

Aber zu was anderem. Ich habe heute auf dem Klo gesessen und meine alten Brom Mails abgerufen. Da habe ich gesehen, dass mir Erika geschrieben hat, "auch dir frohes neues Jahr".

Aber ich habe auch gesehen, dass die Südlandleitung, in Person von Thor, Panther Combats nach Testphase für beendet erklärt hat. Was ich mich nun Frage, er läuft immer mit der Sammeldose durch die Gegend und sammelt für Südland, weil das Südland ja eine Gemeinschaft ist, bla bla. Aber die Regeln macht er und seine Gang. 

Daraus schließe ich, dass man für das Reglementieren und den Willen der Thor Gang bezahlt

Ich sage nur CLEVER!

Ehre und ... ach was solls.    

Freitag, 14. Dezember 2012

Der Weg des Kriegers ...

...endet!

Es tut mir leid verkünden zu müssen, dass der Weg des Kriegers Brom hier endet. Ich habe für mich entschieden, dass meine Zeit zu kostbar ist, um sie hier im RP zu verschwenden. Das hat mir mein Sohnemann gezeigt! Bitte nicht falsch verstehen, das soll keine WERTUNG über alle anderen Rollenspieler sein, ich habe nur für mich entschieden, dass gutes Rp viel, viel Zeit in Anspruch nimmt und ich im Moment andere Dinge lieber mache. Bevor ich nur noch schlechtes RP mache und andere damit hinein ziehe, höre ich lieber ganz auf.

Daraus folgt natürlich auch, dass Ende des Bloggs, was ich persönlich sehr schade finde, weil es mir riesen Spass gemacht hat ihn zu schreiben. Ich habe versucht alles von der lustigen Seite zu sehen.

Ich möchte mich bei einigen für die schöne Zeit bedanken, mit denen ich einen gemeinsamen Weg gegangen bin:

- meine Kajira HONEY, mit der ich viele schöne Stunden 
   verbracht habe, viiiieeeelen Dank dafür mein Schatz!
- Isabell, mit der ich herliche Streitereien hatte und die mir 
  das Hirn raus gevögelt hat! :)
- Teibar, der versucht hat immer alles richtig zu machen 

Ich werde bestimmt irgendwann mal wieder vorbei schauen, mal sehen ob als Brom oder in einer neuen Gestalt.   

Äh, ja, Auf WIEDERSEHEN!

Montag, 26. November 2012

... nicht vergessen!

Hallo zusammen,

mein kleiner Bengel hält uns ganz schön auf Trapp, deswegen tendiert meine Online-Zeit gegen Null. Aber vergesst mich nicht ganz, denn ich komme wieder!

Dienstag, 6. November 2012

Eine wilde Kajira und ein komischer Hut

Als ich merkte was passiert war, war es leider schon zu spät. Eine Frau aus dem Dorf machte mich darauf aufmerksam, dass die kleine dunkelhäutige Sklavin davon gelaufen war. Ich ärgerte mich darüber sehr, nicht um die feuchte Stelle zwischen ihren Beinen die mir fehlte, sondern um die drei Silber die ich für sie bei diesen Waldweibern bezahlt hatte. Meine drei Silber waren weg und die Hitze, ich meine natürlich Kajira auch.

Ich stapfte wütend nach Hause und wer erwartete mich da, meine kleine süße Blonde, die ich Laura genannt hatte. Nennt mich rühreselig, aber meine erste blonde Kajira hieß auch Laura und ich muss sagen, ich hatte sehr viel Spass mit ihr. Nun gut, ich war stinkig und ließ es gleich an der Blonden aus.

Ich ließ sie sich ruhig ausziehen und bei mir auf das Sofa legen, sie leckte mir etwas die Eier und war doch sehr gierig dabei meinen Speer zu fassen zu kriegen. Gutes Ding. Als sie ihn schön hart gelutscht hatte, packte ich sie, zerrte sie herum und stellte sie auf die Knie. Sie streckte mir ihren schönen runden Hintern entgegen, ich leckte einmal genüsslich von unten nach oben durch und rammte ihr meinen dicken Schwanz in die Hitze. Sie stöhne vor Lust.



Heute gab es kein Liebesspiel, heute gab es nur harten und schmutzigen Sex. Immer wieder rammte ich ihr meinen Speer in die Hitze, hart, fest, schnell, sie quiekte vor Lust, vor Schmerz? War mir egal, ich wollte sie bestrafen das die Andere weggelaufen war. Als ich sie auf den Rücken legte und nicht schnell genug in sie eindrang, war sie ungehalten, somit war klar das sie es genoss wie ich sie behandelte. Ich quälte sie noch etwas in dem ich meinen Schwanz an ihren Schamlippen rieb und nicht eindrang. Sie bettelte mich an das ich doch bitte meinen Schwanz in sie steckte, doch ich tat es nicht. Erst als sie vor Geilheit schrie, erlöste ich sie und rammelte in ihr Loch wie ein wilder Tarsk.


Nach dem ich meine Samen auf ihren ganzen Körper verteilt hatte, man hatte ich gespart, sie sah aus als würde sie aus dem Nord kommen und voll Schnee sein, schubste ich sie von der Couch und ruhte etwas. Als ich mich von dem kleinen Spass erholt hatte, stand ich auf, zog mich an, blickte noch mal auf die kleine wilde Kajira, die vor der Couch auf dem Boden schlief und ging aus dem Haus. Ich streifte etwas durchs Dorf und landete ungewollt beim Hafen.

War es Zufall oder leiteten mich die Priesterkönige zum Hafen, denn als ich am Hafen ankam, stieg gerade ein Bote von einem Schiff und wollte zu mir. Er hatte eine Nachricht für mich. In der Botschaft stand eine Warnung, nicht für mich sondern für einen alten Freund, der wohl ein paar Probleme mit einem Händler gehabt hatte und der Händler nun ein paar Silber auf seinen Kopf ausgesetzt hatte.

Ich hatte gehört das sich mein Freund versteckt hielt, ich wusste auch wo, ich wollte keinen Boten beauftragen, das war mir zu unsicher, also machte ich mich selbst auf Reisen. Ich ließ meine Kajira zurück, suchte am Hafen ein Schiff, welches in die richtige Richtung fuhr.

Als wir auf diese kleinen Insel ankamen, eine kleine Handelsoase, traf ich gleich auf den Sultan der Insel und fragte ihn ob er meinen Freund kannte. Er bejahte, mein Freund stand jetzt beim ihm in Lohn und Brot, doch im Moment war er gerade nicht auf der Insel sondern auf einer Mission.


Ich war überrascht über den anderen Mann, der beim Sultan stand, war er doch merkwürdig gekleidet. Dieser Hut? Unglaublich. Ich schüttelte nur mit dem Kopf und kümmerte mich weiter um den Sultan.


Er bot mir an, mich etwas hier auszuruhen und auf meinen Freund zu warten. Ich willigte ein, doch nach zwei Fingern reiste ich wieder ab, die Mission meines Freundes dauerte wohl etwas länger. Natürlich berichtete ich dem Sultan noch was er doch bitte meinem Freund ausrichten sollte. Ich war erst skeptisch, aber dieser Mann schien voll Ehre zu sein und ein paar Silber ihn nicht schwach werden lassen würden.

Ehre und Stahl!

Montag, 29. Oktober 2012

Endlich eine Kajira

Ich sass gedankenverloren auf der Bank unter dem großen Baum, als ich jemanden nach mir rufen hörte. Es war Erika, eine von den Wakanda Weibern und sie hatte mir ein Geschenk mitgebracht. Na ja gut, nicht wirklich ein Geschenk, denn sie wollte dafür ja bezahlt werden.
Sie hatte eine Kajira für mich mitgebracht, eine schwarze heiße Perle. Sie schien wild und zügellos zu sein, was sich auch im nachhinein bestätigte.
 
 
Sie wollte aber für ihren Fang 4 Silber haben, das wäre so abgesprochen gewesen. Natürlich konnte ich mich nicht daran erinnern so was jemals gesagt zu haben. Sie ließ nicht locker und ich musste dieses kleine Luder unbedingt haben, hatte ich doch schon zu lange auf so eine Gelegenheit gewartet. Zum Glück konnte ich das Waldweib noch auf 3 Silber herunter handeln.
 
Nach dem Handel, nahm ich die Kleine direkt mit nach Hause, mein Schritt juckte die ganze Zeit. Ich konnte nicht mehr an mich halten, ich musste diese kleine Kajira gleich ordentlich einweihen. Und zu meiner Überraschung loderte ihr Skalvenfeuer gleich lichterloh. Ich musste nicht lange an ihr rum spielen. Sie spreizte schnell ihre Schenkel damit ich mir ihre Hitze genauer ansehen konnte. Sie öffnete auch gierig ihren Mund um meinen harten Speer zu schlucken. Es gefiel mir sehr gut und so nahm ich die kleine Sklavin direkt am ersten Abend um schenkte ihr meinen guten Samen!
 
Aber an diesem Tag, hatte ich mehr als einmal Glück. Die kleine schwarzhaarige Kajira war nach dem kleinen Ritt so geschafft, das sie sich erst einmal hin legen musste. Gut, kann ich verstehen, hatte ich doch schon einige Hände keine Kajira mehr in den Fellen gehabt. Und habe es der Kleinen ordentlich besorgt.
 
Ich ging also ein wenig durch das Dorf als ich jemanden um die Häuser schleichen sah. Ich war leise und legte mich auf die Lauer und eine kleine Gestalt lief mir direkt in die Arme.
 

Was für ein Glück, eine zweite Kajira. Sie wollte erst nicht wirklich mit mir reden, sagte was von Medizin holen oder so was, aber nach dem ich ihr die Tunica vom Leib gerissen und sie an ihre Haaren auf die Knie gezogen hatte, kam sie mit der Wahrheit heraus.
 
Sie war von einem Schiff getürmt was hier am Hafen lag und das Schiff war ohne sie wieder in See gestochen. Was für ein Glück, ich legte ihr gleich meinen Kol lar um und machte sie zu meinem Eigentum, ich glaube nicht das jemand kommt um sie in Anspruch zu nehmen.
 
 
Auch sie wollte ich noch ausgiebig testen, die kleine schwarzhaarige lag auf dem Teppich und die kleine Blonde wurde von mir ordentlich in ihrer Hitze bearbeitet. Geiles Miststück, konnte nicht genug Schwanz kriegen und sie stöhnte besonders laut, wenn ich ihr ordentlich auf den Hintern schlug.
 
 
Nach dem ich es ihr nach allen Regeln der Kunst ordentlich besorgt hatte, schlief ich zufrieden ein.
 
Ehre und Stahl!

Samstag, 27. Oktober 2012

Die dreckigen Bosks aus Jorts Fähre

Ich musste feststellen, dass es Kastenbrüder gibt, die keine Ehre haben, die nur an sich denken und somit die ganze Kaste der Krieger in den Schmutz ziehen. Diese Erfahrung hatte ich gestern gemacht, zwei Krieger aus Jorts kamen in unser kleines Dorf. Ich kannte sie, einer hieß Diego, der der Finger zu vor noch mit mir Paga getrunken hatte und sein ebenso kranker Bruder Kintradim. Diego, dieser dreckige Tarsk, sitzt mit mir an einem Tisch und trinkt meinen Paga und dann ...
 
Aber was war geschehen, als ich eine Runde durch das Dorf machte, bemerkte ich zwei Gestalten in der Tarverne. Ich wollte nach sehen wer das war, ich hoffte auf den Wirt um mit ihm ein paar Paga kippen zu können. Doch es waren diese beiden traurigen Gestalten aus Jorts, erst war noch alles Gut, sie wollten mich nach Jorts locken um als Krieger in der Wache zu arbeiten.
 
Als Diego sich dann mit einer Taluna anlegte, die vor der Tarverne war, eskalierte es. Er schlug sie nieder und fesselte sie, wollte sie mitnehmen, ich bat ihn das nicht zu tun, weil das Dorf mitten in Talunaland lag. Mit dieser Aktion würde er die ganzen Dorfbewohner in Gefahr bringen, ich bot ihm sogar zwei Silber für die Taluna. Doch er lachte nur und sagte, wenn es gefährlich im Dorf würde, wäre ihm egal er wohne ja nicht hier. Dummer Bosk. Er ging, ich hielt ihn am Arm und er zog sein Schwert und schlug mich mit dem Schwertknauf nieder.
 
Als ich langsam wieder zu mir kam, war ich voller Wut, ich drohte ihnen, aber sie lachten nur. Krieger die unschuldige Bewohner in Gefahr bringen, haben für mich keine Ehre und sind keine Krieger sondern nur der Schleim, der sich bei Sleens im Maul bildet. Die Priesterkönige werden sie strafen, also passt in ihrer Nähe auf und meidet JORTS FÄHRE.
 
Ich werde versuchen die wütenden Talunas vom Dorf und seinen Bewohnern fern zu halten, mögen die Priesterkönige mir helfen.
 
Ehre und Stahl!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Die Heilige Krankheit und ein Krieger

Als ich erwachte und an mir herunter sah, musste ich feststellen, dass es sich immer mehr bemerkbar machte, dass keine Kajira in meinem Besitz war. Mit meinem hartem Speer hätte ich fünf Bosks aufeinmal erschlagen können. Ich überlegte mir mal schnell in den Fluss zu springen, ein Bad tat nicht nur mir gut, sondern auch meinem harten Prügel.
 
 
Als ich frisch gewaschen durch das kleine Dörfchen lief, überkam mich wieder eine Ruhe, die ich in Kasra schon lange nicht mehr gespürt hatte. Hier war alles rein und nicht durch trieben von Lügen und Machthunger. Ich drehte eine kleine Runde, als ich am Hafen einige Waldweiber antraf. Es handelte sich um eine Kajira der, mhhh, wie hießen die gleich, ach ja "Black Panther" glaube ich. Eine Kajira? Nein so verhielt sich dieses Weib nicht, sie benahm sich wie ein wilder Bosk. Ich musste ihr eine Lehre erteilen, ich drehte sie um und versohlte ihren Hintern, bis er schön feurig rot war.
 
Im allgemeinen denke ich, dass diese Black Panther Waldweiber an der Heiligen Krankheit leiden. Ich kenne Talunas nur, als vorsichtige, scheue, menschenmeidende Wesen, aber diese da stolzierten mitten durchs Dorf und provozieren die Dörfler. Die Talunas die ich kannte wissen, dass ein ausgewachsener Krieger mit einem Schwertstreich, gleich zwei auf enthaupten hätte können. Es musste die Heilige Krankheit sein, die Pristerkönige bestraften diese Weiber mit Wahn!
 
Am Abend gesellte sich ein Krieger aus Jorts Fähre in unser kleines Dorf. Ich ließ mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen und lud ihn zu ein zwei Paga in die Tarverne ein. Unser Wirt war natürlich gleich begeistert, denn er hatte endlich ein paar Tarsk im Auge. Der Krieger hieß Diego, wir tranken und tauschten uns über alte Taluna Erlebnisse aus, ein schöner Ausklang für diesen Tag.
 
 
Ehre und Stahl!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Der geile Wirt und die Probleme

So langsam kam leben in das kleine Dörfchen. Der Wirt entwickelte sich zu einem guten Gesprächs- und vor allem Trinkpartner. So wie ich schien er ein Mann der Lust zu sein und als ich Richtung haben kam, wollte er sich eine Kajira der Panther schnappen. Das führte dazu, das etwas Unruhe entstand und ein Panther Weib zu mir kam und mir sagte, dass wenn der Wirt das weiter macht, wäre es mit der Ruhe im Dorf vorbei. Tzz, als würde ich mir von einer Waldvulo drohen lassen. Ich sagte ihr, dass wenn sie den Wirt angreifen ich ihn verteidigen würde. So gingen wir auseinander.
 
 
Ich bin gespannt was da noch auf uns zu kommt. Aber wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns schon von Waldweibern drohen lassen. Ich dachte an Dorian und was er dazu gesagt hätte, lasst und das Lager der Vulos nieder walzen. Ich musste lachen, er alte Haudegen fehlte mir.
 
Der Abend klang sehr angenehm aus, mit viel Paga und vielen alten Geschichten. Doch plötzlich tauchten zwei Black Panther auf, die sich den Wirt krallen wollten. Dieser hatte sich aber schon hingelegt und so konnten sie hin nicht schnappen, ich legte mich mit ihnen an. Es ging noch mal ohne Kampf aus, aber ich denke es wird nicht mehr lange dauern bis es knallt!
 
 
Ehre und Stahl!

Montag, 22. Oktober 2012

Eine Kajira für einen Krieger

Ich hatte mich langsam in dem kleinen Dorf auf der Waka Insel eingelebt, hatte schon mit dem Wirt gesprochen, meinen ersten Paga getrunken und mein Haus bezogen. Jetzt fehlte mir noch eine Kajira die für mich kochte, putzte und mir die Felle warm hielt. Doch wo eine her bekommen? Gab es hier einen Slaver der so was besorgen konnte? Musste ich auf einen Sklavenmarkt gehen?
 
Nein, ich dachte mir, mache das was nahe liegt, gehe zu den Waldweibern und frage sie ob sie da was tun könnten. Zufällig traf ich auf Erika, das war die Wakanda, mit der ich schon oft zu tun hatte. Ich schilderte ihr mein Problem und siehe da, sie wollte sich der Sache mal annehmen. Vor allem als ich ihr sagte, das ich sehr gut bezahlte, natürlich nur für gutes Material.
 
 
Nach dem ich mich noch etwas mit den Wakanda unterhalten hatte, kam ein fremder Mann dazu und fragte uns ob wir eine Nina kannten. Leider konnte ich ihm nicht helfen, aber mir war dieser Mann sehr suspekt. Er schien mir sehr jung, er profilierte sich mit seinen Doppelklingen, eine Herausforderungen in der Arena sprach er aus und dieser Einladung gehe ich sehr gerne nach.
 
 
Ehre und Stahl!

Samstag, 13. Oktober 2012

Endlich ...




ENDLICH PAPA

Samstag, 6. Oktober 2012

Endlich ein neues Zuhause

Irgendetwas war es, was mich aus Jorts wegzog, ich wusste nicht genau was, aber es zog mich. Vielleicht die Priesterkönige? Ich wusste es nicht, ich wusste nur ich musste hier weg. Also begab ich mich wieder auf Reisen um Abenteuer zu erleben oder doch eine neue Heimat zu finden? So zog ich mit Sack und Pack aus Jorts Fähre davon einfach in eine Richtung, die die Priesterkönige mir vorgaben.
 
Es zog mich zum Hafen, ich bestieg ein Schiff und landete auf der Waka Insel, die im Lake Shaba lag, zwischen Talunaland und Ngao. Warum verschlug es mich hier her? Ich wusste es nicht, aber als ich dort ankam, fand ich ein sehr schönes Dorf vor. Es herrschte Ruhe und Frieden. Mir gefiel sofort was ich sah und zu meiner Überraschung war sogar ein Haus frei.
 
 
Ich suchte Jemanden der zuständig war und versuchte mein Glück, tatsächlich bekam ich das Haus und konnte mit Sack und Pack einziehen.
 

 
Jetzt brauchte ich nur noch eine Kajira. Nach meinem schnellen Aufbruch aus Kasra, war meine Kajira damals leider zurück geblieben. Leider konnte ich sie auch nicht holen, denn ich würde nie mehr einen Schritt in diese, von den Priesterkönigen verfluchte, Stadt setzten. Ich würde Honey vermissen und auch Lady Jale, die ich sehr mochte, aber nun war ich hier und ich brauchte für Honey Ersatz.
 
Nicht unweit von dem kleinen Dorf lebten die Wakanda, mit denen ich schon einige Geschäfte gemacht hatte. Vielleicht konnten die mir eine neue Kajira besorgen, oder der alte Slaver der wohl auch in diesem Dorf wohnen sollte, wie mir berichtet wurde.
 
Nach der langen Reise ging ich erst einmal zum Fluss und nahm ein Bad, es war herrlich, ich dachte so bei mir als ich im Fluss hockte. "Brom hier könntest du dich sehr wohl fühlen, für eine lange Zeit".
 
 
 
Ehre und Stahl!