Montag, 21. Januar 2013

Die kenne ich doch ...

Ich hatte meine Runde durch den Hafen gedreht als ich an der Promenade ankam. Ich sah Cato mit einer kleinen Kajira sprechen. Als ich näher kam, verschlug es mir die Sprache, ich sah die kleine rothaarige Kajira von Teibar vor Cato sitzen. Sie versuchte gerade Cato zu erzählen, das sie doch mal nach Turmus reisen wollte, weil alle darüber erzählen und sie es sich mal anschauen wollte. Cato schien verwirrt, aber ich klärte ihn dann auf, dass es sich bei der Kleinen um eine spezielle Kajira handeln würde. Sie hieß Frekya, sie stotterte und ab und zu schielte sie auch, sie gehörte Teibar und wurde damals mit viel Tam Tam von Dorian, mit Geld der Regentin, für ihn ersteigert. Komische Sache damals.

 
Nun gut, jetzt war sie hier in Turmus und Cato sagte mir, dass ich sie verhören sollte, vielleicht konnte man etwas aus ihr heraus bekommen. Mir war von Anfang an klar, dass die Kleine nichts wusste, nichts desto trotz schleppten wir sie in den Käfig der Kaserne. Aber was soll ich sagen, das Mädchen war so dürre, dass sie sich durch die Gitterstäbe quetschen konnte. Also ließ ich sie wieder heraus und befragte sie. Natürlich hatte ich mit meiner Vermutung recht, die Kleine wusste gar nichts, ich hatte das Gefühl das sie sogar manchmal ihren Namen vergaß. Cato war sichtlich begeistert als er zu mir sagte das ich doch eine Kajira suchen würde und wenn Teibar auf sein Eigentum nicht aufpassen konnte, würde sie sie halt hier bei dir bleiben. Ich konnte seine Belustigung in seinen Augen sehen, aber er hatte recht und bevor ich gar keine hatte und süss war sie ja.
 
 

Also nahm ich sie unter meine Obhut und schickte sie erst mal etwas zu Essen holen, denn Cato eröffnete mir, dass ich doch das Haus an der Schmiede bewohnen konnte. Natürlich ließ ich mir das nicht entgehen. Lieber ein eigenes Haus als mit den anderen Kriegern in der Kaserne schlafen, die Zeiten waren vorbei wo ich dies gerne tat. Ich wollte meine Ruhe und mein eigenes Heim. Das Haus war sehr schön und die Sklavin hatte auch schon sauber gemacht und einige Leckereien besorgt. Es war kalt draußen und der Kamin brannte, ich legte Schwert, Armbrust, Schild und Umhang ab und setze mich in den Sessel, schickte Freyka essen machen und betrachtet ihren prachtvollen Arsch wie er beim Kochen hin und her wippte. Ich hatte Lust ihr meinen harten Speer in die Hitze zu rammen, doch musste die Kleine erst zur Heilerin, ich wollte mir keine Krankheiten einfangen die der alte Teibar ihr in die Hitze gedrückt hatte. 
 
 

Als Freyka mir das Essen gebracht hatte, fühlt ich mich wieder richtig wohl, eine Aufgabe, ein schönes Zuhause, eine Kajira, gut eine spezielle Kajira und einen leckeren Braten. Ich war zufrieden. Freyka versuchte mir dann noch Sprossen an zudrehen, was ich zu ließ. Mir ging es einfach zu gut um mich darüber aufzuregen. Sie kletterte auf mein Schoss und steckte mir die Sprossen in den Mund. Herr, das ist Gesund, das braucht ihr, sagte sie zu mir. Ich lachte nur ... ein Krieger braucht nur Fleisch von einem Bosk und ... ich packte mit meiner Hand ihren kleinen Arsch feste ... und das Fleisch einer Kajira. Sie lachte und es schien ihr zu gefallen denn so gleich fing sie an ihren heißen Schoss auf meinem zu reiben. Lange hatte ich keine Kajira mehr und so dauerte es auch nicht lange, bis mein Speer sich sich hart und groß aufrichtete. Ach scheiss auf die Krankheit dachte ich mir, aber trotzdem fragte ich nach ob sie in letzter Zeit mal Sklavenwein hatte, natürlich verneinte sie. Ich grummelt so vor mich hin, aber Freyka kletterte von meinem Schoss, kniete sich vor mich hin, steckte ihren Kopf unter meinen Killt, öffnete mir die Hose und steckte sich gleich meinen harten dicken Schwanz in den Mund und fing an ausgiebig dran zu lecken und zu lutschen.

 
Himmel konnte die kleine das gut, sie leckte mir den Schaft von oben bis unten und die Eier, bevor sie meine Eichel mit ihrer Zunge umspielte. Meine lange Abstinenz führte dazu, dass ich nach einigen Augenblicken in ihren Mund heftig abspritzte und ihr meinen Samen schenkte. Sie kam unter dem Killt hervor, sah mich frech an und schmatze, sie wischte sich mit den Fingern über den Mund um ja keinen Tropfen meines Samens zu verschwenden, steckte sich dann den Finger in den Mund und zog ihn langsam heraus und sah mich lassiv an. Meine Augenbraue ging wie automatisch hoch, es schien mir als hätte ich mich in der kleinen Kajira geirrt.

Ehre und Stahl!

Die Ereignisse überschlagen sich

Als ich im Palast ankam, waren die meisten Gäste schon anwesend, Isabell war zittrig und unsicher ob sie das Richtige tat. Sie suchte den Blickkontakt mit mir, als würde sie Bestätigung haben wollen. Es schoss durch meinen Kopf, war ich der Richtige an den Sie sich wenden konnte. Ich war eigentlich auch heimsteinlos, Kasra hatte auch mich verstoßen oder ich Kasra? Ich nickte ihr wie eine Bestätigung zu.
 
 
Der Administrator der die Zeremonie durchführte war sehr blass und wackelig auf den Beinen, ich dachte mir auch erst nichts dabei, vorallem da ich von einem wundervollen Duft abgelenkt wurde. Die Bäckerin stand plötzlich schräg hinter mir, sie roch nach frischen Brot und Rosenblüten. Ein sehr betörender Geruch der mich von der eigentlichen Vereidigung ablenkte und ich erst wieder bei vollen Sinnen war, als der Administrator einen Dolch zog. Isabell schnitt sich in die Hand und ließ ihr Blut über den Heimstein fließen. Der Administrator war noch blasser geworden und seine Hände zitterten. Als die Zeremonie beendet war, wollte er noch etwas sagen, Ka la na, Geschenk und Kajira. Dann fiel er um und jegliches Leben entwich aus seinem Körper.

Alle Anwesenden Bewohner Turmus liefen zu ihm und wollten ihm helfen, aber jede Hilfe kam zu spät. Der Tote wurde von Cato und Gerd direkt in die Heilerei gebracht, die Heilerin sollte die Leiche untersuchen. Ich schlug Cato und dem Admiral vor den Hafen abzusperren und jeden zu kontrollieren der Turmus verlassen oder einreisen wollte. Cato sah mich an und nickt ein gute Idee, Brom kümmer dich drum. Ich? Dachte ich mir. Ich gehöre doch gar nicht zum Heimstein und trotzdem übergibt er mir diese Aufgabe. Ich fragte ihn und er nickte wieder, ja Brom du, ich vertraue dir. Auch der Admiral nickte bei Catos Worten. Ich war noch nicht lange in Turmus, aber die Leute hier vertrauten mir schon mehr als das ich je in der Zeit in Kasra gemerkt hatte. Die Wachen am Hafen wurden verstärkt und ich lief Wache um die ankommenden und abfahrenden Reisenden zu kontrollieren.
 
 

Isabell hatte wohl in Turmus erzählt, dass ich in Kasra Mordfälle untersucht hatte und so beauftragte mich man auch den Tod des Administrators zu untersuchen. Ich war sehr überrascht, denn ich gehörte nicht den Heimstein an und war eigentlich ein Fremder und doch wollten sie mich. Ich platze vor stolz und nahm die Aufgabe dankend an. Aber bevor ich meine Untersuchungen beginnen sollte, musste noch ein verwegener Plan in die Tat umgesetzt werden. Die Ladies Isabell und Amira, wollten, Luc der wieder Kommandant in Kasra war, Brom musste lachen bein den Worten, ein Wahrheitserum einflössen und ihm Fragen stellen. Als Köder diente Lady Isabell die ihm als Sklavin angeboten werden sollte. Dies alles sollte sich an einem neutralen Ort abspielen und so wurde die Wakanda Insel ausgewählt, auf der ich die letzten Hände verbracht hatte. Außerdem wollten wir als Absicherung die Wakanda im Rücken wissen, falls Luc nicht alleine auf die Insel kam. Mir war der Plan sehr, sagen wir mal suspekt, ein Krieger wie Luc würde doch nicht in so eine Falle tappen...

Ehre und Stahl!

Donnerstag, 17. Januar 2013

Wie aus dem Vuloei gepellt.

Ich hatte mich gerade aus den Fellen gequält, da lieff mir auch schon Isabell über den Weg. Mir tat jeder Knochen im Leib weh, ich glaube das faule Ruhen auf meinen 4 Krieger Buchstaben, hatte mir nicht wirklich bekommen, aber nach aussen ließ ich mir natürlich nichts anmerken. Isabell und mich verband ein langer gemeinsamer Weg, mit Höhen und Tiefen, welche Bereiche mehr betroffen waren, mag ich nicht zu beurteilen. Doch ich selber musste mir eingestehen das sie ein großer Teil von mir war, so wie Kasra auch. Außerdem dachte ich immer gerne an unsere erste gemeinsame Nacht zurück. Sie vernebelt von Paga, ich vom Duft ihrer Hitze. Nicht nur ihre Klappe ist groß, sondern auch ihre H...., äh Herz.

Nun gut, das erste was sie mir heute an den Kopf warf war, dass ich mich doch mal bitte rasieren und mich um meine Haare sowie Gadrobe kümmern sollte. Genau das will ein Krieger als erstes höhren, wenn er gerade aus den Fellen kommt und diese auch noch alleine belegen musste. Ich brummte so vor mich hin, aber sie hatte natürlich recht, nicht nur eine neue Stadt, nein auch ein neuer Brom wäre ein guter neuer Anfang. Ein Mädchen das Isabell kannte, wohl so was wie eine Schaustellerin, die mit Dolchen umgehen konnte, bot sich an mich zu rasieren. Da es keinen Barbier in der Stadt gab, blieb mir nichts anderes übrig und so willigte ich ein.

Das Ding war vorlaut und frech, nicht unbedingt zu mit sondern zu Cato, der aber sehr ruhig blieb. Ich setzte mich auf einen Hocker vor der Teestube und das Mädchen verpasste mir eine Rasur und eine neue Frisur. Bevor sie jedoch anfing legte ich mein Gladius auf meinen Schoss, als Vorsichtsmaßnahme. Ein scharfes Messer an meiner Kehle, eine fremde Frau die hinter mir stand, sicher war sicher. Wenn Sie mir die Kehle durchschneiden würde, hätte ich noch Zeit für einen Schlag und ich war mir sicher, dass ich bessere Chancen hatte, wenn ich mein Gladius nicht noch ziehen müsste.


Aber sie erleichterte mich nicht um mein Blut, eher um meinen Tarskbeutel. Ich hatte nicht gemerkt das sie ihn gekonnt abschnitt, doch leider war es ihr Pech, dass ich gestern in der Teestube etwas ass und es heute bezahlen wollte. So wusste ich genau, dass ich den Beutel noch hatte als ich Isabell davor traf. Mit dem Gladius in der Hand stand ich vor ihr und bat sie nett darum mir doch beim suchen zu helfen. Sie lief kurz weg, mit der Ausrede am Hafen zu suchen, doch ich hatte sie schnell eingeholt und packte sie an ihrem Gewandt und zog sie fest an mich. Sie roch nach Fisch, Wald und Schweiß, nicht wirklich ein angenehmer Geruch, doch wenn man so wie ich schon länger keine Kajira in den Fellen hatte, machte auch so ein Geruch einen Mann nichts aus. Ich betrachtete sie mir von nahem, hübsches Mädchen, rote Haare, schöne Brüste, sie würde mir gut in den Fellen gefallen dachte ich bei mir.

Sie wollte fliehen und wie durch Zufall trat sie auf meinen Tarskbeutel. Sie versuchte mir zu vermitteln das ich ihn hier verloren haben musste, ich zog sie noch etwas näher an mich, so das sie vor meine Brust knallte. Dann Befahl ich ihr den Beutel aufzuheben und an meinen Gürtel zu binden. Sie gehorchte eifrig, für einen kurzen Moment überlegte ich sie zu meiner Kajira zu machen, da sie mich ja offensichtlich bestohlen hatte, aber im Moment hatte ich keine Lust so ein Mädchen zu erziehen, wenn ich eine Kajira haben wollte, dann eine die schon ausgebildet war.

 
Ich ließ sie los, sie stolperte schnell davon in den Wald. Ich ging zurück zur Teestube, auf dem Weg dahin senierte ich darüber, dass ich seit Honey nicht wirklich mehr Glück mit den Sklavinnen hatte. Als ich in der Teestube ankam, setzte ich mich zu Isabell, Mith, Cato und der Bäckerin. Sie assen Gebäck, der Art Gebäck welches ich nie anfassen würde. So was macht langsam und träge, aber gut für Frauen, an den richtigen Stellen gibt es schöne Rundungen. Der arme Cato!

Ich betrachtete mir Lady Mith von der Seite, das was ich sehen konnte gefiel mir, sie schien eine Frau mit Temperament zu sein und wohl auch sehr hübsch. Nun ja, das was ich erkennen konnte. Aber irgendwas war komisch zwischen ihr und Isabell, an meinem ersten Tag in Turmus überraschte ich die Beiden in einem Blumenfeld. Sie waren dabei Blumen zu pflücken, na ja das sagten sie mir. Wollen wir hoffen das sie nur zusammen austreten waren. Halten sich Frauen dabei eigentlich an den Händen? Äh ... ja .. ich schweife ab.

Ehre und Stahl!     

Montag, 14. Januar 2013

Zurück im Leben

Als ich Hafen von Bord ging, war ich froh wieder Land unter meinen Füßen zu spüren, ich war nicht wirklich ein großer Freund von Schiffen. Ich atmete tief durch, die Luft war klar und es roch, wie meist in den Häfen nach Fisch. Viele Tarnschiffe lagen im Hafen vor Anker, ein Punkt den ich erst nur unterbewusst bemerkte. 

Kurz nach dem ich die Promenade betreten hatte, wurde ich schon begrüßt. "Ich bin Cato, erster Schreiber von Turmus und das ist meine Gefährtin Amira". Auch ich stellte mich vor und wir kamen schnell ins Gespräch. Als ich erwähnte das ich aus Kasra stamme, wurde der Mann erst komisch, aber als ich ihm offenbarte, dass ich nicht im Guten aus dieser Stadt fortging, beruhigte er sich wieder. Er führte mich zum Teehaus wo wir uns in ruhe unterhalten wollten. Als wir am Teehaus ankamen, dachte ich der Fluch der Priesterkönige ereilte mich, sie stand da. Isabell! 

Ich wollte mir Turmus nur anschauen, hatte von einigen Seeleuten, die mit der kleinen Wakanda Insel Handel trieben, von der Stadt gehört. Doch jetzt traf ich eine alte Bekannte wieder. Wir gingen alle in das Teehaus und tranken etwas und Isabell, sowie Cato berichteten mir was ich verpasst hatte.

Turmus stand kurz vor einem Krieg mit Kasra, Isabell wurde von Kasra als Verräterin verstoßen, Dorian war im Kampf  gefallen, Luc Kommandant in Kasra und die Regentin hatte sich zur Tatrix ausrufen lassen. Ich hörte zu und konnte vieles nicht fassen. Am meisten traf mich das Dorian gefallen war, wir verstanden uns nicht immer, aber er war ein Musterbeispiel eines Goreanischen Kriegers. Ich musste lachen, als ich hörte das Luc jetzt wieder Kommandant war unter einer Tatrix Namens Nasty. Hatte sie ihn doch damals degradiert und er war wie ein räudiger Bosk aus Kasra geschlichen. Nasty Tatrix? Mit welcher Unterstützung? Der Krieger Kasras? Eine Frau deren Führungsschwäche nicht nur einmal für Wirbel und Ärger sorgte, wurde von den Roten Kasras unterstützt? Würde Dorian noch leben, hätte man Sie eher aus Kasra gejagt.

Später zeigte mir Cato noch den Hafen von Turmus, ein sehr netter und offener Goreaner. Er bot mir ein Zimmer in der Kaserne an, ich nahm sie dankend an. Ich dachte so bei mir, hier könnte man ja mal etwas bleiben, denn die Sache schien hier interessant zu werden.

Ehre und Stahl! 

Donnerstag, 3. Januar 2013

Das Geld anderer Leute ...

Hallo zusammen, 

ja mich gibt es noch. Es ist schon unglaublich wie schnell ein so kleiner Kerl wächst, können fast täglich Sachen aussortieren.

Aber zu was anderem. Ich habe heute auf dem Klo gesessen und meine alten Brom Mails abgerufen. Da habe ich gesehen, dass mir Erika geschrieben hat, "auch dir frohes neues Jahr".

Aber ich habe auch gesehen, dass die Südlandleitung, in Person von Thor, Panther Combats nach Testphase für beendet erklärt hat. Was ich mich nun Frage, er läuft immer mit der Sammeldose durch die Gegend und sammelt für Südland, weil das Südland ja eine Gemeinschaft ist, bla bla. Aber die Regeln macht er und seine Gang. 

Daraus schließe ich, dass man für das Reglementieren und den Willen der Thor Gang bezahlt

Ich sage nur CLEVER!

Ehre und ... ach was solls.    

Freitag, 14. Dezember 2012

Der Weg des Kriegers ...

...endet!

Es tut mir leid verkünden zu müssen, dass der Weg des Kriegers Brom hier endet. Ich habe für mich entschieden, dass meine Zeit zu kostbar ist, um sie hier im RP zu verschwenden. Das hat mir mein Sohnemann gezeigt! Bitte nicht falsch verstehen, das soll keine WERTUNG über alle anderen Rollenspieler sein, ich habe nur für mich entschieden, dass gutes Rp viel, viel Zeit in Anspruch nimmt und ich im Moment andere Dinge lieber mache. Bevor ich nur noch schlechtes RP mache und andere damit hinein ziehe, höre ich lieber ganz auf.

Daraus folgt natürlich auch, dass Ende des Bloggs, was ich persönlich sehr schade finde, weil es mir riesen Spass gemacht hat ihn zu schreiben. Ich habe versucht alles von der lustigen Seite zu sehen.

Ich möchte mich bei einigen für die schöne Zeit bedanken, mit denen ich einen gemeinsamen Weg gegangen bin:

- meine Kajira HONEY, mit der ich viele schöne Stunden 
   verbracht habe, viiiieeeelen Dank dafür mein Schatz!
- Isabell, mit der ich herliche Streitereien hatte und die mir 
  das Hirn raus gevögelt hat! :)
- Teibar, der versucht hat immer alles richtig zu machen 

Ich werde bestimmt irgendwann mal wieder vorbei schauen, mal sehen ob als Brom oder in einer neuen Gestalt.   

Äh, ja, Auf WIEDERSEHEN!

Montag, 26. November 2012

... nicht vergessen!

Hallo zusammen,

mein kleiner Bengel hält uns ganz schön auf Trapp, deswegen tendiert meine Online-Zeit gegen Null. Aber vergesst mich nicht ganz, denn ich komme wieder!

Dienstag, 6. November 2012

Eine wilde Kajira und ein komischer Hut

Als ich merkte was passiert war, war es leider schon zu spät. Eine Frau aus dem Dorf machte mich darauf aufmerksam, dass die kleine dunkelhäutige Sklavin davon gelaufen war. Ich ärgerte mich darüber sehr, nicht um die feuchte Stelle zwischen ihren Beinen die mir fehlte, sondern um die drei Silber die ich für sie bei diesen Waldweibern bezahlt hatte. Meine drei Silber waren weg und die Hitze, ich meine natürlich Kajira auch.

Ich stapfte wütend nach Hause und wer erwartete mich da, meine kleine süße Blonde, die ich Laura genannt hatte. Nennt mich rühreselig, aber meine erste blonde Kajira hieß auch Laura und ich muss sagen, ich hatte sehr viel Spass mit ihr. Nun gut, ich war stinkig und ließ es gleich an der Blonden aus.

Ich ließ sie sich ruhig ausziehen und bei mir auf das Sofa legen, sie leckte mir etwas die Eier und war doch sehr gierig dabei meinen Speer zu fassen zu kriegen. Gutes Ding. Als sie ihn schön hart gelutscht hatte, packte ich sie, zerrte sie herum und stellte sie auf die Knie. Sie streckte mir ihren schönen runden Hintern entgegen, ich leckte einmal genüsslich von unten nach oben durch und rammte ihr meinen dicken Schwanz in die Hitze. Sie stöhne vor Lust.



Heute gab es kein Liebesspiel, heute gab es nur harten und schmutzigen Sex. Immer wieder rammte ich ihr meinen Speer in die Hitze, hart, fest, schnell, sie quiekte vor Lust, vor Schmerz? War mir egal, ich wollte sie bestrafen das die Andere weggelaufen war. Als ich sie auf den Rücken legte und nicht schnell genug in sie eindrang, war sie ungehalten, somit war klar das sie es genoss wie ich sie behandelte. Ich quälte sie noch etwas in dem ich meinen Schwanz an ihren Schamlippen rieb und nicht eindrang. Sie bettelte mich an das ich doch bitte meinen Schwanz in sie steckte, doch ich tat es nicht. Erst als sie vor Geilheit schrie, erlöste ich sie und rammelte in ihr Loch wie ein wilder Tarsk.


Nach dem ich meine Samen auf ihren ganzen Körper verteilt hatte, man hatte ich gespart, sie sah aus als würde sie aus dem Nord kommen und voll Schnee sein, schubste ich sie von der Couch und ruhte etwas. Als ich mich von dem kleinen Spass erholt hatte, stand ich auf, zog mich an, blickte noch mal auf die kleine wilde Kajira, die vor der Couch auf dem Boden schlief und ging aus dem Haus. Ich streifte etwas durchs Dorf und landete ungewollt beim Hafen.

War es Zufall oder leiteten mich die Priesterkönige zum Hafen, denn als ich am Hafen ankam, stieg gerade ein Bote von einem Schiff und wollte zu mir. Er hatte eine Nachricht für mich. In der Botschaft stand eine Warnung, nicht für mich sondern für einen alten Freund, der wohl ein paar Probleme mit einem Händler gehabt hatte und der Händler nun ein paar Silber auf seinen Kopf ausgesetzt hatte.

Ich hatte gehört das sich mein Freund versteckt hielt, ich wusste auch wo, ich wollte keinen Boten beauftragen, das war mir zu unsicher, also machte ich mich selbst auf Reisen. Ich ließ meine Kajira zurück, suchte am Hafen ein Schiff, welches in die richtige Richtung fuhr.

Als wir auf diese kleinen Insel ankamen, eine kleine Handelsoase, traf ich gleich auf den Sultan der Insel und fragte ihn ob er meinen Freund kannte. Er bejahte, mein Freund stand jetzt beim ihm in Lohn und Brot, doch im Moment war er gerade nicht auf der Insel sondern auf einer Mission.


Ich war überrascht über den anderen Mann, der beim Sultan stand, war er doch merkwürdig gekleidet. Dieser Hut? Unglaublich. Ich schüttelte nur mit dem Kopf und kümmerte mich weiter um den Sultan.


Er bot mir an, mich etwas hier auszuruhen und auf meinen Freund zu warten. Ich willigte ein, doch nach zwei Fingern reiste ich wieder ab, die Mission meines Freundes dauerte wohl etwas länger. Natürlich berichtete ich dem Sultan noch was er doch bitte meinem Freund ausrichten sollte. Ich war erst skeptisch, aber dieser Mann schien voll Ehre zu sein und ein paar Silber ihn nicht schwach werden lassen würden.

Ehre und Stahl!

Montag, 29. Oktober 2012

Endlich eine Kajira

Ich sass gedankenverloren auf der Bank unter dem großen Baum, als ich jemanden nach mir rufen hörte. Es war Erika, eine von den Wakanda Weibern und sie hatte mir ein Geschenk mitgebracht. Na ja gut, nicht wirklich ein Geschenk, denn sie wollte dafür ja bezahlt werden.
Sie hatte eine Kajira für mich mitgebracht, eine schwarze heiße Perle. Sie schien wild und zügellos zu sein, was sich auch im nachhinein bestätigte.
 
 
Sie wollte aber für ihren Fang 4 Silber haben, das wäre so abgesprochen gewesen. Natürlich konnte ich mich nicht daran erinnern so was jemals gesagt zu haben. Sie ließ nicht locker und ich musste dieses kleine Luder unbedingt haben, hatte ich doch schon zu lange auf so eine Gelegenheit gewartet. Zum Glück konnte ich das Waldweib noch auf 3 Silber herunter handeln.
 
Nach dem Handel, nahm ich die Kleine direkt mit nach Hause, mein Schritt juckte die ganze Zeit. Ich konnte nicht mehr an mich halten, ich musste diese kleine Kajira gleich ordentlich einweihen. Und zu meiner Überraschung loderte ihr Skalvenfeuer gleich lichterloh. Ich musste nicht lange an ihr rum spielen. Sie spreizte schnell ihre Schenkel damit ich mir ihre Hitze genauer ansehen konnte. Sie öffnete auch gierig ihren Mund um meinen harten Speer zu schlucken. Es gefiel mir sehr gut und so nahm ich die kleine Sklavin direkt am ersten Abend um schenkte ihr meinen guten Samen!
 
Aber an diesem Tag, hatte ich mehr als einmal Glück. Die kleine schwarzhaarige Kajira war nach dem kleinen Ritt so geschafft, das sie sich erst einmal hin legen musste. Gut, kann ich verstehen, hatte ich doch schon einige Hände keine Kajira mehr in den Fellen gehabt. Und habe es der Kleinen ordentlich besorgt.
 
Ich ging also ein wenig durch das Dorf als ich jemanden um die Häuser schleichen sah. Ich war leise und legte mich auf die Lauer und eine kleine Gestalt lief mir direkt in die Arme.
 

Was für ein Glück, eine zweite Kajira. Sie wollte erst nicht wirklich mit mir reden, sagte was von Medizin holen oder so was, aber nach dem ich ihr die Tunica vom Leib gerissen und sie an ihre Haaren auf die Knie gezogen hatte, kam sie mit der Wahrheit heraus.
 
Sie war von einem Schiff getürmt was hier am Hafen lag und das Schiff war ohne sie wieder in See gestochen. Was für ein Glück, ich legte ihr gleich meinen Kol lar um und machte sie zu meinem Eigentum, ich glaube nicht das jemand kommt um sie in Anspruch zu nehmen.
 
 
Auch sie wollte ich noch ausgiebig testen, die kleine schwarzhaarige lag auf dem Teppich und die kleine Blonde wurde von mir ordentlich in ihrer Hitze bearbeitet. Geiles Miststück, konnte nicht genug Schwanz kriegen und sie stöhnte besonders laut, wenn ich ihr ordentlich auf den Hintern schlug.
 
 
Nach dem ich es ihr nach allen Regeln der Kunst ordentlich besorgt hatte, schlief ich zufrieden ein.
 
Ehre und Stahl!

Samstag, 27. Oktober 2012

Die dreckigen Bosks aus Jorts Fähre

Ich musste feststellen, dass es Kastenbrüder gibt, die keine Ehre haben, die nur an sich denken und somit die ganze Kaste der Krieger in den Schmutz ziehen. Diese Erfahrung hatte ich gestern gemacht, zwei Krieger aus Jorts kamen in unser kleines Dorf. Ich kannte sie, einer hieß Diego, der der Finger zu vor noch mit mir Paga getrunken hatte und sein ebenso kranker Bruder Kintradim. Diego, dieser dreckige Tarsk, sitzt mit mir an einem Tisch und trinkt meinen Paga und dann ...
 
Aber was war geschehen, als ich eine Runde durch das Dorf machte, bemerkte ich zwei Gestalten in der Tarverne. Ich wollte nach sehen wer das war, ich hoffte auf den Wirt um mit ihm ein paar Paga kippen zu können. Doch es waren diese beiden traurigen Gestalten aus Jorts, erst war noch alles Gut, sie wollten mich nach Jorts locken um als Krieger in der Wache zu arbeiten.
 
Als Diego sich dann mit einer Taluna anlegte, die vor der Tarverne war, eskalierte es. Er schlug sie nieder und fesselte sie, wollte sie mitnehmen, ich bat ihn das nicht zu tun, weil das Dorf mitten in Talunaland lag. Mit dieser Aktion würde er die ganzen Dorfbewohner in Gefahr bringen, ich bot ihm sogar zwei Silber für die Taluna. Doch er lachte nur und sagte, wenn es gefährlich im Dorf würde, wäre ihm egal er wohne ja nicht hier. Dummer Bosk. Er ging, ich hielt ihn am Arm und er zog sein Schwert und schlug mich mit dem Schwertknauf nieder.
 
Als ich langsam wieder zu mir kam, war ich voller Wut, ich drohte ihnen, aber sie lachten nur. Krieger die unschuldige Bewohner in Gefahr bringen, haben für mich keine Ehre und sind keine Krieger sondern nur der Schleim, der sich bei Sleens im Maul bildet. Die Priesterkönige werden sie strafen, also passt in ihrer Nähe auf und meidet JORTS FÄHRE.
 
Ich werde versuchen die wütenden Talunas vom Dorf und seinen Bewohnern fern zu halten, mögen die Priesterkönige mir helfen.
 
Ehre und Stahl!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Die Heilige Krankheit und ein Krieger

Als ich erwachte und an mir herunter sah, musste ich feststellen, dass es sich immer mehr bemerkbar machte, dass keine Kajira in meinem Besitz war. Mit meinem hartem Speer hätte ich fünf Bosks aufeinmal erschlagen können. Ich überlegte mir mal schnell in den Fluss zu springen, ein Bad tat nicht nur mir gut, sondern auch meinem harten Prügel.
 
 
Als ich frisch gewaschen durch das kleine Dörfchen lief, überkam mich wieder eine Ruhe, die ich in Kasra schon lange nicht mehr gespürt hatte. Hier war alles rein und nicht durch trieben von Lügen und Machthunger. Ich drehte eine kleine Runde, als ich am Hafen einige Waldweiber antraf. Es handelte sich um eine Kajira der, mhhh, wie hießen die gleich, ach ja "Black Panther" glaube ich. Eine Kajira? Nein so verhielt sich dieses Weib nicht, sie benahm sich wie ein wilder Bosk. Ich musste ihr eine Lehre erteilen, ich drehte sie um und versohlte ihren Hintern, bis er schön feurig rot war.
 
Im allgemeinen denke ich, dass diese Black Panther Waldweiber an der Heiligen Krankheit leiden. Ich kenne Talunas nur, als vorsichtige, scheue, menschenmeidende Wesen, aber diese da stolzierten mitten durchs Dorf und provozieren die Dörfler. Die Talunas die ich kannte wissen, dass ein ausgewachsener Krieger mit einem Schwertstreich, gleich zwei auf enthaupten hätte können. Es musste die Heilige Krankheit sein, die Pristerkönige bestraften diese Weiber mit Wahn!
 
Am Abend gesellte sich ein Krieger aus Jorts Fähre in unser kleines Dorf. Ich ließ mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen und lud ihn zu ein zwei Paga in die Tarverne ein. Unser Wirt war natürlich gleich begeistert, denn er hatte endlich ein paar Tarsk im Auge. Der Krieger hieß Diego, wir tranken und tauschten uns über alte Taluna Erlebnisse aus, ein schöner Ausklang für diesen Tag.
 
 
Ehre und Stahl!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Der geile Wirt und die Probleme

So langsam kam leben in das kleine Dörfchen. Der Wirt entwickelte sich zu einem guten Gesprächs- und vor allem Trinkpartner. So wie ich schien er ein Mann der Lust zu sein und als ich Richtung haben kam, wollte er sich eine Kajira der Panther schnappen. Das führte dazu, das etwas Unruhe entstand und ein Panther Weib zu mir kam und mir sagte, dass wenn der Wirt das weiter macht, wäre es mit der Ruhe im Dorf vorbei. Tzz, als würde ich mir von einer Waldvulo drohen lassen. Ich sagte ihr, dass wenn sie den Wirt angreifen ich ihn verteidigen würde. So gingen wir auseinander.
 
 
Ich bin gespannt was da noch auf uns zu kommt. Aber wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns schon von Waldweibern drohen lassen. Ich dachte an Dorian und was er dazu gesagt hätte, lasst und das Lager der Vulos nieder walzen. Ich musste lachen, er alte Haudegen fehlte mir.
 
Der Abend klang sehr angenehm aus, mit viel Paga und vielen alten Geschichten. Doch plötzlich tauchten zwei Black Panther auf, die sich den Wirt krallen wollten. Dieser hatte sich aber schon hingelegt und so konnten sie hin nicht schnappen, ich legte mich mit ihnen an. Es ging noch mal ohne Kampf aus, aber ich denke es wird nicht mehr lange dauern bis es knallt!
 
 
Ehre und Stahl!

Montag, 22. Oktober 2012

Eine Kajira für einen Krieger

Ich hatte mich langsam in dem kleinen Dorf auf der Waka Insel eingelebt, hatte schon mit dem Wirt gesprochen, meinen ersten Paga getrunken und mein Haus bezogen. Jetzt fehlte mir noch eine Kajira die für mich kochte, putzte und mir die Felle warm hielt. Doch wo eine her bekommen? Gab es hier einen Slaver der so was besorgen konnte? Musste ich auf einen Sklavenmarkt gehen?
 
Nein, ich dachte mir, mache das was nahe liegt, gehe zu den Waldweibern und frage sie ob sie da was tun könnten. Zufällig traf ich auf Erika, das war die Wakanda, mit der ich schon oft zu tun hatte. Ich schilderte ihr mein Problem und siehe da, sie wollte sich der Sache mal annehmen. Vor allem als ich ihr sagte, das ich sehr gut bezahlte, natürlich nur für gutes Material.
 
 
Nach dem ich mich noch etwas mit den Wakanda unterhalten hatte, kam ein fremder Mann dazu und fragte uns ob wir eine Nina kannten. Leider konnte ich ihm nicht helfen, aber mir war dieser Mann sehr suspekt. Er schien mir sehr jung, er profilierte sich mit seinen Doppelklingen, eine Herausforderungen in der Arena sprach er aus und dieser Einladung gehe ich sehr gerne nach.
 
 
Ehre und Stahl!

Samstag, 13. Oktober 2012

Endlich ...




ENDLICH PAPA

Samstag, 6. Oktober 2012

Endlich ein neues Zuhause

Irgendetwas war es, was mich aus Jorts wegzog, ich wusste nicht genau was, aber es zog mich. Vielleicht die Priesterkönige? Ich wusste es nicht, ich wusste nur ich musste hier weg. Also begab ich mich wieder auf Reisen um Abenteuer zu erleben oder doch eine neue Heimat zu finden? So zog ich mit Sack und Pack aus Jorts Fähre davon einfach in eine Richtung, die die Priesterkönige mir vorgaben.
 
Es zog mich zum Hafen, ich bestieg ein Schiff und landete auf der Waka Insel, die im Lake Shaba lag, zwischen Talunaland und Ngao. Warum verschlug es mich hier her? Ich wusste es nicht, aber als ich dort ankam, fand ich ein sehr schönes Dorf vor. Es herrschte Ruhe und Frieden. Mir gefiel sofort was ich sah und zu meiner Überraschung war sogar ein Haus frei.
 
 
Ich suchte Jemanden der zuständig war und versuchte mein Glück, tatsächlich bekam ich das Haus und konnte mit Sack und Pack einziehen.
 

 
Jetzt brauchte ich nur noch eine Kajira. Nach meinem schnellen Aufbruch aus Kasra, war meine Kajira damals leider zurück geblieben. Leider konnte ich sie auch nicht holen, denn ich würde nie mehr einen Schritt in diese, von den Priesterkönigen verfluchte, Stadt setzten. Ich würde Honey vermissen und auch Lady Jale, die ich sehr mochte, aber nun war ich hier und ich brauchte für Honey Ersatz.
 
Nicht unweit von dem kleinen Dorf lebten die Wakanda, mit denen ich schon einige Geschäfte gemacht hatte. Vielleicht konnten die mir eine neue Kajira besorgen, oder der alte Slaver der wohl auch in diesem Dorf wohnen sollte, wie mir berichtet wurde.
 
Nach der langen Reise ging ich erst einmal zum Fluss und nahm ein Bad, es war herrlich, ich dachte so bei mir als ich im Fluss hockte. "Brom hier könntest du dich sehr wohl fühlen, für eine lange Zeit".
 
 
 
Ehre und Stahl!

Montag, 24. September 2012

Der erste Paga in Jorts

Ich brauchte Zeit um mich zu finden, ich war schon einige Finger in Jorts, doch ich sprach mit niemanden. Immerhin hatte ich meinen Heimstein verlassen und wenn es nach mir ging für immer. Damit musste ich erst einmal klar kommen und mich auf die neuen Möglichkeiten einstellen.
 
 
Heute war ein guter Tag für meinen ersten Paga. Ich ging also in die Taverne wo zwei Männer sassen, sie luden mich gleich ein mit ihnen zu trinken. Dieses Angebot ließ ich mir nicht zweimal sagen, setzte mich dazu und bestellte meinen Paga bei einer recht süßen Kajira.
 
Ein alter Slaver erzählte das er von einer feigen Bande überfallen worden war und das sie ihm am Bein verletzt hatten. Ein wahrlich großer Mann war er, ohne zu jammern sass er mit uns am Tisch, eine Höhle da wo einst sein Auge war und einem kaputten Bein.
 
 
Es gefiel mir hier, hier in Jorts. Vielleicht genau der richtig Ort für einen Neuanfang. Aber brauchte man hier Krieger? Gut der Hauptmann der Stadt sagte ja schon das man immer Krieger gebrauchen kann, auch Georg der Händler deutete so was an.
 
Ich beendete den Abend damit, die einheimischen Kostbarkeiten zu geniessen und ich kann nur sagen, Jorts Fähre ist einen Besuch wert. (( und nicht was ihr wieder denkt ))
 
 
Die Priesterkönige werden mir schon den Weg zeigen...
 
Ehre und Stahl!
 
 

Dienstag, 18. September 2012

Ein Wunder ... (OOC)

Liebe Goreaner,

Brom ist leider zurück auf die Erde gerufen worden, er wird Papa!

Ich werde in nächster Zeit nicht viel ON kommen, ich wünsche euch ALLEN aber viel Spaß.

Vergesst mich nicht, denn wie Schwarzenegger sagt: "ICH KOMME WIEDER!"

Mittwoch, 12. September 2012

Auf zu neuen Ufern

Mein Karren war beladen und ich schloss die Tür meines Hauses in Kasra. Es wurde Zeit weiter zu ziehen, eine neue Heimat und neue Aufgaben zu suchen. Als ich ging standen Marcus und Isabell auf dem Marktplatz, ohne ein Wort ging ich an ihnen vorbei Richtung Stadttor. Als ich die Stadt verlassen hatte, drehte ich mich nicht mehr um, diese Vergangenheit lag hinter mir, ich schaute nur noch nach vorne. Wo würden mich die Priesterkönige hinführen?
 

Der Weg führte mich nach Jorts Fähre. Ein kleines nettes Dorf. Ich sah mich etwas um als ich einen Rarius bemerkte, der mich aufmerksam musterte. Es war der Hauptmann von Jorts, dessen Namen mir leider nicht bekannt ist. Wie es die Art eines guten Hauptmannes ist, stellte er mir gleich ein paar Fragen was ich hier wollte. Ich berichtete ihm, dass ich auf der Durchreise wäre auf der Suche nach einer neuen Heimat.
 

Er lachte und meinte Krieger sind immer selten und in jeder Stadt willkommen. Ich musste grinsen bei seinen Worten. Ich wollte mir die Stadt noch genauer ansehen, aber für heute war ich müde und wollte nur noch in die Felle.

Der Hauptmann zeigte mir einen Schlafsaal wo ich die Nacht verbringen konnte, ich war froh, verabschiedete mich von ihm und haute mich gleich auf die Pritsche. Ich schlief einen traumlosen Schlaf.


Ehre und Stahl!

Mittwoch, 5. September 2012

Die Abrechnung ( OOC )

Sooooo, natürlich werde ich, wie es gesellschaftlich üblich ist, ordentlich nachtreten.

Das war das Kapitel Kasra für mich, mein anfängliches Hochgefühl wich schnell der Erkenntins, dass Kasra von den Alten regiert wird. Lady Nasty regiert mit eisener Hand, die die ihr nicht passen oder nicht in das Bild von Kasra passen, werden nach und nach weg gelobt. Auch das hin und her mit Rücktritt dann doch wieder zur Wahl stellen, hatte was von Schmierentheater. Die Konfliktlösung bestand aus Nase reiben und sich dann zurück ziehen und den Leuten nahe legen doch bitte Kasra zu verlassen. Aber die die Regentin mag, die werden bevorzugt und Hofviert. Nicht ohne Grund sind sooooo viele Spieler aus Kasra verschwunden, wie zum Beispiel unser Schmied, der Kasra sehr bereichert hatte. 

Außerdem hatte Kasra ein Problem mit dem Machthunger der Spieler. Es ging immer nur darum, wer wem was zu sagen hatte. Neee von DER oder DEM lasse ich mir nichts sagen, oder es wurde gefragt wer denn Befehle erteilen durfte wenn andere nicht da waren.

Alles voll mit Zusatzavatare. Mittlerweile haben in Kasra 3 Spieler 24 Avatare. Dies soll dafür sorgen, dass der Schein von Vielfältigkeit vorhanden ist, leider ist dies nur eine Illusion, die Alten spielen viele Neue. Ich will mich da nicht ausschließen, zum Wohle Kasras hatte ich auch damit angefangen.

Nasty hatte mich nach meinem Blog-Eintrag "Der Schlund Kasras" aus allen Gruppen entfernt und mir alles Gute gewünscht. Dies zeigt mir das viele Worte die aus ihrem Mund, äh Fingern kamen nur hole Phrasen waren, die sich nur schön anhören, aber nichts dahinter steckt. Sie versucht die Leute mit ihren netten Worten einzulullen, was bei mir auch geklappt hat, aber das war und ist nur Mittel zum Zweck.

Um Teibar tut es mir etwas leid, mit ihm bin ich immer sehr gut ausgekommen, doch leider war er immer zu nett. Er versuchte immer und immer wieder es allen recht zu machen. Das war ein großer Fehler und wenn er sich mal aufgeregt hat, traf es meistens die Falschen.

Über meine gute alte Freundin Isabell schreibe ich lieber nichts, ich habe nur von Leuten gehört die Kasra verlassen hatten und ihr Glück auf anderen Sims gesucht haben, bei dem Wort Isabell doch auf viel Gegenwind gestoßen sind. :) Das sagt doch schon alles!

Was mir sehr gut gefiel war meine Wohnung, die war echt schön eingerichtet.

Nach diesem Text werde ich mit vielen Beschimpfungen rechnen müssen, aber ich sage euch was, das ist mir kack egal. Ich habe endlich mal aufgeschrieben was ich von der ganzen Sache Kasra halte, habe oft meinen Mund gehalten, weil ich auch an die Worte von Nasty glaubte und des lieben Friedenswillen.

Dienstag, 4. September 2012

Der Schlund Kasras

Die letzten Wochen waren lang und voll harter Arbeit, es gab viel zu erledigen. Alles außerhalb Kasras und so war ich froh, als ich die Mauern der Stadt sah. Ich kam genau richtig, denn es war Ratszeit.

Es waren nicht viele bei der Versammlung, nur Nasty, Teibar, der Richter, ein neuer Krieger, Marcus, oder so und die von mir geschätzte Lady Jale. Ich betrat den Raum und grüßte doch bis auf Marcus grüßte mich niemand zurück. Es war gleich eine Distanz zu spüren. Es kam mir wieder der Text dieser Lady Aphris in den Sinn, die bemängelte, dass Kasra früher viel schöner war und das die heutigen Bewohner doch nur auf Konfrontation aus waren (Hier zu lesen Gutes, Altes Kasra!). Ich hingegen sah es anders, diejenigen die ihre Meinung sagten und vertraten, die sich aber nicht mit der Meinung der alten Kasraianer deckte, waren unerwünscht.

Und Ich spürte auch das ich unerwünscht war, trotzdem blieb ich sitzen und hörte mir alles an, dann kamen wir zu einem Punkt, da wusste ich, dass meine Zeit in Kasra abgelaufen war. Dieser Zeitpunkt kam, als Teibar erwähnte das nur noch ein Mann in der Wache Kasras war, ER. Dorian war beurlaubt und ich, ich zählte wohl nicht mehr dazu. Ich schwieg, was sollte ich dazu sagen, wenn die hohen, alten Bewohner Kasras das so entschieden hatten, wer war ich Neu Kasraianer schon, dass ich dagegen was sagen konnte geschweige durfte.  Die Entscheidung ob ich in der Wache bleibe oder austrat, wurde mir abgenommen, so wie viele Entscheidungen einem in Kasra abgenommen wurden.

Ich ging nicht auf die Vielzahl von Erwähnungen die Teibar vornahm, bezüglich das er alleine in der Wache war, ein und als der Rat aus war, verabschiedete ich mich ging zum Stall und holte meinen Wagen um ihn mit meinen Möbel zu beladen.

Ich war in der Stadt der guten, alten Goreaner, äh ich meinte, Kasraianer gescheitert, aber ich wette es warten schon neue Aufgaben auf mich.

Ehre und Stahl!