Donnerstag, 6. August 2015

Ich bin Madita ...


Da war ich nun. In einem fremden Haus, in einem kuscheligen, weichen Bett mit einem Glas voller Bonbons.. nur für mich. Ich lächelte seelig und räkelte mich in den Fellen.

Ach, ich sollte mich kurz vorstellen: ich bin Madi. Eigentlich Madita, aber so werde ich nur gerufen, wenn ich irgendwas verbockt habe. Ich bin eine Kajira. Ich lebe in der Tahari. Genauer im Lager der Bakah, einer kleinen Oase unweit der Oase der 4 Palmen. Ich bin Eigentum von Steffen, Sheik der Bakah. Eigentlich. Also quasi. Wenn da nicht... Aber ich sollte von vorne erzählen:

Eines späten Nachmittags saßen wir Mädchen vor der Herberge, plauderten ein wenig und hofften, das keiner kommt, den wir bedienen mußten. Leider hielt die Ruhe nicht lange an und ein junger Krieger kam auf die Herberge zu. Recht ansehnlich sah er aus, lange haare und irgendwie wirkte er etwas schlacksig. Es war klar, das alle Mädchen sich den neuen Herrn in der Oase erstmal ansehen mußten und in windeseile kamen sie von überall her.

Der junge Herr suchte einen Babier. Babier? In der Oase? Das machen wir Kajiae selbst! Eine vorwitzige Skalvin schlug dem Herrn vor, sich eines von uns Mädchen auszusuchen, die ihm die Haare schneiden soll. Und die Wahl .. fiel auf mich! Also zog ich mit dem Herrn ab gen Badehaus. Dort angekommen kam ich meiner Pflicht nach, den Herren zu entkleiden.. hmm - was ich unter seiner Tunika entdeckte war nicht schon schlechten Eltern.

Ich tat also meine arbeit, schneide die Haare und schrubbte ihn sauber und wie die meisten Herren, war er anscheinend nicht nur an der Körperpflege interessiert. So dachte ich zumindest als diensteifrige Kajira und bot ihm das ganze Spektrum einer Badekajira. Ich plazierte mich ohne Umschweife auf seinen steil abstehendnen Schwanz. Ich konnte das entsetzen in seinen Augen sehen.. aber es war schon zu spät. Der junge Krieger war eine Jungfrau.. ähm Jungmann.. also er hatte noch nie eine Kajira gefickt. Himmel. Es tat mir unendlich leid. Es dauert nur wenige Ehn, bis er sich in mir entleerte. Bei den Priesterkönigen war mir das peinlich. Hätte er nicht vorher was sagen können? Nunja.. So lernte ich auf jeden Fall den Krieger und jetzige Wache der Oase kennen: Glador, Sohn des Brom......

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Glador meinte, es wäre mal gut die Geschichte aus Sicht der Sklavin zu lesen. Ich bin keine Blogerin und werde es auch nicht werden. Aber ich erdreiste mich, ab und zu nun doch mal was zu kommentieren. Und glaubt mir, eine Skalvin sieht manche Dinge völlig anders!

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