Montag, 29. April 2013

Eine große Ehre und eine Idee

Manchmal spielen die Priesterkönige mit den Fäden der Menschen nach belieben. Sonst könnte man sich diese Wendungen nicht erklären. In Kasra noch der nicht beachtete und nicht gewollte Krieger und hier in Turmus plötzlich der Held! Das kurze aber doch sehr schwere Gefecht gegen die Hammaren hinterließ tiefe Risse in den Reihen der Krieger, aber nicht nur da, auch politisch wurden Abgründe gerissen. Die angeblichen Verbündeten hinterließen nur Chaos und würden sie bei einem Angriff der Hammaren uns beistehen? Ich bezweifelte es. Doch als ich so nachdachte, kam mir eine Idee, aber später mehr dazu.
 

An Jeans großen Tag, sie sollte heute auf den Heimstein schwören, wurde mir auch noch eine sehr große Ehre teil. Ich konnte es nicht glauben, der Admiral hatte wohl erwähnt, dass ich bei seiner Befreiung geholfen hatte und dafür wurde ich jetzt geehrt. Bei seiner Befreiung geholfen? Ich bin nur der Masse hinter her gerannt und habe auf alles drauf geschlagen was mir in den Weg kam.
Aber sei es drum, nun wurde ich geehrt eine Tafel in der Halle der Krieger hier in Turmus. Generationen von Krieger, die hier in Turmus leben werden, würden sie sehen. Ich war sprachlos. Aber nicht nur ich wurde geehrt, nein, alle Turmus Rarii in der Schlacht bei den Hammaren starben bekamen auch eine Gedenktafel.


Der Admiral und ich waren stolz auf unsere gefallen Brüder, sie hatten Turmus die größte Ehre erwiesen, sie starben mit dem Schwert in der Hand für den Heimstein den sie liebten, der aber auch sie liebte.

Nach dem ganzen Desaster während der Schlacht und des vermeintlich führunglosen Vorgehens, kam mir die Idee einer Vosk Brigade. Eine Einheit bestehend aus Kriegern aus den Städten am Vosk, die sich kennen, die zusammen üben, die für einander da sind auch wenn sie aus anderen Städten kamen. Eine Truppe die über all am Vosk eingesetzt werden konnte, eine Truppe die jede Stadt der Vosk Liga anfordern konnte. Mit dieser Idee wollte ich mich aufmachen, um die Städte am Vosk zu besuchen und sie davon zu überzeugen das man eine solche Truppe brauchte. Meine Reise würde in Jorts Fähre beginnen und ich hatte Glück, ich konnte meinen Bruder Turin dafür gewinnen mit mir zu reisen.

Ehre und Stahl!

Freitag, 26. April 2013

Krieg oder so

Wie üblich kam ich mal wieder zu spät zu einer Schlacht, dieses verdammte Reisen mit dem Schiff raubte mir noch den letzten Mageninhalt. Als ich das Festland betrat waren die Kämpfe schon weit voran geschritten. Ich sah viel Blut und Gliedmaße die abgetrennt herum lagen. Männer schrien und Heiler versuchten die Wunden notdürftig zu verbinden. Die größten Kampfhandlungen waren vorbei, hier und da gab es noch ein oder zwei Scharmützel. Ich konnte leider nicht mehr wirklich in den Kampf eingreifen, sondern nur noch die Trophäen mitnehmen. Zwei Gefangene schleppte ich mit in unser Lager.

Die Ruhe nach den Gefechten war eine schöne Zeit, die Krieger sprachen über den Kampf, tranken Paga und zeigten sich ihre Wunden. Kajirae himmelten ihre verwundeten Krieger an und die Kommandanten schritten stolz durch die Reihen ihrer Männer. Wie war es wohl in Turmus, ging es Gwen und den Kindern gut? Zum Glück verfolgten mich solche Gedanken immer nur wenn ich nach dem Kampf zur Ruhe kam. Im Kampf selber wären solche Gedanken gefährlich gewesen. Ich hatte Mith gebeten nach Gwen und den Kinden zu sehen und dies beruhigte mich ungemein. 

Mal sehen wie der zweite Kampftag wird.

Ehre und Stahl!

Donnerstag, 25. April 2013

Der Umzug

Die Umbaumassnahmen in Turmus waren abgeschlossen und die Stadt erblühte in neuer Pracht. Gwenda und ich ließen uns es nicht nehmen, mit der Bäckerei und unserer Wohnung in ein größeres Haus um zuziehen. Die letzte Behausung war doch sehr beengt und ich wollte endlich etwas größeres. Gut, unsere Sklavin gehörte nun der Stadt Turmus, die Beweggründe des Verkaufes tun nichts zur Sache, aber in naher Zukunft haben wir vielleicht wieder eine. Außerdem brauchen zwei Kinder auch eine Menge Platz. Schnelle hatten wir unsere neue Behausung eingeräumt und fühlten uns gleich wohl. Vorallem der Balkon hatte es mir angetan. Man hatte eine komplette Sicht über den Hafen und konnte ankommende Schiffe, sowie die Leute die von Bord gingen, sehr gut beobachten. Natürlich ließen es sich Gwen und ich nicht nehmen, dass neue Quartier gleich einzuweihen. Wäre ja schade darum, wenn man ein solches Ereignis nicht feiert. 

Ich hatte mich schön auf unsere neuen Sessel ausgebreitet und sah zu, wie Gwen sich auszog. Seit der Geburt waren ihre Brüste riesig, ich konnte kaum die Augen geschweige denn die Hände von den beiden Boskeutern lassen.Schön langsam zog sie sich vor mir aus und ich präsentierte ihr meinen langsam steifer werdenen Pimmel. Ich werde meine Gefährtin Dauerschwanger halten, damit ja nicht die dicken Brüste weg gingen. Sie fing schnell an meinen Schwanz hart zu lutschen, obwohl ich ja sagen musste, dass er ihr schon halb steif entgegen ragte, nachdem sie ihre Titten offenbart hatte. Schnelle steckte sie sich meinen Speer in den Mund und lutschte und saugte mir fast den Verstand heraus. Kurz vor einer Schlacht war ich in den meisten Fällen kaum Herr meiner Triebe und fickte wie ein wilder Tarsk. Dies musste diesmal auch Gwen erfahren, denn nach dem Gwen den Speer zur vollen Pracht animiert hatte, packte ich sie, spuckte auf ihre Fotze um sie schön feucht zu kriegen, verteilte alles und rammte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Bei den Priesterkönigen, war das ein Gestöhne bei uns beiden.


Meine Gefährtin bäumte sich immer wieder unter meinen harten Stößen auf und ich lutschte ihre Nippel so groß, dass die Kinder sogar von weitem gefüttert hätten werden können. Die Dinger standen fasst so groß und hart ab, wie mein Speer in voller Pracht.
Immer und immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz hinein, ich lutschte an ihren Zehen und als ich zum Höhepunkt kam und ich soviel Samen in sie pumpte das es schnell wieder aus ihr heraus schoss, biss ich ihr in die Schulter bis Blut kam.

Morgen würde es also in die Schlacht gehen, für einen Krieger die größte Ehre. Manchmal fragte ich mich, ob ich lieber Töte oder Ficke? Obwohl bei meinem Speer kommt es auf das Selbe heraus.

Ehre und Stahl!

Dienstag, 23. April 2013

Krieg!

Als ich vom Schiff kam, war ich froh endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Ich hasse Bootsfahrten, diese verdammte Schaukelei konnte einem Krieger so auf dem Magen schlagen, als hätte er 2 Fässer Paga getrunken. Von weiten hörte ich den Fischhändler schon schreien, der seinen angeblich frischen Fisch anbot. Ich musste grinsen, endlich Zu hause. Mein Auftrag war nicht sehr von Erfolg gekrönt, leider.

Ich schlenderte Richtung Backstube, in den Gassen des Hafens war stetiges Treiben. Die vorbeigehenden Wachen und Bürger grüßten mich freundlich, ein warmes Gefühl. Kurz unterhielt ich mich mit einem Händler der teure Stoffe anbot, leider war der Preis unverschämt hoch und der Handel kam nicht zum Abschluss.


Turin? Ich war überrascht als ich meinen Bruder in Turmus sah. Du hier? Ich konnte es nicht fassen, mein Bruder in Turmus. Wir waren nach unserem letzten Treffen nicht im Guten auseinander gegangen, aber wie heisst es so schön Blut ist dicker als Paga. So freute ich mich sehr ihn wieder zu sehen, lange waren wir getrennt. Er und seine Gefährtin, die mittlerweile eine Heilerin war, waren auf der Durchreise. Zu meiner Freude verweilen sie noch eine Weile in unserer schönen Stadt.

Krieg? Ich war länger nicht hier, gegen wen führen wir Krieg? Die Hammaren aus dem Norden, sie hatten die komplette Flotte von Turmus in Schutt und Asche gelegt. Aber nicht nur wir zogen gegen sie in den Krieg, nein, auch Lydius und Kasra. Der große Schlag gegen sie sollte bald beginnen und vor dem Angriff wollten sich alle Truppen in Turmus sammeln. Hier in Turmus? Der Admiral und Cato waren dafür, doch ich hatte bedenken. Es war kein Geheimnis das wir nicht gut mit Kasra und Lydius auskamen und jetzt luden wir deren Heer ein, sich in der Stadt niederzulassen. Ich ermahnte den Administrator doch daran zu denken, dass wir uns Besatzer in die Stadt holen, aber er meinte das die Vosk Liga dahinter steht und nichts passieren würde. Es lag mir schwer im Magen, aber ich verbeugte mich und respektierte die Entscheidung von Cato. Er war Administrator und wir folgen.

Eine Stadt voller Soldaten und Söldner, ja Söldner würden sich auch dazu gesellen. Ich hatte das Wohl der Bürger im Auge, vor allem unserer freien Frauen. Ich wollte im Hafenrat veranlassen, dass in der Zeit keine Frau Nachts alleine durch die Straßen ging. Gwen und die Kinder würde ich eine Wache vor die Tür stellen lassen, das ist der Vorteil wenn man Kommandant ist. 


Von der langen Reise waren meine Lenden gewaltig aufgeheizt, nicht mal auf dem Schiff gab es eine Kajira die man nehmen konnte. Machte auch eigentlich nichts, da ich mit Kotzen beschäftigt war. So kam ich mit meiner Gefährtin nicht mal ins Bett sondern rammte ihr meinen dicken Pimmel direkt im Treppenhaus in die Möse. Es schien ihr sehr zu gefallen, denn sie hatte schneller als man Priesterkönige sagen konnte ihr Kleid ausgezogen. Ich drückte sie an die Wand und stieß immer und immer wieder hart zu. Gut das wir unten im Treppenhaus waren und so die Kinder nicht die Geilheit von Gwen hören konnten. Als ich Gwen damals zur Gefährtin nahm, war sie noch unberührt jetzt hatte ich aus ihr einen wilden Larl gemacht. Ich musste bei dem Gedanken grinsen, drehte sie um und hob sie hoch, dabei setzte ich sie auf meinen Schwanz und so ging der wilde Fick im Treppenhaus weiter.


Natürlich ist es für einen alten Krieger nicht so das ware die ganze Zeit im stehen zu ficken, deswegen schleifte ich Gwen ins Bett und ließ sie sich auf mir austoben. Das gefiel mir sehr gut, denn so konnte ich ihre Boskeuter ordentlich bearbeiten und das ließ meinen Speer noch härter und größer werden. Es war ein großartiger Ritt meiner Kleinen, der damit gekrönt wurde, das ich ihre Liebesgrotte mit meinem Samen überflutete.

Ehre und Stahl!

Mittwoch, 10. April 2013

Das weiße Tabuk

Ich stand am Hafen und schaut auf das Schiff was mich wieder zu meinem Heimstein und meiner Familie gebracht hatte. Meine Reise war lang und beschwerlich und hatte nur mäßigen Erfolg. Ich wollte die Kunde von einer Kriegerakademie in Turmus in ganz Gor verbreiten doch leider stieß ich oft auf taube Ohren.

Ich freute mich wieder in Turmus zu sein, bei meiner schönen Bäckerin und meinen Kindern, auch Honey hatte ich vermisst. Es schien, dass wir zu einer großen Familie werden würden und Honey so auch bei Glador sein konnte und ihn aufwachsen sah. Meine Gefährtin begrüßte mich, sie sah strahlender aus als jemals zurvor, das Gebären hatte ihr gut getan. Und das Ergebnis ließ sich auch sehen. Ich hatte nicht nur eine wunderschöne kleine Tochter bekommen, nein, die Brüste meiner Gefährten waren so groß wie Boskeuter. Mir gefiel das, ein Krieger braucht was zum anpacken. 

Ich sass noch nicht lange draußen bei der Backstube, die mittlerweile umgebaut war, als ich die Stimme des Administrators rufen hörte. Er stand mit dem Wissenden am Tempel und betrachteten ein weißes Tabuk, was wohl auf dem EnKara fest erlegt wurde. Der Wissende murmelt was von Zorn der Priesterkönige, ganz Turmus wäre verflucht wenn wir nicht beten und ihm einviertel unseres Vermögen geben würden. Ich haute nur gegen mein Gladius, das ist der einzige Schutz den ich brauche, einviertel meines Vermögens, soweit kommt es noch. Honey war natürlich für sein ein Gerede empfänglich und stieß gleich panische Untergangsworte heraus. Sie schwieg erst als ich ihr auf den Mund schlug. Alle Anwesend waren nicht wirklich begeistert von der Forderung des Wissenden und so zog dieser beleidigt und noch ein paar Drohungen ausstoßend ab. Was nun mit dem Tabuk geschehen würde, sollte später besprochen werden.

Ich viel nämlich aus allen Wolken, als mir berichtet wurde, dass wir eine Gefangene im Kennel hatte, die in mein Haus eingebrochen war und dann da drinnen mit einem Schwert rum fuchtelte. SIE WAR IN MEINEM HAUS, BEI MEINEN KINDERN UND MEINER GEFÄHRTIN. Ich war sehr ärgerlich darüber und jetzt sollte dieser Person noch der Prozess gemacht werden, unglaublich, ich hätte sie am liebsten sofort erschlagen oder gepfählt. Meine Kinder waren in dem Haus. Gwen bestätigte ein paar Mal, dass die Tür abgeschlossen war, doch diese Frau bezichtigte meine Gefährtin als Lügnerin und nicht nur das, auch Isabell war auf der Seite dieser Einbrecherin. Die Patentante meiner kleinen Tochter, schlug sich auf die Seite der Frau, die mit ihrem Schwert da rum gefuchtelt hatte. Ich war fassungslos.

Als ich Zuhause war, zog ich mich schnell aus, setzte mich auf die Couch und fing an ein Pergament, bezüglich Einbrecherin, zu schreiben. Ich wollte dieser Situation noch einmal Nachdruck verleihen, sie musste hart bestraft werden. Ich schrieb so vor mich hin, dass ich erst gar nicht merkte, dass Gwen fast nackt vor mir stand. Ich sah sie an, sie hatte schöne Rundungen von der Schwangerschaft zurück behalten. Ich wollte das sie sich ganz auszog und betrachtete sie. Einen schönen prallen Arsch, riesen, stramme Brüste und endlich einen Busch wo ein Krieger sich verstecken konnte. Du bist wunderschön, sagte ich zu ihr, reichte ihr meinen Arm ... komm verwöhne mich mit deinem Mund.

Immer wieder stöhnte ich auf als sie an meinen Schwanz lutschte. Mein Liebesspeer war riesig und hart und es gefiel ihm wie er liebkost wurde. Ich sah auf sie herab, hob ihren Kopf an ... Wie geht es deiner Liebesgrotte? Kannst du mich mit der Ficken? Wenn nicht, dann nimm dein anderes Loch. Sie sah mich an, kam aus den Knieen hoch, sagte kurz das alles wieder gut sei und kletterte auf meinen Schoß. Ihre Möse war feucht und warm, ich merkte wie geirig sie darauf war endlich wieder von meinem Schwanz gefickt zu werden. Ich packte immer wieder ihre riesen Brüste und knetete sie wie wild. Diese dicken Dinge wippten immer wieder im Takt ihres Reitens. Irgendwann konnte ich nicht mehr, ich wollte sie ordentlich druchficken, so packte ich sie mir, warf sie auf den Rücken und stieß sie in den Wahnsinn, bis ich eine riesen Ladung Samen in sie schoss.


Ehre und Stahl!

Samstag, 23. März 2013

OOC - EIN JAHR "Der Weg des Kriegers"

Tja ja, auch ich habe es geschafft. Unglaublich. Der Weg des Kriegers wird ein Jahr alt. Ich habe es echt durchgehalten diesen Blog recht kontinuierlich zu schreiben, wer hätte das gedacht! Eigentlich bin ich nur wegen Georg angefangen, ich fand es cool das er über sein Schmieddasein in Kasra berichtete. Auch ich wollte über mein Kriegerleben schreiben, aber anders als Georg wollte ich es dreckig und ehrlich verfasst wissen. So kam ich auf die etwas derbe Schreibweise, die bei einigen doch aneckt. Egal, ich habe diesen Blog für mich angefangen und ich hätte nie gedacht, das nach einem Jahr der Blog 14.322 Besucher hatte. Das sind 39 Besucher pro Tag, unglaublich.

Der beliebteste Beitrag, wie sollte es anders sein, ist natürlich ein OOC Beitrag: Die Abrechnung mit Kasra hatte 319 Leser.

Die meisten Zugriffe hatte ich über den Feuerkrug Blog, danke Nasty.

Der Suchbegriff "Lady Isabell" gehörte zu meinen TOP 10 Suchanfragen.

Die merkwürdigsten Suchanfragen waren:

- kleiner Schwanz Blogspot
- feuchter Baum
- mit steifem Schwanz im Wald
- lauras dicker Hintern

Wie ich erst vor kurzem erfahren habe, hat dieser Blog eine kleine Fangemeinde. Ich bedanke mich bei euch, ihr treibt immerhin den Counter hoch!

Zum Schluss habe ich eine kleine Bitte an euch, wenn ihr hier wart, wäre es schön mir einen Kommentar zum Geburtstag zu hinterlassen. Egal ob positiv oder negativ. Danke.

Montag, 11. März 2013

Die Vergangenheit holt mich ein

Ich nickte Soren zu, er wurde abgestellt um auf die Prätorin Lady Amira auf zu passen, seit die Rencer Sir Cato entführt hatten. Er war einer unseren besten Krieger und groß wie ein Baum. Es viel mir schwer vor Lady Amira zu treten, tief sass der Stachel der Schande, das wir in den Sümpfen ihren Gefährten nicht gefunden hatten. Ich schämte mich fast sie an zusehen, doch als ich sie erblickte wunderte ich mich. Sie trug eine Maske, die ihr Gesicht komplett verhüllte. Sie wollte diese Maske solange tragen bis ihr Gefährte wieder in Turmus verweilte. Ich entschuldigte mich bei ihr, doch sie winkte gleich ab. Sie meinte das eine Entschuldigung nicht nötig sei, wir sollten nur alles daran setzen ihn so schnell wie möglich zu finden. Ich nickte und war doch erleichtert, dass sie mir etwas Schuld von den Schultern nahm. 
 

Eine Frau hat euch gesucht Sir Brom, sie meinte sie gehöre zur Familie, sagte Lady Amira. Ich schaute sie verwirrt an. Eine Frau sucht mich? Und sie gehört zur Familie? Mir viel niemand ein der hier nach Turmus kommen könnte. Sie war total zerlumpt, fügte Lady Amira noch an, doch bevor ich antworten konnte, bekam ich eine Ohrfeige aus dem Nichts, hörte nur Geheule und eine Frau die zu meinen Füßen kniete. Ich war wie erstarrt, ich wusste nicht was ich sagen oder tun sollte. Ich sah Lady Amira an, auch sie war geschockt von der Szene die sich hier gerade abgespielt hatte. Ich sah auf die knieende Frau herab, ich erkannte das sie blond war, ich legte ihr meinen Finger unter das Kinn und hob ihren Kopf an, damit ich sie betrachten konnte. Honey?


Ich habe von der Bäckerin aus Kasra gehört das du hier bist mein Herr, ich dachte du wärst tot. Honey weinte und weinte, sie hielt sich die ganze Zeit an meinem Bein fest. Ich war immer noch wie versteinert, was sollte ich tun oder sagen. Sie verließ mich damals als freie, als Mutter meines Sohnes Glador. Doch dann unterwarf sie sich Isabell, nur bei dem Gedanken daran schüttelte ich nur mit dem Kopf. Honey war die geborene Sklavin, sie kam mit Freiheit nicht klar, ihr Leben war die Sklaverei. Das war mir nun bewusst, so entschied ich mich sie für mich zu beanspruchen. Ich sagte es Lady Amira und sie hatte nichts dagegen das ich sie zu mir nahm, so musste sie nicht an die Stadtkette für 5 Hände. Honey sass die ganze Zeit auf dem Boden und umklammerte mein Bein. Was sollte ich Gwenda sagen, Honey war einer der hübschesten Sklavinnen die mir begegnet waren und Gwenda fühlte sich seit der Schwangerschaft nicht mehr begehrenswert. Doch sollte ich die Mutter meines Erstgeborenen verstoßen und nicht bei mir aufnehmen? Es ist leichter auf dem Schlachtfeld der Ehre zu stehen als sich mit den Weibern herum zuschlagen. Da geht es nur im Leben und Tod und nicht um Gefühle.

G
wenda warte. Ich sah ihr hinterher wie sie aus dem Haus stürmte. Ich hatte Honey meinen Kol lar um gemacht und das Schloss klackte ein. Sie gehörte wieder mir. Kümmer dich um die Leute in der Backstube sagte ich zu Honey und ging Gwenda hinter her. Eigentlich mag ich solche Sachen nicht, das ich einem Weib hinter her rennen muss, doch meine kleine Gwen war schwanger und so sprang ich über meinen Schatten und ging ihr nach. Versprich mir das du auch noch Zeit für mich hast, sagte sie zu mir. Ich zog nur die Brauen zusammen, wieso sollte ich denn keine Zeit mehr für dich haben? Sie hatte Angst das sie zu unattraktiv sei, jetzt wo sie einen dicken Bauch bekam. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und sagte: "Du warst nie so schön wie heute". Das beruhigte sie anscheinend denn sie nahm meine Hand und führte sie zur ihren mittlerweile schönen prallen Brüsten. Ich musste lachen, nahm aber dann die Hände herunter. Nicht jetzt der Hafen ist gut besucht und die Backstube ist voll mit Gästen. Sie nickte und so gingen wir zurück in die Backstube.

Diese Nacht konnte ich nicht wirklich gut schlafen, ich sah immer wieder zu Gwen wie sie schlief und auch zu Honey. Ich überlegte lange hin und her doch dann fasste ich einen Entschluss. Ich wollte Glador wieder haben. Mein Sohn sollte bei mir sein und hier in Turmus aufwachsen bei seinem Vater. Glador wusste nicht was seine Mutter war, doch so konnte auch Honey ihn sehen und sich um ihn kümmern. So sei es, ich hole Glador nach Turmus.

Ehre und Stahl!

Sonntag, 10. März 2013

Mittwoch, 6. März 2013

Die Schande der Niederlage

Das warme Wasser brannte an meinen Wunden und jeder Knochen schmerzte in meinem Körper. Der größte Nachteil bei Erfahrung ist, dass man diese nur sammelt wenn man alt wurde und bei den Priesterkönigen, in diesem Moment im Bad fühlte ich mich alt. Aber es lag nicht nur an meinem geschundenen Körper, viel mehr die Schmach der Schande drückte schwer auf meinem Körper. Das wir den Administrator nicht nach Hause holen konnten verbrannte mich fast innerlich. Ich der Kommandant der Palastwache war für seine Sicherheit zuständig, doch ich konnte ihn weder vor der Entführung schützen, geschweige denn ihn zurück holen. Ich schaute mir die Wunde an, die mir die Deltaschildkröte zugefügt hatte. Es fehlte ein Stück Fleisch, zum Glück hatte sie nicht bis auf den Muskel gebissen. Meine Ehre lag am Boden, nicht nur das wir den Administrator nicht retten konnten, der Sumpf hatte uns geschlagen. Ich musste mich so schnell wie möglich wieder auf die Suche nach dem Administrator machen, zur Not auch alleine. Ich hatte es geschworen außerdem sollte seine Gefährtin keine Witwe werden und seine Kinder keine Weisen.
 
Ich kniete mich hin als der Admiral mir das Zeichen gab, das er was geradeaus sehen konnte. Er formte mit seinen Händen ein Dach. Mitten im Sumpf türmte sich wie aus dem Nichts das Dach einer kleinen Hütte auf. Wir gingen in Deckung, die Brigade stand eng an einander, viel Platz hatten wir nicht. Jeder Schritt konnte der Letzte sein, die Männer hatte Risse, Kratzer und Bissspuren, der Sumpf zermürbte uns. Zwei Männer hatten wir schon verloren, sie kamen vom Weg ab und versanken im Sumpf. Das was sie sonst im Kampf schütze, nämlich ihr Schild, zog sie jetzt erbarmungslos in die Tiefe. Alle versuche sie zu retten, scheiterten und als Offizier muss man dann auch die Entscheidung treffen, von weiteren Rettungsmaßnahmen abzusehen um nicht noch mehr Krieger zu opfern. 
 

Als der Admiral das Signal gab, zog die eine Hälfte der Krieger ihre Speere (( die aus Holz natürlich )) und die andere Hälfte ihre Armbrüste (( ha ha, er hat brüste gesagt )). Langsam schlichen wir uns heran, und plötzlich sahen wir vom weiten diesen Hund von Rencer und einen Mann der einen Sack über den Kopf trug. Mir war klar, dass musste der Administrator sein. Der Admiral gab den Befehl zum Zielschiessen, damit wir auf keinen Fall den Administrator verletzten. Doch leider ohne Erfolg, wir liefen so schnell wie möglich zum Flussufer, aber das Boot mit dem Rencer und Sir Cato war schon nicht mehr zu entdecken. Außerdem schnappte eine Falle zu und Sir Gerd war von einem Netz gefangen. Wir befreiten ihn und untersuchten die Hütte wo die Rencer den Administrator gefangen hielten. Wir fanden Blut, seine Kleidung und seine Mütze, doch keine Leiche, also war der Mann mit dem Sack der Administrator, da war ich mir sicher. Doch wo war die Frau, das Rencer-Weib das durch ihre Anzüglichkeit diesen ganzen Konflikt ausgelöst hatte. Wegen diesem Urt-Mädchen mussten wir Krieger in den Sumpf schicken. Der Administrator hätte dieses Frauenzimmer nicht verkaufen, sondern köpfen sollen.


Ich wusch mir die Arme, die auch übersät wären mit tiefen Wunden, zum Glück hatte Lady Jean alle versorgt und das Bad tat das übrige dazu sie zu Reinigen. Mhh, vielleicht sollte man versuchen das Weib, wie hieß sie gleich? Leana oder so, zu finden und sie als Durck- bzw. Tauschmittel zu benutzen. Vielleicht wäre das eine gute Möglichkeit den Administrator zurück zu holen. Sir Brom kommt aus der Hütte ich brenne sie nieder. Ich nahm die Mütze des Administrator an mich und ging aus der Hütte. Draußen stand Sir Gerd schon mit der Fackel in der Hand um die Hütte an zustecken. Sie brannte wie Zunder, es dauerte keine Ahn und sie war bis zur Asche verbrannt. Nicht nur das wir den Administrator nicht gefunden hatten, wir mussten auch noch durch diesen verdammten Sumpf zurück nach Turmus. Zum Glück verloren wir keine Männer mehr auf dem Rückweg doch ich trat unbedacht auf seine Stelle die beim Hinweg noch Land war und versank plötzlich. Damit nicht genug kam noch eine riesen Deltaschildkröte aus dem Sumpf getaucht und schnappte nach meiner Wade. Ich hieb mit meinem Gladius nach ihr, doch leider zu spät, sie biss mir ein Stück Fleisch heraus bevor ich ihr den Kopf abschlagen konnte. Ich verzog das Gesicht vor Schmerz, doch damit nicht genug mittlerweile war ich schon bis zum Hals im Moorrast versunken. Sir Gerd sprang an den Rand des Sumpfloches und packt mich noch rechtzeitig an meinem Gurt der Armbrust und mit Hilfe der anderen Krieger wurde ich befreit und heraus gezogen.

 

Ich war alleine im Badehaus, Gwen und die anderen Frauen waren in der Backstube und passten auf Lady Amira auf. Sie wusste noch nicht, dass wir ihren Gefährten nicht gefunden hatten. Sie war vor unserer Reise ins Delta Ohnmächtig geworden und Lady Jean hatte sie jetzt ruhig gestellt, damit sie Schlaf fand. ich fasste an meine Nase, sie schmerzte, Lady Amira gab mir einen ordentlich Schwinger als ich sie packte und in die Backstue schleppte. Wollte die Prätorin doch mit ins Delta um ihren Gefährten zu suchen. Ich stieg aus der Wanne und ging herüber zur Liege, eine Massage, das wäre das Richtige jetzt. Leider war keine Kajira im Badehaus und so musste ich darauf verzichten. So schön warm hier, so bequem, ich dachte noch an Cato und das wir ihn befreien mussten, aber ich dachte auch an meine süße Gwen. Kurz bevor mir die Augen zu vielen, dachte ich an Elena und das wir sie erwischen müssten und dann wären wir wieder am längeren Hebel.

Ehre und Stahl!

Montag, 4. März 2013

Alles nur wegen dem Schwanz eines Administrators

Ohhhh Brom komme ja gesund zurück, stöhnte sie mehr als das sie es sagte. Meine Zunge vergrub sich zwischen ihren Arschbacken und leckt von hinten ihre Hitze. Ich sagte nichts, sondern glitt mit meinen Händen hoch zu ihrem Venushügel, der ,so wie ich es wünschte, mittlerweile schon schön bewaldet war. Ich drückte meinen Kopf noch fester an ihren Hintern so das meine Zunge nicht nur ihre Schamlippen umspielte, so konnte ich auch mit meiner Zunge in ihre Möse eindringen. Ich schmeckt wie feucht sie wurde, ihr Körper bebte und sie stöhnte, sie packte meine Hand und führte mich hoch in unsere Schlafzimmer. Ihr war bewusst das ich vielleicht morgen nicht mehr wiederkommen würde, das ich im Kampf fallen könnte. So schien es mir, denn sie war noch anhänglicher als sonst schon. Der Kampf, morgen, das Delta, der Sumpf ich überlegte kurz, das alles nur wegen dem Schwanz eines Administrators.

Was war passiert? Ich ging im Geiste noch mal alles durch, mittlerweile kniete Gwen vor mir und lutschte meinen Pimmel, sie machte schmatzende Geräusche dabei. Ich legte den Kopf zurück. Ich hatte sie an der Sumpfgrenze gesehen, sie hatte sich wie eine Kajira verhalten, also nahm ich mir was ich wollte, versuchte der Administrator zu erklären. Die Backstube war voll mit Frauen, alle sahen ihn vorwurfsvoll an nur seine Gefährtin sah beschämt zu Boden. Und dann habe ich sie halt den Talunas gegeben mit denen wir ab und zu Handel treiben, damit die Spuren verwischen. Immer wieder sah er mich hilfesuchend an. Ich konnte ihn verstehen, so ein frisches Stück Fleisch läßt man sich natürlich nicht gehen, ich war nur verwundert das es nicht diesmal mir passiert war. Der Administrator war sonst so überlegt und bedächtig und dann so eine Tat. Ich schlug auf den Tisch, Auch wenn der Administrator die Tatrix von Kasra unterwirft, so werden wir seine Handlungen unterstützen. 

Gefällt es dir mein Gefährte? Ich öffnete die Augen und schaute auf sie herab. Ja, sehr, aber vergiss meine Eier nicht zu lutschen. Sie machte sich gleich wieder ans Werk und diesmal kümmerte sie sich auch um meine kleinen Pfeilspeicher. Ich hielt ihren Kopf fest und sah ins Leere. Sir Brom, Sir Brom, habt ihr meinen Gefährten gesehen? Ich schaute sie verwirrt an, nein habe ich nicht. Wurde er heute noch nicht gesehen? Lady Amira wurde schon leicht nervös, nein, ich habe ihn nur heute morgen gesehen, als ich aus dem Haus ging. Isabell kam dazu und für sie war die Sache natürlich schon wieder klar, sie wusste das er entführt wurde und von wem. Ich schüttelte nur mit dem Kopf. Vielleicht amüsiert sich der Administrator nur wieder mit einem Rencermädchen im Sumpf, dachte ich mir, ich sprach es aus Rücksicht auf Lady Amira nicht aus. Wir hatten bei der Nachtwache drei Rencer aus der Stadt gejagt, sie schlichen bei dem Sommerhaus des Administrators herum, teilte ich den Ladies mit. Lady Amira erwähnte, dass das Haustier ihres Sohnes mit einem Pfeil getötet wurde, es schien ein Rencerpfeil gewesen zu sein. Ich knurrte, das passiert wenn man in seiner Sommerresidenz auf eine Leibwache verzichtet. Ich werden mal schauen, ob ich Spuren finde.

Ich zerrte sie an den Haare hoch dreht sie um und steckte ihr meinen Schwanz mit einem tiefen Stoß in die Möse. Sie war schön feucht und stöhne laut als ich anfing, sie ganz langsam zu stoßen. Sie beugte sich weit herunter und streckte mir ihren schönen, prallen Arsch entgegen. Immer wieder stieß ich leidenschaftlich zu und es machte ein klatschendes Geräusch als meine Eier immer wieder gegen ihren Körper schlugen. Der Administrator ist weder in der Stadt, noch am Hafen oder in den Wäldern aufzufinden, berichtete einer aus der Delka Brigade, ich nickte, und ging zu Lady Amira um alles zu berichten. Ich habe Schleifspuren im Schilf an eurem Haus gefunden, es scheint so als wäre er wirklich entführt worden. Lady Amira war total aufgelöst, immer wieder jammerte sie was sie tun solle. Ich gab ihr erst einmal einen Schluck aus meiner Notflasche Paga und sprach dann ruhig aber bestimmend. Lady Amira, ihr müsst die Aufgaben eures Gefährten übernehmen, ich müsst Stolz und Stärke zeigen. Sonst könnten eure Feinde in Turmus die Situation ausnutzen und euren Gefährten stürzen. Sie verstand sofort und fasste sich, sie strahlte wieder die Eleganz und Anmut aus die man von ihr kannte. Sie war eine schöne Frau dachte ich so bei mir als ich sie ansah. Gut wir müssen ihn befreien.

Ich zog sie an ihren Haaren, so, dass sie ihren Kopf drehen musste und mich ansah. Ich zog den Schwanz heraus, grinste sie an und fragte, soll ich mal das andere Loch nehmen? Sie sah mich erschrocken an, nickte aber dann doch verheißungsvoll. Ihre Hinterpforte war so eng, nur beim eindringen wäre ich schon fast gekommen. So dauerte es nicht lange und ich ergoss mich in ihr. Lady Amira ich habe einen Führer durch den Sumpf gefunden, ein ekelhafter Kerl, aber er kennt sich im Sumpf aus. Ich hatte einen Bauern oder Tagelöhner, oder was auch immer, in der Tarverne gefunden, der sich im Sumpf auskannte. Er wollte 10 Silber und eine Kajira für die Nacht, Lady Amira willigte gleich ein so das wir am nächsten Tag los konnten. Ich überlegte kurz und sah Ruan an, der nun auch von der Wache kam, ein glücklicher Zufall war es, das auch Mauro anwesend war und so gingen wir in die Feste um uns zu beraten. Ich war nie der große Taktiker, das war eher Sir Gerds Sache, aber da der Administrator nicht da war und Sir Gerd auf einer Mission, fiel die Befehlsgewalt auf mich. Wenn ich eins gelernt hatte, war es sich alle Meinungen der beteiligten und wichtigen Leute anzuhören und dann eine Entscheidung abzuwiegen und zu treffen. So hörte ich mir an was Mauro und Ruan zu berichten hatten und entschied dann in die Sümpfe zu gehen um Sir Cato zu befreien.

Bei den Priesterkönigen, das ist mir ja noch nie passiert, also so schnell hat mir noch niemand meinen Samen entlockt, sagte ich grinsend zu ihr, während Gwen mit einem Reptuch meinen Schwanz sauber putzte. Aber es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand wieder wie ein Speer in den Himmel und ich konnte Gwen auch noch ihren Höhepunkt verschaffen. 

Ehre und Stahl!

Freitag, 1. März 2013

Die feuchte Bäckerin

Es war noch früher Morgen und ich stand auf der Piermauer und pinkelte in den Vosk. Ich sah auf das Wasser und dachte bei mir, dass ich diese Voskschildkröten von denen alle redeten noch nie gesehen hatte. Ich schüttelte ab und steckte meinen Schwanz wieder ein, er war noch feucht und klebrig von der Möse meiner Gefährtin. Meine Gefährtin, tzzz, dachte ich. Sie trug mein Blut, mein Kind unter ihrem Herzen und was tat sie, die bestieg ein wackeliges Boot und fuhr damit zur Schlangeninsel um Brot zu liefern. Das war ja schon unglaublich genug, aber sie hatte noch das Glück und viel ins Wasser. Ich schüttelte nur mit dem Kopf als ich darüber nachdachte. Der Administrator musste ins Wasser springen um sie zu retten.  Zum Glück passierte ihm nichts dabei, diese Schande wäre unerträglich gewesen. Ich bedankte mich mit einer Flasche meines besten Ka la nas.

 
Dein Fisch riecht bis hier rüber, das ist ja furchtbar. Da riecht die Möse meiner Kajira besser. Mein Fisch ist frisch du alter Bosk, schau dir deine Blumen an die sind doch welk, so welk wie du alter Sack. Alt, ich zeige dir wer alt ist. Heeeyyy jetzt ist Ruhe kümmert euch darum das die Kisten aus dem Weg kommen, verdammt. Ja Kommandant, der ist noch schlecht drauf weil seine Gefährtin ins Wasser gefallen ist. Psssst.

Ich schaute den Fischhändler noch mal böse an, ging dann aber weiter. Einige Finger vorher traf eine Delegation aus Kasra ein. Der Gefährte der Tatrix, ein Krieger und eine Frau die ich nicht kannte. Sie hatten eine Botschaft der gelben Frau und diese beinhaltete, dass sich Kasra mit seinen Truppen aus der Voskregion zurück ziehen wollte. Ich musste grinsen, das Handelsembargo macht ihnen wohl Angst. Sie reisten danach sofort wieder ab. Komische Bande.  Ich war mir nicht sicher ob man den Worten der kleinen Gelben wirklich trauen konnte. Ein Handelsembargo würde Kasra natürlich schwer treffen und schnell dazu führen, dass die Nahrungsvorräter dieser grossen Stadt zu Ende gehen würden, aber die Gelbe war ein Sleen. Sie hatte schon oft nichtssagende Worte und Phrasen verwendet und keine wirklichen Taten folgten.

Ich war auf meinem Rundgang bei der Werft angekommen und dachte wieder an Gwenda und in welche Gefahr sie sich gebracht hatte. Man konnte mich nicht wirklich schnell wütend machen, aber wenn ich es dann war, war es nicht so angenehm. Diese Feststellung musste auch meine Gefährtin machen, ich strafte sie mit der Kurt. Nicht viel aber einen Schlag auf ihren prallen, nackten Arsch musste sie aushalten, außerdem durfte sie das Haus für die nächsten zwei Hände nicht verlassen. Einzige Ausnahme war es, wenn sie zur Heilerin musste, sonst hatte sie Zuhause zu bleiben. Ich wollte ihr eigentlich auch meinen Speer entziehen, doch da meine Sklavin Freyka nie anwesend war und ich es mir nicht heraus schwitzen konnte, blieb Gwen von dieser Strafe verschont.
 

Ehre und Stahl!

Samstag, 23. Februar 2013

Erste Ratssitzung und die neue Badewanne

Die Vorsitzende des Hafenrates in Person meine Gefährtin, ließ die erste Hafenratssitzung vom Administrator ausrufen. Diese erste Sitzung wurde auch gleich dafür genutzt, um über gewisse Angelegenheiten zu sprechen, die die Anwesenheit vom Sir Cato, Sir Gerd und Lady Amira nötig machten. Ich muss sagen, so unnütz wie bei dieser Veranstaltung kam ich mir schon lange nicht mehr vor. Ich konnte zu keinem Thema was sagen und wenn es um ein Thema bezüglich rote Kaste ging, dann war Sir Gerd Ansprechpartner vom Administrator. So langweilte ich mich die gesamte Sitzung über zu Tode, denn auch zwischen Bemerkungen von mir, wurden nicht wirklich zu Kenntnis genommen. Es wurde über Vosk-Schildkröten gesprochen, die angeblich von einigen Kajirae und freien Frauen erblickt wurden. Diese Art der Schildkröte soll riesig und gefährlich sein, aber in den letzten 10 Märkten gab es noch nie Zwischenfälle mit diesen Tieren. Ich schüttelte innerlich nur mit dem Kopf.
 
Nach der Sitzung besprach ich noch kurz mit dem Administrator meine Aufgaben bezüglich Palastwache, wenn doch Sir Gerd alle Entscheidungen treffen würde. Er sagte ich wäre für die Sicherheit der Stadt und für den Schutz des Rates zuständig. Da im Rat viel über Handelsrouten geredet wurde, bot ich meinen Platz im Rat an, ich wollte ihn niemanden wegnehmen, der vielleicht mehr zum Thema beitragen hätte können. Aber der Administrator wollte davon nichts hören. Nun gut, wer bin das ich dem Administrator widersprechen würde.
 
Als Gwen und ich auf dem Weg nach Hause waren, war meine Gefährtin aufgedreht und sie hatte es ziemlich eilig nach Hause zu kommen. Ich wunderte mich etwas, doch als ich es sah verstand ich sie. Sie hatte von den Sklaven eine Wanne ins Haus schaffen lassen und konnte es kaum erwarten sie mir zu zeigen. Ich musste sagen, auch ich freute mich sehr darüber, so musste ich wenigstens nicht mehr meinen Körper ins Badehaus schleppen für ein bisschen Körperpflege. Ich brauchte keine Ahn um aus meinen Sachen zu schlüpfen und in die Wanne zu springen. Es war herrlich, so schön warm und eine wunderschöne nackte Frau vor meinen Augen.
 
Gwen sah mich an und kam herüber zu mir gekrabbelt und setzte sich auf mich, wobei sie zeitgleich meinen Schwanz packte und anfing meine Vorhaut vor und zurück gleiten zu lassen. Ich stöhnte auf und legte meinen Kopf auf den Wannenrand und genoss ihre Berührungen. Es dauerte nicht wirklich lange und mein Speer war schön groß und hart und sie konnte ihre enge Möse darauf platzieren. Ich wollte mich diesmal nur verwöhnen lassen und legte die Arme auf den Wannenrand und schloss die Augen. Sie fing langsam an mich zu ficken und es fühlte sich so gut an. Immer wieder ließ sie ihren Arsch hoch und runter gleiten. Irgendwann konnte ich nicht mehr nur still liegen, ich wollte sie jetzt hart und fest nehmen. Ich packte sie, stieg aus der Wanne, warf sie auf das Fell vor der Wanne und besprang sie förmlich, wo ich sie bis zum Abspritzen hart fickte.
 
 
Nach dem sie sich ihre verklebte Möse gewaschen hatte, gingen wir beide ins Bett doch leider konnte ich diese Zweisamkeit nicht lange geniessen, denn ich hatte Wachdienst und musste gehen!
   
 
Ehre und Stahl!

Donnerstag, 21. Februar 2013

Die Musterung

Ich würde mich gerne Mustern lassen, sagte ich zu Lady Jean, doch sie war nicht wirklich davon angetan, sie schien eher genervt. Trotzdem führte sie die Musterung durch und begutachtete mich. Als erstes musste ich mich vor ihr ausziehen und mich wiegen. Bei uns Rarii wird die kleine Heilerin nur Boskeuter genannt, bei den Priesterkönigen hatte diese Frau einen Vorbau. Außerdem fragten sich die ganzen Rarii ob sie nicht nur oben diese schönen roten Haaren hatte. Ich musste einige Leibesübungen machen, dabei schwang mein Speer hin und her. Dieser Anblick musste wohl sehr lustig ausgesehen haben, doch die Lady Heilerin hatte wohl Haare auf den Zähnen und ließ nicht mal ein Grinsen sehen. Ohne die Miene zu verziehen, notierte sie alle Befunde.

Ich stand schön in Pose, Muskeln angespannt, Hände auf dem Rücken, Rücken gerade und mein Schwanz hing schön locker herunter. Ich war wie in Stein gemeisselt, ein Bild für die Priesterkönige, doch plötzlich hörte ich von ihr leise "Pagafass". Ich sah an mir herunter, ein Muskel neben dem anderen und diese Frau nannte mich "Pagafass". Mir klappte der Mund herunter und wie aus Reflex nannte ich sie beim Namen, welchen sie bei allen Rarii bei der Brigade hatte. "Boskeuter", sie sah mich an. Bitte Was? Wie was, fragte ich. Habt ihr was gesagt? Wie, ich habe was? Sie sah mich komisch an und wiederholte dann wieder leise "Pagafass". Ich straffte den Körper weiter sah sie zornig an und wiederholte lauter "Boskeuter". Was habe ihr gesagt? Ich? Was? Sir Brom ich führe einen Hörtest durch. Ich schluckte. Ach so. Wie es scheint habt ihr leichte Probleme mit dem Gehör, sagte sie. Ich brummte, hätte ich das gewusst, sagte ich zu mir selbst. Leider hatte Lady Jean danach noch mehr Haare auf den Zähnen, ich hätte mir ihren Spitznamen verkneifen sollen. Sie gab mir für mein Gehör Kerzen mit, die ich mir in die Ohren stecken sollte und dann abbrennen lassen. Ich schüttelte nur innerlich mit dem Kopf. Danach gab sie mir meinen ausgefüllten Musterungsbescheid, sie bestätigte mir, dass ich voll diensttauglich war.

Als ich bei meinem neuen Zuhause ankam, standen meine Gwen und Lady Mith vor dem Haus. Ich kam Gwen näher und berührte ihren Arm, es schien das es Lady Mith unangenehm war, denn sie wollte sich gleich verabschieden. Jedesmal wenn Gwen und ich zutraulich wurden, rannte Lady Mith davon, nun ja, diesmal ließen wir sie aber nicht so einfach weg und luden sie

noch zu einem kleinen Mitternachtssnack ein. Schnell verging die Zeit und leider musste ich früh wieder zum Wachdienst. Deshalb verabschiedete ich mich von meiner Gefährtin und Lady Mith und stiefelt schnell ins Bett. Schnell schlief ich ein und träumte ein traumlosen Schlaf.

 Ehre und Stahl!

Dienstag, 19. Februar 2013

Die Macht des Wandels (OOC)



Aus aktuellem Anlass verschiebe ich den Bericht über die Musterung von Brom auf etwas später und muss kurz was OOC loswerden. Wie ich mit vorgehaltener Hand erfahren habe, gibt es aus verschiedenen Richtungen Beschwerden über den Plot von Turmus. Es werden Anschuldigungen ausgesprochen, die so weit gehen, dass Turmus, in Person von Cato & Amira, das RP auf Deutsch Gor an sich reißen wollen. Ich finde es schändlich solche Aussagen zu tätigen, denn ich finde das was die Beiden in Rollen gebracht haben, ist ein schöner Plot der viele Städte, Regionen oder Gor Gruppen mit einbezieht. Natürlich ist Turmus in aller Munde, aber das ist nur logisch, weil hart am RP gearbeitet wird. Leute werden in andere Städte geschickt oder in Turmus werden Events veranstaltet. Jeder ist hier herzlich willkommen, jeder kann was dazu beitragen aber natürlich kann auch jeder fern bleiben und es ablehnen. Aber zu sagen, dass Turmus das deutsche Gor Rollenspiel an sich reißen will ist einfach nicht war. Das sagen die Leute, die ihre alten Strukturen bei behalten wollen, die ihren Einfluss und ihre Macht nicht verlieren wollen. Eingeschliffene Abläufe, Sims werden nicht mehr von Spielern mitfinanziert weil sie wo anders spielen, einiges gerät ins Wanken und ich wette es wird noch schlimmer. Denn TURMUS macht Spaß, die Leute, der Plot, einfach alles!! Also besucht Turmus, der Mann mit dem berühmten Speer erwartet euch!