Donnerstag, 17. Dezember 2015

Der Kommandant der Wache


Es war ein normaler Tag in der Oase, ich musste Xal mal wieder zusammenscheißen. Er hatte mal wieder seine Augen zwischen den Beinen einer Kajira und nicht auf das Tor gerichtet. Zumindest hatte er eine Kajira, nicht so wie ich. Ich hatte noch keinen Ersatz für Madita und der Slaver konnte mir auch noch nichts anbieten. Sonst war es eher ruhig. Am Abend fand eine Oasenversammlung satt.


Ich machte mich nach meiner Wachrunde auf dem Weg zum Palast um an der Versammlung teilzunehmen. Es war voll. Viele Bürger der Oase waren heute hier erschienen. Madita war auch da, auch sie hatte noch keinen neuen Herrn, ich hörte aber Gerüchte, dass sie ungesehen an einen unbekannten Herrn verkauft werden sollte. Es schien wirklich viele Tarsk im Spiel zu sein. Ich hatte meinen Schnitt ja schon gemacht und war damit zu Frieden. Ich hatte 7 Silber die ich in eine oder zwei Kajirae stecken konnte. Also nicht Bildlich.


Der Emir begrüßte alle und fing dann direkt mit Umbesetzungen der Oasenleitung an. Ich dachte mir, dass er heute endlich offiziell bekannt gibt, dass ich Sergeant der Wache der Oase bin, doch es kam zu meiner Überraschung ganz anders. Er setzte Ashurek als Kommandant der Wache ab und machte ihn zum Wesir der Oase. Ich habe gelernt, dass der Wesir wohl so was wie der Finanzminister ist. Dann sagte der Emir. "Zum Kommandat der Wache ernenne ich Glador!" Ich war wie erstarrt. Ich konnte es nicht fassen, ich war jetzt Kommandant. Alle sahen zu mir und beglückwünschten mich. Das kam unerwartet. Aber seien wir ehrlich, seit dem ich in der Oase angekommen war, übernahm ich sowieso schon die Aufgaben von Ash. Ich war und bin überglücklich. "Der Wesir und der Kommandant sind nur direkt mir unterstellt, sonst niemanden!", sagte der Emir. Das war eine große Ehre für mich. Ich hatte nun Macht und Einfluss.


Es wurden noch ein paar organisatorsiche Dinge besprochen, die ich hier nicht erwähnen möchte. "Kommandant Glador!" Das hört sich gut an! Mein Vater wäre bestimmt stolz auf mich.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Der Schlund des roten Kupfers

Diese Nacht schlief ich gut, der Gedanke bald wieder eine Kajira zu haben erfreute mich. Endlich nicht mehr alleine. Aber ganz alleine war ich ja nicht. Lyn kümmerte sich die ganze Zeit mit viel Liebe und Hingabe um mich. Ich drehte heute wieder normal meine Runden. Die Wachen am Tor hatte ich verstärken lassen. Man merkte gleich, dass erhöhte Alarmbereitschaft in der Oase bestand. Sogar Xal der Penner der Wache war wach und aufmerksam. Früher grinste er mehr, doch seit dem ich ihm einen Schneidezahn ausgeschlagen hatte, weil er während seiner Wache schlief, sah man ihn gar nicht mehr grinsen.


Ich  beendete wie üblich meinen Dienst in der Herberge. Es war einiges los. Ich sass noch nicht ganz auf meinem Kissen, da kam schon die kleine, süße, rothaarige Kajira vom Slaver angelaufen um zu fragen was ich trinken möchte. Wie immer bestellte ich meinen kalten Kalana. Sie servierte ihn ordentlich doch irgendwas war komisch. Sie war so ... sagen wir zutraulich. Sie wich mir nicht mehr von der Seite und blieb nah bei mir. "Du hast schöne rote Haare, dass gefällt mir, sind die überall rot?" Sie sah verschämt auf den Boden. Ich ließ meine Hand über ihren Bauch in ihr Höschen wandern. Verdammt, glatt rasiert. Warum müssen immer alle Kajirae glatt rasiert sein. Ich wette dieses kleine bezaubernde Wesen würde grandios mit einem schönen roten Busch aussehen. Nun ja, der Slaver verstand ja damals schon  nicht warum Madita bewaldet war. Banause. Und mit Läusen soll ja keiner anfangen, wenn eine Kajira Läuse hat, dann liegt das nicht am Talunawald sondern an der allgemeinen Hygiene der Kajira. Egal.


Wie nebenbei strich ich der Kleinen über ihre Hitze. Ich merkte wie feucht sie war. Bei den Priesterkönigen, in ihr brannte ein heißes Feuer. Sie fing an zu stöhnen. Ich spielte ganz vorsichtig mit ihren Schamlippen. Sie rutschte näher, öffnete die Schenkel weit, sie stöhnt. "Sag Kleines, kümmert sich der Slaver nicht um dich?" "Nein Herr, ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen!" Ich ließ ganz langsam einen Finger in ihre Möse gleiten und fing an sie damit zu ficken. Nach einer Weile zog ich ihn raus, führte ihn zu meinem Mund und leckte ihn ab. Das Mädchen machte große Augen und stöhnte laut als sie das sah. Sie konnte ihre Geilheit kaum noch verbergen. "Ich werde mich zurück ziehen.", sagte ich in die Runde. Kupfertarsk sah mich traurig an und wünschte mir eine Gute Nacht. Ich zeigte auf sie, "komm mit du musst für mich noch was erledigen." Sie nickte eifrig, sprang auf ihre Füße und folgte mir rasch.


Sie war noch nicht ganz in meinem Haus, da riss ich ihr schon den Silk vom Körper. Sie stand nackt vor mir, versuchte mit ihren Händen ihre Scham zu bedecken. Ein herrlicher Anblick die Kleine und wenn sie jetzt noch einen kleinen süßen roten Busch hätte, aber ich schweife ab. Ich legte Schwert und Tunika ab und mein harter, abstehender Schwanz kam zum Vorschein. "Sie was du angerichtet hast mit deiner Geilheit!" Sie leckte sich über die Lippen beim Anblick meines Pimmels, sah dann zu Boden, "es tut mir Leid Herr." "Herr ich muss jetzt wirklich gehen und meine Aufgaben zu erledigen!" "Ja das musst du, komm her und knie dich vor mich hin."


"Herr, mein Herr meinte ich solle erst zum Heiler ... ich ..." "KOMM JETZT HER!" Sie erschrak und kam zu mir gelaufen. Sie kniete sich vor mich hin und sah zu Boden. Man konnte aber gut sehen, wie sie immer wieder nach oben zu meinem Schwanz sah. "Na gefällt dir was du siehst?" Ein leises ja war zu hören. "Fass ihn an." Vorsichtig griff sie nach meinem harten Schafft und ließ ihre Hand vor und zurück gleiten. Ich schloss die Augen. Ich war so geil, ich hatte jetzt auch schon länger keine Kajira mehr in den Fellen. Sie streichelte sanft über jeden Zentimeter meiner Fleisch-Kurt. Ich drehte meine Hände in ihren wunderschönen roten Haaren ein und hob sie über ihren Kopf. "Das machst du gut Kleines, aber jetzt lutsch dran." Sie führte meinen Liebesspeer vorsichtig zu ihren Mund, leckte sich über ihre Lippen und küsste ihn. Ihr Mund war geschlossen, vorsichtig bewegte sie meinen Schwanz ihre Lippen entlang, dann öffnete sie den Mund und nahm meinen Pimmel tief in sich auf.


Ich musste laut stöhnen als sie anfing zu saugen. Ihre Hände kneteten meine Eier. Es war herrlich. Ich hatte schon vergessen wie schön es war wenn eine Sklavin einen verwöhnte. Sie wichste mich mit ihrer Hand und lutschte meine Eichel. Gutes Mädchen. Sie leckte meinen Schafft entlang, hob meinen Schwanz komplett an und leckte und lutschte dann an meinen Eiern. Meine Unterleib fing an zu zucken. Als sie meinen Tarsk - Töter wieder im Mund hatte, fickte ich ihren Schlund.
 

Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich konnte mich nur sehr schwer von der Kleinen los reißen. Ich musste dann doch meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen. "Geh und mach die Tür auf." Sie erhob sich schnell, wischte sich den Sabber vom Mund und ging zur Tür um sie zu öffnen. Lyn stand davor und sagte das der Slaver ganz dringend sein Mädchen bräuchte. Ich knurrte aber dann schickte ich sie zu ihrem Herrn. Ich wollte gerade die Tür wieder schließen, da gab mir Lyn ein zusammengerolltes und gesiegeltes Pergament. "Herr, das soll ich euch von meinem Herrn geben." Ich nahm das Pergament entgegen, setzte mich in meinen Sessel und laß. Der Emir riet mir vom Kauf von Corin ab. Ich denke ich werde seinen Rat befolgen... 

Montag, 14. Dezember 2015

Blond ist meine Versuchung






Ich sass in meinem Sessel und starrte ins Nichts. Madita war nun schon einige Zeit weg. Sie fehlte mir, aber nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Ich hatte mich in die Arbeit gestürzt um abgelenkt zu sein. Es kam mir ganz gelegen, dass es vielleicht eine Bedrohung durch den Norden geben würde. Ich beschäftigte mich damit, die Oase sicherer zu machen. Es schien so, als ob der Händler sie wirklich nicht zu sich genommen hatte, sondern an der Kette der Oase gelassen hatte. Ein wenig Genugtuung empfand ich. Ihr geliebter Händler verschmähte sie. Während ich so vor mich hin starrte, klopfte es plötzlich an der Tür.


"Die Tür ist offen." Als sie aufging war ich sehr erfreut. Lyn die Kajira des Emirs besuchte mich. Sie strahlte mich immer mit ihren grossen funkelnden Augen an. Außerdem konnte sie gut Lutschen und das Ficken mit ihr war schön. Doch im Moment war mir nicht danach. Sie kam zu mir gelaufen und kniete sich vor mich hin. "Grüße Herr, du siehst so traurig aus, kann ich etwas tun um dich auf zu muntern." Ich lächelte sie an, "nein im Moment nicht." Dann sah sie sich im Haus um. "Herr ich weiss ihr habt im Moment keine Kajira, ich würde mich gerne um Euch, eure Wäsche und euer Haus kümmern." Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiss nicht ob der Emir das erlaubt!" Sie lächelte, "Herr, der Emir möchte immer das die Herren mit mir zufrieden sind." Ich nickte, "verstehe, nun ja ich benötige schon Hilfe, du erledigst aber immer erst alle Sachen für den Emir. Außerdem werde ich auf jeden Fall noch mit dem Emir sprechen wenn ich ihn sehe!"


Wir gingen danach noch in die Herberge. Ich wollte mich weiter Ablenken und den neusten Tratsch hören. Ich hatte mich noch nicht ganz neben Uldig dem neuen Kurier gesetzt, da überviel mich schon Lady Taigi Hope, dass ihre Kajira entführt wurde. Ich hörte mir in Ruhe ihr Anliegen an, die anderen am Tisch wirkten schon sichtlich genervt von der Dame. Sie machte nicht wirklich Angaben bezüglich Diebstahl. Ich musste der Lady leider sagen, dass ich mit der Sicherheit der Oase genug zu tun hätte und nicht nach einer entlaufenden Sklavin schauen kann. "Sie wurde entführt und ich will sie wieder haben!" Ich teilte der Lady mit, dass ich ihren Ärger verstand, aber leider im Moment keine Kapazitäten frei hätte. Sie wurde ausfallend und als ich ihr dann mit Kennel drohte, verließ sie schnell unsere Runde und die Herberge.

Ich ging am Ende des Abends noch schnell in die Wachstube und verfasste meinen Wachbericht:


* Maßnahmen bezüglich Nordmann

- Die Torwachen wurden verstärkt
- Es wurden harte Strafen für Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit bei der Wache verhängt
- Es wurden Wachen vor dem Tempel aufgestellt um den Heimstein zu schützen
- Eine Leibgarde für den Emir wird in betracht gezogen, ist aber noch nicht umgesetzt


* Kajira Diebstahl
- Lady Taigi Hope wurde ihre Kajira gestohlen
- Keine Hinweis auf den Täter, nur eine wage Beschreibung ... ein Mann


* Entlaufender Irrer
- Der Emir sprach von einem Irren der die Weltherrschaft an sich reissen soll
- Er soll Mittel groß, Mittel schwer und Mittel alt sein
- Weißer Bart, dicker Bauch, meistens rote Kleidung (aber kein Krieger)
- Vermehrt auf Dächern anzutreffen
- Bitte Augen offen halten, soll sehr gefährlich sein ... geht in Häuser und leert seinen Sack.


* Entblößer
- In der Oase wurde in letzter Zeit ein Entblößer gesichtet
- zeigt sich vor allem freien Frauen nackt.
- besonderes Kennzeichen: "kleines Glied"
- an alle freien Frauen, nicht erschrecken - äh also wegen dem Glied also dem "kleinen Glied" ist nicht normal
- bitte einfach auf das Glied zeigen und lachen oder eine Wache rufen


* Kanda
- wie wir erfahren haben, ist schlechter Kanda im Umlauf
- führt dazu das hässliche Frauen schön werden
- Und zu Brech-Durchfall
- Bitte Einnahme meiden

gez.
Glador, Sergeant der Oase der Vier Palme


Am nächsten Tag beendete ich meine Wachrunde in der Herberge um noch einen Kalana zu trinken. Lyn kam sofort zu mir gelaufen um zu fragen was ich trinken möchte. Wie immer bestellte ich einen Kalana. Doch sie brachte ihn mir nicht, sie setzte sich ohne Kalana wieder neben mich. Ich schaute sie verwirrt an und wollte sie schon bestrafen, doch dann ließ sich eine sehr hübsche blonde Kajira neben mir nieder und wollte mir den Kalana reichen. Ich war irritiert. Es war Corin, das Lieblingsspielzeug des Emirs. Wie kam es, dass sie mir den Kalana an reichen wollte. Ich dachte mir erst nichts weiter dabei.


Ich trank dann meinen Kalana und lauschte den Gesprächen. Corin zog ich mir an die Seite und kraulte sie. Ich war es so gewöhnt von Madita, außerdem roch Corin gut. Irgendwann stupste Lyn mein Bein. "Herr, ich habe dein Haus sauber gemacht und deine Wäsche gewaschen." Ich freute mich und nickte. "Und Herr, Corin hat mir geholfen, sie war ganz fleißig." Sie flüsterte, "Herr sie mag dich ganz doll." Ich musste grinsen, dachte mir aber noch nichts dabei. Ich trank meinen Kalana aus und stand auf. "Gut, dann sehen wir uns mal an, wie sauber mein Haus ist." Ich ging zu mir und nahm die beiden Mädchen mit.


Zu hause angekommen prüfte ich erst einmal mein Haus und ich muss sagen, es war unglaublich sauber. Auch meine Wäsche war sauber und ordentlich zusammen gelegt. Ich lobte beide Mädchen dafür. Ich hatte das Gefühl, dass mich Corin die ganze Zeit anhimmeln würden. Ich sah sie an und fragte sie, "bist du nicht die Lieblingssklavin vom Emir?" Sie sah mich traurig an und senkte dann den Kopf. "Nein Herr, er hat mich abgegeben, er meinte ich hätte Schande über ihn gebracht. Ich wäre nicht loyal gewesen, aber stimmt gar nicht." Sie zog die Nase hoch und Tränen kullerten über ihre Wangen. "Für mich gibt es immer nur einen Herrn, dem ich treu und ergeben diene!" Jetzt verstand ich, Corin war nicht mehr die Sklavin vom Emir, sondern an der Oasenkette. Lyn und Corin hatten sich vermutlich unterhalten und Lyn sagte ihr, dass ich wohl eine Kajira brauchte, weil Madita ja nicht mehr bei mir war. Ich war wohl Corin sehr sympathisch und so entschieden Lyn und sie, das Lyn Corin mit zu mir nimmt um mit zu putzen.


Ich sah Corin an. "Bei mir im Haus gibt es eine Regel, alle Skalven sind nackt!" Sie nickte und zog sich aus. Ich betrachtete sie, als sie nackt vor mir stand. Sie war sehr zart und anmutig. Hübsch und gut gebaut. Nun ja sie war nicht bewaldet aber das ließe sich ja ändern. Mir gefiel Corin schon damals als sie noch dem Emir diente. "Also gehörst du im Moment der Oase?" "Ja Herr" "Was kannst du?" "Ich kann kochen, putzen und waschen und und ... singen ... ich musste den Emir ab und zu in den Schlaf singen!" Ich musste grinsen. "Was ist mit lesen und schreiben?" Sie nickte, "ja Herr eine Emir Kajira muss das können!" "Sehr gut!" "Hast du ihm oft in den Fellen gedient?" Sie wirkte nervös, "Herr, also, der Emir ist schon etwas älter und ... " Sie schwieg. "Schon gut ich weiss was du meinst." Ich sah sie mir genau an. "Ich denke du würdest eine sehr gute Krieger Kajira abgeben." Sie strahlte mich an. "Ich werde morgen mit dem Slaver oder dem Emir bezüglich deines Kaufes sprechen!" Sie strahlte und lachte vor Freude. "Gut, diese Punkte sind für mich wichtig. Ich verlange absolute Loyalität, Hingabe und Treue. Du musst anderen Herren freundlich und respektvoll gegenüber sein, doch bist du nur MIR verpflichtet." Sie nickte eifrig. "Natürlich Herr!" "Du darfst dich in meinem Haus frei Bewegen, natürlich nur nackt, du darfst bei mir im Bett schlafen und es für mich wärmen. Du isst was ich esse, in meinem Haus gibt es keinen Sklavenbrei, widerliches Zeug. Kekse und Candys sind auch erlaubt, aber achte auf dein Aussehen." Ich hatte das Gefühl sie strahlte noch mehr, "ich darf in deinem Bett schlafen und muss keinen Sklavenbrei essen?" Ich nickte. Meine Hand fasste an ihren Nippelschmuck. "So was mag ich nicht, das muss weg und ... " Mein hand gilt über ihren Bauch zu ihrem Venushügel ... "hier wird sich nicht mehr rasiert!" Sie nickte, "der Emir wollte es immer damit ich keine Läuse bekomme!" "Tzz, Läuse, ich will das du da einen schönen Busch trägst. Läuse kannst du mit jeden Tag Baden bekämpfen. Außerdem hast du schöne Gewänder in Rot zu tragen. Brüste, Arsch und Hitze bedeckt. Wenn du so was nicht hast, kaufe ich dir welche." Sie strahlte mich an. "Du wirst stolz auf mich sein Herr." Ich streichelte über ihre Wange, dann beugte ich mich vor und roch an ihren Haaren. "Mhh, du riechst gut, so jetzt lauf ins Sklavenhaus und berichte dem Slaver das ich ihn morgen aufsuche." Sie nickte, schenkte mir noch ein lächeln und verschwand. Ich lehnte mich zurück und schlief mit einem lächeln im Gesicht in meinem Sessel ein.    

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Abschied

Der Tag wie jeder andere. Arbeit, Essen vorbereiten und dann mal schlendern gehen, ob die anderen Kajirae auch mit ihren Aufgaben fertig waren. An der Herberge traf ich Lyn und Niobe. Die Beiden waren am Plaudern. Es dauerte nicht lange und das Gespräch kam auf den vorherigen Abend. Lyn begann mit mir zu schimpfen und ich muss leider zugeben - sie hatte Recht. Ich stand betreten in der Herberge, konnte nicht ungeschehen machen, was mein Temperament anrichtete. Ich gelobte bei den Beiden, das ich mich bessern würde.

Was am Vorabend war? Achja..  nunja.. Grae der Sklavenhändler säuselte mir lange ins Ohr, das er mich kaufen wollte. Das ich ihm den Kopf verwirrte, mehr als eine Sklavin es tun sollte. Es schmeichelte mir. Und er verwirrte meinen Kopf. Mein Herr war immer mal wieder beschäftigt und ich alleine.. Wie dem auch sei, am gestrigen Abend erschien der Sklavenhändler und hatte sich Rubina als sein Eigentum genommen. Es .. traf mich. Mehr meinen Stolz, als mein Herz. Er hatte so viele schöne Worte gesagt, die ich zuletzt nur als Freie Frau hörte. Einer Sklavin sagt man so was nicht.

Leider war auch die Reaktion meinerseits mehr die einer Freien... als einer Kajira. Ich wurde zickig, aufsässig. Kommentierte leise und bekam die eine oder andere Kopfnuss von meinem Herrn dafür. Dennoch hörte ich nicht wirklich auf. Lyn sah mich immer wieder entsetzt an - aber es war mir egal. Es gipfelte darin, das mich der Sklavenhändler an die Seite nahm und mir unmissverständlich klar machte, das er sich für eine andere entschieden hatte - und das ich ihm aus den Augen gehen sollte.

Ich war so wütend. Na gut, eine Kajira darf solche Emotionen ja nicht haben. Aber obwohl ich schon über ein Jahr diente, kam in mir dieses Gefühl mehr als heftig hoch: Mein Ego war angekratzt.

Der nächste Tag sollte zum schlimmsten meines Lebens werden. Ich wusste es nur noch nicht:

Der Abend begann und ich überlegte mir, das ich für meinen Herrn tanzen würde. Er hatte sich über mich geärgert und am Mittag versprach ich ja Lyn und Niobe, das ich eine bessere Kajira werden würde, auf die ihr Herr stolz sein kann. Ich ging also in die Taverne und begann meinen Tanz einzustudieren. Es war niemand da und so hatte ich meine Ruhe. Meinen Herrn sah ich noch nicht an diesem Abend.

Nach langer Zeit - ich war schon recht verschwitzt und bester Laune - kam der Sklavenhändler auf einmal. Er sah mich komisch an, fragte, ob mein Herr mit mir geredet hätte. Nein.. hatte er nicht. Ich war verwirrt. Ich dachte, er wäre gekommen, um mich für den gestrigen Tag nun auch körperlich zu strafen. Er sagte, er wäre nun nicht mehr an das Versprechen gebunden, mir keine sichtbaren Schäden zuzufügen. Ich war verstand nicht was er meinte. Dann lies er die Bombe platzen:

Mein Herr hatte mich verkauft. Ich erstarrte. Was? Der Sklavenhändler redete weiter, ich registrierte nur noch Bruchteile seiner Worte: "Du bist an der Kette der Oase - nicht an meiner" Mein Körper wurde taub. Die Worte rasten in meinem Kopf hin und her und ergaben einfach keinen Sinn. Ich war verkauft. Nicht mal ein Wort sprach mein Herr mit mir. Er hasste mich so sehr, das er nicht mal mehr mit rede wollte. Er verachtete mich - genauso wie der Händler, der erwähnte, dass er mich kaufte, damit mein Herr mich nicht totschlug. Den das wollte er tun.

Ich war ein nichts. unwürdig zu dienen. Ein Mädchen das keiner wollte - weder mein Herr, geschweige den der Sklavenhalter. Ich wurde angewiesen mitzukommen, Ich sollte schon im Sklavenhaus schlafen. Nicht mal das Haus meines Herrn durfte ich wohl noch betreten. In dem Schlafraum im Skalvenhaus gab mir der Herr Grae noch Sklavenbrei.. vielmehr er stellte was auf dem Boden, das aussah wie der Brei. Es war mir egal. Alles war mir egal. Vielleicht wäre es besser gewesen, den Tod zu finden, als nun ungewollt jedem zu dienen.

Ich wurde schnell alleine gelassen. und umklammerte meine Köprer und fing an zu weinen. Ich schätze, ich hatte das verdient. Ich hatte mich blenden lassen, aber vergessen was ich bin. Vielleicht.. nur vielleicht.. würde doch wer kommen und mich kaufen.... weinend schlief ich auf dem harten Boden ein und fiel in einen unruhigen, traumlosen Schlaf.

OOC:

Vielen dank das ich eine Weile hier meine Sicht der Dinge schreiben und mich als "Blogerin" betätigen durfte. Und noch mehr dank, das irgendwer das freiwillig gelesen hat *lacht*

Das Ende der Geschichte von dem jungen Krieger Glador und seiner Kajira kam schneller als erwartet und Madi hat nun wirklich Probleme, Vielleicht will ja jemand von euch Madi kaufen...?

Danke Glador, das ich eine Weile deinen Weg begleiten durfte.

Eure Madi

Der Verkauf


Eine Sklavin bleibt eine Sklavin und so sollte man sie auch behandeln. Man sollte ihr nie den Eindruck vermitteln, dass sie eine Wahl hat. Dies habe ich leider getan. Aus Liebe? Aus Dummheit? Aus Unerfahrenheit? Vielleicht von alledem etwas. Ich war auf dieser Welt schon immer alleine, ohne Vater und ohne Mutter. Immer auf der Suche. Ungewissheit ob Vater und Mutter noch lebten. Doch dann kam Madita und nahm mir nicht nur die Jungfräulichkeit sondern gab mir auch das Gefühl jemanden zu haben der meine Familie ist. Sie zeigte mir, dass man nicht nur mit dem Schwert aus Stahl Spass haben kann. Ich machte sie zu meiner Familie und suggerierte ihr in dem Moment das sie eine Wahl hätte. Dies war ein Fehler.


Seit einiger Zeit merkte ich, dass sie mir nicht mehr loyal und ergeben diente. Sie hatte nur noch Augen für den Händler Grae, der jetzt Slaver war. Sie strahlte nur noch wenn sie ihn sah, sich versuchte immer in seiner Nähe zu sein. Vielleicht merkte ich diese Umstellung nur, weil ich sie als Teil meiner Familie sah. Was wären meine Möglichkeiten gewesen. Sie zu bestrafen? Ja natürlich, aber was brachte mir das? Sie hatte das Gefühl, dass sie sich für einen anderen Herrn entscheiden durfte, durch die Freiheiten die ich ihr gab. Mir fehlte die Kraft sie zu strafen und ständig auf sie Einzugprügeln.


Verkauf! Mir reichte es nicht mehr was Madita entschied mir zu geben. Ich wollte eine andere Kajira, die Madita von früher. Die sich um einen jungen Krieger kümmerte. Die gab es nicht mehr. Ich wusste das Grae verrückt nach ihr war. Also fragte ich ihn. Er zickte erst etwas rum, weil er sich schon eine andere Kajira zugelegt hatte, aber entschied sich dann doch sie zu kaufen. Natürlich wollte ich etwas Profit heraus schlagen. Ich sagte ihm, dass ich wenigstens das bekommen möchte, was sie mich gekostet hatte. Sieben Silber! Ha ha, sie kostete mich nur fünf Silber. Madita war bei dem Verkauf nicht anwesend. Ich informierte sie auch nicht vorher. Warum auch? Ich war ihr Herr, ich konnte mit ihr machen was ich wollte. Und seien wir ehrlich. Im ersten Moment wäre sie geschockt und erbosst doch schnell würde die Freude überwiegen.


Traurig macht mich das schon. Aber ich denke, dass war ihr geheimer Wunsch den ich ihr erfüllt habe. Was bleibt mir außer Trauer und wieder alleine zu sein. Wird mich der Anblick von Madita an einer anderen Kette schmerzen? Mit Sicherheit. Es wird mir höllische Schmerzen bereiten. Deswegen werde ich wohl der Oase den Rücken kehren. Alle meine Ämter, nun gut ist nur ein Amt und auch nur als Vertretung für den Kommandanten, niederlegen und gehen. Mal sehen wo mich meine Reise hin führt.  






Dienstag, 8. Dezember 2015

Der Fick in der Wachstube und die Söhne Odins


Ich hatte mich so langsam wieder erholt. Die Wunden schmerzten nicht mehr so und mein Ego wurde auch langsam wieder größer. Ich redete mir immer ein, dass ich alleine gegen so viele Talunas stand. Langsam konnte ich auch meinen normalen Dienst in der Wache wieder aufnehmen. Ich drehte meine Runden und war schnell wieder im Oasen-Alltag integriert. Ich sass wieder auf meiner Kiste und beobachtete das Treiben in der Händlergasse. Die Händler kamen auch gleich wieder auf mich zu und deckten mich mit Getränken und Leckereien ein. Ich liebe es bestochen zu werden. Mein Vater schrieb in seinen Tagebüchern immer, das man versuchen sollte seinen Schnitt zu machen.


Meine Wache endete an diesem Tag in der Herberge. Madita sah ich nur kurz, ihr ging es wohl nicht so gut, hatte sich mit Keksen überfressen. So blieb ich alleine mit meinem Kalana und der neuen Skalvin von Thor zurück. Ihr Name ist Lyn. Ich hatte schon im Sklavenhaus mit ihr Kontakt. Sie war es, die meinen Schwanz schmecken durfte. Es schien mir so, dass sie heute mehr wollte und bei den Priesterkönigen ich hatte Recht. Als wir alleine waren, fing sie wieder direkt an mit mir zu flirten. Ich war natürlich nicht abgeneigt. Sie ist ja ein hübsches Ding und mein Schwanz wollte ihre Muschi durch walcken. Außerdem reizte es mich das Eigentum des Emirs zu schänden. Es dauerte nicht lange und sie kletterte auf meinen Schoß und fing an sich an mir zu reiben, mein Schwanz war schon vom Vorspiel härter geworden, doch das reiben ließ ihn wie einen Speer hart abstehen. Sie öffnete meine Hose der Tunika weiter und holte meinen Schwanz raus. Sie lächelte und streichte mit ihren Händen darüber. "Herr das ist aber ein schöner Schwanz, benutze mich." Ich sah sie an, "wie denn, du hast doch einen Gürtel" "Nur Tarnung", sagte sie und schob den Gürtel bei Seite und plazierte ihre feuchte Möse auf meinen harten Schwanz. Ich ließ mich schön von ihr Ficken. Es dauerte nicht lange und ich spritzte unter lautem Stöhnen meinen Samen in sie hinein. Es schien ihr zu gefallen denn sie quickte vor Freude.


Am nächsten Morgen ging ich wieder meiner normalen Wachen nach. Als ich bei der Herberge ankam lief mir Madita fast in die Arme. "Herr, Herr, wir wurden, also ich wurde überfallen!" Ich sah sie verwirrt an und dann erzählte sie mir die Geschichte. Nachdem ich gestern im Bett war, war Madita wohl noch einmal unten in der Küche um aufzuräumen. Dann klopfte es plötzlich an der Tür. Als Madita auf machte drang sofort ein Nordmann ein, hielt sie an der Kehle und drohte ihr sie umzurbingen. Dann missbrauchte er sie und drohte damit, falls sie schrie, dass er sie und dann mich umbringen würde. Ich hatte angeblich oben geschlafen ohne etwas davon gehört zu haben. Leider fand ich zum Beweis keine Spuren, nicht mal seinen Samen, weil sie ihn schlucken musste. Auch hatte niemand diesen komischen Nordmann gesehen außer Madita. Ich beschloss in die Wache zu gehen um mit dem Leiter der Torwache zu sprechen. Ich ließ ihn von Madita holen. Lyn die auch bei uns saß sollte mir Kalana und was zum Essen holen.


In der Wache fing ich direkt an am Wachtisch die Verstärkung der Wachen zu planen. Natürlich war es die Entscheidung des Kommandanten oder vielmehr des Emirs, da der Kommandant schon längere Zeit nicht zu sehen war und ich keine Befehlsgewalt hatte. Zumindest hatte ich soviel Einfluss, das mich die Händler bestachen. Lyn erschien in der Wache und gab mir Kalana, ich streichelte ihre harten Nippel. Bei den Priesterkönigen waren diese Nippel hart, ich konnte da meine Schwertlasche daran hängen ohne das mein Schwert herunter gefallen wär. Ich sah sie an und striech ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Ich musste lächeln und dachte, das nächste Mal wenn ich dich Ficke spritze ich dir ins Gesicht. Dann stand Madita mit XAL in der Tür. Ich ließ ihn platznehmen und schickte Lyn zu ihrer Arbeit. Madita solle sich neben mir niederlassen. Ich gab ihr erst  den Befehl sich auszuziehen und dann sprach ich mit XAL.


"Es gab keinen besonderen Vorkommnisse Sergeant." "Wirklich gar nichts, irgendwas komisches, vielleicht das irgendein Tor nicht bewacht war?" Er sah mich an, er druckste herum. "Nun ja, vielleicht!" Ich verengte die Augen und sah ihn weiter scharf an. "Sergeant, das Südtor war kurze Zeit nicht bewacht, die Wache ist besoffen umgefallen und hat sich den Kopf angeschlagen." Ich kratzte mich am Kopf. "Bist du sicher das es wegen Paga war?" "Was sollte es sonst gewesen sein Sergeant. Du kennst ihn doch." Ich sah ihn nachdenklich an. "Gut, du kannst gehen." Er stand auf und warf der nackten Madita noch einen lüsternden Blick zu. Einer mehr der Madita ficken wollte, wunderte mich das er es noch nicht getan hatte.


Ich stand auf und ging wieder zum Wachtisch und sah mir die Karte der Oase an. Ein- und Ausgänge, so wie Schwachpunkte. Ich wollte dem Emir oder wem auch immer Vorschläge machen können, falls mich jemand fragen würde, wie ich die Situation einschätzen würde. Madita folgte mir und sah sich die Karte auch an. Sie beugte sich weit über den Tisch, so das sie mir ihren prächtigen Arsch präsentierte. Ich musste lachen und stellte mich hinter sie. Ich rieb meinen Unterleib an ihrem Hintern. Ich wollte so meinen Schwanz schnell hart kriegen. Auch wenn der Kommandant das Ficken in der Wache verboten hatte, hatte ich Lust auf Madita. Ich wollte ihr mal wieder zeigen, dass ihr Herr den schönsten Pimmel hatte. Schnell war mein kleiner Krieger einsatzbereit. Ich fummelte schnell an meiner Tunika um ihn raus zuholen und ihn ihr rein zu stecken. Unter Maditas Stöhnen schob ich ihr meinen Prügel bis zum Anschlag in ihr Fickloch. Sie quickte vor Freude. Ich packte mir ihre Hüfte und fing an ordentlich zu stossen. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz in sie gleiten.


Ich schnappte mir ihren Pferdeschwanz, riss ihren Kopf nach hinten und fickte ihre Möse schneller. Meine Eier klatschten laut an ihren Körper. Ihr stöhnen war lauter als das meinige. Das gefiel mir, sie sollte noch lauter Stöhnen das geile Luder. Ich machte ihre Haare auf, vergrub meine Hände in ihrer Hüfte und meine Fingernägel tief in ihr Fleisch. Dann drückte ich mich mit aller Gewalt an ihren Körper und fickte sie hart und schnell. "Der Nordmann, ahhhh, hat dir in den Mund gespritzt .... " Sie nickte. "Dann ... uhhhh ... ahhhh... spritze ich dir auch gleich in den Mund. Du darfst nicht schlucken ... ahhhhhh... behalte es lange im Mund, das der Geschmack des Nordens aus deinem Mund ... ahhhhh .. verschwindet." Unter Kopf nicken kam sie, ich zog schnell meinen Schwanz aus ihr und zog sie auf die Knie vor mich. Ich drückte ihr meinen Pimmel in den Mund und unter zucken fing sie an zu lutschen um meinen Samen zu befreien. Als ich ihr unter lautem Stöhnen eine riesen Ladung Samen in den Mund schoss, schluckte sie nicht, aber etwas lief aus ihren Lippen heraus und landetete auf ihren NIppeln.


Ich atmete schwer. Madita sah mich strahlend an und öffnete den Mund. Der war voll mit gutem Herrensaft. "Gutes Mädchen." Ich streichelte ihr eine Strähne aus dem Gesicht und küsste ihre Stirn. Ich sah ihre riesen grossen harten Nippel, schnappte mir meinen Schwanz und rieb mit der Schwanzspitze darüber. Ich merkte wie Madita gleich wieder darauf reagierte. Auch ich merkte wie mein Schwanz davon wieder härter wurde. Ich packte sie am Arm, zog sie hoch, legte sie erneut über den Tisch und drückte meinen halb schlaffen Schwanz in ihr kleines rosa Arschloch. Sie war da so schön eng. Ich verdrehte die Augen. Sie packte mit beiden Händen nach hinten und zog ihre Arschbacken auseinander das ich eine schöne Sicht hatte. Ich zog meinen Schwanz ein Stück aus ihr heraus und liess Spucke auf meine Eichel und in ihr Arschloch laufen. Dann drückte ich ihr meinen mittlerweie wieder hart gewordenen Schwanz erneut ins Arschloch und fickte sie schön langsam. Es dauerte nicht lange und ich ergoss mich ein zweites Mal in ihr, diesmal in ihr Arschloch. 


Erschöpft sank ich auf ihren Rücken und küsste ihren Nacken. Ich atmete schwer und ein paar Stöhner kamen auch noch aus mir heraus. Madita war auch ein zweites Mal gekommen, hatte sie sich doch während ich ihr Arschloch fickte, die Möse gerieben. Ich biss ihr feste in die Schulter und erhob mich von ihr. Mein Schwanz rutschte aus ihrem Arsch und man konnte sehen wie ihr Arschloch weit von meinem dicken Pimmel gedehnt wurde. "Los ab nach Hause Madita." Wir zogen uns an und gingen nach Hause. Zuhause angekommen, zog ich mich aus und setzte mich an meinen Schreibtisch, ich wollte noch einen Wachbericht schreiben. Den letzten hatte ich vor ettlichen Tagen geschrieben. Ob ich Madita die Sache mit dem Nordmann abnehme oder nicht, aber ich ermahnte sie als ich die Tür abschloss erneut, abends niemanden die Tür auf zumachen. Sie nickte still.


Wachbereicht 08.12.2015 - Oase der Vier Palmen

- Eindringen eines Nordmannes, in die Oase, in das Haus von Sergeant Glador und in Madita
  - laut den Erzählungen von Madita, klopfte ein Nordmann an der Tür meines Hauses, Madita öffnete 
    und der Nordmann bedrohte sie gleich und verlangte körperliche Zuwendungen (er wollte sie und 
    mich, ich schlief oben, umbringen) 
  - es gibt keine Spuren vom Nordmann in meinem Haus, nicht mal Samen weil Madita ihn Schlucken 
    musste
  - Torwache XAL befragt: nichts ungewöhnliches, bis auf die Tatsache dass das Südtor einige Zeit 
    unbewacht war, weil die Torwache besoffen umgefallen war und sich den Kopf angehauen hatte 
    (oder doch niedergeschlagen?)
  - keine endgültige Klärung möglich, niemand hat den Nordmann ausser Madita gesehen
  - will wieder kommen um sich den Süden zu holen, es sind Odins Söhne
  - Sicherheit des Emirs und des Heimsteins sicherstellen
  - Krisensitzung? 

 - Freie Frau bei unzüchtigen Verhalten erwischt. Sie hatte den Pimmel eines fremden Sklaven in der 
   Öffentlichkeit im Mund
  - habe die Frau nicht versklavt, ist Vermögend
  - Habe für die Oasen-Kasse 15 Silber als Strafe ausgesprochen
  - Sie hat 15 bezahlt und zusätzlich 5 Silber für die Weihnachtsfeier der Wache gespendet

- Torwache XAL beim wiederholten Schlafen während der Dienstzeit erwischt
  - Sold für eine Woche gesperrt und ihm eins in die Zähne gehauen

- Eine freie Frau hat sich beschwerd, dass die Sklavinnen in letzter Zeit zu offenherzig herum laufen
  - Freie Brüste ist schon Standard (Pfff, das sollte immer muss sein)
  - Hat mich gebeten mit dem Emir darüber zu sprechen
  - Möchte anonym bleiben

- Stadtwache und Torwache sind verärgert und verunsichert über die ständige Abwesendheit des 
  Kommandanten (Vertreter Scheich?)
  - Er sollte ein paar Worte zur Wachmannschaft sagen

- Die Torwachen werden in letzter Zeit zu sehr von den Kajirae abgelenkt
  - in der jetzigen Situation sollten wir es unter Strafe stellen, wenn sich im Dienst befindliche 
    Torwachen mit Sklavinnen vergnügen
  - der Torwache wird Sold abgezogen, die Sklavinnen werden mit 10 Kurthieben bestarft 

gez.
Glador Sohn des Brom, Interriems - Sergeant der Oase der Vier Palmen