Donnerstag, 30. Juli 2015

Übung macht den Glador

Ich war tief versunken in den alten Tagebüchern von meinem Vater. Endlich hatte mein Onkel die letzte Kiste mit den Sachen meines Vaters an mich schicken lassen. Ich war so glücklich, noch mehr Erinnerungen von ihm. So viele spannende Geschichten, so viele Frauen, so viele Kämpfe und so viele Reisen. Mein Vater hatte ein tolles Leben, schade das ich ihn nie kennen lernen durfte. Sollte ich mich eigentlich an diesem Cato rächen? Sollte ich ihn von oben bis unten aufschlitzen und ihn verbluten lassen, wie er meinen Vater verbluten gelassen hat? Aber wie ich aus den Aufzeichnungen erfahren hatte, würde er mich eher vernichten als umgedreht. Aber sollte er ungeschoren davon kommen? Wie man in vielen Einträgen lesen konnte, mochte mein Vater diesen Cato wohl sehr, auch seine Gefährtin diese Lady Amira. Nun, ja, was hatte es ihm gebracht? Ich seniert vor mich hin und blätterte in den neuen Tagebüchern. Immer wenn ich darin blättere fühle ich mich meinen Vater so nah wie sonst nie. Plötzlich vielen alte Fotos aus einer Seite heraus.

Eines der Bilder zeigte meinen Vater als jungen Mann, mit Schwert in der Hand. Sein Gesicht war noch frei von Narben. Er liebte sein Schwert und er liebte den Kampf. Auf eines seiner letzten Fotos, war er überseht von Narben, sehr durchtrainiert, aber auch sehr dünn und irgendwie müde. Ich werde es zu diesen Bildern legen. Hatte das Leben als Krieger ihn so mitgenommen oder waren es seine vielen Liebschaften die ihm die Kraft geraubt hatten? Kurz nach dem Bild starb er durch den Dolch von Sir Cato.

Das andere Foto zeigte ein dunkelhäutiges Mädchen, das neben ihm sitzt. War das sein erstes Mädchen in der Oase? Wie hieß sie gleich? Samira? War das Samira, die kleine Sklavin die er geschenkt bekommen hatte? Ich glaube so hieß sie. Sie hatte er damals als Geschenk zur Gefährtenschaft Lady Talina geschenkt. Es gibt keine Eintragungen in seinen Tagebüchern über sie, dies betrifft auch seine erste Gefährtin Lady Talina. Ich glaube der Grund lag einfach daran, dass er erst später mit dem Tagebuch schreiben angefangen hatte. Schade das es zu diesem Kapital seines Lebens keine Aufzeichungen gab, mich hätten diese Dinge sehr interessiert. Das war lange Zeit vor dem Zusammenkommen mit meiner Mutter. Es kam mir so vor als hätte ich nur kurz in den Tagebüchern gelesen, aber es waren mehrere Ahn. 

Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, es klopfte an der Tür. "Herr, seit ihr da?", fragte eine Stimme. Als ich die Stimme hörte,  freute ich mich, dass ich Besuch bekam. Die Stimme gehörte der kleinen blonden Kajira, die mir so gut die Haare geschnitten hatte. Ihr Herr war auf reisen und so hatte sie anscheinend viel Zeit. Ich stand vom Schreibtisch auf und ging zur Tür. Ich überlegte warum sie zu mir kam, sie könnte in Ruhe was weiß ich machen, aber nein sie kam zu mir. War sie gerne bei mir? Mochte Sie mich? War es überhaupt richtig sich darüber Gedanken zu machen ob ein Sklavenmädchen jemanden mag. Meine Mutter mochte meinen Vater und umgedreht, sonst hätte er ihr nie die Freiheit geschenkt. Als ich dir Tür öffnete blieb mir die Luft weg.

"Herr, ich bringe dir Gebäck!", sagte sie. Ich vergaß bei ihrem Anblick zu antworten. "Herr, alles in Ordnung mit dir?". "Ich .... äh ja... was?". "Gebäck Herr". "Oh, natürlich Gebäck, ja dann komm mal rein", sagte ich ganz angetan. Himmel war das ein Geschöpf. So was wollte ich auch haben, ich würde sie ihrem Herren sofort abkaufen, aber leider verweilte dieser nicht in der Oase. Was würde so ein Mädchen wohl kosten? Mein Vater hatte 4 Silber-Tarsk für meine Mutter bezahlt. War die Kleine genauso viel wert? Würde ihr Herr sie überhaupt verkaufen wollen, wie hoch würde ich gehen? "Herr, seit ihr krank?" "Was? Wie? Nein, ich ... " "Gebäck Herr?" "Oh ja, danke." Das Gebäck war so süß wie die kleine Aussah. Ihr Gewandt zeigte mehr, als das es etwas verbarg. Ich fragte mich, ob sie dies nur für mich anzog oder für jeden oder nur weil es in der Oase zu heiss war.

Ich setzte mich in meinen Sessel und ließ mir einen Kalana von ihr bringen. Als sie sich umdrehte um zum Weinregal zu gehen, erschlug mich fast der Blitz der Priesterkönige. Es bildete sich sofort Spucke in meinen Mundwinkeln. Dieser kleine Fetzen Stoff, der sowieso nicht wirklich viel verdeckte war auch noch am Rücken offen und zeigte ihren prachtvollen Arsch. Auch ich als stolzer Krieger kam direkt ins Schwitzen, ich fühlte Hitze in mir aufsteigen die wohl nichts mit der Sonne zu tun hatten. 
Nachdem sie mir meinen Kalana gegeben hatte, durfte sich sich ein Bonbon nehmen. Sie setzte sich zu mir und fing an aus ihrem Leben zu erzählen. Zum Beispiel, dass sie einmal von einem Nordmann verschleppt wurde nur weil sie von ihm ein BonBon angenommen hatte und das sie da die Tiere füttern musste. Es war schön sie bei mir zu haben, war sich doch mein einziger Kontakt hier in der Oase. Ich musste sie immer wieder anstarren, ihre Brüste schimmerten immer wieder durch den Stoff als sie redete. Hoffentlich kann ich diese Mädchen kaufen. Was wenn nicht, für einen solchen Fall sollte ich frühzeitig zum Slaver gehen. Nicht das ich nach her ganz alleine da stehen würde.

"Komm, hilf mir mal mit dem Schild!", sagte ich ihr. Warum ich immer noch mein Schild hier im Haus trug war mir ein Rätsel. Aber oft war mein Verhalten ein Rätsel für mich, aber besonders für andere. Sie half mir beim öffnen der Riemen und ich versuchte mit nur einer Hand mein Schild abzulegen. Das funktionierte nicht wirklich und es krachte laut zu Boden, außerdem verschüttete ich Kalana auf meine Kleidung aber auch auf das Hemd oder Stofffetzen von ihr. Sie sprang direkt auf und holte ein Reptuch und fing an, an mir rum zu rubbeln. An der innen Seite meiner Schenkel angekommen, gab es darauf gleich eine Reaktion in meiner Körpermitte. "Herr, wenn du deine Sachen ausziehst, dann kann ich sie waschen." Kurz darauf stand ich nackt vor ihr. "Deine Kleidung hat auch was abbekommen", wollte ich ihr nur aus Informationzwecken mitteilen, doch da stand sie dann auch schon nackt vor mir.

Meine Erregung war schon die ganze Zeit recht hoch, erst durch den Anblick ihres nackten Hinters, dann das Rubbeln an meinen Schenkeln und jetzt ihr nackte Anblick. Ich wurde noch verrückt und mein Schwanz stand schon recht gerade ab. Doch als sie sich bückte um die Sachen aufzuheben und ich direkt ihre Hitze sehen konnte, war mein Pimmel so steif und hart, dass ich damit eine Urt hätte erschlagen können. "Herr, kann ich irgendetwas für dich tun?", fragte sie mich als sie auf meinen harten Schwanz schaute. "Soll ich dir Erleichterung verschaffen?" Ich war nervös, hatte ich doch das letzte Mal ... ach das hatte ich ja gar nicht erzählt weil .... nun ja .. ich ... äh ... also das letzte mal lief nicht so gut und ich hatte Angst das es wieder so kommt. "Lieber nicht, ich will nicht wieder versagen" "So schwer ist das gar nicht", sagte sie. "Komm Herr, ich zeig es euch", sagte sie und stellte sich in Pose.

Sie stellte sich vor mich hin, verschränkte die arme hinter dem Kopf und spreizte die Beine etwas im Stand. "Herr, kommt berüht mich, wo wollt ihr eine Frau berühren?" Mit zitternder Hand griff ich direkt zu ihren Brüsten und hielt sie fest, drückt sie dann ein wenig. Sie waren schön fest und doch ganz weich. "Herr das machst du gut, schau du erregst mich, meine Nippel stellen sich auf" Ich strich über ihre Brustwarzen die wirklich steinhart waren, als ich sie dort knief, musste sie laut stöhnen und spannte etwas den Bauch an. Immer wieder streichelte ich ihre Brüste mit dem Handrücken. Ich war ganz faziniert. "Herr, eine Frau besteht nicht nur aus Brüsten" Schnell zog ich die Hand weg. "Was magst du noch an einer Frau?" Wie aus dem Bogen geschossen kam aus meinen Mund "das Lachen..." als ich es ausgesprochen hatte, wurde ich gleich rot.
"Äh, der Hintern", sagte ich schnell. Die kleine Kajira musste grinsen. "Ah sehr gut, der Hintern", sie drehte sich um und präsentierte mir ihren Hintern. Man war das ein Arsch, ein Arsch der schön geformt, klein und ganz fest war. Ich legte meine Hände erst auf ihre Hüfte und liess sie ganz langsam nach unten gleiten bis zu ihren Arschbacken. Dann streichelte ich ihre Backen bevor ich fest zupackte. ihr kam ein lautes Stöhnen aus dem Mund. "Herr das machst du sehr gut" sagte sie. Ich gab mir auch wirklich mühe. Ich stand mittlerweile ganz nah bei ihr und mein steifer Schwanz lag auf ihrer Arschmitte und sabberte fleissig vor sich hin.

Ich weiss nicht ob sie dies merkte oder ob sie auch die Lust überkam, aber sie ging auf einmal ein paar Schritte nach vorne und bückte sich tief herunter. "Schaut Herr, meine Hitze ist so schön feucht und das nur dank euch, wollt ihr euren Schwanz in mich gleiten lassen?" Ich schluckte, war der letzte Versuch doch nicht von Erfolg gekröhnt. "Ich weiss nicht, das letzte mal war ja... na ja ... " "Ach Herr Übung macht den Priesterkönig", sagte sie. Mit zitternden Knien ging ich auf ihr Hinterteil zu, ich nahm meinen Schwanz in die Hand und drückte ihn in ihre Mitte. Alles war feucht und warm, aber ein Loch konnte ich mit meinem Pimmel nicht finden. Ich stocherte da unten rum, als würde jemand ein totes Tier mit einem Schwert bestochern. Ich trat wieder einen Schritt zurück. "Kommt Herr versucht es noch mal", sie bückte sich etwas weiter bei den Worten. Mit meinem Schwanz in der Hand machte ich wieder einen Schritt nach vorne und versuchte wieder ihr Loch zu treffen. Anscheinend tat ich das auch, aber es war wohl das Falsche. Ein Stück konnte ich eindringen es war aber sehr unangenehm und war mit viel Widerstand verbunden. "Aua, aua, Herr, da kannst du dein Schwanz nur rein stecken wenn man das Loch erst richtig feucht macht" Schnell zog ich mich erneut zurück. "Bei den Priesterkönigen, das klappt nicht." Ich wollte schon aufgeben.
"Komm Herr versuche es noch einmal" Wieder trat ich mit meinen Schwanz in der Hand an sie heran, ging etwas in die Knie und plötzlich runteschte mein Schwanz wie von Priesterkönige Hand in ihre Möse. Sie stöhnte, ich stöhne, "seht ihr Herr, ahhhh, es klappt doch". Ich stand da und bewegte mich nicht, ihre Hüfte umklammert und ganz starr. Sie fing an ihren Hintern zu bewegen, vor und zurück. Ich schloss die Augen, das Gefühl war unbeschreiblich. "Herr, stoßt zu" Ich blieb immer noch reglos stehen. "Lieber nicht sonst rutscht er nur raus" "Dann könnt ihr ihn wieder rein stecken, bitte stosst zu!" Ich hielt ihre Hüfte fest umklammert, so fest das meine Fingerknöchel schon weiß waren und fing ganz zaghaft an mein Becken vor und zurück zu schieben. Ich sah wie mein Schwanz in sie hinein glit und glänzend feucht wieder heraus glitt. Vorsichtig liess ich meinen Schwanz immer wieder in sie gleiten.
"Herr, bitte stosst mich schneller und fester" Ich bis mir auf die Lippen aber versuchte dieser Aufforderung nach zukommen. Ich fing an meine Hüfte schneller und härter zu bewegen, von mal zu mal stieß ich sie fester, so fest, das man meine Eier an ihrem Arsch klatschen hören konnte. Doch es kam wie es kommen musste, natürlich rutsche ich aus ihrer Möse und mein Schwanz rutsche zwischen ihre Arschbacken hoch. "Herr, steckt ihn schnell wieder rein!", sagte sie. Ich griff schnell nach meinen Schwanz und versuchte ihn direkt wieder einzuführen, aber wieder traf ich das andere Loch. Doch diesmal war mein Schwanz noch so feucht von ihrer Hitze, das der Widerstand geringer war und ich ihn fasst, problemlos einführen konnte. Die Kleine machte trotzdem Geräusche wie ein Bosk der sich verschluckt hatte. "Umpf, Herr, das ist wieder das flasche Loch, aber wenn ihr wo..." Da hatte ich meinen Schwanz schon wieder aus ihr gezogen gehabt. "Dein Schwanz war feucht Herr, deswegen hättest du jetzt ruhig weitermachen können" sagte sie. Doch ich war froh wenn ich erstmal mit nur einem Loch umgehen konnte. Ich ging wieder in die Knie und versuchte in sie einzudringen.


Diesmal klappte es sofort. Ein strahlen kam über meine Lippen. "Ahhh, Herr, seht ihr es geht doch", stöhnte sie. Diesmal fing ich direkt an hat zu stossen, immer und immer wieder, ich merkte wie meine Erregung kurz vor der Explosion war. Ich ließ ihre Hüfte los und beugte mich nach vorne und packte ihre festen Brüste ganz fest und drückte mein Becken fest an ihren Arsch. "Ahhhh gleich, gleich, ich halte es nicht mehr lange durch Kleines!", schrie ich fast. "Herr, bitte noch nicht, noch ein bisschen, ich bin noch nicht so weit, biiiiiiitttteee..." stöhne sie doch da sank ich schon auf ihren Rücken und meine Lenden zuckten als ich meinen Samen in sie abgab. Ich lag auf ihren Rücken und atmete schwer. "Ahhhhh, üben wir jetzt jeden Tag?", fragte ich sie. "Nur wenn mein Herr es erlaubt oder er nicht da ist, er hat was dagegen das andere Herren mich benutzen". Ich richtete mich etwas auf, "dann sollten wir es lieber lassen, nicht das wir noch ärger kriegen". "Ach er muss ja nicht alles wissen" erwiederte sie. Ich mußte grinsen bei ihren Worten. Ich glaube sie mag mich. Ich richtete mich nun ganz auf und merkte wie mein Schwanz aus ihr heraus rutschte. Samen floss mit hinaus und ihre Beine herunter.


Ich fragte sie ob sie bei mir bleiben könnte oder ob sie noch wichtige Dinge zu erledigen hätte. Sie verneinte und es schien mir, als würde sie sich freuen bei mir bleiben zu können. Als ich sie dann sogar noch in mein Bett mitnahm, war sie sehr überrascht. Ich lasse sie doch nicht auf den Boden schalfen, ich wollte sie nah bei mir haben. Ich zog sie fest an mich und war im nächsten Moment schon eingeschlafen. Kein Wunder war es doch ein aufregender Tag für mich gewesen. Mal sehen welche Überraschungen die Oase noch für mich bereit hält.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Ein feuchtes Bad

Der Traum war so real, ich konnte es nicht glauben, dass das nicht echt gewesen war. Dieses Mädchen, ich konnte sie riechen, schmecken anfassen, unglaublich. Alles nicht echt, aber ich kannte sie, ich hatte sie schon mal irgendwo gesehen. Schwamm sie mit den anderen Sklavinnen gestern im See? Nun ja, wenn ja würde ich sie ja hier irgendwo sehen. Ich hatte mich nun endlich komplett eingerichtet, jetzt fehlte nur noch eine Kajira. Wie ich gehört hatte gab es in der Oase zwei Slaver, einer von beiden musste doch etwas für mich haben. Aber vorher musste ich etwas gegen diese Hitze tun, ich schwitzte wie ein Tarsk, es war unerträglich. Ich wollte mich von meiner Haarpracht befreien und eine Rasur konnte auch nicht schaden. Ohne Bart und lange Haare sehe ich um einiges jünger aus, aber es musste einfach sein. Ich beschloss den Barbier der Oase aufzusuchen.

Ich stand nur kurze Zeit vor der Herberge doch plötzlich kamen sie aus allen Richtungen und Löchern, es wurden immer mehr und mehr. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, eine hübscher als die Andere und alle starrten mich an. Sie waren wohl neugierig auf mich, weil ich neu in der Oase war, aber so viele Sklavinnen hatte ich zuletzt auf dem Sklavenmarkt im Belnend gesehen. Plötzlich traf es mich wie ein Schlag, ganz hinten kniete ein blondes Mädchen, ich fixierte sie genau, sie war es. Ich konnte es nicht fassen, das war die Sklavin aus meinem Traum, war das möglich. 
Als großer, starker Krieger kann man bei so vielen Sklavinnen nur Stärke und Macht zeigen. Ich musste immer wieder zu dem blonden Mädchen schauen. Ihr, Mädchen, mit scharfer und strenger Stimmer fragte ich sie, wo finde ich den Barbier? Herr hier gibt es keinen Barbier, wir Mädchen machen das und wir schneiden auch keine Ohren ab. Ha, als wäre das einen Krieger wichtig. Mh, wollte ich mir von den Mädchen die Haare schneiden lassen? Herr ihr dürft euch eine aussuchen, wir können das alle. Ich brauchte nicht lange überlegen welches Mädchen ich nehmen wollte. Die stille blonde dahinten will ich haben, sie soll mir die Haare schneiden und mich rasieren. Alle Sklavinnen drehten sich zu ihr um. Die kleine blonde Kajira sah etwas erschrocken auf, sprang dann aber auf ihre Füße und kam auf mich zu. Kommt Herr wie gehen ins Badehause dafür. Ich nickte und folgte ihr.

Als ich ihr folgte, kam ich nicht umher an den Traum zu denken. Ich musterte sie einige Mal und ja sie war es. Sie war der Kajira aus dem Traum wie aus dem Gesicht geschnitten, aber ich fand sie noch viel hübscher als in meinem Traum. Auch ihr Körper sah um einiges besser aus. Ich starrte auf ihre wogenden Hüften als sie vor mir her lief. Einige Male wäre ich fast über große Steine gestolpert, die unter dem Sand lagen. Dann hatte ich sie wirklich beim Baden gesehen und sie schien mich seit dem nicht mehr los zulassen. Sie verfolgte mich sogar in meinen Träumen.
Als wir im Badhaus angekommen waren, begann sie sofort mich auszuziehen. Ich hatte noch nie wirklich Probleme mit Nacktheit, äh nun ja ich meine vor Sklavinnen, aber bei ihr irgendwie schon. Doch viel darüber nachdenken konnte ich nicht, denn da viel auch schon mein Brustschild. Sie war sehr flink beim ausziehen, aber alle Sklavinnen müssen so etwas können. Plötzlich stand ich nackt vor ihr und sie kniete vor meinen Füßen um meine Sandalen auszuziehen. Ich merkte ihren Atem. Mein Schwanz wurde langsam härter. 
Herr hast du ein Problem damit, dass ich mich auch ausziehe? fragte sie mich. Nein natürlich hatte ich kein Problem damit, warum. Ich konnte es kaum erwarten sie endlich nackt zu sehen. Mein Schwanz wurde immer härter als sie auf einmal nackt vor mir kniete. Er quälte sich langsam aus der Vorhaut. 

Dieses Mädchen hatte einen Traumkörper, schöne große Brüste, einen flachen Bauch, ein unglaublich schönes Gesicht und schöne, lange Blonde Haare die dufteten. Ihr Unterleib hatte kein bisschen Haar auf dem Körper. Sie hatte Ringe in Nase und Brustwarzen? Tat das nicht weh? Ich wollte nicht unwissend erscheinen und fragte nicht.  Aber wie konnte man das nur diesem bezaubernden Wesen antun.


Wir gingen ins Wasser, sie kniete sich hinter mich und fing an meinen Rücken zu waschen. Es tat gut nach der Reise aus Belnend zurück in die Oase, taten mir doch etwas die Knochen weh. Als sie unvermittelt mit dem Schwamm meinen Schwanz ab rieb, stöhnte ich kurz auf und verdrehte die Augen. Langsam wurde mein Schwanz härter und härter, außerdem legte sie sich dabei fast auf meinen Rücken uns so konnte ich ihre großen und festen Brüste spüren. Dies lies meine Erregung zusätzlich steigen. Ich wirkte leicht nervös. Nach dem sie mir die Haare gewaschen hatte, fing sie an meine Haare zu schneiden. Ich sah wie nach und nach meine lange Wolle hinab fiel. Die Kleine konnte dies sehr gut, ich hatte zwischendurch mal einen Moment Angst um mein Ohr, aber das Schneiden verlief ohne blutige Zwischenfälle. Nun sass ich mit neuem Haarschnitt und steifen Schwanz im Badehaus. Das Mädchen räumte die Sachen für das Haareschneiden weg und wusch mich wieder mit dem Schwamm. Sie merkte das mein Pimmel schön groß war und ließ den Schwamm los, ich sah wir er bei mir vorbei trieb. Sie packte sich meinen Schaft und fing an langsam zu reiben.
Ich musste stöhnen und war etwas sprachlos, ich stotterte das ich ja noch rasiert werden müsste. Ich hörte sie nur feixen. Dann lehnt euch bitte an den Beckenrand, sagte sie. Ich tat was sie sagte und konnte gar nicht so schnell reagieren wie sie plötzlich auf meinem Schoss sass und fast wäre mein Schwanz in ihre Möse geglitten. Ich war wie vor dem Kopf gestoßen und versuchte meinen Unterleib ihr zu entziehen, aber sie machte sich einen Spass daraus zu versuchen meinen Schwanz zu angeln. Wie lange konnte ich mich ihrer fordernden Möse noch entziehen und wollte ich das überhaupt? Ist es nicht das was ich immer wollte eine Kajira ficken? Und dann auch noch so eine schöne, ein Traum würde in Erfüllung gehen. Aber ich konnte nicht aus meiner Haut und wollte ihr in meiner strengen, selbstsicheren und männlichen Art sagen, das ich ja noch nie eine Frau bzw. Sklavin in den Fellen hatte doch da war es schon passiert. Mein Schwanz teilte ihre Lippen und drang langsam in sie ein, so langsam wie sie ihre Hüfte absinken ließ. Ich konnte es nicht fassen, es passiert, es passiert, war das wieder nur ein Traum, würde ich gleich aufwachen? Wäre dann meine Tunika wieder feucht. Doch es schien kein Traum zu sein. Als sie meinen Schwanz komplett in sich verschwinden ließ sagte sie nur. So ist es doch besser Herr, oder? So haben wir sicheren Halt für das Rasieren.
Sie fing an ihren Unterleib hin und her zu bewegen und ich spürte meinen Schwanz pulsieren. Ich musste stöhnen und ich atmete schnell und schwer. Ich, ich ... haatttee noch nie eine ...KKKKKaaaajjjira in den FFFFellen und in diesem Moment spritzte ich schon meinen Saft in sie hinein. Ein lautes keuchen kam aus meinen Mund und ich biss ihr in die Schulter. Mein Kopf kam dann auch dort zum liegen. Sie schien wie vor den Kopf gestoßen, aber, aber Herr warum habt ihr nichts gesagt. Sie streichelte meinen Rücken und beruhigte mich. Herr das habt ihr gut gemacht. Nun ja, seien wir ehrlich, wie lange war mein Schwanz in ihr? Zwei Ehn? Es war passiert, endlich hatte ich mein erstes Mal. Herr seit ihr nun entspannt, damit ich euch rasieren kann. Ich nickte schaute an ihr herunter und sah wie mein Schwanz aus ihr heraus rutschte als er schrumpfte und wie Samen das Wasser unter ihr etwas weiß färbte. Ich legte meinen Kopf zurück und ließ mich von ihr rasieren. Nun sah ich wieder aus wie ein Jüngling, der ich ja zweifellos war. Unerfahren mit dem Schwert und unerfahren mit dem Schwanz. Ich war von den Fußstapfen meines Vaters sehr weit entfernt, aber der erste Schritt war gemacht.


Dienstag, 28. Juli 2015

Einzug in eine neue Glückseligkeit

Du Sleen, du willst mir eine Kajira mit nur einem Bein verkaufen? Was soll ich mit der denn anfangen? Die kann doch nicht arbeiten. Ach, Arbeiten, schau sie dir an, die ist doch schön. Du legst sie in deine Felle und gehst so oft drüber wie du nur kannst oder verleihst sie an deine Freunde. Na ja, hübsch ist sie ja wirklich. Ja hübsch und fühle mal wie eng ihre Hitze ist. 

Ich runzelte die Stirn als ich sah wie die zwei Kerle abwechselnd ihre Finger in die Muschi der armen Kleinen steckten. Ich war nun schon einige Tage in Belnend, von meinem Informanten keine Spur. Auch hatte ich noch niemanden getroffen der meinen Vater kannte. Es war ein Versuch, dachte ich mir. Ich sass im Schankraum der Herberge und genoss meinen Kalana. Belnend hatte einiges zu bieten, aber ich denke ich werde zurück in die Oase gehen. Der Weg meines Vaters fing dort an und dort sollte auch mein Weg beginnen. Ich trank meinen Kalana aus, ging in mein Zimmer, packte meine Sachen, bezahlte und begann meine Reise wieder zurück in die Oase der Vier Palmen. 



Das nehme ich hier, das soll meine neue Behausung in der Oase werden. Es war ein kleines Haus mit nur zwei Zimmern, aber mehr brauchte ich auch nicht. Zum Glück hatte mein Vater mir einige Tarsk hinterlassen und somit konnte ich nicht nur das Haus bezahlen, nein ich konnte mir noch eine einigermaßen vernünftige Einrichtung beschaffen. Einige Sklaven schleppten die Möbel heran, ich schrie nur die Richtung wohin man sie stellen sollte. Ich versuchte es so gemütlich wie nur möglich zu gestalten, natürlich war es eigentlich für mich alleine viel zu groß. Aber ich plante ja schon für die Zukunft, ich hatte mir fest vorgenommen mir eine Kajira zu kaufen. 

Es gab so schöne. Als ich in der Oase an diesem Tag ankam, sah ich einige einheimische Kajirae. Die waren alle so hübsch und nackt. Sie waren schwimmen im großen Teich der Oase. Das Wasser tropfte von ihren heißen Körpern und lief zwischen ihre Schenkel. Alle Mädchen hatten keine Haare an der Muschi, ein schöner Anblick, obwohl ein bisschen Wald auch nicht übel aussieht. Während ich die Mädchen beobachtete merkte ich schon wie eng meine Hose wurde. Ich setzte mich in eine Herberge und schaute den Sklavinnen noch eine Weile zu. Eine war besser gebaut als die Andere, ich malte mir Sachen aus, mein Schritt wurde immer härter. Wie gerne hätte ich mir eine gepackt und an den Haaren in meine Felle geschleift. Doch leider sass ich hier in der Herberge und trank meinen Kalana. Himmel war das heiß hier, kein Wunder das die Sklavinnen so oft wie möglich nackt herum liefen. Ich überlegte was mich so eine Kajira kosten würde. Müsste man die dann noch erziehen? Waren sie schon ausgebildet? Hm, ich denke wenn sie nicht ausgebildet sind kosten sie weniger? Aber machen die dann noch ins Haus? Ich sollte mich mal bei einem Slaver hier in der Oase informieren. Ich hoffe er hat was passendes für mich da, aber was wollte ich genau? Welche Haarfarbe, welche Hautfarbe, mit Muschi - Haaren oder lieber ohne, was konnte ich mir alles aussuchen? Ich konnte es kaum erwarten zu einem Slaver zugehen.

Als alles eingerichtet war ging ich durch mein neues Zuhause, es war schön, gemütlich, aber doch groß und leer. Ich dachte an die vielen Kajirae, wie sie draußen rum tollten und ihren Spaß hatten und danach zu ihren Herr liefen, sich zu seiner Seite knieten und Nähe und Zuneigung suchten. Ich dachte an ihre vollen Lippen und ihre großen Brüste. Ich legte mich auf mein Bett und schloss die Augen.


Herr, wie kann ich euch dienen? Ich öffnete die Augen. Ich war total überrascht wo diese kleine Kajira herkam. Sie war so schön, blond, hatte einen strammen Arsch und große Brüste. Es war komisch, es war mir nicht unangenehm das sie da war, ich hatte auch keine roten Ohren. Ich genoss ihre Nähe und ihren Duft. Sie lag auf meinen Schritt, ich konnte ihren Atem spüren. Es war komisch, ohne Angst streichelte ich ihren Rücken, kraulte ihre Haare und packte ihren festen Arsch. Sie schnurrte wie ein kleiner Giani. Es fühlte sich gut an, aber warum war ich nicht schüchtern, wieso hatte ich keine Hemmungen. Das Mädchen hob ihren Kopf, schaute unter meine Tunika und leckte mit ihrer Zunge über meinen Schwanz. Herr kann ich dir irgendwie dienlich sein? Ich schloss die Augen als sie leckte, ein stottern kam aus meinen Mund. 

Daaaasss kkkkannst duuu beeestttimmmt. Sie musste grinsen, drehte sich auf die Knie, streckte ihren Arsch in die Luft und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Man hörte sogar ein lautes Schmatzen. Ich verdrehte die Augen, es fühlte sich so gut an, diese Kajira wusste was sie tat. Sie hielt in der einen Hand meinen Schwanz und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und mit der anderen Hand knetete sie meine Eier. Mein Stöhnen wurde immer lauter und mein Schwanz reckte sich mittlerweile ihr entgegen. Als sie auf meinen Schwanz spuckte und dann ihre eigene Spucke immer  wieder aufleckte, stieg meine Geilheit ins unermessliche. Ich beugte mich vor packte ihre Haare am Hinterkopf und zog sie nach hinten, dass ihr Kopf ein wenig überstreckt wurde, dann küsste ich sie wild und schob ihr meine Zunge in den Mund. Was kannst du denn noch für mich tun, Mädchen, fragte ich sie. Sie schaute mich an und sagte, alles was du willst Herr.

Dann klettere drauf, erwiderte ich. Langsam rutschte sie hoch, nahm meinen Schwanz in die Hand, und rieb meine Eichel durch ihre Schamlippen, ich sah wie ihr Muschisaft an meiner Eichel klebte. Dann bewegte sie ihre Hüfte und justierte meinen Schwanz noch etwas und ließ ihn dann in sich hinein gleiten. Ich stöhnte laut, ich konnte es nicht fassen, endlich passierte es, endlich hatte ich eine Kajira in den Fellen ohne Unfälle mit Todesfolge. Endlich konnte ich ein Mädchen ficken, endlich sie spüren, endlich kam ich zum Schuss. Die Geilheit aber auch die Erleichterung es endlich geschafft zu haben übermannten mich. Sie fing an sich langsam zu bewegen, auf und ab. Ich sah zu wie meine Schwanz in Ihre Fotze verschwand, er glänzte von ihre Geilheit. Also war er gar nicht zu klein, er passte da gut rein. Es schien ihr auch zu gefallen, denn sie biss sich ab und zu auf die Lippen und stöhnte. Ich legte mich in die Kissen und genoss ihren Ritt. Ihre Möse war so eng, unglaublich. So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ihre Bewegungen wurden immer schneller. 
Ab und zu sah ich sie an, ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, ich kam hoch und lutschte an ihren Titten und zog dann leicht an ihrem Piercing, dies ließ sie laut aufstöhnen und sich schneller Bewegen. Ich liebte ihren Geruch, sie roch so vertraut, so von den Priesterkönigen geleckt. Unbeschreiblich. ich packte ihre Hüfte und drückte sie immer fester auf meinen Pimmel, der sehr gut durchhielt. Meistens schoss ich meine Ladung schon nach kurzen Berührungen ab, aber diesmal konnte ich durchhalten. Unsere Leidenschaft wurde immer größer, ab und zu hielt ich ihre Hüfte fest und fickte ihr kleines, feuchte Loch schnell und tief. Sie stöhnte dann immer sehr laut. Auf ihrem Körper bildete sich Schweiß. Den Schweiß den Sie zwischen ihren Brüste hatte leckte ich ab, es schmeckte wie Kalana. So süß. Wir beiden stöhnten immer lauter und lauter. Ich hielt ihre Hüfte fest umklammert und drückte sie immer fester in meinen Schoss, ich spürte wie meine Erregung ihren Höhepunkt erreichte. Meine Hände zeichneten sich schon an ihrer Hüfte ab, so feste drückte ich sie auf meinen Schoss. Ahhh kleines jetzt gleich muss ich spritzen, sagte ich zu ihr. Ja Herr, erwiderte sie. Ich merkte das ihre Lust auch kurz vor dem Ausbruch stand, sie warf den Kopf in den Nacken, verkrallte sich in meine Brust und stöhnte sehr, sehr laut. Sie zuckte einige Male und ihr Unterleib tat es ihr gleich. Dieses Zucken gab mir den Rest und unter lautem stöhnen, spritzte ich ihr eine große Ladung Samen in die Lustgrotte. Ich ließ mich in meine Kissen fallen und war total entspannt, ich zog sie zu mir in den Arm. Ich merkte wie mein Schwanz aus ihr heraus glitt. Sie atmete noch schwer und ihr Körper war feucht vom Schweiß. Ich merkte wie noch etwas Saft aus meinem Pimmel tropfte. Die Kleine sah das und leckte alles sauber. Ich mach alles sauber Herr, sagte sie. Ich war nach diesem heißen Ritt recht müde. Ich fragte Sie ob sie bei mir schlafen möchte, doch sie hatte sich schon ganz dicht an mich geschmiegt und schnarchte leise. Morgen versuche ich das Mädchen zu ...


Ein lautes Knallen. Ich schreckte auf ... Herr hier ist dein Kriegerschreibtisch. Ich rieb mir die Augen, war ich wohl eingeschlafen. Ich sah neben mich ob auch die Kajira wach geworden war, doch es lag niemand neben mir. Mh, vielleicht ist sie doch gegangen. Ich sah an mir herunter, ich hatte wieder meine Sachen an. Ich war verwirrt. Ich stand auf und da merkte ich es,  ich fasste mir in den Schritt, dieser triefte vor Nässe. Verdammt nur ein Traum ...

Sonntag, 26. Juli 2015

Morgenliche Gefühle

Nun war ich schon ein paar Tage in Belnend, aber von meinem Informanten keine Spur. Auch hatte ich noch niemanden gefunden der mir bezüglich meines Vaters hätte weiterhelfen können. Ich hatte mich im Gasthof eingemietet und sass regelmäßig im Schankraum um irgendetwas aufzuschnappen. Die Preise waren nicht wirklich hoch und die Zimmer waren sehr schön. Wenn ich an die Tagebücher meines Vaters denke, kam die Stadt Belnend nicht wirklich oft vor. Ich kann mich erinnern, das mein Vater hier war, als es um die Vosk Brigade ging. Und wohl mal mit einer gewissen Lady Isabell, als sie nur knapp einem Taluna Angriff überlebt hatten. Aber viele Weggefährten hatte er hier nicht, deswegen verstand ich nicht wieso der Informant mich hier hin schickte.

Ich lag diesen Morgen noch im Bett und dachte über die vergangenen Tage nach. Die Stadt war sehr schön, doch noch schöner waren die Frauen und die Sklavinnen. Es gab so viele und eine süßer als die andere. Ich stellte sie mir alle im Kopf vor und was ich mit ihnen machen würde. Wieso hatte ich kein Glück bei Frauen, Sklavinnen hatten kein Glück mit mir. Wenn die anderen Krieger wüssten, dass ich weder eine Frau noch eine Sklavin je in den Fellen hatte, dann würden sie mich dem Erdboden gleich machen. Das Gelächter würde man auf ganz Gor hören. Ich könnte mich nirgends wo mehr blicken lassen. So was darf nicht raus kommen, irgendwann muss das ja mal klappen, dachte ich mir. 

Die ganzen Sklavinnen und Frauen in meinem Kopf erregten mich und nach und nach wurde mein Schwanz dabei immer härter. In meiner Fantasie machte ich Dinge mit den Mädchen, die ich nicht mal aussprechen wollte, geschweige denn konnte. Meine Hand glitt langsam zum meinem Schwanz der in volle Pracht dastand. Schade das kein Mädchen da war um diesen Anblick zu genießen. Ich spuckte in meine Hand und griff dann zu meinem Schwanz. Langsam fing ich an ihn zu reiben und zu drücken. Ich merkte wie die Lust mich durchströmte. Wie es wohl war wenn ich diesen herrlichen Schwanz in die ... wie nannte mein Vater es in seinen Tagebücher? ... Lustgrotte ... stecken würde. Wäre es ein anderes Gefühl als eine Hand? Weicher? Wärmer? Feuchter?
 
Die Lust durchströmte mich immer mehr, ich rieb immer schneller, ich musste stöhnen. Ich weiss es war eine Schande, dass ich als Krieger so was selbst machen musste. Ich denke mein Vater würde sich im Grabe umdrehen wenn er es wüsste. Er, der etliche Frauen und Sklavinnen beglückt hatte, der bei den Kriegern, Neid und Bewunderung erfahren hatte. Und sein Sohn, eine armselige Gestalt. Keine Frau, keine Sklavin und noch nicht mal mit einer in den Fellen gewesen. Und jetzt lag ich auf dem Boden irgendeiner Schenke in Belnend und rieb meinen Speer. 

Aber was sollte ich tun, ich hatte Verlangen, welches ich nur so befriedigen konnte oder besser gesagt, ich war einfach nur geil. Plötzlich durchströmte mich die Erregung, sie entlud sich in einem mächtigen ab spritzen. Ich hatte soviel Druck, das ich mir selber fast ins Gesicht gespritzt hätte. Bäh. Zum Glück landete es nur auf meiner Brust. So lag ich nun da, Samen überall auf meinem Körper, schwer atmend und von Schuldgefühlen zerfressen. Ich bin widerlich.

Freitag, 24. Juli 2015

Die furzende Lady aus Belnend

Erschöpft sank ich auf ein Kissen im Cafe der Oase der Vier Palmen. Den ganzen Tag hatte ich mir Behausungen angeschaut, hier fing der Weg meines Vaters an, hier wollte auch ich beginnen. Während ich im Cafe saß und die Leute musterte, kam ein Bote ins Cafe der nach einem Glador suchte. Eine Nachricht für mich? Das konnte nur einer meiner Informanten gewesen sein. Vielleicht hatte er Leute gefunden, die meinen Vater kannten. Hier ich, sagte ich und erhob die Hand. Ich bin Glador. Er übergab mir ein Stück zusammengerolltes und mit einem Siegel versehenes Stück Pergament. 

"Begib dich nach Belend".  Ich rollte das Pergament wieder zu. Mh, mehr steht da nicht, und was soll ich da? Man hätte wenigstens mal dazu schreiben können warum? Ich glaube dieser Informant ist ein Idiot. Aber was wenn er wirklich jemand gefunden hatte der meinen Vater kannte? Die Oase war die meiste Zeit wie ausgestorben, kein Wunder bei der Hitze.

Ich stand an der Reling des Schiffes und kotzte mir die Seele aus dem Leib. Als mein Magen sich etwas beruhigt hatte, richtete ich mich auf, zwei Sklavinnen kam auf mich zu und lachten als sie an mir vorbei gingen. Ich stellte mich natürlich gleich in Pose, ich als stolzer Krieger. Plötzlich kam eine Kajira auf mich zu, kniete sich schnell hin, "Herr, ihrhabt noch Kotze im Bart!" Einige große, muskulöse Krieger sahen mich an und lachten laut. "Ich äh, ach so, ich wischte mir schnell den Bart mit dem Ärmel ab, dabei war ich vielleicht etwas hektisch. Ich drehte mich, dabei stieß ich mein abgelegten Schild von der Reling ins Wasser, mein Aufschrei war nicht sehr männlich, ich versuchte noch mit ausgestrecktem Arm mein Schild zu fangen, doch leider vergeblich. Ich verharrte in dieser Position einen Moment und genoss das erneute Lachen der Krieger. Ich wollte für immer so bleiben. Ich bin mit Sicherheit eine Schande für meinen Vater, nichts kann ich richtig machen. Als ich vom Schiff ging, lachten die Krieger noch immer.

In Belend angekommen, versuchte ich mich erst einmal zurecht zu finden. In Belend war ich noch nie, Stadt war ganz anders als die Oase. Angenehmer. Ich schaute mich um, sah dem Treiben auf der Straße zu, als ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen wurde und von einer Sklavin angesprochen wurde. Dieses Mädchen war so schön, so eine Schönheit hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Ihre Haut war dunkel braun, ihre schönen langen Haare waren pech-schwarz und ihre Titten quollen aus ihrem Oberteil. Ich dachte zu mir, "die hat bestimmt riesen Nippel!" "Herr?" Ich schreckte erneut auf. "Äh, ja?" "Wollt ihr was essen? Ihr seht hungrig und durstig aus." Hungrig war ich wirklich, hatte ich doch alles was ich den Tag über gegessen hatte ausgekotzt. "Ja ich möchte was essen!" Das Mädchen stand auf und winkte mir, dass ich folgen sollte. "Herr, mein Name ist Lil" Sie ging mit wogenden Hüften davon. Was ein praller Arsch. Ich folgte ihr in die Schenke.

Es waren nur wenige Leute in der Schenke. Alles Frauen die schnatternd in der Gegend rum standen. Ich begrüßte die Damen, aber beachtete sie nicht weiter. Die Damen konnten kaum die Augen von mir lassen, ihnen musste schwindelig sein nach dem sie so schnell die Köpfe nach mir umgedreht hatten. Ich setzte mich an einen Tisch und das Mädchen nahm meine Bestellung auf und bot mir Bosk-Braten an. "Gut, dann bring mir Bosk-Braten und Kalana!" Das Mädchen verschwand und kam mit einem Tablett wieder. Sie servierte erst den Damen Getränke und kam dann zu mir. Sie richtete einen Teller mit Braten her, mhhhh das roch so gut. Dann reichte sie mir den Kalana. Als ich ihn greifen wollte, beugte ich mich vor und das Mädchen auch, so konnte ich voll in ihr Oberteil schauen. Ich Brüste hüpften mich fast an, so vergriff ich mich und schüttete Kalana über das Mädchen. "Oh... ich äh, tut mir leid." stammelte ich. Das Mädchen lachte und winkte ab, "Herr das ist doch nicht schlimm, es war doch nicht heiß". Ich wollte gerade aus dem Kelch trinken als ich sah wir das Mädchen sich mit dem Zeigefinger über ihre Bosks fuhr um jeden einzelnen Tropfen aufzusammeln um dann den Finger in den Mund zustecken und abzulecken. Bei dem Anblick war ich so abgelenkt und erregt, dass ich meinen Mund nicht traf und den Kalana über mich goss. "Ohhh, Herr, jetzt habt ihr euch auch noch bekleckert, ich hole schnell ein Reptuch und rubbel alles weg". 

Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie das Mädchen weg und wieder mit einem Tuch da war. Sie fing an meinen Oberkörper ab zu rubbeln, ich sah ihr mit offenen Mund zu, das Mädchen schien durch das Gerede der Ladies abgelenkt, denn das Tuch wanderte von meinem Bauch runter in meinen Schoss. Ich schloss die Augen weil die Sklavin einfach weiter rubbelte. Ich merkte wie mein Pimmel anfing steif zu werden. Das Mädchen merkte dieses wohl auch, den als sie den Kopf zu mir drehte, schaute sie mich an, schaute auf meinen Schoss und wie sie rubbelte und dann mich wieder an. "Huch, Herr das tut mir leid!". Sie sprang schnell auf, mein Schritt warf eine ordentlich Beule. Ich atmete tief durch, brummte etwas und dachte kurz darüber nach, wie es wäre wenn die kleine süße Sklavin meinen Schwanz in Händen halten würde. Ich wette sie würde sich riesig freuen. Ich rutschte auf der Bank hin und her und fing dann an zu essen.

Irgendwann setzten sich einige Frauen zu mir. Eine Frau trug nicht mal einen Veil und sie aß noch schlimmer als ich. Mir vielen einige Stücke Fleisch beim Essen und Reden aus dem Mund, aber ihr, für eine Ladie? Bei den Priesterkönigen. Aber das Beste kommt noch, die Ladie ließ einen fahren, das die Holzbank knarrte. Ein dreckiger, stinkender Tarsk riecht besser. Und das schlimmste daran war, es war ihr nicht mal peinlich. Frauen, soll die einer verstehen. Hier in Belend haben die Frauen wohl Haare auf den Zähnen. Aber hübsch, das waren sie. Zumindest was ich bei der einen erkennen konnte. Ich unterhielt mich noch kurz mit einer Lady Namens Florence, sie war Heilerschülerin.


Wie sollte ich wissen wer meinen Vater kannte und wer nicht. Wer ihm wohlgesonnen war oder wer ihn lieber bei den Priesterkönigen gesehen hätte. Blöder Informant. Ich entschied mich aber doch zu bleiben und abzuwarten was hier in Belend noch so passieren würde.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Ich bin Glador, Sohn des Brom




Ich bin Glador, Sohn des Brom. Mein Vater war ein großer Krieger und sein Name in ganz Gor bekannt. Meine Mutter war eine Kajira die mein Vater zu einer freien Frau gemacht hat. Wie ich erfahren habe hat sie sich wieder Unterworfen und ist nun wieder eine Sklavin. MIT DIESER SCHANDE MUSS ICH LEBEN. Ich habe fast mein ganzes Leben bei Verwandten verbracht und somit meine Eltern nie wirklich kennen gelernt. Alles was mir von meinem Vater geblieben ist, ist sein Schwert und seine Tagebücher. Mein Onkel wollte nie das ich sie lese, aber er konnte sie mir auf Dauer nicht vor enthalten. Mein Vater hat viele Abenteuer erlebt, er hat viele Schlachten geschlagen, war groß und stark, mutig und furchtlos. Er hatte eine Menge Frauen und Sklavinnen und man nannte ihn den Speer von Gor. So will ich auch sein...

... leider bin ich ganz anders.
 


Meine Kriegerausbildung habe ich mal so gerade geschafft. Ich bin weder Groß noch sehr muskulös Gebaut. Viele sagen ich sehe meinem Vater sehr ähnlich, das beziehen sie wohl alle nur auf mein Gesicht. Auch mein Gemächt scheint nicht die Ausmaße zu haben, für die mein Vater bekannt war. Und äh, so richtig, nun ja klappt das mit den Frauen bzw. Sklavinnen auch nicht. Irgendwie komme ich nie wirklich zum Ende, irgendwie passiert immer vorher etwas.

Wie jeder junge Krieger macht man vor allem beim Baden die ersten Erfahrungen, also bezüglich ... Sklavinnen und so. Alle meine Freunde erzählten mir, das sie die Sklavinnen meistens beim Baden immer ordentlich ran nehmen würden. Nun ja, als ich dieses ran nehmen damals ausprobieren wollte, habe ich der Sklavin vor Erregung ins Auge geschossen und mein Onkel kam herein. Vor allem als mein Onkel das meiner Tante erzählte war mir dies sehr peinlich. Seid diesem Vorfall damals schaute meine Cousine mich immer komisch an und versuchte immer einen Blick auf meinen Schwanz zu erhaschen. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Irgendwann war es an der Zeit endlichen dieses Haus der Verwandten zu verlassen. Auch wollte ich dieses mickrige Dorf verlassen und in die große weite Welt ziehen. Ich hatte die Tagebücher meines Vater verschlugen, nicht nur einmal. Ich lass von der Oase der 4 Palmen, wie er als junger Krieger dort ankam. Ich lass von Kasra, Turmus, von den vielen schönen Frauen Talina, Gwenda, Isabel, Amira die er kennen gelernt hatte. Den Kriegswirren gegen COS und so vieles mehr. All das sollte die große weite Welt für mich bereit halten, also wie konnte ich bei dem Gedanken hier bleiben. 

Ich frage mich warum mein Vater manchmal das falsche Loch bei einer Kajira nahm? Mh, vielleicht werde ich auch dieses Rätsel irgendwann lösen. 

Ich überlegte mir also endlich los zu ziehen und was liegt da besser auf der der Hand, den Weg meines Vaters zu beschreiten? Ich werde mir die Städte anschauen, in denen auch er war. Vielleicht habe ich Glück und treffe alte Weggefährten, Freunde und Sklavinnen die ihn kannten. Fangen wir in der Oase der Vier Palmen an...

... meine Reise war lang und beschwerlich. Ich hatte das Gefühl als müsste ich ans andere Ende der Welt reisen um in die Oase zu kommen. Stimmt ja fast. Wenn man sein Leben nur in Wäldern verbracht hat, ist es sehr schwer diese Hitze zu ertragen. Ich schaute mich ein wenig um, die Stadt oder nennt man sie nur Oase, mh, ich weiß nicht. Nun ja, die Oase war schlicht gehalten, die Menschen nett und freundlich. Ich war sehr staubig und hatte ohne Ende Durst. Eine kleine Sklavin kam auf mich zu, als ich an einer Taverne vorbei kam. "Herr ihr seht durstig aus", bei den Priesterkönigen, das war ich auch. Ich bestellte einen Paga bei ihr und ließ ihn mir servieren. Ich sah ihr zu, die Sklavin war hübsch, sehr groß und dünn. Äh, hoffentlich haben die hier in der Oase genug zu essen, nicht das ich verhungere überlegte ich mir. Das Mädchen hatte schöne lange schwarze Haare.

Ob sie wohl meinen Vater kannte, war sie vielleicht schon so lange hier? Sollte ich sie fragen? Nein lieber nicht, ich wollte nicht jeden den ich jetzt auf meiner Reise treffen würde nach meinem Vater fragen. Wenn man mich fragen würde, dann würde ich sagen wer mein Vater war, aber vorher nicht. Vielleicht hatte er Feinde, die sich gefreut hätten seinem Sohn ein Leid an zu tun. Aber verletzt hätte es ihn natürlich nicht, weil er ja schon viele Ahn tot war.
Ich trank den Paga, höllisches Gesöff, ich trinke das nur um den Schein von Stärke zu bewahren. Eigentlich kriege ich davon immer Durchfall, weil der so Stark ist. Äh, aber auch dies ist eine andere Geschichte.

Ich sah mich in der Taverne, obwohl es schien eher ein Cafe zu sein um. Es waren nicht wirklich viele Oasianer anwesend. Wer regiert eigentlich so eine Oase? Ich trank meinen Paga, er brannte wie verrückt, ich hätte so kotzen können. Ich schaute mir das Mädchen an, sie saß so nahe, ich konnte ihre Haut riechen. Es war komisch, ich schwitzte wie ein Tarsk, doch sie duftete nach, ich weiss nicht, Entspannung. Sie kniete vor mir, so dicht, das ich nur noch mehr schwitzte, ich wurde etwas nervös und mein Schritt fühlte sich auch komisch an. 
 

Herr ihr seht verschwitzt und staubig aus, wollt ihr vielleicht ein Bad nehmen? Ich kratzte mich am Kopf, das ist eine gute Idee dachte ich mir. So ließ ich mir von der kleinen das Bad zeigen. Es war kein weiter Fußmarsch. Im Bad angekommen, wollte mir das Mädchen nur ein paar Sachen hinlegen und dann wieder gehen. Also bitte wo waren wir denn, sie sollte mich waschen, das war schon immer so. Also scheuchte ich sie sich auszuziehen und mit mir das Bad zu nehmen. Etwas unbehaglich war mir schon mich in dieser neuen Umgebung auszuziehen. Auch diese Kajira kannte ich nicht. Ich setzte mich ins Wasser uns schaute zu dem Mädchen, sie zog sich langsam aus. Sie hatte kleine feste Brüste und ihre Lustgrotte war mit sehr wenig Haaren bedeckt. Bei der Hitze verständlich, die meisten Sklavinnen die ich kannte hatten einen riesen Kes vor ihrer Spalte. Ich muss schon zugeben, dass mich dieser Anblick sehr nervös machte, das man die Spalte so direkt sehen konnte war schon sehr verwirrend.

Sie kam zu mir ins Wasser und seifte mir gleich den Rücken ein. Sie kniete hinter mir und schrubbte wie verrückt. Ich genoss es. Ich fasste meinen Mut und griff nach Hinten an ihren Schenkel und Hüfte. "Herr lass das, sonst kann ich dich nicht waschen!" Ich war im ersten Moment erstarrt, aber sie war doch eine Sklavin und verbot mir was? Ich zeigte stärke, haute ich auf den Arsch und sagte ihr, sie wäre nicht in der Position mir was zu verbieten. Ich stand energisch auf und befahl ihr meine Beine und meinen Schritt zu waschen. Sie nickte ohne ein Wort zu sagen und fing an zu waschen. Gleich als sie meinen Schwanz in der Hand hatte um ihn einzuseifen wurde dieser langsam aber stetig immer steifer. Sie wusch mit dem Lappen meinen Schaft, die Eichel und die kleinen Eier. Nach und nach befreite sich mein Schwanz durch das Steif werden aus der Vorhaut. Sie kam mit ihrem Gesicht ganz nah an mein bestes Stück heran, ich konnte ihren Atem drauf spüren. Immer wieder durchzuckte es mich, mein Schwanz pulsierte. Die kleine Sklavin wusch unverdrossen weiter.

(( Leider musste die Sklavin ins Bett, deswegen ab hier frei erfunden))
Ich schloss meine Augen und genoss die Berührungen. Mich durchzuckte die Erregung. Sollte ich mir nehmen was mir als Herr zusteht. Sollte ich versuchen diese Sklavin zunehmen. Ich öffnete die Augen und schaute auf sie herab. Packte ihren Kopf und wollte diesen auf meinen Schwanz ziehen damit sie ihn in dem Mund nimmt. Doch leider erschrak sie so arg, das sie aufsprang mir mit ihrem Arm voll in die Weichteile haute und ins Wasser fiel. Auch ich erschrak aus Schmerz und Überraschung so das ich mit dem Hintern ins Wasser viel und mit dem Hinterkopf auf die Kante des Beckenrandes schlug. Aua, dachte ich nur. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor wie ich da so lang das Wasser um mich herum färbte sich rot. Die Sklavin kam angelaufen und half mir hoch. "Herr alles gut bei dir"? Ich nickte und versuchte stark zu wirken. Ich winkte ab, ach so eine kleine Beule. "Es tut mir leid ich habe mich erschroken als du mich so gepackt hast". Ich nickte, ach schon gut. Ich hätte so los heulen können, mein Kopf brummte und es hörte gar nicht auf zu bluten. Komischer Weise hatte ich noch immer einen Steifen. "Herr soll ich dich zum Heiler bringen"? Ich winkte ab, ach das wird schon. Sie nickte. Ich stieg aus dem Bad, meine Knie waren wackelig und zitterten, die Kajira half mir auf eine Liege. Ich legte mich auf den Rücken das Handtuch fest auf die Wunde gedrückt. Das Mädchen sah mich an, "Herr kann ich dir noch irgendwie helfen". Sie schaute auf meinen steifen Schwanz beugte sich herunter und leckt von den Eiern bis hoch über die Eichel. Mein Schädel tat so weh, ich winkte nur ab. Geh lass mich alleine. Sie legte noch ein Handtuch über meine Hüfte und verschwand dann. Der Schmerz trieb mich fast in die Bewusstlosigkeit. Zum Glück hörte die Blutung kurz danach auf... Willkommen in meiner Welt...

Freitag, 17. Oktober 2014

Der Anfang vom Stahl

Das kalte Wasser weckte mich unsanft. Steh auf du Frischling. Ich schnappte nach Luft. Der Krieger der mich weckte war fast 2 Meter groß und war von oben bis unten mit Muskeln überseht. Ich versuchte schnell aus den Fellen zu kommen, doch er schubste mich zurück. Das Spiel wiederholte sich einige Male. Zu dieser Zeit war ich noch nicht so gebaut wie in meiner Zeit in Turmus. Ich wurde wütend aber konnte nicht wirklich dagegen etwas tun. Als ich endlich angezogen im Hof der Feste mit den anderen Frischlingen stand, war mir klar das eine neue Zeit für mich anbrach. 

Der Boden war kalt auf dem er mit dem Messer in der Brust aufschlug. Er schloss wieder die Augen und die Erinnerungen kam erneut.

Die Ausbildung war hart, viele junge Männer waren schon nicht mehr da. Teilweise waren die Ausbilder so gehässig, dass einige mit Tränen in den Augen fluchtartig die Feste verließen. Heute mussten wir uns wieder im Nahkampf stellen. 2 Rekruten vor mir flogen schon in die Luft bevor sie überhaupt angreifen konnten. Ich wollte es diesmal besser machen. Als ich an der Reihe war, ließ ich mir Zeit, wir verfolgten uns im Kreis. Er versuchte mich ein paar mal zu schnappen aber ich konnte geschickt ausweichen. Als er mich dann doch packte, konnte ich mich ordentlich zu wehr setzten, ich steckte mehr Hiebe ein als das ich sie austeilte, aber er konnte mich diesmal nicht so leicht besiegen. Das schien ihr sehr zu irritieren, weil für einen Moment war er unachtsam und ich versetzte ihm einen Schlag mitten auf die Nase, welche sofort brach und wie wild blutete. Die tränen schossen ihm ins Gesicht und er wurde sehr ärgerlich. Ab diesem Moment hatte ich keine Chance mehr, er packte mich ohne Rücksicht auf Verluste, schlug und würgte mich. Kurz vor der Besinnungslosigkeit schleuderte er mich über den halben Platz. Langsam erhob ich mich, mein ganzer Körper schmerzte, als ich stand sah ich in das zornige Gesicht meines Ausbilders. Er hielt sich die Nase und schrie, warum könnt ihr anderen nicht so wie er kämpfen. Verschwindet. Mit diesen Worten ließ er uns abtreten. 

Mein ganzer Körper schmerzte, aber mein Stolz war so groß wie nie. Der härteste und gemeinste Ausbilder hatte mich gelobt. Zum Glück hatten wir 5 Finger Freigang, somit konnte ich meinen geschundenen Körper pflegen. Viele bestiegen Tarns und flogen nach Hause. Ich blieb in der Stadt, meine Eltern waren tot und mein Bruder war selbst in Ausbildung, somit hatte ich niemanden der auf mich warten würde. Der Sold war nicht wirklich viel, aber es reichte um mir in einer Taverene ein heißes Bad, eine Kajira und ein paar Paga leisten zu können. Ein paar andere Rekruten kamen mit mir, wir wollten uns einen schönen Abend machen. Die Taverne war nicht wirklich voll, ein paar Männer saßen am Tresen und ein paar saßen vor einem Tanzkreis in dem eine Kajira tanzte.

https://eatsbluecrayon.files.wordpress.com/2011/11/taverne_b.jpg

Natürlich erregen ein paar junge Krieger, die lachend und grölend in eine Tarvene kommen Aufmerksamkeit. Wir setzten uns auf ein paar Kissen die links hinten an einer Wand lagen. Schnell kam ein Mädchen und fragte was wir trinken wollten. Ein Freund, der das Glück hatte heute nicht in den Nahkampf zu müssen, packte sich gleich die kleine Kajira und zog sie auf seinen Schoss. Er lachte laut und steckte seine Hände unter ihre Tunika und holte ihr kleinen spitzen Brüste hervor. Die Kleine fing direkt an zu quietschen und sagt das sie nur zum Getränke bringen da wäre und es für so was andere Mädchen hier geben würde, aber das hatte mein Freund schon ihre Spitze Brust im Mund und seinen Finger in ihrer Hitze. Sie stöhne, ich schüttelte nur mit dem Kopf und dachte mir das bedeutet nichts Gutes. Aber der Wirt der zu uns herüber kam, löste die Situation mit 2 anderen Kajirae die sich sofort um meinen Freund kümmerten.

http://slgorean.metavirtual.us/mv-sl-gorean/graceful-servitude/

Die kleine Kajira mit den spitzen Brüsten war sichtlich erleichterte und kam um den Tisch zu mir um mich nach meinem Getränkewunsch zu fragen. Auch mein Blick fiel sofort auf ihre spitzen Brüste, so spitze Hügel hatte ich noch nie gesehen. Sie hatte noch nicht bemerkt, dass eine Brust noch immer aus ihrem Camisk hing. Ich bestellte bei ihr eine Runde Paga, weil meine Freunde sichtlich mit den beiden Kajirae beschäftige waren. Ich sah der Kajira hinterher und hielt mir die Seite die noch vom Kampf schmerzte. Meine Freunde hatte die Kajirae schon komplett entkleidet. Die Eine lag zwischen den Beinen des einen und lutschte an seinem Schwanz die Andere lag quer auf dem Tisch und wurde von zwei anderen Freunden befingert. Mir war nicht wirklich danach, ich wollte einen Paga und ein heisses Bad. Ich trank meinen Paga während die anderen sich weiter vergnügten, dann winkte ich nach der kleinen Kajira mit den spitzen Brüsten. Sie kam und sah mich fragend an. Ich möchte ein Bad nehmen, wo muss ich dahin? Sie nickte und lächelte, bitte kommt mit. Ich stand auf, meine Freunde schauten mich an. Ich nehme ein Bad. Sie winkten nur ab und der eine steckte seinen Schwanz in die Hitze der Kajira und fing an wie wild zu stoßen und zu schnaufen wie ein Bosk. Nicht nur ich sondern auch die kleine Kajira musste grinsen.

Der Wirt nickte als die Kajira über mein vorhaben berichtete und sagte zu ihr, dass sie das Bad anrichten solle weil die anderen Kajirae alle beschäftigt wären. Sie nickte und bat mich ihr zu folgen, sie führte mich in einen Raum mit einer schönen großen Wanne. Sie kümmerte sich darum das ich heißes Wasser und Tücher hatte. Ich zog mich aus. Ich war schon immer gut gebaut und ich sah wie die kleine Kajira mich neugierig betrachtete.



Ich stieg in die Wanne und schloss die Augen. Die kleine Kajira lief durch den Raum und musste einiges aufräumen. Immer wieder lief sie an meiner Wanne vorbei und es schien als würde sie immer wieder versuchen in die Wanne zu schauen um meinen Speer zu sehen. Ich entspannte mich, das warme Wasser war gut für meinen geschunden Körper. Die kleine Kajira wischte den nassen Boden, sie kniete und beugte sich nach vorne, wie es schien hatte sie einen sehr kurzen Fetzten Stoff an, denn er rutschte hoch und ich konnte einen Blick auf ihre Hitze werfen. Sie war schön behaart und wiegte einladent bei jedem hin und her wischen. Der Anblick der Kajirae unten in der Tarverne ließ mich kalt, doch dieser Anblick ließ mein Blut in Wallung geraten. Mein Schwanz wuchs langsam und schaute in voller Pracht bald aus dem Wasser. Ich konnte den Blick nicht mehr von ihrer Hitze nehmen. Ich stand langsam auf, stieg aus der Wanne und ging zu ihr herüber. Sie wollte sich gerade umdrehen da packte ich sie drückte sie zurück mit dem Kopf auf dem Boden so das ihr Arsch und ihre Hitze weit hoch standen. Ich nahm meinen Schwanz in die andere Hand und drückte ihn in ihre Hitze. Sie schrie erst das sie nicht für die Felle da wäre doch mit jedem Stoß wurde das Klagen weniger und sie stöhne voller Lust. Immer wieder hämmerte ich ihr meinen Speer in die Möse, ich schloss die Augen und genoss die Leidenschaft. Herr bitte, lasst mich umdrehen ich möchte euch dabei ansehen. Ich ließ ihren Kopf los und ließ es zu das sie sich umdrehte. Sie lag jetzt mit weit gespreizten Beinen vor mir, ich riess ihr den Camisk vom leib und beugte mich vor um an ihren spitzen Titten zu lutschen. Dann legte ich mich auf sie und liess meinen Speer wieder in sie gleiten. Nach ein paar Stößen kam ich mit einer gewaltigen Explosion. Als ich nach einem kurzen Verschnaufen meinen Pimmel aus ihrer Möse zog, spritzte mein Samen fast heraus. Ich stieg wieder in meine Wanne und schloss die Augen. Ich hörte die kleine nur noch beim gehen sagen. Danke Herr!

http://matrixvoom1.wordpress.com/category/gor/page/2/
 
Ehre und Stahl!

Dienstag, 18. März 2014

Besucher

Hallo liebe Freunde des härtesten Speers von ganz Gor. Ich habe mich heute zufällig mal auf meine alte Seite verirrt und musste feststellen, dass richtig Traffic hier war.

Wie kommt das?

Vermisst ihr mich so?