Freitag, 21. Oktober 2016

Körperertüchtigung


Heute mussten mal nicht die Wachen trainieren sondern die Sklaven. Man war das ein Spaß.

Rittmeister Alu


Gleich geht es los...




Die Drei Ärsche der OASE


Die Ringe von Gor

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Der gehörnte Kommandant


Es vergingen ein paar Tage bis Tersimus den Vertrag für uns fertig hatte. Die Kajira vom Schreiber brachte ihn uns vorbei, ich ließ Tersimus ausrichten, dass wir ihn unverzüglich lesen und durch gehen würden. Also platzierten wir uns auf der Couch und schauten uns den Vertrag genau an. Es war soweit alles gut, doch wir hatten kleine Ergänzungen, die wir mit in den Vertrag schrieben:

* Sina muss, wenn wir Zu hause sind, nackt herum laufen
* Sina muss mir jeden Tag für meine Triebe zur Verfügung stehen
* aber auch ich muss sie mindestens einmal die Woche besteigen


Das Ergänzen des Gefährtenschafftsvertrages lief natürlich anders als man sich das vorstellt. Wir fickten wie wild Larls.




Nachdem wir alle Ergänzungen vorgenommen hatten, gingen wir zu Tersimus um alles zu besprechen. Er wartete schon auf uns. Sina übergab ihm den unterschriebenen Vertrag, dann nahmen wir platz und fingen an über alles zu sprechen. Sina und ich hatten die Idee, dass wir vielleicht mit Tersimus und Renate zusammen unsere Gefährtenschafft feiern würden. Doch vor allem Tersimus war dagegen, man merkte das es ihm sauer aufstieß. Es war sein Tag und der von Renate und da wollte er nichts und niemand anderen zusätzlich haben. Er schob zwar vor, dass wir ja kaum Vorbereitungszeit hätten und unsere Gefährtenschafft neben ihrer Gefährtenschafft zu kurz kommen würde, aber man merkte das sie uns nicht dabei haben wollten. Er wollte allein im Mittelpunkt mit seiner Gefährtin stehen.


Wir versuchten Tersimus zwar zu überzeugen, dass wir keine große Feier bräuchten, sondern einfach schnell eine Gefährtenschafft, damit der Babybauch keine Gefahr für Sina darstellte. "Dann können wir es auch sofort machen, wir sind Zeugen und Wein habe ich auch noch da." Sina und ich sahen uns an und nickten. "Dann lass es uns jetzt machen", sagte ich, doch das war Tersimus dann doch zu spontan. Wir entschieden uns dann die Gefährtenschafft die nächsten Tage einzugehen.

Leider kam mir ein Auftrag vom Emir dazwischen und ich musste kurzfristig abreisen. Es tat mir leid für Sina, denn sie freute sich schon auf die Gefährtenschafft, ich natürlich auch. Aber die Wünsche des Emirs gingen vor. ZUM GLÜCK ENTSCHIED ICH SO...

"Das Kind ist nicht von mir?" fragte ich die Heilerin. Sie schüttelte den Kopf. "Nein es ist nicht von dir, ich habe eine Untersuchung gemacht. Ich hatte dein Blut, ihr Blut und ich habe es mit dem Kind verglichen und es gibt keine Übereinstimmung." Ich war sprachlos. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Also war ich wohl nicht der Einzige der seinen Mösenhammer in sie stecken durfte. 

Ich war so wütend, ich hätte sie am liebsten gleich in den Kragen gesteckt oder schlimmer noch sie pfählen lassen. Ich dachte an die unterschriebenen Gefährtenschafftsverträge. Zum Glück hatten wir eine Klausel über Schande und Enteehrung des Partners und damit verbunden, dass auflösen des Vertrages, stehen. Es würde also nie zu einer Gefährtenschafft kommen.

Die Oase ist klein und Neuigkeiten und Gerüchte verbreiten sich schnell, so wurde mir aus vertrauten Quellen zugespielt, dass Sina zwei Tage nach meiner abreise sich schon einen Sklaven zugelegt hatte und sich von ihm im Handelsposten ordentlich ficken ließ. Somit war dieses Kapitel für mich beendet...

Also beginnt wieder die Suche nach einer Kajira ... wie ich erfahren habe, haben wir ja auch eine neue Slaverin, vielleicht klappt das ja jetzt mit der doppelten Frauenpower auch mit der Kajira.

Freitag, 30. September 2016

Der Tittenfick


Heute war der Termin beim Schrei ... äh ich meine natürlich Schriftgelehrten Tersimus. Wir wollten heute über unseren Gefährtenschaftsvertrag mit ihm sprechen. Sina und ich hatten uns ja dazu enstchieden, dass wir keinen bräuchten. Seine Sklavin öffnete uns die Tür und als wir eintraten, war auch Lady Renate anwesend. Tersimus begrüßte uns und fragte uns ob wir etwas dagegen hätten, wenn Renate bei dem Gespräch dabei wäre. Sina und ich verneinten.

Tersimus wollte gerade los legen, da teilten wir ihm mit, dass wir keinen Vertrag wünschen. Er und vor allem Lady Renate waren entsetzt. Wir konnten die Aufregung nicht wirklich verstehen, doch anscheinend waren wir diesbezüglich zu naiv. Lady Renate sprach vorallem Sina ins Gewissen so einen Vertrag aufzusetzen. Sina und ich entschieden dann, dass es wohl doch besser wäre einen Vertrag zu erstellen, da Tersimus uns beschrieb was man alles regeln sollte und musste.

Tersimus wollte den Vertrag für uns Vorschreiben. Er wollte sich ein Bild von uns machen, wie wir mit einander umgehen und was uns wichtig ist. 

Hier ein paar Punkte die wir besprochen haben:

* Kinder werden rotkastig
* Sina wechselt die Kaste und wird auch rotkastig
* Sina ist es erlaubt einen Sklaven zu haben, dieser darf ihr auch in den Fellen dienen
* Wenn ich Vier Hände nicht mehr auftauche, wird der Vertrag aufgelöst

Diese Punkte wollen wir noch angeben:

* Sina muss wenn ich es wünsche, sich täglich mir hingeben
* Ich muss Sina aber mindestens einmal die Woche ficken
* Ich glaube ich will den Punkt mit den Muschi-Haaren noch aufnehmen, das sie ein paar mehr wachsen
   lassen soll/muss

Tersimus versprach uns in ein paar Tagen den Vertrag fertig zu haben und dann mit uns noch einmal darüber sprechen wolle. Dann verabschiedeten wir uns von Tersimus und Renate und gingen mit Renate noch in die Heilerei.


Ich wollte unbedingt, dass sie mich noch untersuchte. Ich war doch ein paar Tage im Wald bei den Waldmuschis und wer weiss was ich mir da alles eingefangen haben könnte. Aber Renate konnte mich beruhigen, ich war gesund, munter und diensttauglich.


Als wir wieder Zu hause waren, zogen wir uns aus und legten uns ins Bett. "Willst du schlafen oder soll ich dich noch ein bisschen ficken?", fragte ich sie. "Willst du mich denn noch ficken!" "Was für eine Frage", war meine Antwort, dann packte ich sie zog sie an mich, drückte ihre Beine auseinander das sich ihre Fotze vor mir öffnete und ganz unvermittelt fing ich an zu lecken, zu lutschen und zu saugen.


Sie stöhnte und ich merkte wie schnell sie feucht wurde. Sie schmeckte nach mehr und ihre warme und triefende Möse schrie förmlich nach meinem Pimmel, aber bevor ich ihn ihr rein rammte, leckte ich sie noch ein bisschen. Ich merkte wie sie immer wilder wurde, vor allem wenn ich an ihrem Schamlippen lutschte. Dann drehte ich sie um und leckte über ihren Arsch und biss hinein. Dann rutschte ich an ihr hoch und drückte ihr meinen harten Schwanz in ihr heißes Loch.


Ich fing an mich gleich schnell zu bewege. Mein Fotzenhammer glitt immer schön feucht rein und raus. Sie stöhnte bei jeder Bewegung. Es schien ihr zu gefallen, dass ich mich ganz langsam bewegte. Immer wieder schaute ich runter zwischen ihre Beine, mich erhitzte es an zu sehen, wie mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte und dann feucht und glänzend wieder heraus kam.



Meine Stöße wurden schneller und härter. Meine Eier fingen an an ihrem Arsch zu klatschen. Ihre großen, geilen, dicken Titten wackelten schön im Rhythmus meiner Stöße. Ich liebe ihre Titten, ich hörte auf sie zu ficken, zog meinen von ihrem Mösensaft glänzenden Schwanz heraus, rutschte hoch und drückte ihn zwischen ihre Titten. Sina drückte gleich ihre Brüste zusammen, hob den Kopf und spuckte auf meinen Schwanz und ihre Titten, dass ich schön dazwischen hin und her gleiten konnte.


Ich fing an ihre Titten zu ficken. Die waren so schön weich, außerdem schnellte Sinas Zunge immer mal wieder hervor um über meine glänzende Eichel zu lecken. Ich war so geil und wild, dass auf meinen Schwanz spucken machte mich fast verrückt. Meine Hand glitt über ihren Venushügel und dann zwischen ihre Beine. Ich rieb ihre Mitte und steckte ihr dann zwei Finger in die Möse um sie damit zu ficken.


"Ahhhh jetztz", mit voller Wucht spritzte ich ihr ins Gesicht. Sie öffnete weit ihren Mund und versuchte so viel Samen wie möglich auf zu fangen. Dann hob sie den Kopf und nahm meinen Pimmel in ihren Mund auf um ihn sauber zu lutschen, dabei kam sie unter zuckenden Bewegungen und Stöhnen selber. Sie sah mich strahlend an. "Du Schmeckst so gut mein zukünftiger Gefährte." Ich musste grinsen. Ich rieb meinen Schwanz noch ein bisschen an ihren Brüsten. Bei den Priesterkönigen, Sina wäre auch eine perfekte Kajira.


Wir redeten noch einen Moment über den Vertrag und schliefen dann eng umschlungen ein.

Wachbericht 30.09.2016

Wachbericht:

* Es wurde ein unangenehmer Geruch von einigen Anwohnern des Sees festgestellt. Wie sich heraus gestellt hat, kommt der Geruch von einer Leiche im Wasser. Bei der Leiche handelt es sich um die verschwundene Kajira eines Händlers. Der Händler wollte den Emir auf Schadensersatz verklagen, da es sich wohl um eine wertvolle, weißseidende, Fellsklavin handelte. Die Begrüdnung war, dass der See nicht richtig abgesichert gewesen sei. Ich habe ihm mit Kennel gedroht wenn er eine Klage einreichen würde. Außerdem habe ich ihn daran erinnert, dass er mit Kuri Artefakten handelte und das strengstens Verboten sei. Daraufhin hat er die Oase verlassen.

* Es gab Probleme in der Taverne. Mehrere Händler stritten sich um die Kajirae Madita und Laura. Es entbrannte ein heftiger Streit. Einem Händler wurde von einem anderen das Gemächt abgeschnitten. Nun sagen wir eher angeschnitten oder vielmehr beschnitten? Der beschnittende Händler reicht keine Klage ein, erstens kann er sich wegen Paga-Konsum nicht erinnern und zweitens scheint ihm die Beschneidung zu gefallen. Beide Händler haben mittlerweile die Oase wieder verlassen.

* Der Soldat XAL hat im Paga-Rausch einer freien Frau an den Hintern gefasst. Ich konnte den Gefährten überzeugen, von einer Anzeige abzusehen. Ich habe ihn mit 15 Silber und eine Hand freies Essen, Trinken und Vögeln in der Taverne bestochen.

* Es treten vermehrt Berichte über eine streunende Diebesbande vor den Toren der Oase auf. Uns war bis jetzt noch kein Zugriff möglich. Es scheint die sind gut organisiert, verschwinden immer schnell in die Tahari. Es gab schon drei Überfälle mit einem Toten.

* Kollektive Geschlechtskrankheit. Auf dem letzten Wachfest haben sich Sechs Wachen eine Kajira geteilt. Alle Sechs Wachen haben jetzt eine Geschlechtskrankheit. Wachen plus Kajira sind in Behandlung bei der Heilerin. Jede Wache muss die Behandlungskosten selber tragen. Vögeln auf eigene Gefahr. Ab sofort, werden nur noch zertifizierte Kajirae für Wachfeste genommen.

* Krieger- und Händlerauflauf in den Morgenstunden. Wie ich feststellen musste, gibt es in den Morgenstunden immer einen Krieger- bzw. Händlerauflauf in der Nähe der Herberge. Also es sind die, die schon früh morgens auf den Beinen sind. Dies liegt daran, dass in der Herberge ein weiblicher Gast nächtigt. Diese Lady hat nichts anderes zu tun als sich Morgens, bei offenen Fenster die Mös... äh Füße zu waschen. Ich habe die Lady angesprochen und ermahnt, sie will in Zukunft ins Badehaus gehen.

gez.

Glador, Sohn des Brom, Kommandant der Wache der Oase der Vier Palmen und Erstes Schwert des Emirs

Dienstag, 27. September 2016

Die Heilerin und der Schriftgelehrte


Meine Wache verlief heute ohne Probleme, ich schrieb meinen Wachbericht und wollte mich noch kurz mit der Palastwache unterhalten, da sah ich Sina wie sie mit der Heilerin in der Heilerei verschwand. Die Untersuchung stand an ob sie wirklich schwanger war oder nicht. Ich lief schnell hinter den beiden Ladys her, doch die Tür schloss sich vor meiner Nase. Ich hämmerte dagegen und als erst das Mädchen der Heilerin und dann die Heilerin selbst die Tür aufmachten, war ich in Erklärungsnot.


Ich sah hilfesuchend zu Sina, das sie mir bei der Erklärung der Situation beistehen sollte. Sina und ich gingen nicht auf Details ein. Wir sagte der Heilerin auch nicht, dass ich damals ihr Sklave war als wir miteinander gefickt hatten. Wir definierten die Angelegenheit als dummen Zufall und als eine Verkettung von unglücklichen Ereignissen. Die Heilerin nahm Sina mit in den Untersuchungsraum ich stapfte beiden hinter her. Die Heilerin und ihre Sklavin sahen mich böse an. "Kommandant, wenn diese Frau nicht eure Gefährtin oder Sklavin ist, habt ihr nichts hier hinten zu suchen, die Lady muss sich gleich ausziehen, bitte geht und setzt euch in den Wartebereich!" Ich wollte schon los poltern, biss mir dann aber auf die Zunge, drehte mich um und ging zum Wartebereich.


Zum Glück holte mir die Sklavin was zum Essen und zum Trinken. Von der eigentlich Untersuchung bekam ich nicht viel mit nur ab und zu fing ich ein paar Fetzen auf. Sina zog sich aus und musste sich auf die Liege legen. Die Heilerin tastete sie ab und stellte ihr Fragen bezüglich monatlicher Frauenbeschwerden. "Also mit deiner Vagina ist alles in Ordnung. Gesund und keine Verletzungen." Ich ass mein Boskfleisch im Brot und dachte darüber nach, dass ich vielleicht bald Vater sein würde. Dann nahm die Heilerin Sina Blut ab um einen Schwangerschaftstest zu machen.


"Schwanger, wie du schon vermutet hattest!", sagte Renate zu Sina. Ich verschluckte mich und musste husten. Karin, die Sklavin von Renate der Heilerin kam direkt angelaufen um nach mir zu sehen. "Paga schnell." Sie rannte schnell in die Taverne um mir etwas zu holen. Noch bevor sie irgendwas sagen konnte, riss ich ihn ihr aus der Hand und trank ihn schnell aus.


Als ich mich wieder beruhigt hatte, kamen die beiden Ladys zu mir und setzten sich. Renate fragte Sina warum sie keinen Wein getrunken hatte. Sina hatte noch nie diesen Wein getrunken, sie dachte das man ihn nur bekommt wenn man in einer Gefährtenschaft ist und keine Kinder wollte. "Was habt ihr jetzt vor?" fragte uns die Heilerin und sah uns an. "Es ist nicht ganz ohne, dass eine freie Frau Schwanger ohne Gefährten ist. Todesstrafe oder Kragen sind mögliche alternativen. Kommandant da das Kind anscheinend von euch ist, wollt ihr Sina als Sklavin?" Ich schüttelte den Kopf, "nein, wir werden eine Gefährtenschaft eingehen." Die Heilerin nickte, "das ist die beste Variante vor allem für dich Sina."


"Wir werden schnell Tersimus für einen Vertrag aufsuchen, damit die ganze Sache schnell über die Bühne geht. Dann nach ein paar Händen werden wir die Schwangerschaft verkünden." Renate nickte. "Lady Renate, ich möchte euch bitten, diese Angelegenheit sehr vertraulich zu behandeln." Sie nickte, "Keine Sorge Kommandant, ich habe meine Schweigepflicht, alles was in der Heilerei passiert, bleibt auch in der Heilerei." Ich nickte, "gut". Wir brachen Richtung Tersimus auf. NOTIZ AN MICH: VERGESSEN HEILERRECHNUNG ZU BEZAHLEN, MUSS SIE ERNEUT AUFSUCHEN.


Wir hatten Glück, der Schriftgelehrte war da und noch wach. "Was kann ich denn für euch tun", er sah uns fragend an. Ich räusperte mich. "Ähm, also wir ... wir wollen die Gefährtenschaft eingehen", ich lächelte. Leider platzte aus Sina ein MUSS heraus. "Wir müssen eine Gef..." doch sie verbesserte sich noch schnell. Ich konnte aber in Tersimus Gesicht ablesen, dass er Heilerei, Gefährtenschaft und MUSS zusammen zählte und seine Schlüsse zog. Er war schließlich einer der klügsten Köpfe hier in der Oase, vielleicht sogar auf ganz Gor.


Zum Glück ging er nicht weiter auf die Sache ein, so kamen Sina und ich nicht in Erklärungsnot. Er sagte uns das er den Vertrag schreiben würde und das wir uns überlegen sollten, was wir alles darin stehen haben wollten. Dann machten wir noch einen Termin und schon war das Gespräch bei Tersimus beendet. Zum Abschied gratulierte er uns noch zur vorstehenden Gefährtenschaft.


Wir gingen danach nach Hause. Ich packte sie mir und küsste sie. "Soll ich bei dir einziehen?" Ich nickte. Sie bekam mein Kind, ich würde sie nicht mehr aus den Augen lassen. Schnell zogen wir uns aus, legten uns engumschlungen hin und schliefen schnell ein. 

Freitag, 23. September 2016

Schwanger von einem Sklaven


Nach der Eröffnung der Taverne in der Oase, wollte ich wieder zurück zum Handelsposten. Ich hatte dort noch einiges mit der Wirtin Sina zu klären. Es stand immer noch die Vermutung im Raum, dass sie schwanger war. Als ich am Handelsposten eintraf, war alles ruhig. Mein Weg führte direkt zur Schenke. Die Wirtin sprach gerade mit dem Schmied. Ich freut mich sie zu sehen, aber man merkte ihr an, dass sie sich auch freute mich zu sehen.

Wir sprachen unter vier Augen. Ich legte ihr eine Hand auf den Bauch, "sag bist du schwanger?" Sie nickt, "ja bin ich, von einem Skl... von euch Kommandant, aber keine Angst ich will nichts von euch, ich werde das Kind behalten, aber ihr, ihr konntet nichts dafür!" Ich sah sie mit großen Augen an. Ich schüttelte mit dem Kopf, ich wurde Vater und ich wollte dieses Kind auch. Ich wollte für es da sein und für SIE. "Ich will das Kind, es ist unser Kind. Du kannst als freie Frau nicht alleine mit dem Kind sein, auch deswegen will ich dich zu meiner Gefährtin." Sie wurde rot, hatte sie damit nicht gerechnet. Aber sie freute sich und war damit direkt einverstanden.


Nach dem wir geredet hatten begleitete ich sie in die Oase, sie musste zu einer Heilerin. Doch leider war Lady Renate nicht zu gegen und so zeigte ich ihr mein Haus. "Willkommen in meinem Haus, das ist ab sofort auch dein Zu hause." Sie schaute sich um und fand alles sehr schön. "Wenn, wenn du willst ziehe ich zu dir, aber nur, ... ich will mich nicht aufdrängen." Ich strahlte, "ich würde mich sehr freuen wenn du zu mir kommst." Wir beide strahlten uns an.


Ich zog sie zu mir, "du siehst so ungewohnt aus mit Kleidung mein Sklave", neckte sie mich. Ich trat einen Schritt von ihr zurück schnallte mein Schwert ab und zog mich aus. Ich stand nackt vor ihr, "so besser?" "Jaa, viel besser", hauchte sie." Ich legte geschickt meinen Arm um sie und öffnete hinten ihr Kleid. "Ich will sehen ob meine Herrin immer noch so aussieht wie in meiner Erinnerungen". Als das Kleid von ihrem Körper viel schloss sie die Augen. Ich fing an sie zu küssen und drückte sie gegen den Schrank. Meine Hände erkundeten ihren ganzen Körper. Ich spielte mit ihren Brüsten und ihren Brustwarzen. Dann beugte ich mich vor, küsste ihre Hals und nahm ihren Duft in mich auf. Ich fing an ihre Brüste zu küssen, zu lutschen und lecken. Als die Nippelchen mir entgegen kamen, biss ich ganz leicht hinein.


Mein Schwanz war mittlerweile knüppel hart und ihre Fotze nass. Meine Hand spielte an den Haaren ihres Venushügels, dann ließ ich von ihr ab und dreht sie langsam herum. Sie beugt sich etwas vor und stützte sich am Bücherregal ab. Ich stellte mich ganz dicht hinter sie und ließ meinen Schwanz ganz langsam in sie hinein gleiten. Ich musste stöhnen als mein Schwanz tief in ihrer heißen, feuchten und engen Möse steckte. Langsam fing ich an sie zu ficken.


"Komm wir gehen nach oben", flüsterte ich in ihr Ohr. Sie nickte. Ich nahm ihre Hand und zog sie mit nach oben in mein Bett. Ich setzt mich auf die Kante des Bettes, sah sie an und sagte, "komm setzt dich auf mich." Sie küsste mich leidenschaftlich, hüpfte auf mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn an ihrer Möse, dann steckte sie ihn hinein und fing an mich wild zu reiten. Ich küsste ihren Hals, spielte mit ihren Titten und als wir uns den Höhepunkt entgegen ritten biss ich ihr in die Schulter. "Ahhh, du wilder Krieger", sagte sie lachend.


Es dauerte nicht lange und sie hatte mich schnell zum Höhepunkt geritten. Ich spritzte meinen ganzen Samen in ihr heißes Loch. Wir stöhnten beide wie wild. Wir erreichten den Höhepunkt zusammen. Danach legten wir uns eng umschlungen in meinen ... ich meine natürlich unserem Bett. Wir lagen noch eine zeit lang wach und redeten. Über die Gefährtenschaft, über den Vertrag und über Kinder.

Die Eröffnung der Taverne zur Roten Seide


Ich hatte die Nacht in der Taverne verbracht, ich hatte noch viel vorzubereiten. Als ich wach wurde schmerzte mein Rücken. Madita war mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt. Sie und die anderen Sklaven hatten fleißig gekocht, das Buffet duftete und sah hervorragend aus. Es war alles vorbereitet, was noch fehlte waren die Mädchen und die Gäste. Lady Nasty hatte mir versprochen, dass sie mir zwei ihrer Sklavinnen schicken würde, auch Daya die Sklavin von Igjar sollte mir zur Verfügung gestellt werden. Madita konnte noch Laura in die Taverne lotsen und auch Leo war zum helfen da.


Ich machte kurz vor der Eröffnung noch einen Rundgang und schaute nach ob alles sauber war. Als ich wieder unten war, traf Igjar ein, er sollte für Ruhe und Ordnung sorgen. Dann ging es los. Laura und die beiden Mädchen von Nasty stiegen in den Tanzkreis und fingen an zu tanzen. Es ist wie es ist, aber eine Taverne lebt und fällt mit ihren Kajirae und ich muss sagen die drei waren fantastisch, dann noch Madita und Daya die die Gäste bedienten. Leider war die Sklavin, die mir zur Probe überlassen wurde, nicht mehr aufzufinden. Schade, ich mochte sie gern, ich hoffe ihr ist nichts passiert.

Hier die Sklaven die in der Taverne aushalfen: 

Laura
Daya
Madita
Nicci
Shaia
Leo

Dann kamen die ersten Gäste. Madita sass vor der Tür und nahm alle in Empfang. Da sie ein sehr hübsches Ding ist, war das natürlich der richtige Aufhänger um die Sirs in die Taverne zu locken. Unser erster Gast bekam eine besondere Überraschung, er hatte den ganzen Abend frei Essen und Trinken. Man konnte es ihm ansehen, dass er sehr erfreut darüber war. Er genoss unseren Paga und die Mädchen. Am Ende des Abends hatte er zwei von ihnen in den Fellen und verließ die Taverne sehr entspannt und glücklich. Ich denke er wird uns wieder beehren und hoffentlich so vielen Leuten wie möglich von der wunderschönen Taverne in der Oase der Vier Palmen berichten.

 Hier die wichtigsten Gäste:

Unser erster Gast
Der zweite Gast
Bernd der hiesige Herbergswirt ließ sich die Eröffnung nicht entgehen.
Ein Nordmann, den Madita kannte, er brachte ein Fass Ale mit.
  
Es hatte mich besonders gefreut, dass mein Freund Bernd, der hiesige Herbergswirt auch zu meiner Eröffnung kam. Zwischen uns gab es keinen Konkurrenzkampf sondern es war ein miteinander. Damals als der Schwatte die Taverne führte, gab es zwischen den beiden richtig Ärger.

Es war ein netter Abend, die Tarsk wanderten nur so in meine Tasche, äh, ich meine natürlich in die Kasse. Nach und nach, fanden die Männer ihre Beute und gingen mit ihr auf die Zimmer. Man hörte von oben Stöhnen und Schreien. Es schien als wurde ordentlich gefickt. Wenn ich weiterhin einen guten Tavernenbesuch haben wollte, musste ich dafür sorgen, dass immer diese Qualität an Sklavinnen da war. Natürlich wurden heimlich aufnahmen vom Vögeln gemacht um gegebenenfalls die Sir zu erpressen wenn nötig. Das hatten wir ja in unserem Geheimbund besprochen.


Aber nicht nur die anwesenden Sirs hatten ihren Spaß, nein, ich denke auch Leo war begeistert. Er war für den Tresen zuständig, musste dafür sorgen, dass immer genug zu trinken da war und den Mädchen die Getränke geben. Er beobachtete oft die Mädchen beim tanzen und 90% des Abends stand er mit einem dicken harten Pimmel am Tresen. Aber heute Abend störte das niemanden. 


Als der Abend beendet war, standen Igjar und ich noch einem Moment zusammen und redeten über den Abend. Eins war klar, ich brauchte noch andere Kleidung, denn ich war als Tavernenbesitzer nicht zu erkennen in meiner roten Uniform. Aber der Anfang war gemacht...