Montag, 7. September 2015

Die Ausdauer des Kim

"Wie kann es sein, dass dieser komische Nordmann schon wieder hier rein gekommen ist?" "Ich weiss nicht Glador." "Ach weisst du nicht?, wahrscheinlich hast du dich wieder mit Paga besoffen oder?" "Ich ... äh ... Glador verrate mich nicht beim Kommandanten" "Mach deine Arbeit und pass auf, dann sage ich auch nichts!" Die Torwache hatte ein echtes Paga - Problem. Nach dem Gespräch mit Tori beendete ich meine Wachrunde. Das war meine 5 Doppelschicht hinter einander und ich hatte immer noch keinen Sold gesehen. Ja die Wache der Oase war unterbesetzt, aber so langsam machte sich bei mir Unmut breit.

"Tal", begrüßte mich ein älterer Sir. Himmel war der Alt und seine Kajira schien sogar noch älter zu sein. Man konnte bei jeder Bewegung der beiden ihre Knochen knacken hören. Doch das Feuer der Sklavin brannte immer noch lichterloh. Das bekam der arme Kim zu spüren, die alte Kajira bearbeitet die ganze Zeit seinen Schwanz. Es war Kim sichtlich unangenehm, so schien es aber man merkte auch, das er Lust hatte. Ich war sehr überrascht, wie lange er sich beherrschen konnte. Die alte Kajira, die übrigens BOSK hieß, bearbeitete doch ganz schön fest und lange seinen Pimmel. Dann fragte der alte Mann ob die Oase noch wilde Krieger suchen würde. Ich frage ihn ob er einen kennen würde. Er bejahte und meinte wohl sich selber.

Zum Glück war der Emir anwesend und so konnte ich die Frage direkt an ihn weitergeben. Doch dieser wiegelte gleich ab, "das kannst du als Sergeant entscheiden wenn der Kommandant nicht da ist". "Äh, ich bin was?" "Ach, weisst du das nicht?" "Ähhh, nein" "Oh, tzz dieser Oasenschreiber, unglaublich. Für deine Dienste für die Oase, befördere ich dich zum Sergeant, aber das wird erst bei der nächsten Oasensitzung ganz offiziell." Madita strahlte mich an. Ich wusste nicht was ich sagen sollte außer danke. Und wieder musste ich entscheiden und meinen Sold hatte ich auch noch nicht bekommen. Ich sagte dem alten Mann, das wir gute Krieger immer gebrauchen können. Der Emir warf gleich ein, dass nur Oasenbürger in der Wache dienst verrichten konnten. Der alte Mann wollte sich dann gleich Einbürgen lassen. Na warten wir es mal ab. 

Ich erlöste Kim dann von dem festen Griff der alten Kajira. Man sah ihm nicht an ob er sich darüber freute oder nicht. Das Dumme war, jetzt kam sie zu mir. Das alte Mädchen hatte Feuer das Stand außer Frage, aber die Werkzeuge für das Feuer waren erschlafft. Sie streichelte mit ihren Händen meine Oberschenkel, während ich die Griffprobe machte. Erst packte ich mir ihren Arsch und ich muss sagen, der ging gerade noch so. Kein Vergleich zu Madita, aber er war nicht so schlaff wie ich dachte. Dann Griff ich an ihre Titten, nah ja ich versuchte es. Ich musste fast bis zum Bauchnabel greifen um ihre Titten greifen zu können. Mein Vorschlag die Dinger hoch zu binden fand kein Gehör. Als die Sklavin dann sagte, dass sie schon 487 Jahre alt war klappte mein Mund auf. Das was Bosk ean körperlicher Jugend fehlte macht sie mit Einsatz wieder weg. Ihr Finger waren flink und streichelten nicht nur meine Schenkel. Ein oder zwei Mal erwischte sie auch meinen Pimmel, ihre Augen leuchteten dabei. Madita gefiel das gar nicht sie machte immer einen langen Hals um ja zu sehen was die Alte da tat um sie dann böse anzufunkeln.


Sol musste dem alten Krieger Met bringen. Er genoss förmlich ihre Jugend. Er grabschte die ganze Zeit nach ihr. Kann ich auch verstehen, Sol war prall und gut gebaut und man konnte kaum die Hände von ihr lassen. Ich beobachtete Olaf, so hieß der alte Krieger, wie er an Sols Titten spielte. Mein Blick viel dann zurück auf Kim. Er sass immer noch kerzengerade da und schaute auf den Boden. Ab und zu sah er hoch und sah sich die nackte Salome an um dann gleich wieder auf den Boden zu schauen. Dieser Kajirus hatte sich gut im Griff. Auch als Bosk ihn ordentlich bearbeitet hatte, verzog er keine Miene. Ich wollte wissen wieso er sich so gut im Griff hatte, das wäre eine gute Lektion für mich. Ich starrte weiter zu Olaf und überlegte mir einen Plan.


Nach und nach leerte sich die Herberge, ich stand auf winkte Madita zu das wir gehen. Dann ging ich an Kim vorbei, "du, kommst mit", sagte ich nur zu ihm. Er schaute mich erschrocken an, folgte aber artig. Als wir Zu hause ankamen, zog Madita sich wie immer aus und öffnete ihre Haare. Kim kniete schon und starrte sie an. Ich setzte mich auf einen Stuhl und sah die Beiden an. "Na Kim, gefällt Madita dir?" Er sah verschämt auf den Boden, "ja Herr." "Madita geh mal näher zu ihm." Sie stellte sich nah vor ihm hin. "Kim, los sieh sie dir an." Sein Blick lösste sich vom Boden und gleitete Maditas Körper hinauf. "Na was sagst du, hat sie nicht schöne Titten und einen schönen goreanischen Bären?" "Herr bitte warum quälst du mich so?" "Na sag, hat sie oder hat sie nicht?" "Ja hat sie", wimmerte er.
"Los Madita, zeig ihm deinen Prachtarsch." Madita drehte sich direkt um und streckte ihm ihren Arsch entgegen. "Und Kim, was sagst du zu ihrem Arsch? Eine Augenweide oder?" Er blickte wieder auf den Boden. "Kim, schau dir ihren Arsch an, los fass ihn mal an" "Herr bitte..." wimmerte er. "Los jetzt". Er griff vorsichtig an ihren Arsch. "Und, prall oder?" "Ja Herr". "Kim steh auf." Langsam erhob sich Kim, man konnte sehen, dass ihn das alles sehr erregte. Eine Beule bildete sich an seinem Lendenschurz. "Madita, zieh ihm den Lendenschurz aus." Madita sah mich erstaunt an und motzte in sich hinein. "Kim, willst du ihre Titten anfassen?" Er wirkte sichtlich nervös, "Herr bitte, ich ..." "Jetzt greif nach ihren Brüsten." Madita sah mich über ihre Schulte an. Vorsichtig packte Kim ihre Brüste und wiegte sie leicht hin und her. "Madita, greif nach seinen Schwanz und reib ihn ein bisschen" "Herr ich soll einen dreckigen Sklaven anfassen?", sie funkelte mich böse. "Jetzt mach schon" Madita griff ruppig an Kims Schwanz und wichste ihn lustlos. Kim schien das nicht zu stören, er schloss die Augen.

"Kim fass mal ihren buschigen Bären an" Kims Hand wanderte direkt durch den Bären an Maditas Muschi. Sie stöhnte direkt auf. "Kim, ihren Bären, nicht ihre Möse, sollte deine Hand noch mal so weit herunter rutschen, dann hacke ich sie dir ab" "Oh, ja Herr, tut mir leid." Nach meinen Worten begnügte sich Kim mit Maditas Behaarung. Maditas Bewegungen wurden nicht wirklich geschmeidiger, sie werkelte sehr ruppig an Kims Schwanz herum. Ihm schien es egal zu sein, er genoss die Berührungen, hatte wohl schon lange niemand mehr seinen Schwanz angefasst. Nach dem ich ihn etwas animierte hatte, stellte ich nun meine Fragen. "Kim wieso kannst du dich so gut beherrschen?" "Herr ... ich ... mhh... ich habe das in der Sklavenschule gelernt" "Dir macht es also nichts aus, dass Madita dich so berührt?" "Doch Herr, ich kann mich nur beherrschen" "Wie beherrscht du dich?" "Ahhh, in der Sklavenschule haben Kajira die männlichen Sklaven, mhhh," sein Becken fing an Fickbewegungen zu machen in Maditas Hand, "die haben sie auch stimuliert, der ahh männlich Sklave der als erstes kam, wurde ausgepeitscht. Das durften dann immer die Mädchen machen, die die Sklaven zum kommen gebracht hatten, so haben die sich besonders Mühe gegeben." Ich kratzte an meinem Bart. Also Angst vor Schmerz überlegte ich mir, wäre in meiner Situation schwierig umzusetzen. "Und wie lenkst du dich ab um nicht zu kommen. Du musst doch einen Trick haben?" "Ich, ich, aahhh, ich denke einfach nicht daran, versuche mich mit unwichtigen Dingen abzulenken zum Beispiel Küche putzen, das muss man üben Herr". "Nicht dran denken, mh. Madita lass ab von ihm."


"Nun ja, gut zu wiesen wie ein Sklave so was lernt." Kim sah enttäuscht aus als Madita seinen Schwanz los ließ. Ich dachte bei mir, was solls. "Madita, erlöse ihn". Madita fuhr herum, "WAAS?" Bei den Priesterkönigen funkelte sie mich an, ich wäre beinahe vom Stuhl gefallen. "Ja du sollst ihn erlösen, blase ihm einen, aber er spritzt nicht in deinen Mund." "Ich soll den Schwanz eines dreckigen Sklaven in den Mund nehmen?" "MADITA" "Dann komm mit zum Tepich, wegen dir ruiniere ich nicht meine Knie." Ich musste bei ihren Worten grinsen. Kim konnte seine Freude auch nicht wirklich verbergen. Madita hatte sich noch nicht ganz hingekniet, da rammte Kim ihr schon seinen Schwanz in den Hals, packte ihren Kopf und fickte ihren Mund. Ich konnte direkt ein Gurgeln hören, so tief rammte Kim Madita seinen Pimmel in den Schlund. 
Madita lutschte hörbar seinen Schwanz immer und immer wieder. Dann zog sie ihn raus, spuckte drauf und leckte alles wieder ab. Dies wiederholte sie ein paar Mal. Es dauerte nicht lange und Kims, knie fingen an zu zittern und sein Becken bewegte sich ruckartig. Sein stöhnen wurde lauter, seine Atmung schwer und ungleichmäßig. "Ahhhh ... jaaaa, gleich." Ich sah wie Kim die Augen schloss. "Madita pass auf, Schwanz aus dem Mund und Kopf zurück" Mit einem schlürfenden Geräusch zog sie seinen Schwanz aus dem Mund und setze sich etwas bei Seite. Keinen Moment zu früh den unter heftigen Stöhnen und ruckartigen Bewegungen seines Beckens spritze Kim Richtung Madita. Ich war enttäuscht über die Menge, ich dachte da kommt ja ein richtiger Schwall, aber es war nur wenig. Da habe ich mehr, dachte ich so bei mir. Kim traf nur Maditas Titten.


Nachdem Kim abgespritzt hatte, viel er direkt auf seine Knie. Er stöhnte noch und atmete schwer. Madita sah auf ihre Titten und verzog das Gesicht. "Kim, bedanke dich bei Madita, weil sie dir Erleichterung verschafft hat." Er fiel auf einmal auf alle Viere und sagte "Ich danke dir Herrin" Madita sah in mit grossen Augen an, "ich bin nicht deine Herrin" "Entschuldige, ich bin es so gewöhnt" "Madita, geh und mach dich sauber, und spüle dir auch den Mund." sagte ich dann zu ihr. "Herr, ich möchte Madita säubern, darf ich." Ich nickte. Ich hatte erwartet, er steht auf und holt ein Reptuch, doch er rutschte nah an Madita und leckte ihr jeden Tropfen seines Saftes vom Körper. Ich sah mit grossen Augen zu.

Ich stand schon einmal auf und zog mich aus. Ich musste in die Felle, morgen wartete mal wieder eine Doppelschicht auf mich. Ich bekam zwar keinen Sold, aber es schien das der Emir sich mit einer Beförderungen sich bei mir für meinen Einsatz bedankte. Ich winkte Madita zu mir, "wasch dir seinen Speichel vom Körper und spül dir den Mund aus, dann komm ins Bett. Kim du kannst vor dem Bett schlafen wenn du willst." "Ja gerne Herr, danke." Ich legte mich ins Bett, einige Zeit später kam Madita dazu und wir schliefen ein.     

Samstag, 5. September 2015

Reise, Gäste und ein lustvoller Kim

Wenn einer eine Reise tut... hat er meist viel zu erzählen. Sofern die Reise den mit Erfolg gekrönt war selbstverständlich nur. Die meines Herrn und mir war es leider nicht. Oder fast nicht. Wir brachen schon zu spät auf. Nein, es lag nicht an mir.. oder doch.. Ich brauchte nur ETWAS länger bis der Rucksack gepackt und die Schuhe ausgewählt waren. Wie dem auch sei - wir kamen an dem Tag nicht so weit und mussten Übernachten. Ich kannte noch die alte Larlhöhle und führte meinen Herrn dorthin für die Nacht. Wir machten es uns gemütlich - nach einem Zwischenfall mit einem Igel. Für meinen Herrn hatte ich eine Menge Kalana mitgeschleppt. Großzügig teile er diesen mit mir. Was er nicht wusste, war die Wirkung die Kalana und Alkohol im Allgemeinen auf mich hatte. Falls jemand denkt, er wüsste wie unverschämt Lustvoll ich sein kann, hat mich noch nicht unter der Einwirkung von Kalana erlebt. Mein Herr weiß es nun. Und die tiefen Kratzer auf seiner Brust sind schon am verheilen.


Kaum zurück ging alles wieder seinen Gang. Mein Herr absolvierte seinen Wachdienst und im Anschluss traf man sich vor der Herberge. An diesem Abend jedoch kamen Fremde in die Herberge. Ein alter Mann, wohl aus dem Norden und seine mindestens genauso alte Kajira. Mal im Ernst: habt ihr schon mal eine ALTE Kajira gesehen?? Und mit alt meine ich alt. Sie war runzelig wie eine Rosine und ihre Brüste baumelten knapp vor ihren Bauchnabel. Ihr Herr tat es ihr gleich. Nur das mit den Brüsten nicht.

Die Alte kniete sich sofort neben Kim. Die beiden sprachen in einem wirren Dialekt, was aber eventuell fehlende Zähne auch verursacht haben könnten. Der Nordmann wollte na klar Met, die Alte wollte wohl eher Kim. Es dauerte nicht lange und Kim machte einen etwas nervösen Eindruck. Ich musste mich strecken, um sehen zu können, was da vor sich ging. Und tatsächlich: die Kajira, die übrigens von ihrem Herrn "Bosk" gerufen wurde, fummelte an Kim herum. Der neue Kajirus Leo kommentierte hin und wieder leise das geschehen. Kim wand sich immer mehr und Bosk hatte zusehens Spaß daran
.

Der alte Mann ignorierte das Treiben seiner Sklavin und fragte stattdessen, ob die Oase einen wilden Krieger gebrauchen könnte. Nämlich ihn. Mein Herr druckste rum und nahm den Emir in die Verantwortung, etwas dazu zu sagen. Der Emir war wie immer: ein Meister darin Arbeit an andere zu verteilen. In einem Nebensatz verkündete er, das mein Herr dies entscheiden könnte, wenn der Kommandant nicht anwesend wäre, schließlich wäre er befördert und nun Offizier. Es verschlug meinem Herrn und mir die Sprache. Er war was? Offizier? Und das erfahren wir so nebenher in der Herberge. Mein Herr war sichtlich verwirrt. Ich freute mich, aber ein gebührender Rahmen für dieses Ereignis war das nun wahrlich nicht. Auf alle Fälle hatte mein Herr nun den schwarzen Tarl in seinen Händen. Diplomatisch erklärte mein Gebieter dem tattrigen Greis, das er sich die Tage in der Wache melden sollte. 

Dumm war der Alte aber nicht. Er schickte seine Sklavin zu meinem Herrn, damit diese ihn wohl becircen sollte. Mit knackenden Knochen kniete sie recht flink neben meinem Herrn, Ihre dürren Finger erkundeten ohne große Umschweife das Bein des neuen Offiziers. "Wenn du vorher bei deinem Mädchen geschwebt bist Herr, wirst du mit mir das Fliegen lernen" Ich schnappte nach Luft. So ein Luder! Mein Herr prüfte direkt mal ihre Brüste und hob sie an, überlegte dann laut, ob man diese irgendwie hochbinden könnte. Das alles schien das alte Mädchen müde zu machen und bevor sie sich weiter an meinem Herrn vergreifen konnte, bat sie darum sich hinlegen zu dürfen. Und so löste sich die Gruppe an der Herberge für diesen Abend auf.


Mein Herr wollte auch nach Hause. Zu meiner Verwunderung befahl er Kim uns zu begleiten. Kaum im Haus zog ich mich wie immer aus - die Regeln meines Herrn. Kim warf mir einen Blick zu und ich meinte zu sehen, das es ihn nervös machte. Ich bekam die Anweisung, mich dichter zu Kim zu stellen, so dass er mich sehr nahe begutachten könnte. Ja.. doch.. es machte Kim nervös. Ich musste grinsen. Dieses Grinsen verging mir allerdings, als mein Herr die unheilvollen Worte sagte: "Madi, fass Kim an. Ich will sehen, wie lange er sich beherrschen kann!" Och nö... doch keinen Sklaven. Aber eine Wahl hatte ich nicht.



Kaum das ich Kim in die Mangel nahm und anfing seine Schwanz zu reiben, stöhnte dieser und sein Prachtstück streckte sich mir hart und sabbernd entgegen. Immer wieder sollte ich unterbrechen, weil mein Herr Kim ausfragte, wie er sich so beherrschen kann. "Ich lernte das im Sklavenlager. Kajirae sollten uns da verwöhnen. Aber der, der zuerst abspritzte, bekam die Peitsche zuspüren. Da lernt man schnell, seinen Körper zu beherrschen." Diese Aussage schien meinen Herrn sehr zu interessieren. In seiner Großzügigkeit erlaubte er Kim, meinen "Bären" zu streicheln. Und nur den. nicht das aus versehen ein Finger in mich eindringt.



Kim wurde sichtlich immer nervöser und erregter. Seine Augen waren starr auf meine Titten gerichtet und ich merkte sehr wohl, das seine Lenden unscheinbare Stossbewegungen vollführten. Erneut kam hinter meinem Rücken ein Befehl meines Herrn: "Blas ihm einen, aber wehe er spritzt in deinem Mund ab!" Auch das noch. Ich deutete Kim an, mit auf den Teppich zu kommen. Für einen Sklaven werde ich nicht meine Knie auf dem Steinboden ruinieren. Kaum das ich vor Kim kniete, griff er in meine Haare und schob mir seine Schwanz zwischen die Lippen. Ich muss gestehen: der war schon prächtig. Ich hatte zwar einen Widerwillen.. aber er schmeckte nach Lust.




Für einen Moment vergaß ich, das ich den Pimmel eines Sklaven im Mund hatte und saugte und lutschte was das Zeug hielt. Ich hörte das schwere atmen von Kim. Sein Griff in meine Haare wurde fester und er fickte mich ohne grosse Umschweife in meinen Mund. Es dauerte nicht lange, als er mit einer gewissen Verzweiflung in der Stimme meinen Herrn anflehte: "Erlaube mir zu kommen Herr!" Mein Herr erlaubte es, nicht ohne den Befehl an mich: "Schwanz aus dem Mund".








Keine Sekunde zu früh, denn schon spürte ich
Kims Samen auf mich niederregnen. Er kam mit einem lauten stöhnen. Die cremige Sahne bedeckte meine Brüste. Auch mein Atem ging schwerer. Es wäre gelogen, wenn es mich nicht ein wenig erregt hätte. Aber zugeben? Nein, zugeben würde ich das NIE. Von einem Sklaven erregt. Also bitte. Niemals nicht.






Kim fiel fast zu Boden, atemlos und mit einem glasigen Blick schaute er mich an. Sein Erbgut tropfte zäh von meiner Brust. Mein Herr schien zufrieden. Er verkündete, das er mehr erfahren wollte von der Sache mit der Selbstbeherrschung. Ich denke, deswegen wird Kim wohl nun öfter im Haus meines Gebieters zu Gast sein. Er befahl Kim, sich bei mir zu bedanken, dafür dass ich ihm Erleichterung verschafft habe. Kim beugte seinen Kopf, artig kam ein "danke" und die Bitte, das er mich sauber machen darf. Er durfte. Aber anstatt einen Lappen zu verwenden, leckte er sorgsam sein Sperma von meinen Brüsten und zu meiner Freude saugte er kurz an meinem Nippel, was mich laut aufstöhnen lies.

Es war spät geworden. Meine Hitze glühte vor Verlangen und puslierte. Aber das schien niemanden zu interessieren. Mein Herr bot Kim an, vor dem Bett bei uns zu schlafen und auch wir gingen ins Bett. Noch hatte ich die Hoffnung, das mein Herr mich erlösen würde. Aber da hörte ich schon das leise Schnarchen. Mist. Das ist also der Dank für meine Unterstützung. Dann schlief auch ich ein - unbefriedigt und mit dem Geschmack von Kim auf meinen Lippen.






Freitag, 4. September 2015

Der neue Schwanz, äh Sklave

Die Nacht in der Höhle verlief ohne Zwischenfälle, es tauchte die ganze Nacht kein Larl auf und ich schlief nach Maditas heißem Ritt wie ein Baby. Trotz der ganzen Kissen tat mir am Morgen ordentlich der Rücken weh. Nach dem Aufstehen gingen Madita und ich unter den Wasserfall zum Waschen. Sie rubbelte nicht nur ordentlich meinen Rücken ab, sie kümmerte sich auch rührend um meinen Schwanz. Danach zogen wir uns an, nahmen unsere Sachen und gingen zum Handelsplatz der Talunas. Wir warteten mehrere Ahn, doch leider kam keine der Talunas vorbei. Ich war enttäuscht und so reisten wir unerledigter Dinge wieder Richtung Oase der vier Palmen. Dann müssen wir die Reise zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Vielleicht haben wir dann mehr Glück.

Am nächsten Tag in der Oase beendete ich gerade meinen Wachdienst, ich kam an der Herberge vorbei die gut besucht war. Madita sass in einer Ecke und strahlte mich an als sie mich sah. Ich setzte mich dazu und der Emir sprach mich direkt an. Ich habe gute Neuigkeiten Glador, ich habe den Kommandanten angewiesen einen Auszahlungschein für die Oasenkasse zu Unterschreiben damit du deinen Sold bekommst. Ich strahlte über beide Ohren bis ich hörte, dass der Kommandant schon wieder vermisst wurde. Oh man, dachte ich mir. Ich folgte einen Kommandant der nie in der Oase war. Ich wette ich musste noch eine lange Zeit auf meinen Sold warten. Es dauerte nicht mehr lange und ich sass alleine am Herbergstisch und nur noch Sklaven um mich herum.

Die Oase hatte auch mal wieder einen neuen Kajirus, sein Name ist Leo. In dem Zusammenhang fragte ich nach den anderen Sklaven. Natürlich viel keiner Sklavin der Name ein, aber das er einen langen und dicken Pimmel hatte, das wusste sogar Madita. Ich sah in den Blicken der Mädchen, dass sie sich fragten, ob dieser Sklave auch einen grossen Schwanz hatte. Also ließ ich ihn aufstehen und sein Schwanz raus holen. Er war nicht größer. Nach dem Leo alles wieder eingepackt hatte, sagte ich zu ihm, "Pass auf Sklave, wenn du dein Schwanz in Möse, Arschloch oder Mund einer Kajira steckst, schneide ich ihn dir ab und schenke ihn einer Taluna, verstanden?" Er sah mich erschrocken an und nickt. Ich denke er hat es verstanden.

Sol sollte dem Sklaven den Zoo zeigen und so ließ ich die beiden gehen. Salome und Madita blieben bei mir. Madita sass oben ohne neben mir. Ich schaute Salome an und befahl ihr auch, ihr Oberteil auszuziehen. Hach war das ein Anblick, diese beiden Mädchen hatte so schöne Titten. Was Salome an größer mehr hatte, machte Madita mir ihren herrlichen Nippeln wieder weg. Ich ließ mir von beiden eine Zusammenfassung der Geschehnisse des Tages geben. Dabei wetteiferten sie, wer die Brüste am Besten in Szene setzten konnte. Mein Blick blieb öfter bei Salome hängen. Himmel das Mädchen hatte aber auch Titten. Wir kamen auf das Thema Benutzen zu sprechen, denn der Scheich meinte wohl zu Madita, dass er sich ja auch benutzen könne wenn ich seine Mädchen benutzte. "Natürlich kann der Scheich dich benutzen, das ist doch selbstverständlich!", sagte ich ihr. Madita schien überrascht. Dann sagte sie noch, das die Mädchen des Scheichs von jedem Benutzt werden können. Mh, ich musste überlegen, von jedem? Das gefiel mir nicht, na ja, sagen wir so, jeder Oaseneinwohner darf dich benutzen.


Sol und Leo kamen wieder und beide erzählten eine wirre Geschichte. Leo sagte das Sol seinen Gürtel in das Wasserbecken vom Hai geworfen hatte. Sol sagte das der Sklave sagte, dass der Gürtel ihn befähigte über alle Kajirae zu herrschen. Das war ein Geschrei und Gemäcker, unglaublich. Leo erzählte was davon, dass Sol einen Sonnenstich hätte und beleidigte ihren Arsch. Das konnte ich so nicht stehen lassen, dann Sol hat einen geilen Arsch. Ich ließ sie aufstehen und uns ihren Arsch präsentieren. Tja ja, als Leo den Arsch sah, konnte er nichts mehr sagen. Ich hatte keine Lust auf weitere Gespräche, ich schnappte mir Madita und wir gingen nach Hause.


Als wir Zuhause waren, zogen wir uns aus und gingen direkt ins Bett. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, meiner Madita beim ausziehen und Haare aufmachen zu zusehen. Mist das ich heute so müde war, sonst hätte ich sie noch so gerne gefickt. Aber morgen stand eine Doppelschicht auf dem Programm und so legte ich mich hin und schlief.  

Dienstag, 1. September 2015

Die Höhle der Lust

Ich sass an meinem Schreibtisch und schrieb den Wochenbericht. Das Pergament füllte sich schnell mit Worten:

 - Achtung verdorbener Kalana im Umlauf. Einige Bürger der Oase haben Durchfall/Erbrechen nach dem Genuss von vergorenen Kalana. Die Quelle kann nicht zurück verfolgt werden. Ich werde Heiler informieren, das er vielleicht mit einigen Kranken rechnen kann. Den Wirt werde ich fragen, ob er kürzlich Kalana gekauft hat.

- Ein kleine Anzahl von Talunas streunten am Rande unserer Mauer herum. Nach kurzer Zeit aber wieder verschwunden. Habe keine Verfolgung unternommen.

- Zwei Kajira im Kennel festgesetzt. Haben sich auf dem Oasenplatz laut darüber gestritten welcher Herr den grösseren Schwanz hat. Die Besitzer informiert und Strafen verhängt. Jeweils 15 Tarsk für die Oasenkasse.

- Einen Dieb erwischt. Beute konnten wir nicht zuordnen. Händler schon weitergezogen. Wir haben dem Dieb die rechte Hand abgehackt und die Beute von 15 Silber und 12 Tarsk ging in die Oasenkasse.

- Terminanfrage Emir ... Betrifft SOLD Glador??

- Heiler Hugo verkauft Medizin nicht gegen Tarsk sondern gegen Schwanz lutschen. Ist die Frage ob solche Bezahlungen von ihm einfach so entschieden werden können.


Nachdem ich alles noch einmal gelesen hatte, rollte ich das Pergament zusammen und siegelte es mit meinem Siegelring. Heute war es endlich so weit, wir wollten der Spur des mysteriösen Zettel nachgehen, den ich auf meiner Haustreppe gefunden hatten. Ich wollte die Talunas fragen, ob sie was mit dem Zettel zu tun hatten und/oder sie meinen Vater kannten. Ich packte meine Sachen zusammen, Madita zog sich an und packte für uns was zum Essen ein. Ich hatte die Kisten mit den Pfeilspitzen und BonBons schon in den Handelsposten vorschicken lassen. So machten wir uns auf den Weg Richtung Taluna Handelsposten.

Wir kamen gut voran, der Weg zum Handelsplatz war recht gut befestigt. Die Geräusche der Tiere aus dem Urwald waren teilweise sehr beängstigend. Natürlich ließ ich mir gegenüber Madita nichts anmerken. Sie sollte nicht wissen, das ihr Herr ein kleiner Schisser ist. Obwohl wir schnell voran kamen, war der Weg doch länger als wir dachten. Schnell wurde es dunkel. Da wir noch etwas Weg vor uns hatten und bei Dunkelheit nicht durch den Urwald laufen wollten, suchten wir einen Platz zum rasten. Der Handelsposten war noch zu weit, aber Madita kannte eine Höhle in der früher ein Larl gehaust hatte, jetzt aber leer war. Ein Larl? Oh bei den Priesterkönigen dachte ich, dass kann ja was werden. Ich zögerte. "Herr, der Larl wurde schon lange nicht mehr gesehen, das ist sicher. Außerdem bist du doch ein starker Krieger und hast doch keine Angst!" Ich schüttelte den Kopf, "natürlich habe ich keine Angst" Mir war nicht wirklich wohl dabei, nickte ihr dann aber zu und so gingen wir zu der verlassenen Larl Höhle.

Kurz bevor es ganz Dunkel wurde erreichten wir die Höhle. Sie war nicht so wie ich sie mir vorgestellt hatte. Diese Höhle schien schon lange verlassen zu sein und war nett hergerichtet um Reisende einen Unterschlupf zu ermöglichen. Plötzlich schrie Madita auf, "ahhh Herr da im Gebüsch!" Erschreckt sah ich auf, packte mein Schwert und lief zu ihr. Ich hörte das Rascheln auch, nah mir Steine und warf sie in den Busch. Nichts passierte, ich warf den nächsten Stein und dann raschelte es wie verrückt, ich machte einen Satz zurück und sprang hinter Madita. Sie sah mich mit grossen Augen an. Ich wollte schon die nächsten Steine nehmen als Madita rief, "Herr seht, ein großer Igel!" Himmel dachte ich nur, jagt die mir einen Schrecken ein und das alles nur für einen Igel.

Madita musste lachen, ich schüttelte nur mit dem Kopf. Ich schwang mein Schwert und haute ihr mit der flachen Seite feste auf ihren Arsch. Es knallte ordentlich, sie schrie auf und rieb sich ihren Hintern. "Das hat weh getan Herr." "Sollte es auch." "Menno" sie rieb sich wieder den Hintern. Dann drehte ich mein Schwert und schlitzte ihr die Hose auf. Sie sah mich mit grossen Augen an, dann zog sie den Rest des Stofffetzens aus, sah mich Böse an und murmelte, "hoffentlich kann ich das nähen." Sie knurrte mich an, "das war nicht nett Herr" "Das hast du verdient, bei den Priesterkönigen, hast du mir einen Schreck eingejagt!" "Ich konnte doch nichts dafür, ich wusste nicht das es ein Igel ist" Sie ging danach murrend in die Höhle, ich grinste vor mich hin. Der Anblick war total erregend, im Schimmer der Fackeln konnte man ihren schön gewachsenen Busch sehen. Ich folgte ihr in die Höhle und starrte dabei auf ihren Prachtarsch.

Wir liessen uns auf die Kissen nieder. Hier hatte jemand ganze Arbeit geleistet. Die Höhle war sehr behaglich. Auch vor dem Larl musste man keine Angst haben, denn an den Fackeln am Eingang würde kein Larl vorbei schleichen. Madita holte Brot aus ihrem Rucksack welches mit Boskfleisch gefüllt war. Ich fing sofort an zum mampfen. Eine Bota mit Kalana hatte sie auch dabei. Ich trank und ass. Madita hatte eine eigene Bota mit Wasser, ich hielt ihr den Kalana hin. "Hier trink!" Sie griff schnell nach der Bota und trank einen großen Schluck. Das Boskfleisch war sehr gut, es dauerte nicht lange und ich hatte alles aufgegessen. Ich flösste Madita immer mal wieder Kalana ein. Schnell wurden ihre Wangen rosig und ihr Blick glasig. Ich zog ihr Oberteil aus und befahl ihr, die Haare zu öffnen. Der Kalana schien sie geil zu machen, denn sie hatte so einen gierig Blick und wollte mir gleich an die Tunika.

Schnell zog sie mir mein Hemd und meine Hose aus, rutschte zwischen meine Beine und streichelte meinen Schwanz. Er war noch recht klein, sie packte den schlaffen Schafft, schob die Vorhaut zurück um an meine Eichel zu kommen. Schnell ließ sie ihre Zunge über die Eichel wandern. Ich musste laut stöhnen. Schnell wurde mein Pimmel größer und größer. Ich sah ihr zu, wie sie meinen Schwanz in ihren Mund verschwinden ließ. Dann schaute sie mich an, sammelte Spucke in ihrem Mund und tat so als würde sie die Spucke über meinen Schwanz laufen lassen. Ich zuckte schon bevor auch nur ein Tropfen meine Eichel erreicht hatte. Sie neckte mich damit. Dann ließ sie ihre Spucke über meine Eichel, über meinen Schafft zu meinen Eiern laufen. Der Anblick machte mich wild. Sie leckte dann alles wieder genüsslich ab. Ihr Speichel und mein Penissabber vermischten sich, sie nahm alles in sich auf.

Ich packte sie und zog sie hoch zu mir, so hoch das ihr Fötzchen direkt über meinem Gesicht lang. Hach dieser Anblick von ihrem Busch, machte mich geiler als ich schon war. Ich schnappte mir die Bota und ließ Kalana über ihren Bauch, durch ihren Busch, über ihre Scharmlippen in ihr Fötzchen laufen. Das wiederholte ich zwei mal und leckte dann alles genüsslich ab. Sie sah mich mit offenen Mund an und stöhnte, ihr stöhnen wurde noch lauter, als ich mit meiner Zunge über ihre Liebeslippen leckte und meine Zunge in ihre Möse steckte. Meine Hände wanderten zu ihren dicken Titten. Ich knetete wie wild an ihnen herum, nahm dann ihre Brustwarzen zwischen meine Finger und drehte und zwickte sie dann. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, sie fasste einige male nach hinten, und streichelte über meinen Schwanz. Ich musste stöhnen und streckte mein Becken durch.
Dann steckte ich ihr meine Zunge so Tief in die Muschi, wie es nur ging. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn noch fester an ihren Unterleib. Meine Nase vergrub sich tief in ihrem goreanischen Bären. Ich war so unbeschreiblich scharf auf diese kleine Sklavin. Immer wieder fickte ich sie mit meiner Zunge. Sie schrie vor Lust, wenn jetzt ein Larl in der Nähe gewesen wäre, hätte Madita mit ihrem Geschrei ihn auf jeden Fall verjagt. Als ich dann ihre Scharmlippen in meinen Mund saugte und feste daran lutschte, kannte Maditas Geilheit keine Grenzen mehr. Sie drückte ihren Unterleib feste auf mein Gesicht und zog meinen Kopf ganz fest an ihre Spalte. Ich konnte kaum Atmen.


"Wie soll ich dich ficken Kleines?" fragte ich sie. "Ich möchte den Herrn in den Wahnsinn reiten" erwiderte sie. Ich nickte, "gut rutsch runter und setzt dich auf meinen Schwanz." Flink glitt sie an mir herunter, setzte sich über meinen Schwanz, packte ihn, justierte ihn und ließ ihn schnell in sich verschwinden. Ihr Unterleib fing direkt an mich zu ficken. Ihre Möse war so schön nass und warm, sie krallte sich fest in meine Brust. Ihre leidenschaftlichen Geräusche liessen mich auch immer schneller mit ihren Bewegungen gehen. "Das ist so gut Kleines", ich schaute mir an wie mein Schwanz immer wieder in ihrer Möse verschwand. Sie fickte mich ganz tief. Ich schaute ihr ins Gesicht. Sie hatte rote Wangen, ob es am Kalana lag oder an der Erregung vermochte ich nicht mehr zu erkennen. Ich umfasste ihren Arsch und drückte ihn immer hoch und runter um ihr ficken zu unterstützen. Ich merkte wie die Geilheit immer weiter und schnell in mir aufstieg. Diese kleine geile Sklavin fickte mir das Hirn raus. Immer schneller wurden unsere Bewegungen. "Ich komme gleich und ich will das wir zusammen kommen", schrie ich sie mehr an als das ich was sagte. Madita antwortete erst gar nicht mehr, sie fickte wie automatisch weiter. Sie rammelte mich wie ein wilder Larl. Dann explodierten wir beide gleichzeitig, ich merke wie meine Eier sich leer pumpten. Madita beugte sich herunter als sie unter lautem Geschrei kam und biss mir in den Hals um gleich wieder darüber zu lecken. Ich glaube es hat ihr gut gefallen.



Sie brach auf mir zusammen und atmete schwer. Ich war total erledigt, ich hatte das Gefühl, dass sie mir meinen Saft förmlich leer gefickt hatte. Sie zog ganz langsam die Beine hoch, achtete darauf, dass mein Schwanz nicht aus ihrer Möse rutschte. "Herr, darf ich so mit dir einschlafen, mit deinem Schwanz in meiner Möse?" Ich nickte. Ich fand das so zusammen liegen total anregend. Ich küsste ihre Stirn dann ihren Mund leidenschaftlich. Man man, dieses kleine Luder hatte mich ordentlich fertig gemacht. Ich muss ihr jetzt jeden Abend Kalana geben. Kurze Zeit später schliefen wir beide ein.