Mittwoch, 5. August 2015

Der Kommandant und ein Oberteil

Als ich heute von der Wache nach Hause kam, wartete schon Madita auf mich, sie hatte wieder ihr rotes Hemdchen an, welches ihren prachtvollen Arsch so schön zeigte. Sie kniete vor mir und fragte mich wie meine Wache war. "Alles ruhig", sagte ich ihr. Zum Glück, ich hoffte die ganze Zeit nicht in einen Kampf geraten zu müssen. Eine Schlägerei war ja schon schlimm, aber ein Schwertkampf, oh Priesterkönige. Nun ja, Kraft und Stärke hatte ich ja, aber viel Geschlagen hatte ich mich in meinem Leben noch nicht. Vielleicht sollte ich hier in der Oase etwas mehr trainieren damit ich, falls es wirklich Ärger gab nicht total versagen würde. "Herr, der Kommandant ist zurück. Herr?" "Was? Wie? äh, oh der Kommandant, mh, sollte ich mich ihm vorstellen gehen?" "Das solltet ihr Herr, wer weiss wie lange er nur hier verweilt!" Ich nickt, "gut zeig mir den Weg zu seinem Haus".

Als ich klopfte hörte ich ein gepolter. Als die Tür aufging stand ein rothaariger Krieger vor mir. "Tal Kommandant, mein Name ist Glador, Sohn des Brom und ich habe seid kurzer Zeit meinen Dienst in der Wache angefangen und ich wollte mich euch vorstellen". Er musterte mich, "Tal, ihr seit in der Wache? Wie sieht der Emir aus?" Ich sah in verdutzt an. "Ich äh, wie soll der Emir aussehen? Er hat ein weißes Gewandt an." "Das ist richtig, trägt er einen Bart? Hat er eine Kopfbedeckung?" Ich war verwirrt, was wollte dieser Krieger hier von mir. "Ja trägt er, beides" Zwischenzeitlich schaute ich an ihm vorbei und sah seine Sklavin, ich glaube sie hieß Loo, sie hing an einem Pfahl. Ich muss unbedingt Madita dazu befragen. "Gut es scheint ihr seit wirklich vom Emir angestellt worden, ich zeige euch alles, ich muss nur...", verschwand im Haus und band die Sklavin los.

Wir standen in der Wache und der Kommandant zeigte mir alles. Plötzlich wurde Madita ganz zappelig und huschte schnell in eine Ecke. Als sie wieder an ihrem vorherigen Platz sass, verbarg sie irgendetwas hinter ihrem Rücken. Leider sah der Kommandant die kleine Einlage von Madi. "Du Mädchen was, machst du da?" "Nichts Herr." "Sollst du lügen? Willst du in den Kennel?" Madita holte die Hand hervor und fing an mit dem Tuch den Boden zu reinigen. "Herr nur ein Staubtuch" "Los hebe es hoch!" Als Madita es hoch hob und nur noch eine Ecke festhielt, bekam ich auf einmal rote und heiße Ohren. Es kam ein Oberteil zum Vorschein, welches wir bei meiner ersten Wache hier vergessen hatten. Als sie für mich tanzte warf sie es achtlos weg. Der Kommandant sah mich streng an, "Krieger, das hier ist eine Wache und keine Tarverne, verstanden?" "Äh, Kommandant, ich ... äh weiss nicht wovon sie sprechen... ich weiss nicht was die Kajira ... also ... äh ... das Mädchen .." Er hob die Hand, "ich sage es nur einmal und will nicht mehr wissen" Ich atmete durch. Dann fragte er mich ob ich viel Kampferfahrung hätte. Leider musste ich verneinen. "Leider nicht Kommandant, ich bin noch recht frisch von der Akademie und konnte mich auch danach noch nicht wirklich im Kampf beweisen". "Das ist nicht so schön, aber das wird schon, Frischling".

Dann gingen wir zum Kennel. "Das ist der beste Kennel in ganz Gor, hier kommt keiner raus, du Madita, komm her" Ich ahnte schlimmes, irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Kommandant Madtita auf dem Kicka hatte. Madita sah erschrocken den Kommandanten an, sprang schnell auf und lief zu ihm. Er schloss den Kennel auf und warf sie hinein. "Siehst du Krieger, so geht man mit Sklaven um". Madita war kreidebleich im Gesicht. Sie rüttelte an der Kenneltür und Tränen kullerten über ihren Wangen. Sie schrie und kreischte. "Kommandant muss das denn jetzt sein, sie fürchtet sich da drin" "Sei nicht so weich Krieger, sie ist nur eine Sklavin" Ich sah meine Madi traurig an. "Los komm ich zeige dir noch unseren Gerichtssaal." Wir gingen durch eine Kennelseitentür und standen mitten im Gerichtssaal. "Hier hast du auch einen Kennelschlüssel für den Fall das du jemanden in Gewahrsam nehmen musst". 


Wir gingen zurück zum Kennel. Madita kullerten immer noch Tränen über die Wangen. "Na, Mädchen gefällt es dir da drin? Ich sagte dir ja ich bestrafe dich noch für die Sache." Ich hob eine Braue, hatte ich doch Recht. Irgendetwas war vorgefallen. Ich hasste es wie er mit der Sklavin, mit meiner Sklavin umging. Und genau dies war das Problem, es war nicht meine Sklavin. Ich hätte was tun können, wenn ich der Besitzer wäre, aber so musste ich einfach nur dastehen und mir alles anhören. "Ich will hier nicht über Nacht drin bleiben." Sie weinte laut. "Schweig, zeig mir ein Grinsen" Madita versuchte zu lächeln, nach einigen Ehn hatte sie es endlich hinbekommen. "So jetzt ziehst du noch diesen Fetzen aus" Schnell ließ sie ihr Gewand zu Boden fallen. "Ach darum geht es Herr, ihr wollt mich nur nackt sehen", Madita presste ihren Körper an die Kenneltür und rieb sich daran. "Träumt ihr Nachts von mir?" Mir wurde fast schlecht als ich sah wie sie sich ihm anbiederte, Eifersucht kochte in mir auf. Diese Kajira gehörte mir, dachte ich mir. Ich sah den Kommandant an und dachte jetzt verbringt sie die Nacht hier. Doch der Kommandant ging nicht darauf ein. Er öffnete den Kennel und ließ Madita wieder heraus. Sie rannte gleich zu mir und stellte sich ganz nah zu mir. "Pass auf Krieger, das Mädchen hat es faustdick hinter den Ohren." Mit diesen Worten verschwanden er und sein Mädchen.


Madita und ich standen noch eine Zeit zusammen und unterhielten uns. Sie hatte sich schnell wieder gefangen. Es quälte mich das alles mit ansehen zu müssen ohne etwas tun zu können. Ich sprach mit ihr darüber, dass ich eine Kajira bräuchte, die wirklich mir gehörte. Sie fing gleich an zu weinen und ließ den Kopf hängen. "Was ist wenn dein Herr dich nicht verkauft, und auch nicht will das du bei mir bist." Ich ließ den Kopf etwas hängen. "Dann wäre ich ganz alleine und vielleicht wäre auch keine andere Kajira in Sicht die mir gefallen würde." "Also suchst du eine neue Kajira Herr?" Sie wirkte immer trauriger. Was sollte ich bloß tun. Ich wollte doch keine andere Kajira, ich wollte nur sie, aber ich konnte sie nicht bekommen. Ich überlegte. "Wir machen das so, wir kümmern uns erst darum, wenn es soweit ist, wer weiss ob dein Herr überhaupt wieder kommt". Sie nickte, "alles bleibt wie es ist Herr?" "Ja bleibt es, aber wenn du hörst das Kajirae frei sind sag mir Bescheid." Sie nickt zwar, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie nicht begeistert war mir zu helfen.

Dann trat ich näher a sie heran, öffnete die Kenneltür, packte sie am Arm und schubbste sie in den Kennel. Sie fing gleich an zu schreien und zu flehen. "Herr nein, bitte, warum, habe ich etwas falsch gemacht?" Ich trat ganz nah an Gitter und holte meinen Schwanz aus der Tunika und drückte ihn weit durch das Gitter. "Du kannst aber was richtig machen, damit du wieder raus kommst" sagte ich grinsend. Sie schaute mich strahlend an und kniete sich sofort hin um mit ihrem Mund meinen Schwanz zu umschließen. Da er noch in der Vorhaut war, lutschte sie ihn sich heraus und liebkoste dann die Eichel. Nach und nach wurde er immer größer und härter. Sie sammelte spucke in ihrem Mund und ließ sie dann über meinen Schwanz laufen und leckte sie direkt wieder genüsslich auf. Meine Erregung stieg von Ehn zu Ehn. Meinen stöhnen war sehr laut, ich hoffte inständig, dass der Kommandant nicht zurück kam. Sie lutschte und schmatzte das es eine helle Freude war. 
Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, sammelte selber Spucke und ließ sie auf meinen Schwanz tropfen. Dann hielt ich ihr meinen Pimmel wedelnd hin. Sie sah hoch dann auf meinen Speer, lächelte und leckte jeden Tropfen meines Speichels ab. Ich packte ihren Kopf und steckte meinen Schwanz tief in ihren Schlund bis sie anfing zu gurgeln. Immer schneller und schneller fickte ich ihren Mund bis ich schließlich meine heiße Ladung ins sie schoss. Ich hatte kein bisschen Samen erkennen können. Madita hatte alles geschluckt.

Wir standen da und sahen uns an. "Das war schön Kleines" "Ja Herr das war es, ich freue mich immer wenn ich dir dienen kann" "Ich brauche .... dich ... "mein" Herr". Ich strahlte als ich ihre Worte vernahm. Offiziell war ich nicht ihr Herr, aber das sie es sagte fand ich schön. "Willst du ihn einpacken oder soll ich das tun?" Sie nahm meinen Schwanz vorsichtig in die Hand und packte ihn schön ordentlich wieder in die Tunika. So könnte ruhig jeder Kennelbesuch sein. 

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