Donnerstag, 10. Dezember 2015

Der Verkauf


Eine Sklavin bleibt eine Sklavin und so sollte man sie auch behandeln. Man sollte ihr nie den Eindruck vermitteln, dass sie eine Wahl hat. Dies habe ich leider getan. Aus Liebe? Aus Dummheit? Aus Unerfahrenheit? Vielleicht von alledem etwas. Ich war auf dieser Welt schon immer alleine, ohne Vater und ohne Mutter. Immer auf der Suche. Ungewissheit ob Vater und Mutter noch lebten. Doch dann kam Madita und nahm mir nicht nur die Jungfräulichkeit sondern gab mir auch das Gefühl jemanden zu haben der meine Familie ist. Sie zeigte mir, dass man nicht nur mit dem Schwert aus Stahl Spass haben kann. Ich machte sie zu meiner Familie und suggerierte ihr in dem Moment das sie eine Wahl hätte. Dies war ein Fehler.


Seit einiger Zeit merkte ich, dass sie mir nicht mehr loyal und ergeben diente. Sie hatte nur noch Augen für den Händler Grae, der jetzt Slaver war. Sie strahlte nur noch wenn sie ihn sah, sich versuchte immer in seiner Nähe zu sein. Vielleicht merkte ich diese Umstellung nur, weil ich sie als Teil meiner Familie sah. Was wären meine Möglichkeiten gewesen. Sie zu bestrafen? Ja natürlich, aber was brachte mir das? Sie hatte das Gefühl, dass sie sich für einen anderen Herrn entscheiden durfte, durch die Freiheiten die ich ihr gab. Mir fehlte die Kraft sie zu strafen und ständig auf sie Einzugprügeln.


Verkauf! Mir reichte es nicht mehr was Madita entschied mir zu geben. Ich wollte eine andere Kajira, die Madita von früher. Die sich um einen jungen Krieger kümmerte. Die gab es nicht mehr. Ich wusste das Grae verrückt nach ihr war. Also fragte ich ihn. Er zickte erst etwas rum, weil er sich schon eine andere Kajira zugelegt hatte, aber entschied sich dann doch sie zu kaufen. Natürlich wollte ich etwas Profit heraus schlagen. Ich sagte ihm, dass ich wenigstens das bekommen möchte, was sie mich gekostet hatte. Sieben Silber! Ha ha, sie kostete mich nur fünf Silber. Madita war bei dem Verkauf nicht anwesend. Ich informierte sie auch nicht vorher. Warum auch? Ich war ihr Herr, ich konnte mit ihr machen was ich wollte. Und seien wir ehrlich. Im ersten Moment wäre sie geschockt und erbosst doch schnell würde die Freude überwiegen.


Traurig macht mich das schon. Aber ich denke, dass war ihr geheimer Wunsch den ich ihr erfüllt habe. Was bleibt mir außer Trauer und wieder alleine zu sein. Wird mich der Anblick von Madita an einer anderen Kette schmerzen? Mit Sicherheit. Es wird mir höllische Schmerzen bereiten. Deswegen werde ich wohl der Oase den Rücken kehren. Alle meine Ämter, nun gut ist nur ein Amt und auch nur als Vertretung für den Kommandanten, niederlegen und gehen. Mal sehen wo mich meine Reise hin führt.  






Dienstag, 8. Dezember 2015

Der Fick in der Wachstube und die Söhne Odins


Ich hatte mich so langsam wieder erholt. Die Wunden schmerzten nicht mehr so und mein Ego wurde auch langsam wieder größer. Ich redete mir immer ein, dass ich alleine gegen so viele Talunas stand. Langsam konnte ich auch meinen normalen Dienst in der Wache wieder aufnehmen. Ich drehte meine Runden und war schnell wieder im Oasen-Alltag integriert. Ich sass wieder auf meiner Kiste und beobachtete das Treiben in der Händlergasse. Die Händler kamen auch gleich wieder auf mich zu und deckten mich mit Getränken und Leckereien ein. Ich liebe es bestochen zu werden. Mein Vater schrieb in seinen Tagebüchern immer, das man versuchen sollte seinen Schnitt zu machen.


Meine Wache endete an diesem Tag in der Herberge. Madita sah ich nur kurz, ihr ging es wohl nicht so gut, hatte sich mit Keksen überfressen. So blieb ich alleine mit meinem Kalana und der neuen Skalvin von Thor zurück. Ihr Name ist Lyn. Ich hatte schon im Sklavenhaus mit ihr Kontakt. Sie war es, die meinen Schwanz schmecken durfte. Es schien mir so, dass sie heute mehr wollte und bei den Priesterkönigen ich hatte Recht. Als wir alleine waren, fing sie wieder direkt an mit mir zu flirten. Ich war natürlich nicht abgeneigt. Sie ist ja ein hübsches Ding und mein Schwanz wollte ihre Muschi durch walcken. Außerdem reizte es mich das Eigentum des Emirs zu schänden. Es dauerte nicht lange und sie kletterte auf meinen Schoß und fing an sich an mir zu reiben, mein Schwanz war schon vom Vorspiel härter geworden, doch das reiben ließ ihn wie einen Speer hart abstehen. Sie öffnete meine Hose der Tunika weiter und holte meinen Schwanz raus. Sie lächelte und streichte mit ihren Händen darüber. "Herr das ist aber ein schöner Schwanz, benutze mich." Ich sah sie an, "wie denn, du hast doch einen Gürtel" "Nur Tarnung", sagte sie und schob den Gürtel bei Seite und plazierte ihre feuchte Möse auf meinen harten Schwanz. Ich ließ mich schön von ihr Ficken. Es dauerte nicht lange und ich spritzte unter lautem Stöhnen meinen Samen in sie hinein. Es schien ihr zu gefallen denn sie quickte vor Freude.


Am nächsten Morgen ging ich wieder meiner normalen Wachen nach. Als ich bei der Herberge ankam lief mir Madita fast in die Arme. "Herr, Herr, wir wurden, also ich wurde überfallen!" Ich sah sie verwirrt an und dann erzählte sie mir die Geschichte. Nachdem ich gestern im Bett war, war Madita wohl noch einmal unten in der Küche um aufzuräumen. Dann klopfte es plötzlich an der Tür. Als Madita auf machte drang sofort ein Nordmann ein, hielt sie an der Kehle und drohte ihr sie umzurbingen. Dann missbrauchte er sie und drohte damit, falls sie schrie, dass er sie und dann mich umbringen würde. Ich hatte angeblich oben geschlafen ohne etwas davon gehört zu haben. Leider fand ich zum Beweis keine Spuren, nicht mal seinen Samen, weil sie ihn schlucken musste. Auch hatte niemand diesen komischen Nordmann gesehen außer Madita. Ich beschloss in die Wache zu gehen um mit dem Leiter der Torwache zu sprechen. Ich ließ ihn von Madita holen. Lyn die auch bei uns saß sollte mir Kalana und was zum Essen holen.


In der Wache fing ich direkt an am Wachtisch die Verstärkung der Wachen zu planen. Natürlich war es die Entscheidung des Kommandanten oder vielmehr des Emirs, da der Kommandant schon längere Zeit nicht zu sehen war und ich keine Befehlsgewalt hatte. Zumindest hatte ich soviel Einfluss, das mich die Händler bestachen. Lyn erschien in der Wache und gab mir Kalana, ich streichelte ihre harten Nippel. Bei den Priesterkönigen waren diese Nippel hart, ich konnte da meine Schwertlasche daran hängen ohne das mein Schwert herunter gefallen wär. Ich sah sie an und striech ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Ich musste lächeln und dachte, das nächste Mal wenn ich dich Ficke spritze ich dir ins Gesicht. Dann stand Madita mit XAL in der Tür. Ich ließ ihn platznehmen und schickte Lyn zu ihrer Arbeit. Madita solle sich neben mir niederlassen. Ich gab ihr erst  den Befehl sich auszuziehen und dann sprach ich mit XAL.


"Es gab keinen besonderen Vorkommnisse Sergeant." "Wirklich gar nichts, irgendwas komisches, vielleicht das irgendein Tor nicht bewacht war?" Er sah mich an, er druckste herum. "Nun ja, vielleicht!" Ich verengte die Augen und sah ihn weiter scharf an. "Sergeant, das Südtor war kurze Zeit nicht bewacht, die Wache ist besoffen umgefallen und hat sich den Kopf angeschlagen." Ich kratzte mich am Kopf. "Bist du sicher das es wegen Paga war?" "Was sollte es sonst gewesen sein Sergeant. Du kennst ihn doch." Ich sah ihn nachdenklich an. "Gut, du kannst gehen." Er stand auf und warf der nackten Madita noch einen lüsternden Blick zu. Einer mehr der Madita ficken wollte, wunderte mich das er es noch nicht getan hatte.


Ich stand auf und ging wieder zum Wachtisch und sah mir die Karte der Oase an. Ein- und Ausgänge, so wie Schwachpunkte. Ich wollte dem Emir oder wem auch immer Vorschläge machen können, falls mich jemand fragen würde, wie ich die Situation einschätzen würde. Madita folgte mir und sah sich die Karte auch an. Sie beugte sich weit über den Tisch, so das sie mir ihren prächtigen Arsch präsentierte. Ich musste lachen und stellte mich hinter sie. Ich rieb meinen Unterleib an ihrem Hintern. Ich wollte so meinen Schwanz schnell hart kriegen. Auch wenn der Kommandant das Ficken in der Wache verboten hatte, hatte ich Lust auf Madita. Ich wollte ihr mal wieder zeigen, dass ihr Herr den schönsten Pimmel hatte. Schnell war mein kleiner Krieger einsatzbereit. Ich fummelte schnell an meiner Tunika um ihn raus zuholen und ihn ihr rein zu stecken. Unter Maditas Stöhnen schob ich ihr meinen Prügel bis zum Anschlag in ihr Fickloch. Sie quickte vor Freude. Ich packte mir ihre Hüfte und fing an ordentlich zu stossen. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz in sie gleiten.


Ich schnappte mir ihren Pferdeschwanz, riss ihren Kopf nach hinten und fickte ihre Möse schneller. Meine Eier klatschten laut an ihren Körper. Ihr stöhnen war lauter als das meinige. Das gefiel mir, sie sollte noch lauter Stöhnen das geile Luder. Ich machte ihre Haare auf, vergrub meine Hände in ihrer Hüfte und meine Fingernägel tief in ihr Fleisch. Dann drückte ich mich mit aller Gewalt an ihren Körper und fickte sie hart und schnell. "Der Nordmann, ahhhh, hat dir in den Mund gespritzt .... " Sie nickte. "Dann ... uhhhh ... ahhhh... spritze ich dir auch gleich in den Mund. Du darfst nicht schlucken ... ahhhhhh... behalte es lange im Mund, das der Geschmack des Nordens aus deinem Mund ... ahhhhh .. verschwindet." Unter Kopf nicken kam sie, ich zog schnell meinen Schwanz aus ihr und zog sie auf die Knie vor mich. Ich drückte ihr meinen Pimmel in den Mund und unter zucken fing sie an zu lutschen um meinen Samen zu befreien. Als ich ihr unter lautem Stöhnen eine riesen Ladung Samen in den Mund schoss, schluckte sie nicht, aber etwas lief aus ihren Lippen heraus und landetete auf ihren NIppeln.


Ich atmete schwer. Madita sah mich strahlend an und öffnete den Mund. Der war voll mit gutem Herrensaft. "Gutes Mädchen." Ich streichelte ihr eine Strähne aus dem Gesicht und küsste ihre Stirn. Ich sah ihre riesen grossen harten Nippel, schnappte mir meinen Schwanz und rieb mit der Schwanzspitze darüber. Ich merkte wie Madita gleich wieder darauf reagierte. Auch ich merkte wie mein Schwanz davon wieder härter wurde. Ich packte sie am Arm, zog sie hoch, legte sie erneut über den Tisch und drückte meinen halb schlaffen Schwanz in ihr kleines rosa Arschloch. Sie war da so schön eng. Ich verdrehte die Augen. Sie packte mit beiden Händen nach hinten und zog ihre Arschbacken auseinander das ich eine schöne Sicht hatte. Ich zog meinen Schwanz ein Stück aus ihr heraus und liess Spucke auf meine Eichel und in ihr Arschloch laufen. Dann drückte ich ihr meinen mittlerweie wieder hart gewordenen Schwanz erneut ins Arschloch und fickte sie schön langsam. Es dauerte nicht lange und ich ergoss mich ein zweites Mal in ihr, diesmal in ihr Arschloch. 


Erschöpft sank ich auf ihren Rücken und küsste ihren Nacken. Ich atmete schwer und ein paar Stöhner kamen auch noch aus mir heraus. Madita war auch ein zweites Mal gekommen, hatte sie sich doch während ich ihr Arschloch fickte, die Möse gerieben. Ich biss ihr feste in die Schulter und erhob mich von ihr. Mein Schwanz rutschte aus ihrem Arsch und man konnte sehen wie ihr Arschloch weit von meinem dicken Pimmel gedehnt wurde. "Los ab nach Hause Madita." Wir zogen uns an und gingen nach Hause. Zuhause angekommen, zog ich mich aus und setzte mich an meinen Schreibtisch, ich wollte noch einen Wachbericht schreiben. Den letzten hatte ich vor ettlichen Tagen geschrieben. Ob ich Madita die Sache mit dem Nordmann abnehme oder nicht, aber ich ermahnte sie als ich die Tür abschloss erneut, abends niemanden die Tür auf zumachen. Sie nickte still.


Wachbereicht 08.12.2015 - Oase der Vier Palmen

- Eindringen eines Nordmannes, in die Oase, in das Haus von Sergeant Glador und in Madita
  - laut den Erzählungen von Madita, klopfte ein Nordmann an der Tür meines Hauses, Madita öffnete 
    und der Nordmann bedrohte sie gleich und verlangte körperliche Zuwendungen (er wollte sie und 
    mich, ich schlief oben, umbringen) 
  - es gibt keine Spuren vom Nordmann in meinem Haus, nicht mal Samen weil Madita ihn Schlucken 
    musste
  - Torwache XAL befragt: nichts ungewöhnliches, bis auf die Tatsache dass das Südtor einige Zeit 
    unbewacht war, weil die Torwache besoffen umgefallen war und sich den Kopf angehauen hatte 
    (oder doch niedergeschlagen?)
  - keine endgültige Klärung möglich, niemand hat den Nordmann ausser Madita gesehen
  - will wieder kommen um sich den Süden zu holen, es sind Odins Söhne
  - Sicherheit des Emirs und des Heimsteins sicherstellen
  - Krisensitzung? 

 - Freie Frau bei unzüchtigen Verhalten erwischt. Sie hatte den Pimmel eines fremden Sklaven in der 
   Öffentlichkeit im Mund
  - habe die Frau nicht versklavt, ist Vermögend
  - Habe für die Oasen-Kasse 15 Silber als Strafe ausgesprochen
  - Sie hat 15 bezahlt und zusätzlich 5 Silber für die Weihnachtsfeier der Wache gespendet

- Torwache XAL beim wiederholten Schlafen während der Dienstzeit erwischt
  - Sold für eine Woche gesperrt und ihm eins in die Zähne gehauen

- Eine freie Frau hat sich beschwerd, dass die Sklavinnen in letzter Zeit zu offenherzig herum laufen
  - Freie Brüste ist schon Standard (Pfff, das sollte immer muss sein)
  - Hat mich gebeten mit dem Emir darüber zu sprechen
  - Möchte anonym bleiben

- Stadtwache und Torwache sind verärgert und verunsichert über die ständige Abwesendheit des 
  Kommandanten (Vertreter Scheich?)
  - Er sollte ein paar Worte zur Wachmannschaft sagen

- Die Torwachen werden in letzter Zeit zu sehr von den Kajirae abgelenkt
  - in der jetzigen Situation sollten wir es unter Strafe stellen, wenn sich im Dienst befindliche 
    Torwachen mit Sklavinnen vergnügen
  - der Torwache wird Sold abgezogen, die Sklavinnen werden mit 10 Kurthieben bestarft 

gez.
Glador Sohn des Brom, Interriems - Sergeant der Oase der Vier Palmen 
 

Ein seltsamer Handel (leider ohne Bilder)


Es gibt Zeiten, da hat man es als Kajira wirklich schwer. Meinen Herrn sah ich die letzten Wochen kaum. Mal war er da.. dann wieder in geheimer Mission unterwegs. Ich wusste nie so recht, wo er sich aufhält, oder wann er wieder kommt. So auch diesmal. Es sagte mir zwar, es würde nun vorerst nicht reisen - aber dann.. schwupps.. war er wieder nicht Zuhause. Und ich hatte eine Menge zu tun. da war der Jahrmarkt und ich arbeitete rund um die Uhr. Sicher fand ich es schade, das mein Herr nicht an dem Ereignis teilnehmen konnte, aber ändern konnte ich es auch nicht. 

Um so überraschter war ich, als ein Tag nach dem Markt die herrische Stimme meines Herrn vernahm, just als ich an der Schmiede vorbei ging. Salome war bei ihm, die sich sofort zurück zog. Bevor ich ihn richtig Begrüßen konnte, schimpfte er schon mit mir. "Wo warst du? Warum hast du nicht nach mir gesucht? Warst du wieder bei dem Händler?" Ich konnte kaum antworten und mein Herr nahm mit jeder Frage mehr und mehr die Farbe einer Tomate in seinem Gesicht an. Mein Kopf schwirrte. Und meine Wut nahm zu. Jaja, ich weiß, eine Kajira hat nicht wütend zu sein. Aber mal ehrlich: Was soll ich darauf antworten? Er war in den letzten Wochen immer wieder tagelang verschwunden. Ohne das er mir sagte, wo er ist. Meine Antworten auf seine Fragen brachten mir auch direkt Ohrfeigen ein. 

Er stapfte davon in Richtung Herberge und lies mich einfach zurück an der Schmiede. Traurig und enttäuscht ging ich nach Hause. Ich weinte. Irgendwann kam auch mein Herr. Er zeigte mir seine Verletzungen und dann erst erfuhr ich, was ihm widerfahren ist. Das er gefangen war in den Wäldern. Das man ihn misshandelte und malträtiere. Die Taluna legten ihm einen Kragen  um, den er noch immer trug und nicht abbekam. Ich säuberte seine Wunden und dann endlich.. nach so langer Zeit.. durfte ich meinem Herrn wieder dienen. Ich alleine. Ohne das noch andere Mädchen um uns waren. 

Es war inzwischen ein offenes Geheimnis, das der Händler.. ach nein.. nun Sklavenhalter Grae Interesse an mir hat.. Am folgenden Tag gab es eine Art Besichtigung im Sklavenhaus. Einige Freie - darunter auch mein Herr - nahmen daran teil. Irgendwann unternahm der Sklavenhalter den Versuch, meinen Herrn auf einen Verkauf von mir anzusprechen. Ohne Erfolg. Mein Herr gab unmissverständlich zu verstehen, dass ich nicht zum Verkauf stand und ich auch zur Familie gehören würde. 

Mein Herr fiel aber ein, das der Sklavenhalter ihm helfen könnte, den verflixten Kragen der Taluna loszubekommen. Er bot ihm einen Handel an: "Wenn du mir einen verschwiegenen Schmied besorgst, dann überlasse ich dir Madi für arbeiten im Sklavenhaus. Einzige Bedingung: keine Rasur und keine Schrammen oder blaue Flecken." Der Herr Grae schlug sofort ein - und war kurz darauf verschwunden, um einen Schmied aufzutreiben.

In der Zwischenzeit begutachtete mein Herr Lyn, die neue Kajira des Emirs. Ich weiss zwar das mein Herr schnell ist, aber so schnell.. das war mir neu. Innerhalb von ein paar Ehn hatte Lyn den Schwanz meines Herrn im Mund und lutschte daran rum. Ich saß ein wenig deplatziert daneben und starrte nach draußen. Kurz bevor mein Herr zum Schuß kam, erschien der Emir. Mein Herr als auch Lyn waren darüber doch erschrocken und Lyn lies den Schwanz aus ihrem Mund ploppen mit hochrotem Kopf. Ich muss sagen... es amüsierte mich.

Ehe ich das aber auskosten konnte, erschien ein dunkelhäutiger Herr in der Tür, der sich als Abbas vorstellte. Er wäre Schmied und man hätte ihn geholt. Mein Herr war begeistert und packte sein bestes Stück rasch ein, um mit dem Schmied und mir im Schlepptau zur Schmiede zu gehen. Er vergewisserte sich wiederholt, wie verschwiegen der Mann war, ehe er ihm erklärte, worum es ging. Mein Herr zeigte das verhasste Collar und der der Schmiede nickte nur kurz: "Das ist kein Problem, das ist billige Ware"

Um dem Schmied dazu anzutreiben schweigsam und sorgsam zu sein, bot mein Herr kurzerhand mich als Belohnung an. Er wies mich an, mich auszuziehen und mich dem Schmied zu präsentieren. Widerstrebend gehorchte ich. Das war bereits der zweite Handel an dem Abend, bei dem ich nicht weiter als Ware war. Der Schmied warf einen langen Blick auf mich, und ich konnte die aufsteigende Gier in seinen Augen sehen. "Machst du deine Arbeit gut, und wirst darüber kein Wort verlieren, dann gebe ich dir heute Nacht Madita mit. Mach mit ihr was du willst, aber keine Schäden. Ich will sie im Ganzen zurück." Na toll. Ich stand mit gesenktem Kopf da, während der Schmied seine Arbeit machte und in kurzer Zeit fiel der lästige Kragen zu Boden. 

Mein Herr war dermaßen erleichtert, das er erst den Schmied, umarmte, dann mich herumwirbelte und küsste. Der Schmied schien auch begeistert.. aber wohl mehr, das ich neben den Tarsk auch noch ihm die Nacht gehören sollte. "Zeig ihm die Taverne Madita - und diene ihm gut!" Ich ging voraus, der Schmied folgte mir auf dem Fusse. Kurz vor der Taverne aber stoppte er: "Kajira - mir fällt gerade was ein.. ich werde die "Zugabe" ein anderes Mal einfordern müssen.. ich muss weg". Sprach es und ging ohne weitere Bemerkung einfach an mir vorbei und lies mich stehen.

Was für ein Tag. Irgendwann werde ich sicher dem Schmied noch dienen müssen. Oder dürfen. Je nachdem wie man es sehen möchte. Ich ging müde und mit schwirrenden Kopf zurück, legt mich leise zu meinem bereits schlafenden Herren und schloss erschöpft meine Augen.




















Mittwoch, 2. Dezember 2015

Der Kragen eines Freien


Ich stand so früh wie möglich auf um den Schmied aufzusuchen. Ich konnte ja sowieso nicht schlafen. Ich hatte ja immer noch das Problem mit dem Kragen der Waldweiber. Ich zog mich schnell an und wollte schon aus dem Haus rennen, doch da viel mir ein, dass ja jeder meinen Kragen sehen konnte. Ich brauchte irgendwas mit dem ich den Kragen verdecken konnte. Ich kramte in Maditas Bekleidungkiste. Bei den Priesterkönigen, so eine Sklavin hat vielleicht viele Sachen, aber fast alles war entweder durchsichtig oder es war so wenig Stoff, dass ich es mir nicht mal ums Handgelenk binden konnte. Zufällig sah ich ihn ihr Körbchen und da lag eine kleine schwarze Decke. Die wickelte ich mir um den Hals und hastete aus dem Haus.


Bei der Schmiede angekommen rief ich gleich nach dem Schmied. Leider war er nicht aufzufinden. "Der Schmied ist verreist Herr!" Ich erschrak. Als ich mich um drehte kniete hinter mir Salome. Bei den Priesterkönigen, konnte sich diese Kajira an schleichen. "Braucht ihr Hilfe Herr?", fragte sie mich. Sie hatte mich ja gesehen und mir Sachen gegeben nach dem ich wieder in der Oase angekommen war. Außerdem hatte sie mir die Haare geschnitten. Trotzdem versuchte ich sie ab zu wimmeln. Plötzlich lief Madita an der Schmiede vorbei ohne uns zu bemerken. Ich rief ihr hinter her.


Ich hatte sie länger nicht gesehen, sie machte nicht wirklich den Eindruck als würde sie sich freuen mich zu sehen. Sie war anscheinend nicht mal besorgt gewesen, dass ich plötzlich weg war. Das ärgerte mich und ich war sauer auf sie. Ich warf ihr vor, dass sie sowieso nur noch die Gesellschaft vom Händler Grae sucht. Ein Wort gab das Andere. Das Ende vom Lied war, dass ich ihr ein paar Ohrfeigen gab und dann Wutentbrannt verschwand.

Als ich später am Abend nach Hause kam, lag sie in ihrer Ecke. Ich ging zu ihr und sah sie an. Ihr Schambereich war schon wieder schön bewaldet. Ich musste grinsen. Ich wollte ihr meine Geschichte mit den Talunas erzählen doch sie fing wieder an zu streiten. Ich schnappte mir eine Schale mit Wasser die auf der Anrichte stand und kippte sie über Madita aus. Das ließ sie erst einmal verstummen. Ich erzählte ihr meine Geschichte nach dem ich mich ausgezogen hatte. Ich zeigte ihr auch meinen Kragen, das alles nahm sie teilnahmslos auf. Wo war nur die Madita dich ich kannte. 

Mir schmerzten die Kratzer am ganzen Körper. "Madita versorge meine Wunden." Sie nickte und holte alles nötige dafür. Ich ging mit ihr ins Schlafzimmer und legte mich auf mein Bett. Sie fing an meine Wunden zu versorgen. Sie beugte sich weiter herüber um an alle Wunden zu kommen. Ihre langen blonden Haare, viel mir ins Gesicht. Sie duftete so gut, ich atmete tief ein um ihren Geruch tief in mich auf zunehmen. Meine Hand wanderte wie automatisch ihr Knie entlang ihren Schenkel hoch bis zu ihrem Waldmuschibär. Ich spielte damit herum bis ich meine Hand herunter gleiten ließ und mit ihren Schamlippen spielte. Sie fing an zu stöhnen. Als sie mit dem Versorgen fertig war, richtete sie sich auf. Ich spielte weiter an ihr herum. 

Ich streichelte mit der anderen Hand über meine Brust. "Es fühlt sich recht komisch an, so kahl." Madita lächelte mich an, "du gewöhnst dich schon dran." Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meine Brust. Dann fing ich an mich damit zu streicheln. Ich führte ihre Hand von meiner Brust bis hin zu meinem rasierten Schambereich. Man sah Madita an, das ihre Augen anfingen zu leuchten. Ich streichelte mit ihrer Hand über meinen Schwanz. Ich merkte wie ihre Möse anfing feucht zu werden. Ihre Schamlippen fingen an schleimig zu werden. Langsam ließ ich einen Finger hinein wandern. Unter stöhnen fing sie an meinen Schwanz von sich aus weiter zu streicheln.  Sie nahm meinen Schwanz richtig ihn die Hand und fing an meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. ich legte meinen Kopf in die Kissen und stöhnte. Mein Finger in ihrer Möse wurde schneller. "Verwöhne mich Kleines", sage ich zu ihr. Sie lächelte mich an und nickte. Dann beugte sie sich vor und ließ ihre Zunge über meine Eichel des fast harten Schwanzes tänzeln. Ich stöhnte, doch mein stöhnen wurde noch lauter als sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ und fest an fing zu saugen. Ich drehte meine Hand in ihre Haare ein und ging die Bewegungen die sie machte mit.

"Los leg dich hin und spreize die Beine weit, ich will dich ficken." Sie strahlte und wirbelte schnell herum um sich auf den Rücken zu legen. Mein Finger glitt aus ihr und war ganz feucht. Sie sah mich an und spreizte die Schenkel so weit sie konnte. Ich richtete mich auf und sah auf ihre Hitze, sie schimmerte vor Nässe. Ich legte mich auf sie und steckte ihr meinen Schwanz ins Loch. Ich fing langsam an zu stoßen. Ich sah sie an. Sie schien es zu geniessen. Es schien wieder meine Madita zu sein. Ich nahm meine Hände vom Bett und legte sie auf ihre Brüste, packte fest zu und fing an sie härter zu ficken. Sie fing an laut zu stöhnen, das trieb mich an noch schneller und härter zu ficken. Als ich sah dass sich ihre Brustwarzen aufstellten, schnappte ich mir einen und drückte und drehte ihn. Das schien Madita wild zu machen, denn sie drückte sich immer fester an meinen Schritt. Ich sah sie an und öffnete leicht den Mund, sie wusste sofort Bescheid. Sie öffnete ebenfalls und Mund und streckte die Zunge so weit wie sie nur konnte heraus. Das wollte ich sehen, eine gierige Madita. Ich ließ einen langen Spuckefaden in ihrem Mund laufen. Sie nahm alles in sich auf und leckte sie dann über die Lippen. Ich beugte mich direkt danach herunter zu ihr und küsste sie leidenschaftlich. Ich schob ihr meine Zunge in den Mund und wir betrieben aufregende Zungenspiele. Ich merkte die Geilheit in mir hoch steigen, auch Madita fing an zu zittern. "Bitte Herr, ich bin gleich so weit, darf ich kommen?" Unter stöhnen sagte ich zu ihr, "ja darfst du, mit mir zusammen, ich komme au...." Unter lautem Stöhnen spritzte ich meinen Samen in ihre Muschi. Auch Madita zitterte und stöhnte laut. Zum ersten Mal seit längerem sah ich sie mich wieder anlächeln. 


Am nächsten Morgen war Madita schon unterwegs. Ich wusch mich und zog mich dann an. Ich legte mir die Decke um den Hals, damit niemand den Kragen sah. Ich ging wieder zur Schmiede, doch leider war immer noch kein Schmied da. Ich ärgerte mich. Ich ging Richtung Herberge, sie war leer. Wo könnten denn alle sein. Dann viel mir die offenen Türen des Slaverhauses auf. Als ich dort ankam war dort alles voll mit Bürgern der Oase auch viele Kajirae waren da. Madita natürlich auch. Wie konnte es anders sein. Der Händler Grae war ja auch da. Ich musste mit erschrecken feststellen, dass er jetzt Slaver geworden war. Nun ja. Er machte Rundführungen im Slaverhaus, für alle die die es interessierte. Ich ging mal mit, war ich doch noch nie wirklich in dem Haus. Zum Ende der Führung gingen wir aufs Dach um die schöne Aussicht zu geniessen. Am Arsch. Ich sah von oben herunter zur Torwache. Xal die Torwache schlief mal wieder. Kein Wunder das hier ewig feindselige Leute rein kommen, wenn die Torwache pennt. Ich schnappte mir einen Kelch den ich auf dem Boden fand und warf ihn ihm an den Kopf. Es knallte nur so und Xal viel vor Schreck um. "Wenn du noch einmal schläfst, dann werfe ich dich dem Larl zum Fraß vor, verdammter Idiot."


Die Führung war beendet. Es standen noch einige Leute auf dem Dach. "Glador, ich habe schöne Ware da, willst du sie sehen?", sagte Grae. Ich schüttelte mit Kopf, "das ist nett, aber im Moment habe ich andere Probleme." Das war nicht mal gelogen, ich hatte wirklich Probleme. Ich trug einen Kragen und der Schmied war nicht da. "Na ja, vielleicht willst du ja deine Kajira verkaufen, bis zu 5 Silber wäre sie mir Wert" sagte Grae. Ich schaute ihn an. "Madita hat es dir angetan was? Ich packte Madita und zerrte sie ganz dicht an mich, küsste sie und steckte ihr meine Zunge in den Mund. Sie fing an zu schnaufen und erwiederte gleich den Kuss. Dann löste ich mich von ihr. "Ich werde Madita nie verkaufen und Händler, bevor ich sie dir verkaufe", ich zeigte auf den Zoo, "schmeiße ich sie den Tieren im Zoo zum Fraß vor." Madita und Grae rissen die Augen auf. Madita stotterte irgendwas. "Du würdest 5 Silber verschenken die ich zahlen würde", sagte Grae erstaunt. "Ich bin jung und dumm", antwortete ich ihm. "Na ich sehe schon du bist an Mann dem Ehre wichtig ist, du scheisst auf Tarsk, vielleicht finde ich ja irgendwann was was ich dir anbieten kann." 


Plötzlich kam mir eine Idee. "Grae kennst du einen Schmied?" Er nickte, ja das tue ich. Ich legte meine Hand unter Maditas Brust und knetete sie erst und fing dann an mit ihnen zu wippen. Ich beobachtete Grae dabei. Er schien sichtlich nervös bei dem Anblick. Madita sah mich mit grossen Augen verständnislos an, aber es schien ihr zu gefallen. "Kann man diesem Schmied vertrauen, ist er verschwiegen?", fragte ich den Händler. Ich schnappte mir Maditas Nippel und drehte sie, so das sie hart und spitz wurden und sich deutlich an ihrer Kleidung abzweichneten. Madita stöhnte auf. Grae nickte, "der Schmied ist ein sehr guter Mann, man kann ihm vertrauen." "Wie schnell kann er hier sein?", fragte ich ihn. "Wie schnell soll er denn hier sein?" Ich zog feste an Madita Hose und sie viel auf den Boden. Madita sah mich an. "So schnell wie möglich." "Ich könnte nach ihm schicken, dann wäre er in ein paar Fingern da." "Pass auf Händler, wenn du den Schmied schnell hier hin bekommst, dann bin ich bereit Madita auszuleihen wenn du Hilfe in der Slaverei brauchst." Er sah mich mit grossen Augen an. "Außerdem hättest du was gut bei mir. "Ich, ich nehme einen Tarn und fliege den Schmied persönlich ein", sagte der Händler. Mh, der war wirklich verrückt nach Madita, aber das konnte ich gut für mich nutzen. "Also abgemacht, du besorgst den Schmied, dafür darfst du dir Madita ausleihen wenn du Hilfe in der Slaverei brauchst", ich reichte ihm meine Hand und wir gaben uns die Hände. "Abgemacht" Ich zog ihn dichter an mich heran und zeigte mit der freien Hand auf ihre Bewaldung. "Das bleibt dran, außerdem keine blauen Augen, Striemen oder sonstigen Kratzer, ich habe sie lieber unversehrt." "Bis auf diesen Busch stimme ich dir zu, vielleicht kann ich dich irgendwann überzeigen, dass der Wald weg kommt, aber du bist der Eigentümer." Dann verabschiedete sich der Händler und verschwand. Madita zog ihre Hose wieder an und wir gingen nach unten. 



Madita musste kurz für den Emir was erledigen und so stand ich noch einen Moment im Slaverhaus. Drei Sklavinnen waren noch im Innenraum, eine davon flirtet recht aggressiv mit mir. Sie ist sehr süß und hübsch. Ihr Körper ist perfekt, nun ja fast, es fehlt zwar etwas Wald, aber darüber kann ich hinweg sehen. Als die beiden anderen Kajira bei einer Führung verschwanden, waren nur noch wir beide da. Sie war glaube ich die Kajira des Emirs. Sie machte mir Komplimente. Ich bedankte mich mit Zärtlichkeiten. Ich streichelte erst ihr Haar, dann ihre Wangen. Ich kümmerte mich rührend um ihre Brüste und Nippel. Sie stöhnte immer wieder laut auf und man merkte, dass ihre Hitze anfing Feuer zu fangen. "Na gefällt dir das Kleine?" Sie nickte, "natürlich gefällt es mir, wenn so ein großer, starker und hübscher Krieger mich berührt." Bei den Priesterkönigen, diese Kajira schmeichelte mir ganz schön. Ich nahm eine Hand von ihrer Brust und führte sie zu meinem Mund, dann befeuchtete ich den Finger mit meiner Spucke, führte ihn zu ihrem Mund und zeichnete mit meinem feuchten Finger ihre Mundkonturen nach. Sie öffnete erregt den Mund. Als ich fertig war leckte sie eilig meine Spucke von ihrem Mund. "Mhhhhh, danke Herr." "Hat dir das gut geschmeckt?" "Ja hat es Herr, natürlich" "Willst du mehr probieren?" "Ja gerne Herr, wenn ich darf?" Ich sah mich um ob niemand da war, dann öffnete ich meine Tunika und holte meinen Schwanz heraus. Sie strahlte, schnappte sich meinen Pimmel, zog etwas die Vorhaut zurück und leckte mit ihrer Zunge über meine Schwanzspitze. Ich musste leicht stöhnen, sie sah zu mir hoch und grinste. Nach und nach steckte sie sich meinen Schwanz tiefer in den Mund. Sie lutscht ordentlich an meinen Speer. Mein Stöhnen wurde immer lauter. "TAL Glador, lass dich nicht stören!" Ich erschrak. Es war der Emir. Ich wich zurück und packte schnell meinen Schwanz weg, was schwierig war weil er steil Abstand. Auch die Sklavin, deren Name ich nicht mal wusste, wich schnell zurück. Bei den Priesterkönigen war mir das peinlich. Der Emir war zwar an uns vorbei in ein Büro gegangen aber es war mir trotzdem peinlich. Ich beugte mich zur Sklavin herunter, "das war schön leider wurden wir unterbrochen, jetzt gehe schnell zu deinen Herrn Hübsche", ich küsste sie noch und ließ sie dann gehen.


Später am Abend stand auf einmal ein Mann von mir. "Ich bin Abbas der Schmied." Von weitem sah ich Grae winken. Ich musste grinsen, vielleicht sollte ich Madita öfter als Druckmittel einsetzten. "Ah Schmied ich freue mich dich zu sehen, lass uns schnell in die Schmiede gehen." Madita nahmen wir auch mit. Bei der Schmiede angekommen, prüfte Abbas erst einmal die Ausrüstung. "Madita schau mal nach ob wir alleine sind", befahl ich Madita. Sie sah sich um und nickte. "Um was geht es?" "Um einen Kragen?" Er sah Madita an, "soll sie einen neuen Kragen bekommen?" "Eher das Gegenteil, es geht darum einen Kragen aufzumachen!" "Waaas willst du die Sklavin frei lassen?" "Was habt ihr alle eigentlich mit Madita, es geht nicht um sie. Ich hatte Kontakt mit Talunas und ... " "Ahhh, jetzt möchtest du einer von Ihnen DEINEN Kragen anlegen?" Ich schüttelte den Kopf, "eher einen los werden." Ich zog die Decke von meinen Hals. Madita sah mich an, "oh ist das meine Decke?" Ich verdrehte die Augen. Der Schmied sah mich mit grossen Augen an und rannte schnell vor die Schmiede um zu schauen ob wir auch wirklich alleine waren. Als er zurück kam sagte er, "äh bist du auch wirklich ein freier Mann und nicht nur ein entlaufender Sklave?" "Ich bin Glador, Sohn des Brom, Sergeant der Oase der Vier Palmen und ich kann dich mit meinem Schwert erschlagen, dann kannst du dir das Familienwappen anschauen." Er machte große Augen.

"Madita, ziehe dich aus" "Hier mein Herr?" "Ja hier" "Auch den Schmuck mein Herr?" "Ja alles" Madita fing an sich auszuziehen. Der Schmied wirkte sichtlich nervös als Madita nackt vor ihm stand. "Schon gut, schon gut ich glaube dir das du ein freier Mann bist." "Madita Zöpfe." Madita nickte. Jetzt stand sie in all ihrer Schönheit vor dem Schmidt. Der Mund des Schmiedes stand offen und er gaffte Madita an. "Gut also, wenn du jetzt ohne weitere Fragen den Kragen abmachst dann darfst du sie ficken." Madita sah mich an und wurde rot. Der Schmied griff schnell zur Zange. "Du musst dich über den Amboss legen." Ich legte meinen Kopf auf den Amboss. Der Schmied musterte das Collar genau. "Das ist nicht so gut verarbeitet ein billiges Ding, kann mir gut vorstellen, dass das von Talunas ist. Jetzt nicht bewegen." Er drehte den Kragen, der sehr weit war so dass das Schloss nach vorne zeigte, dann setzte er die Zange an das Schloss und fing an zu drücken. Eine Backe der Zange drückte unglaublich auf meinen Hals, ich musste scharf die Luft einziehen und es schmerzte.


Der Schmied drückte mit aller Kraft, dann hörte man das erlösende Knacken. Der Kragen viel einfach ab. Ich nahm das Fallen wir in Zeitlupe war. Ich sprang auf und rannte zum Schmied ich umarmte ihn, dann rannte ich zu meiner Madita, umarmte sie auch, hob sie hoch in die Luft und küsste sie lange und leidenschaftlich. Sie strahlte. Ich setzte sie ab. "So jetzt zeig dem Schmied die Tarverne und verwöhne ihn, er hat es verdient." "Jetzt Herr?" "Ja jetzt, mach mich Stolz Kleines." Ich sah wie Madita den Schmied an die Hand nahm. "Schmied, keine Schäden an meinem Eigentum und Verschwiegenheit über das was passiert ist." Er nickte. "Keine Sorge Krieger ich werde es niemanden sagen und deine Kajira bekommst du heile zurück." Ich sah beiden nach als sie Richtung Tarverne abzogen.  

Ich ging dann direkt nach Hause. Auf dem Weg dorthin fasste ich mir immer wieder an den Hals und strahlte. Jedem den ich begegnete wünschte ich einen schönen Tag. Ich war so glücklich das der Kragen endlich ab war. Zu hause trank ich mir noch einen Kalana, ich dachte an Madita, sie wird bestimmt morgen berichten was ihr passiert war. Dann schlief ich irgendwann auf meinem Sessel ein.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Adventsmarkt in der Oase


Ich liebe Feste. Es gibt eine Menge leckerer Dinge zum Essen und Abwechslung vom Alltag. Aber wie das leben so spielt, musste ich arbeiten. Irgendwie war das unfair. Mein Dienst war also am "Kuss-Stand". Mein Job war einfach: Küsse die Herren gegen 1 Kupfer. Eine leichte Aufgabe! Zumal ich darin auch besonders gut bin. Ich habe mir extra noch Lippenöl besorgt, damit ich vom vielen Küssen nicht wund werde. Die kluge Kajira baut schließlich vor.



Ich hatte gerade eine kleine Pause, als Leo kam. Er stand eine weile vor dem Stand und sah mich unglücklich an. Ich hatte einen guten Tag und bot ihm an: wenn du mir ein Candy besorgst, dann bekommst du einen Kuss von mir. Das lies er sich nicht zweimal sagen und fischte aus den tiefen seiner Hose ein Bonbon für mich heraus. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wir er mich schnappte, fest an sich zog und mich wild abknutschte. Himmel.. er könnte als Schlange durchen, so flink war seine Zunge! Atemlos nuschelte er zwischen drin: "Ich habe das Candy auch nur kurz angelutscht"

Ohhhh... DAS hätte er mal besser nicht erwähnt. Ich zog schwungvoll mein Knie an, was einen dumpfen Schrei zur Folge hatte und Leo sich schmerzhaft krümmte, Das ekelige Bonbon warf ich im hohen Bogen in den See. Er bot MIR ein angelutschtes Candy an. Nicht zu fassen. Leo starrte seinem Hauptnahrungsmittel hinterher und mit einem gekonnten Hechtsprung sprang er in den See. Nur Sekunden später tauchte er prustend wieder auf und  hielt triumphierend seinen Schatz in den Händen. Beleidigt zog er dann ab - das Candy wie eine schwerverletzten auf seiner Hand tragend.


Aber es gab nicht nur einen Kuss-Stand auf dem Markt. Eine geheimnisvolle Frau stelle als Wahrsagerin ihr Künste zur Verfügung. Auch hier lies mir meine Zukunft vorhersagen. Sie erkannte direkt das ich einem stattlichen Krieger gehöre und auch, das ein anderer Herr an mir Interesses hat. Woher wusste sie dass? Ich sah mich hektisch um damit das niemand hört über die genaueren Details schweige ich hier besser auch...  wer weiß wer hier alles liest.



 Es gab noch soviel mehr zu sehen: Ein Glücksrad, ein "Hau den Emir", Süssigkeitenstand und Getränkestand, ein Schlamm-Catch-Ring und ein wildes Tarsk, das man reiten konnte.. oder nicht.. je nach dem eben. Und nicht zu vergessen ein Riesenrad, ein Tortenwurfstand und sogar einen zauberhaften Teppich, der die Besucher über die Oase flog, um ihn die Perle der Tahari von oben zu zeigen. Und das alles unter gefühlten 1 Million Lichter, die mein Zuhause glitzern liesen. Ach ja.. und die tradionelle Tanne, die der Emir unter enormen Kostenaufwand alljährlich in die Oase bringen lies und den Baum mit bunten Kugeln und anderm Kram behängt. Für was auch immer das gut sein mag, er besteht darauf.

Eine zauberhafte Oase im adventlichen Lichterglanz

Besucher versuchten ihr Glück an dem Glücksrad oder dem eisernen Kasten
Einige eifrige Besucher versuchten das Tarsk zu bezwingen. Ich bin ja nicht sicher aber ich könnte schwören, ich habe das Vieh lachen gehört als die "heldenhaften Reiter" im Dreck lagen.

Nobody bei dem Versuch, das Tarsk zu bändigen

Auch eine wilde Taluna versuchte ihr Glück. Die Frage war: wer war wilder - das Schwein oder die Taluna?

Es gab für einige Kajirae was zu tun. Jeder Menge Arbeit. Nur gab es gute und weniger gute Jobs. Einer der wenigen guten Jobs hatte Lyn erwischt. Sie durfte als Zielscheibe beim Tortenwerfen herhalten. Ich muss anmerken... die Sahnereste durfte sie essen. Vielleicht war der Job doch nicht so übel...

Lyn - also mein Job war besser, als ihrer. Wer will schon Tortenzielscheibe sein?


Und wenn man zu viel genascht hat, bleibt nur eines: Bewegung. Der Emir meldete Atris und Lyn freiwillig für ein Kämpfchen im übrig gebliebenen Schlamm des Tarsk. Was ich aber nicht verstanden habe, warum Lyn ihre neuen Seiden anbehalten hat.

Lyn und Atris



... and the winner is: LYN!



Selina - eine der hübschen Bakah Sa Fora

Auch hübsche Kajirae mussten in dcn Schlamm: Monic und Selina


Ein weiteres Highlight auf unserem Markt war eine Wahrsagerin für "nur" 1 Silber konnte man sich die Zukunft vorher sagen lassen. So mancher hätte mal besser seine Münzen gespart. Der neue Sklavenhalter Grae versuchte sein Glück und bekam unter anderem folgendes gesagt: "Du wirst eine Menge Frauen um dich rum haben"! Puh.. also wenn das mal keine Weissagung ist...




Oh, das nächste Bild. Dazu muss ich doch kurz was erzählen: Wie ihr hier erkennen könnt trägt der Herr Sklavenhalter ein Veilchen. Was optisch durchaus gut zu seinen neuen Kastenfarben passt. Es steht mir als Kajira ja nicht zu, darüber zu urteilen, ob es zu Recht bekam oder auch nicht, aber die Geschichte dazu ist schon interessant. Wenngleich ich nicht live dabei war, sondern nur aus Erzählungen davon erfuhr:

Der Sklavenhalter Grae schlenderte über den Markt, als eine ihm wohl sehr gut bekannte freie Frau ihn erkannte. Wie aus dem nichts holte die zierliche Frau aus und schlug mit ihrer Faust zielgerichtet zu. Dabei handelte sich um die Herrin Sam - die Sängerin und ehemalige Gefährtin des Herrn. Sie dachte, ihr Gefährte wäre verstorben und brachte ihre Wiedersehensfreude kraftvoll zum Ausdruck.

Beachtet das blaue Auge - Sam die Sängerin hat einen kräftigen Schlag!


Nachdem ich die Herrin Sam veraztet hatte, konnte sie später am Abend für uns alle singen. Es war grandios und wie man hören konnte, hatte auch die Herrin viel Spass dabei. Ihr Lachen kennen wir nun alle!

Sam - eine begnadete Sängerin. Der Höhepunkt unseres Marktes

Jede Menge Zuschauer bei dem Konzert



... und es wurden von Minute zu Minute immer mehr


Was für ein Abend!


WER ist die schönste im ganzen Land? N a gut.. in der Tahari?

Nichts hielt die Zuhörer mehr auf den Boden - es wurde getanzt, bis der Pavillion wackelte


Die Perlen der Tahari: Madi, Lyn und Hanna
Es war ein wirklich schöner Markt mit vielen tollen Gästen, zauberhafter Beleuchtung (die der Emir höchst selbst Lämpchen für Lämpchen anbrachte) und eine Menge Buden, bei denen es was zu Gewinnen gab. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten.