Mittwoch, 5. August 2015

Der Kommandant und ein Oberteil

Als ich heute von der Wache nach Hause kam, wartete schon Madita auf mich, sie hatte wieder ihr rotes Hemdchen an, welches ihren prachtvollen Arsch so schön zeigte. Sie kniete vor mir und fragte mich wie meine Wache war. "Alles ruhig", sagte ich ihr. Zum Glück, ich hoffte die ganze Zeit nicht in einen Kampf geraten zu müssen. Eine Schlägerei war ja schon schlimm, aber ein Schwertkampf, oh Priesterkönige. Nun ja, Kraft und Stärke hatte ich ja, aber viel Geschlagen hatte ich mich in meinem Leben noch nicht. Vielleicht sollte ich hier in der Oase etwas mehr trainieren damit ich, falls es wirklich Ärger gab nicht total versagen würde. "Herr, der Kommandant ist zurück. Herr?" "Was? Wie? äh, oh der Kommandant, mh, sollte ich mich ihm vorstellen gehen?" "Das solltet ihr Herr, wer weiss wie lange er nur hier verweilt!" Ich nickt, "gut zeig mir den Weg zu seinem Haus".

Als ich klopfte hörte ich ein gepolter. Als die Tür aufging stand ein rothaariger Krieger vor mir. "Tal Kommandant, mein Name ist Glador, Sohn des Brom und ich habe seid kurzer Zeit meinen Dienst in der Wache angefangen und ich wollte mich euch vorstellen". Er musterte mich, "Tal, ihr seit in der Wache? Wie sieht der Emir aus?" Ich sah in verdutzt an. "Ich äh, wie soll der Emir aussehen? Er hat ein weißes Gewandt an." "Das ist richtig, trägt er einen Bart? Hat er eine Kopfbedeckung?" Ich war verwirrt, was wollte dieser Krieger hier von mir. "Ja trägt er, beides" Zwischenzeitlich schaute ich an ihm vorbei und sah seine Sklavin, ich glaube sie hieß Loo, sie hing an einem Pfahl. Ich muss unbedingt Madita dazu befragen. "Gut es scheint ihr seit wirklich vom Emir angestellt worden, ich zeige euch alles, ich muss nur...", verschwand im Haus und band die Sklavin los.

Wir standen in der Wache und der Kommandant zeigte mir alles. Plötzlich wurde Madita ganz zappelig und huschte schnell in eine Ecke. Als sie wieder an ihrem vorherigen Platz sass, verbarg sie irgendetwas hinter ihrem Rücken. Leider sah der Kommandant die kleine Einlage von Madi. "Du Mädchen was, machst du da?" "Nichts Herr." "Sollst du lügen? Willst du in den Kennel?" Madita holte die Hand hervor und fing an mit dem Tuch den Boden zu reinigen. "Herr nur ein Staubtuch" "Los hebe es hoch!" Als Madita es hoch hob und nur noch eine Ecke festhielt, bekam ich auf einmal rote und heiße Ohren. Es kam ein Oberteil zum Vorschein, welches wir bei meiner ersten Wache hier vergessen hatten. Als sie für mich tanzte warf sie es achtlos weg. Der Kommandant sah mich streng an, "Krieger, das hier ist eine Wache und keine Tarverne, verstanden?" "Äh, Kommandant, ich ... äh weiss nicht wovon sie sprechen... ich weiss nicht was die Kajira ... also ... äh ... das Mädchen .." Er hob die Hand, "ich sage es nur einmal und will nicht mehr wissen" Ich atmete durch. Dann fragte er mich ob ich viel Kampferfahrung hätte. Leider musste ich verneinen. "Leider nicht Kommandant, ich bin noch recht frisch von der Akademie und konnte mich auch danach noch nicht wirklich im Kampf beweisen". "Das ist nicht so schön, aber das wird schon, Frischling".

Dann gingen wir zum Kennel. "Das ist der beste Kennel in ganz Gor, hier kommt keiner raus, du Madita, komm her" Ich ahnte schlimmes, irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Kommandant Madtita auf dem Kicka hatte. Madita sah erschrocken den Kommandanten an, sprang schnell auf und lief zu ihm. Er schloss den Kennel auf und warf sie hinein. "Siehst du Krieger, so geht man mit Sklaven um". Madita war kreidebleich im Gesicht. Sie rüttelte an der Kenneltür und Tränen kullerten über ihren Wangen. Sie schrie und kreischte. "Kommandant muss das denn jetzt sein, sie fürchtet sich da drin" "Sei nicht so weich Krieger, sie ist nur eine Sklavin" Ich sah meine Madi traurig an. "Los komm ich zeige dir noch unseren Gerichtssaal." Wir gingen durch eine Kennelseitentür und standen mitten im Gerichtssaal. "Hier hast du auch einen Kennelschlüssel für den Fall das du jemanden in Gewahrsam nehmen musst". 


Wir gingen zurück zum Kennel. Madita kullerten immer noch Tränen über die Wangen. "Na, Mädchen gefällt es dir da drin? Ich sagte dir ja ich bestrafe dich noch für die Sache." Ich hob eine Braue, hatte ich doch Recht. Irgendetwas war vorgefallen. Ich hasste es wie er mit der Sklavin, mit meiner Sklavin umging. Und genau dies war das Problem, es war nicht meine Sklavin. Ich hätte was tun können, wenn ich der Besitzer wäre, aber so musste ich einfach nur dastehen und mir alles anhören. "Ich will hier nicht über Nacht drin bleiben." Sie weinte laut. "Schweig, zeig mir ein Grinsen" Madita versuchte zu lächeln, nach einigen Ehn hatte sie es endlich hinbekommen. "So jetzt ziehst du noch diesen Fetzen aus" Schnell ließ sie ihr Gewand zu Boden fallen. "Ach darum geht es Herr, ihr wollt mich nur nackt sehen", Madita presste ihren Körper an die Kenneltür und rieb sich daran. "Träumt ihr Nachts von mir?" Mir wurde fast schlecht als ich sah wie sie sich ihm anbiederte, Eifersucht kochte in mir auf. Diese Kajira gehörte mir, dachte ich mir. Ich sah den Kommandant an und dachte jetzt verbringt sie die Nacht hier. Doch der Kommandant ging nicht darauf ein. Er öffnete den Kennel und ließ Madita wieder heraus. Sie rannte gleich zu mir und stellte sich ganz nah zu mir. "Pass auf Krieger, das Mädchen hat es faustdick hinter den Ohren." Mit diesen Worten verschwanden er und sein Mädchen.


Madita und ich standen noch eine Zeit zusammen und unterhielten uns. Sie hatte sich schnell wieder gefangen. Es quälte mich das alles mit ansehen zu müssen ohne etwas tun zu können. Ich sprach mit ihr darüber, dass ich eine Kajira bräuchte, die wirklich mir gehörte. Sie fing gleich an zu weinen und ließ den Kopf hängen. "Was ist wenn dein Herr dich nicht verkauft, und auch nicht will das du bei mir bist." Ich ließ den Kopf etwas hängen. "Dann wäre ich ganz alleine und vielleicht wäre auch keine andere Kajira in Sicht die mir gefallen würde." "Also suchst du eine neue Kajira Herr?" Sie wirkte immer trauriger. Was sollte ich bloß tun. Ich wollte doch keine andere Kajira, ich wollte nur sie, aber ich konnte sie nicht bekommen. Ich überlegte. "Wir machen das so, wir kümmern uns erst darum, wenn es soweit ist, wer weiss ob dein Herr überhaupt wieder kommt". Sie nickte, "alles bleibt wie es ist Herr?" "Ja bleibt es, aber wenn du hörst das Kajirae frei sind sag mir Bescheid." Sie nickt zwar, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie nicht begeistert war mir zu helfen.

Dann trat ich näher a sie heran, öffnete die Kenneltür, packte sie am Arm und schubbste sie in den Kennel. Sie fing gleich an zu schreien und zu flehen. "Herr nein, bitte, warum, habe ich etwas falsch gemacht?" Ich trat ganz nah an Gitter und holte meinen Schwanz aus der Tunika und drückte ihn weit durch das Gitter. "Du kannst aber was richtig machen, damit du wieder raus kommst" sagte ich grinsend. Sie schaute mich strahlend an und kniete sich sofort hin um mit ihrem Mund meinen Schwanz zu umschließen. Da er noch in der Vorhaut war, lutschte sie ihn sich heraus und liebkoste dann die Eichel. Nach und nach wurde er immer größer und härter. Sie sammelte spucke in ihrem Mund und ließ sie dann über meinen Schwanz laufen und leckte sie direkt wieder genüsslich auf. Meine Erregung stieg von Ehn zu Ehn. Meinen stöhnen war sehr laut, ich hoffte inständig, dass der Kommandant nicht zurück kam. Sie lutschte und schmatzte das es eine helle Freude war. 
Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, sammelte selber Spucke und ließ sie auf meinen Schwanz tropfen. Dann hielt ich ihr meinen Pimmel wedelnd hin. Sie sah hoch dann auf meinen Speer, lächelte und leckte jeden Tropfen meines Speichels ab. Ich packte ihren Kopf und steckte meinen Schwanz tief in ihren Schlund bis sie anfing zu gurgeln. Immer schneller und schneller fickte ich ihren Mund bis ich schließlich meine heiße Ladung ins sie schoss. Ich hatte kein bisschen Samen erkennen können. Madita hatte alles geschluckt.

Wir standen da und sahen uns an. "Das war schön Kleines" "Ja Herr das war es, ich freue mich immer wenn ich dir dienen kann" "Ich brauche .... dich ... "mein" Herr". Ich strahlte als ich ihre Worte vernahm. Offiziell war ich nicht ihr Herr, aber das sie es sagte fand ich schön. "Willst du ihn einpacken oder soll ich das tun?" Sie nahm meinen Schwanz vorsichtig in die Hand und packte ihn schön ordentlich wieder in die Tunika. So könnte ruhig jeder Kennelbesuch sein. 

Meine erste Wache

Heute war der Tag, an dem ich meine erste Wache für die Oase leisteten wollten. Madita war fast mehr aufgeregt als ich. Sie machte Brote, füllte Kalana ab und zuppelte mir die ganze Zeit an der Tunika damit diese auch wirklich richtig sass. Es war schön mit anzusehen, wie gut sie sich um mich kümmerte obwohl ich sie noch nicht so lange bei mir hatte geschweige denn ihr Herr war. "Herr ich komme dann später zu euch und bringe euch Essen." Ich nickte und machte mich dann auf den Weg.

Die Oase war durch dicke Steinmauern umgeben. Diese waren sehr hoch und boten einen guten Schutz gegen Eindringlinge und Sandstürme. Auch hatte sie nur wenig Ein- und Ausgänge, die allesamt mit Wachen besetzt waren. Ich stiegt hoch auf die Mauern und schritt sie einmal rings herum ab. Es war alles ruhig und friedlich. Wer sollte auch schon hier hin kommen, die Sonne und der Sand machten jeden Eroberungversuch zu einer unmöglichen Aufgabe. Nichts desto trotz, musste die Oase geschützt werden. Wie ich gehört hatte, waren Wilde die einzige Bedrohung für die Oase. Sie entführten gerne Freie Frauen und Männer um Lösetarsk zu erpressen.

Danach ging ich durch die Gassen der Oase, welche voll mit Händlern waren, die mit ihren Karawanen hier Handel treiben wollten. Man konnte schnell die seriösen von den unseriösen Händlern unterscheiden, denn die ordentlichen Händler freuten sich mich zu sehen. Ich unterhielt mich mit einigen um ein Gefühl für sie zu bekommen und hörte mir natürlich auch ihre Sorgen an. Ein großer Reizpunkt war wohl die Handelssteuer die der Emir erhob. Na ja, auch so ein Emir muss Tarsk verdienen. Hatte ich eigentlich mit dem Emir über meinen Sold gesprochen? Bei den Priesterkönigen nein. Das musste ich umgehend ändern, den wer den Tarsk nicht ehrt ist dem Gold-Tarsk nicht wert. Nach etlichen Ahn kam ich endlich wieder an der Wachstube an und machte eine wohlverdiente Pause.

Ich setzte mich draußen vor der Wachstube hin, nicht nur um Pause zu machen, nein auch um Präsenz zu zeigen. Ich sass noch keine 30 Ehn da stand auf einmal der Emir der Oase vor mir und bergüsste mich. Er berichtete mir, dass er nun einige Tage die Oase verlassen muss um auf wichtige Reise zu gehen. Ja ja, so ein Emir hat es auch nicht leicht, im Schlepptau hatte er eine hübsche Kajira, die einen Kollar im Gesicht trug. So was hatte ich noch nie gesehen, aber dies sollte ja bei mir nichts heißen. Ich wusste ja auch nicht, dass Sklavinnen um Erlaubnis fragen mussten um zu kommen. Ich nickte, "Gut Emir, ich werde es mir merken und falls dich jemand sucht, es ausrichten!" Der Emir schien ein netter Mann zu sein, ich denke ich werde gut mit ihm auskommen. Aber leider vergaß ich mit ihm über meinen Sold zu sprechen. Verdammt. Ich hoffe der Emir hat eine gute Zahlungsmoral. Als ich wieder alleine war, setzte ich mich wieder hin und beobachte das Treiben.

Plötzlich stand Madita vor mir, sie hatte einen Korb mit, in dem leckere Sachen für mich waren. Ich freute mich, hatte ich doch einen riesen Hunger. Ich freute mich natürlich auch meine kleine Kajira zu sehen. Gut sie war nicht wirklich "meine", aber sie gab mir das Gefühl das es so war. "Herr, ich habe dir Kalana und Brot mit Boskfleisch mitgebracht". Ich nickte, "komm, wir gehen in die Wachstube, dann kann ich in ruhe Essen und Trinken." Ich setzt mich und fing sofort an zu essen und zu trinken. Sie kniete vor mir und ich streichelte über ihren Kopf, während ich genussvoll in das belegte Brot biss. "Mhhmf, kat iztt tehr käccker", sagte ich ihr. Sie nickte und kreuselte die Nase. "Natürlich Herr." Ich musste lachen. Ich schluckte einen Bissen herunter. "Du sag mal, wolltest du nicht für mich tanzen?" "Ja, gerne Herr, hier oder wollen wir in die Tarverne gehen?" "Ich habe noch Wache kleines, du musst hier für mich tanzen."
Ich lehnte mich zurück und schaute ihr beim Tanzen zu. Sie bewegte sich anmutig und gefühlvoll. Ihr Becken bewegte sich in kreisenden Bewegungen und ihr kleiner Arsch zuckte immer wieder hin und her. Es war ein wundervoller Anblick, welcher mich auch erregte. Je mehr ich Körper zuckte und sich bewegte, desto enger wurde meine Hose. Ich rutschte unwillkürlich immer wieder auf meinem Stuhl hin und her. Sie sah mich immer wieder mit feurigen Blick an während sie ihr Oberteil auszog und weg warf. Nach und nach bedeckte ein leichter Film aus Schweiß ihren gesamten Körper. Der Schweiß und die Kälte ließen ihre Brustwarzen schön hart werden. Ich wurde halb wahnsinnig auf meinem Stuhl und meine Eichel schaute auch schon mit der Spitze aus meiner Tunika. 


Sie lag auf ihren Knien und sie atmete schwer. Ich stand auf, hatte schon meinen unteren Bereich entkleidet und stand vor ihr. Sie kam hoch, sah mein nacktes Schwert und öffnete den Mund, damit mein Schwanz gleich darin verschwinden konnte. Sie lutschte mir den Schwanz, hier mitten in der Wache. Ich warf den Kopf zurück als ich das Schmatzen hört und den Druck spürte. Hoffentlich kommt jetzt nicht jemand rein, dachte ich mir. Ich hielt ihren Kopf fest, der immer und immer wieder vor und zurück glitt. Ich schaute auf sie runter. Es erregte mich um so mehr, wenn ich sah wie sie mich mit ihren großen Augen anschaute und sie wie wild meinen Pimmel bearbeitete. Es schien ihr Spass zu machen. Ich sah auf sie herab, ihr Körper schimmerte immer noch vom Schweiß bedeckt.

Ich beugte mich herunter, drückte sie auf den Boden und glitt zwischen ihre Schenkel. Mein Schwanz fand zu meiner Überraschung den Weg direkt in ihr Fötzchen, welches warm und ganz feucht war. Sie stöhne auf als ich in sie eindrang und anfing sie direkt zu stoßen. Mein Schwanz glitt rein und raus, ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Sie erwiederte meinen Kuss leidenschaftlich und schwang die Beine um meine Hüfte. Immer wieder stieß ich in ihr heißes Loch, ihr schien es sehr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter. Lag es an mir? War ich mittlerweile ein so guter Ficker geworden? Oder lag es an der Tatsache, dass wir hier jederzeit überrascht hätten werden können. Oder war sie einfach nur nett? Warum dachte ich darüber nach, ich habe meinen Schwanz gerade in einem unglaublich feuchten Loch und ich dachte an so was. Tzz. fick sie lieber richtig durch du Schwachkopf dachte ich mir dann. Meine Bewegungen wurden schneller und schneller.

Ich genoss es zu sehen, wie sie bei jedem Stoß den Mund und die Augen aufriss und mich irgendwie bettelnd ansah. Ich fickte immer schneller und schneller, meine Explosion stand kurz bevor , da fragte sie mich, "Herr, bitte darf ich kommen?" Ich nickte und meine Stöße endeten abrupt als ich meine Ladung in ihre Lustgrotte abspritzte. "Ahhhhhhh, sooo gut Kleines", stöhne ich laut. Sie vergrub ihre Fingernägel tief in mein Gewand und ihr ganzer Körper bog sich mir entgegen. Als sie sich langsam wieder entspannte zitterte sie am ganzen Körper. Ich sah sie an und sie lächelte zurück. Sie schien befriedigt. Ich küsste sie leidenschaftlich und sie erwiederte meinen Kuss. Ich war dieser kleinen Kajira völlig verfallen und es zeriss mich innerlich, dass sie nicht mir gehörte. Wir lagen noch eine zeitlang zusammen auf dem Boden der Wache und unterhielten uns, irgendwann rutsche mein Schwanz als kleines Schwert aus ihrer Möse und wir standen auf. "Herr wenn wir das jetzt öfter machen wollen, dann nehme ich demnächst ein Kissen mit, der Boden ist sehr hart."


Ich muss sagen, dass war eine erste gute Wache. Ich musste nur eine kleine Kajira erstechen.

Montag, 3. August 2015

Die erste heisse Spur

Fast hätte ich mir in die Tunika gemacht, als ich dieses riesen Geschöpf sah. "Herr keine Angst, das ist der Kaiila Hengst meines Herrn." sagte die kleine Sklavin. Dieses Tier war unglaublich. Riesengroß, die kleine Kajira die daneben stand, wirkte wie eine Spielzeugpuppe. Fleisch hing an den Fängen des Tieres. Ich hielt lieber Abstand. Auf dem Oasenplatz war einiges los. Ein fremder Mann und seine Kajira suchten ein Zimmer für die Nacht. Madita und die anderen Sklavinnen, Salome das Mädchen des Scheichs, sowie Loo, das Mädchen des Kommandanten der Wache, waren im See baden und standen nackt in der Gegend herum. Ein schöner Anblick, allen voran Madita sah bezaubernd aus, aber auch Salome konnte sie wirklich sehen lassen. Madita zeigte dem fremdem Herren die Zimmer in der Herberge, ich setzte mich hin und ließ mir von Salome ein Wasser bringen. Diese Hitze hier, ich hoffe ich gewöhne mich langsam daran.

"Herr wart ihr schon mal in der Oase?" Mich fragte die Kajira vom Scheich, ihr Name war Salome. Ich schüttelte den Kopf, "Nein ich war noch nie in der Oase, wie kommst du darauf?" "Euer Gesicht kommt mir bekannt vor." Ich grübelte, "wie lange bist du schon in der Oase?" "Schon viele Monde Herr." "Mh, vielleicht kennst du dann meinen Vater, man sagt ich sehen ihm sehr ähnlich." "Ja, aber ihr Vater hatte mehr Narben, wie hieß er ... irgendwas mit B.. Sir Brom oder?" Mein Mund klappte auf. Konnte es sein, dass diese kleine Kajira die erste heiße Spur bezüglich meines Vaters war? "Los, Kleines, erzähl mir etwas von ihm?" Sie fing an zu erzählen, "Mein früherer Herr, war Schmied und hat ihm immer Bolzen geliefert und seine Schwerter geschärft, er hatte in Kasra gelebt. 
Er war groß und stark und kein Kostverächter wie man so gehört hatte. Aber warum fragt ihr euren Vater eigentlich nicht selber oder ist er ..." sie verstummte. Ich nickte, "ja mein Vater ist tot". "Das tut mir leid Herr, ich kannte noch seine Sklavin Honey, die später seine Gefährtin und eine freie Frau wurde. Sie hatten einen Sohn, ich habe ihn ein, zwei Mal gesehen." Ich musste lachen. "Heute siehst du ihn ein drittes Mal, ich bin es, der Sohn des Kriegers Brom!" "Dann kannte ich euch schon als Baby Herr." "Was weisst du noch über meinen Vater? "Ich weiss nicht wirklich so viel, vielleicht solltet ihr die Herrin Isabel fragen, die kannte euren Vater wirklich gut". Ich kratze mich am Kinn, hatte ich doch von Lady Isabel viel in den Tagebüchern meines Vaters gelesen. "Weißt du wo sie sich im Moment aufhält?" "Soviel wie ich weiss war sie zuletzt in Kasra gesehen". Madita sass schon die ganze Zeit zu meinen Füßen und ich kraulte ihr den Nacken. "Die Herrin Nasty, müsste euren Vater auch gut kennen, sie war ja einst Regentin von Kasra, als auch euer Vater dort war." "Kasra, wie weit ist Kasra von hier entfernt?". "Eine Tagesreise Herr," antwortet Madita. Ich lächelte sie an und nickte und streichelte ihr durch das Haar anschließend kraulte ich ihr den Nacken weiter. "Wollt ihr nach Kasra reisen?" fragte Salome. Ich schüttelte den Kopf. "Nicht sofort, ich werde erst einemal meinen Dienst in der Wache antreten, das hatte ich dem Scheich versprochen".


Ich schaute mich im Wachhaus um, schnell fand ich den Tisch mit den Wach- bzw. Dienstplänen. Ich musterte sie. Wohl war mir nicht dabei, seit meinem Abschluss an der Akademie konnte ich jedem Ärger, geschweige denn Kampf aus dem Wege gehen. Ich weiss mich müsste es danach dürsten meinen Stahl zu ziehen, doch leider war mir nicht danach. Ich war ein Feigling und mein Vater würde mich wahrscheinlich mit seinem Schwert spalten wenn er es wüsste, aber was sollte ich tun. Das ich der Wache der Oase beigetreten war, zeigte ja schon, dass ich es versuchen wollte ein richtiger Krieger zu werden. Madita stand mit mir am Tisch und schaute sich alles an. Ich versuchte Sie natürlich mit meinem Wissen über all dies zu beeindrucken, ich denke es gelang mir ganz gut. 
Danach schauten wir uns den Kennel an. Als sie so da stand und mein Blick auf ihren Unterleib viel, viel mir zum ersten mal am heutigen Tage auf, dass dort Haare anfingen zu wachsen. "Oh Kleines, da wachsen ja Haare" Ich zeigte auf ihre Hitze. Sie wurde total rot. "Ja, ich, ich dachte der Herr mag Haare" Ich nickte und streichelte ihr Gesicht. Dann ging ich zurück zum Tisch um mich in die Wach- und Dienstpläne einzutragen. Meine erste Wache sollte morgen beginnen. Die Oase war gut besetzt bezüglich Torwachen doch Wachen die durch die Strassen und Gassen der Oase liefen um nach dem Rechten zu schauen, war nicht wirklich viele vorhanden. Nun ja, jetzt hatte die Oase einen Krieger mehr, gut dieser Krieger war ein Feigling, aber das wusste ja im Moment noch niemand.

Madita und ich gingen nach Hause. Auf dem Weg zum Haus, machten wir halt am Bazzar und bei einem Stadthändler. Ich hatte Madi für ihre Dienste eine Kleinigkeit versprochen. Sie suchte sich Kekse, BonBons und Honig aus. Das kleine Honigfass war schwerer als es aussah. Die kleine Sklavin presste ihre Kekse und BonBons ganz dicht an ihren Körper und beschützte sie wie einen Gold-Schatz. Das war hier in der Oase ja schon heiß wenn man nichts durch die Gegend schleppen musste, aber wenn man auch noch ein Fass trug. Bei den Priesterkönigen war mir warm. Zuhause angekommen schmiss ich das Fass halb auf den Tisch und zog schnell Schild und Schwert vom Körper. Madita half mir dabei. Ich ließ mich dann in meinen Sessel fallen und lehnte mich zurück. "Herr wann beginnt dein Dienst bei der Wache?" "Morgen schon Kleines" "Morgen schon? Dann muss ich Essen vorbereiten und und ist deine Tunika sauber" "Ich weiss nicht, ich denke schon, aber schau mal lieber nach". Ich stand auf und drehte mich im Kreis. "Ahhh Herr ein Fleck, ich will das du ordentlich zu deiner ersten Wache antritzt" Und bevor ich mich versah, stand ich auf einmal ohne Tunika da und Madi, stand am Wasserbecken und schrubbte wie verrückt. Ich ließ mich in meinen Sessel sinken, sah Madita beim reinigen meiner Tunika zu und entspannte mich.

"Herr kann ich dir heute noch irgendwie dienen?" Sie sah mich mit ihren schönen kuller Augen an. Ich betrachtete sie mir und dachte daran wie schön sie war. Aber nicht nur schön war sie, auch lieb. Sie hatte einen Herren und doch kümmerte sie sich rührend um mich. Sie kochte, sie putzte, sie wusch und ich glaube sie verteidigte mich auch gegenüber den anderen Kajirae. Sie war ein Teil meines Lebens geworden und ich hoffte inständig, dass ihr Herr nie wieder kam. Vielleicht hatte ich Glück und ein wilder Wakanda Stamm hatte ihn vielleicht gefressen. Wem würde sie dann gehören? Der Oase? Könnte ich sie dann kaufen? Was machte ich mir hier eigentlich für Gedanken. "Herr?" Ich blinzelte. "Äh, morgen ist meine erste Wache und ich sollte früh schlafen gehen". Ich dachte an eine weitere Übung doch ich wollte morgen früh zur Wache frisch und fit sein. Ich zog sie zu mir ins Bett, legte meinen Arm um sie und schlief direkt ein.     

Ein Loch ist nicht genug

Heute sollte mein erster Tag in der Wache sein. Ich wollte mir alles zeigen lassen und die Wach- bzw. Dienstpläne einsehen um zu sehen wo ich unterstützen könnte. Ich stand sehr entspannt auf und ging in die Küche. Da war sie, auf ihren Knien und schrubbte meinen Boden. Sie war dreckig wie ein Tarsk, aber sogar voll mit Dreck sah sie total anregend aus. Warum hatte ihr Herr sie eigentlich nicht mit auf Reisen genommen. Nun ja, warum fragte ich mich das bloß? War doch nur gut für mich. Ich sah ihr zu wie sie meinen Boden sauber machte. Eine Brust war aus ihrem Gewandt gefallen und sie wippte hin und her als sie den Boden schrubbte. Eine ganze Weile sah ich ihr zu, es schien ihr zu gefallen das ich sie beobachtete, aber ich war natürlich auch froh das meine Behausung mal richtig sauber wurde. Sie bewirkte ein wahres Wunder. Als alles fertig war, fragte sie mich ob ich Hunger hätte? Sie hätte was gekocht. Ich nickte eifrig. Sie servierte mir eine selbstgemachte Gemüsesuppe und ich frass fast wie ein Tarsk so einen Hunger hatte ich.
Ich ass und die kleine Kajira säuberte sich. Als sie den dreckigen Fetzen auszog, musste ich erst etwas lachen. Ihr ganzer Körper war fast schwarz. Doch auch so konnte sie Tarsk zum schmelzen bringen. Einige Male traf ich nicht meinem Mund zum essen, doch als sie sich bückte um ihre Beine zu waschen und ich ihre aufklappende Hitze sehen konnte, viel mir der Löffel aus der Hand. Sie drehte sich vor Schreck um. "Alles in Ordnung bei dir Herr?" "Was? Wie? äh ja natürlich" Mein Schritt wurde schon wieder heiss. Unglaublich.
"Herr willst du heute zur Wache?" Ich nickte, war es doch Zeit endlich meinen Dienst für die Oase zu tun. "Aber Herr, sie zeigte auf meinen Schritt und meine Eichel die sich leicht aus der Hose schälte, ich denke damit solltet ihr nicht gehen". Meine Ohren wurden rot und ich nickte. "Herr soll ich dir helfen und dir Erleichterung verschaffen?"

Ich schloss die Augen, als sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie leckte mit ihrer Zunge den Schaft hoch und runter. Ab und zu saugte und leckte sie mir die Eier. Ich stöhnte immer wieder laut auf bei ihren Berührungen. Ich streichelte ihren Rücken und griff unter ihren Armen vorbei um an ihre Brust zu kommen, ich streichelte mit meinem Handrücken über ihre Brustwarzen die sich schnell aufrichteten und steinhart wurden. Es schien ihr sehr zu gefallen denn nicht nur ich musst stöhnen auch sie. Als sie dann anfing auf meinen Schwanz und auf meine Eier zu spucken und sie die Spucke dann wieder aufleckte, explodierte ich fast vor Erregung. Sie fragte mich, was ich heute ausprobieren wollte. Mit roten Ohren sagte ich ihr, dass ich auf ihr liegen und sie stoßen wollte. 
Sie grinste mich frech an, legte sich auf den Rücken und spreizte ganz weit ihre Schenkel. Ihre Hitze schimmerte vor Nässe. Ich ließ mich zwischen ihre Beine gleiten und versuchte in sie einzudringen. Ich musste nur noch ein wenig stochern bevor mein Schwanz leicht in ihre total nasse und warme Möse glitt. Ich schloss beim eindringen die Augen und musste laut stöhnen. Dieses Gefühl war echt unbeschreiblich, langsam fing ich an mein Becken vor und zurück zu bewegen. Es ging ganz einfach und bei jedem Stoß wurde unsere Lust mehr und mehr. Auch die kleine Kajira stöhnte von mal zu mal heftiger. Ich schaute ihr bei jedem Stoß tief in die Augen, für einen Moment dachte ich, ich könnte richtiges Feuer darin entdecken. 
"Herr darf ich auf dir reiten?" Ich nickte, glitt aus ihr heraus und legte mich auf den Rücken. Ich hatte viele schnelle Krieger auf der Akademie gesehen doch diese Kajira die war schneller. Wie ein Larl erhob sie sich aus der Rückenlage, sprang auf mich drauf und führte meinen Schwanz in ihre Hitze. Sofort fing sie an ihr Becken hoch und runter zu bewegen. Ich konnte zusehen wie ihre Brüste, die sehr prall waren, hoch und herunter wippten. Dieser Anblick begeisterte mich wie einen kleinen Jungen. Ich musste an ihnen herum spielen, sie kneten und liebkosen. Es gefiel Madi. Meine Hände glitten von ihren Brüsten, über ihren schönen, flachen Bauch herunter zu ihrer Hitze. Langsam fing ich an über ihren Venushügel zu streicheln. Sie stöhnte richtete sich etwas mehr auf und fing an heftiger auf mir zu reiten.
Meine Erregung stieg ins unermessliche, als die Kajira mich plötzlich fragte, "Herr darf ich bitte kommen?" Ich knetete gerade  ihre Brüste und fragte, "Was? Was meinst du?" Herr ich, meine Erregung ich möchte kommen". "Dafür brauchst du meine Erlaubnis?" "Ja Herr, bitttttteee". Ich konnte es nicht glauben, das war mir nie bewusst, dass Kajirae für ihre Erlösung bitten mussten . "Warte noch einen Moment dann komme ich auch". Sie rieb sich noch einige Male an meinem Schwanz. "Jaaa jetzt darfst du ... ich kommmmmeeee". Ich merkte wie mein Schritt explodierte und eine Menge Samen aus mir heraus schoss. Ich stöhnte laut, aber die kleine Kajira stöhnte viel lauter. Ich denke es hatte ihr gefallen. Ich ließ mich vor Erschöpfung ins Kissen fallen. Madita krallte ihre Finger in meinen Oberkörper als sie kam, sie atmete schwer und ihr Körper war vom Schweiß feucht geworden. Als sie schwer atmete und sich auf mich legte, hatte ich das Gefühl das sie schnurrte.

Wir lagen schon eine Weile zusammen in den Fellen, als mir eine Frage auf den Lippen lag. "Darf ich dich mal was fragen?" "Natürlich Herr, ihr könnt mich alles fragen." "Warum wollen Herren eigentlich auch das andere Loch benutzen?" "Weil das andere Loch viel enger ist, Herr, da ist das Gefühl was sie empfinden noch intensiver" Ich sprach es nicht aus, aber irgendwann musste ich dies auch mal ausprobieren. Im Moment war ich froh, das ich das mit dem 1. Loch so gut hin bekam. Ich genoss ihre Nähe und streichelte ihren Rücken. 
Sie fing plötzlich an meine Brustwarze zu beissen, dann die Andere. Dann leckte sie mit ihrer Zunge hoch zu meinen Hals und küsste mich dort sanft. Ich schloss die Augen und genoss die erneuten Berührungen. Als sie mein Ohrläppchen leckte, fing mein Gemächt an langsam hart zu werden. Bei jeden Kuss, bei jedem Lecken der Brustwarzen reckte er sich etwas mehr nach oben und schälte sich langsam aus der Vorhaut. Als er richtig steif und hart war, drückte er an ihre festen Brüste. Sie grinste mich an, "Oh Herr, wie ich sehe seit ihr bereit für eine neue Übung". Ich musste grinsen, "Herr, was wollt ihr jetzt ausprobieren?" Mit roten Ohren sagte ich ihr, dass ich ihre Hinterpforte gerne ausprobieren würde. "Ja Herr, sehr gerne aber vorher muss das Loch schön feucht gemacht werden". Ich nickte und sie sprang auf kniete sich auf das Bett und streckte ihren geilen Arsch so hoch sie nur konnte in die Luft. Ich rutschte näher und betrachtete mir ihr Mitte. Ich steckte unvermittelt mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken und fing an ihr kleines Arschloch zu lecken. Meine Zunge kreiste immer wieder drum herum, dann entzog ich mich etwas, spreizte die Backen etwas mehr und spuckte ein paar mal drauf. Sie stöhnte bei jedem Zungenschlag. "Herr, das macht ihr genau richtig, sehr gut." Ich wanderte mit meiner Zunge runter zu ihrer Möse und steckte sie dort ganz tief hinein. Es schmeckte irgendwie geil. Ich konnte nicht beschreiben nach was genau es schmeckte, es schmeckte einfach gut. Die Knie von Madita zitterten, sie stöhnte. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles richtig machen würde. Meine Zunge sammelten den ganzen Muschisaft ein und verteilte ihn an ihrem Arschloch, dann steckte ich meine Zunge in ihr enges Loch. Ihr Stöhnen war so laut, man konnte es bestimmt noch in Schendi hören. "Herr das ist soooo gut, kommt versucht jetzt in mich einzudringen"

Mit meinem Schwanz in der Hand rückte ich ihrem kleinen Arschloch immer näher, welches umgeben von Speichel und Muschisaft war. Es war einfacher den Schwanz in die richtige Richtung zu bringen, da man es viel besser sehen konnte. Langsam drückte ihr meine Eichel in ihr Loch und schob den Schaft nach. Ich sah zum, wie mein Pimmel nach und nach ihn ihrer Hinterpforte verschwand. Ich explodierte fast als ich ihn komplett versenkt hatte. Bei den Priesterkönigen, es lag ein unglaublicher Druck auf meinem Schwanz, sie war so eng. Ich fing langsam an zu stoßen und merkte schon direkt, dass das ab spritzen nicht lange auf sich warten lassen würde. Auch Madita stöhnte laut vor sich hin. "Herr, das ist so gut!" Ihr Atem war schwer und heftig. Ich krallte mich fest an ihre Arschbacken und sie streckte ihren Hintern immer weiter in die Luft. Ich bewegte mich vor und zurück, mein Schwanz verschwand immer wieder tief in ihr heißes Arschloch. Nach wenigen Stößen verdrehte ich die Augen und atmete schwer. "Herr, bitte, ich ... lasst mich kommen, bitte, darf ich kommen .. aahhhhh Herr". Sie schrie mich förmlich an, doch ich klammerte mich an ihr fest und war kurz vor der Explosion. "Jaaa ich kommmme ... du darfst" ... ich vergrub meine Fingernägel tief in ihr Arschbackenfleisch, als mein pulsierender Schwanz die weißen Krieger abschoss. Madita, stöhnte genauso laut. Ich brach auf ihrem Rücken zusammen, küsste ihren Hals und die Schultern. Ich atmete schwer, ich hatte das Gefühl einige Ahn da liegen geblieben zu sein. Als wir uns beruhigt hatten, schliefen wir zusammen ein. Es war unglaublich und jetzt weiss ich warum so eine Hinterpforte auch ein schönes Loch sein kann. Ich fange dann Morgen mit meiner Wache an.

Freitag, 31. Juli 2015

Bis zum letzten Tropfen

Mein Herr hat das größte Gemächt. Nein meiner. Das stimmt nicht, deiner hat nur einen Stumpen und der riecht wie Bosk Mist. Was hast du gesagt du dreckige Urt. Du hast mich schon verstanden du Samenbecken. Ich sah zu wie sich die zwei Kajirae anfingen zu prügeln. Bei den Priesterkönigen haben die sich einen auf die Mütze gehauen. Plötzlich stand eine Wache vor ihnen packte beide am Collar und riss sie mit sich zum Kennel. Eure Herren können euch da abholen, ihr verrückten Biester. Ich musste etwas grinsen, so was hatte ich noch nie gesehen. Ich sass vor dem Slaverhaus und wartete auf den Slaver. Ich brauchte eine Kajira. Ich hätte gerne die kleine Madita gehabt, doch ihr Herr war immer noch nicht wieder zurück gekehrt und ob er sie überhaupt verkaufen wollte war ja gar nicht sicher. Also musste ich vorbeugen und versuchen mir eine Andere zu kaufen. Seitdem die kleine blonde Sklavin mich in die Speerkunst einführte, hatte ich auch keine feuchten Träume mehr. Somit waren meine Hosen auch morgens nicht mehr nass wenn ich aufstand. Ich beobachtete das Treiben in der Oase. Unglaublich wieviel bei der Hitze los war. Mich machte die Sonne kaputt.

Ich hatte keine Lust mehr zu warten, es gab aber noch einen zweiten Slaver, vielleicht sollte ich diesen aufsuchen. Ich stand auf und wollte Richtung zweites Slaverhaus gehen, als ich ein Schild mit der Aufschrift Zoo sah. Kurz bog, ich in den Zoo ab, es gab viele Tiere, fast alle die es auf Gor gibt, doch ein Tier interessierte mich am meisten. Ein Tumit. War es DER Tumit? Leben die Biester so lange? Ich schaute mir das Tier genau an. Schielte er? Es schien so. War es wirklich der Tumit den mein Vater damals zurück geholt hatte. Schade das ich niemanden dazu fragen konnte.

Ich klopfte erneut fest gegen die Tür des zweiten Slaverhauses. Auch dieser Slaver schien nicht zu Hause zu sein. Zwei Slaver in einer kleinen Oase und keiner von beiden anwesend. Ich sah schwarz bezüglich einer Kajira. Ich wollte mich gerade aufregen, da hörte ich eine vertraute Stimme. 
"Grüße Herr". Ich drehte mich um und sah die kleine blonde Kajira. Sie sass mit zwei anderen Kajirae beim Wirt und redeten mit ihm. Sie sah wieder so bezaubernd aus, dass sogar die Priegerkönige einen Steifen bekommen hätten. Aber ich muss gestehen, dass auch die anderen Mädchen sehr hübsch waren. Die Eine gehörte wohl dem Scheich der Oase, sie war Kaffeebraun und hatte schöne lange, schwarze Haare. Ihre Brüste erinnerten mich an Boskeuter. Die andere Sklavin gehörte dem Kommandanten der Oase, der wohl vermisst wurde. Auch sie war ein hübsches Ding. Ihre Lippen erinnerten mich an die eines großen Gint, ich wette sie konnte einem die Eier aus dem Speer damit saugen. Ich aber war ganz fasziniert von der kleinen Blonden die neben mir sass. 

Ich begrüßte den Wirt und die Mädchen. Zwischen den Mädchen herrschte ein kleines Scharmützel, wobei es dabei genau ging, hatte ich nicht mitbekommen. Ich trat näher an Madita heran und streichelte ihr durchs Haar. Sie lächelte mich an und sie schnurrte. Ich denke sie freute sich wirklich mich zu sehen. Auf einmal stand ein Mann in Weiß vor mir, es war der Scheich der Oase. Wir kamen ins plaudern und dabei erfuhr ich, dass der Kommandant der Wache wohl verschollen war. In meinem jungendlichen Leichtsinn bot ich mich für die Wache an. Ich? Der größte Feigling auf ganz Gor. Aber ich musste das tun, wenn ich in die Fußstapfen meines Vaters treten wollten. Ich versuchte mutig und souverän zu wirken. Ich glaube es gelang mir recht gut. Ich glaube der Scheich war froh einen zusätzlichen Krieger für die Wache zu bekommen. Er bot mir gleich Hilfe an für die Zeit in der der Kommandant nicht in der Oase verweilte. Mal sehen was die Wach- bzw. Dienstpläne so sagen.

Der Scheich hieß mich auch in der Oase willkommen und fragte mich ob ich mich schon etwas umgesehen hatte. "Nur ein bisschen", antwortete ich. Madita bot sich gleich als Fürherin an. Das Angebot nahm ich dann direkt an. Bevor wir los gingen, sagte ich noch dem Scheich, dass ich die Slaver suchen würde und wenn er sie sehen würde, diese mich doch bitte aufsuchen sollten. Er nickte und Madita und ich verabschiedet uns und gingen los. Sie zeigte mir die Einkaufsstraße der Oase, hier konnte man fast alles kaufen. Bis auf Sklavinnen dachte ich mir. Sie zeigte mir die Wachmauer und von dort das Theater und die Tarnlandebahn. Die Sonne brannte immer heißer, es war kaum zu ertragen. Ich wollte aus der Sonne und fragte die Kleine ob es noch etwas geben würde was sie mir unbedingt zeigen müsste? Sie nickte.

Ich sah mich um, sie nannte es den roten Raum. "Da wir keine Tarverne haben, aber der Scheich einen Raum wollte wo sich Herren entspannen können, ließ er diesen roten Raum herrichten. Gefällt er euch?" fragte sie. Ich nickte, "ja der Raum gefällt mir sehr gut." Bilder an der Wand zeigten nackte Frauen, dies erregte mich etwas. "Herr wollt ihr euch nicht setzten und einen Kalana trinken?". Ich nickte. Ich trank meinen Kalana und Madita kniete vor mir und streichelte meine Schenkel. Ihre Berührungen erregten mich. Mein Schwanz stand schon etwas auf. 
Sie schaute nach oben um meine Reaktion abzuwarten und als sie sah, dass ich meinen Kopf entspannt zurück legte und etwas stöhnte, fing sie an mit ihren Händen meine Schenkel hoch zu wandern. Sie streichelte und massierte meine Eier und griff meinen Schwanz der noch klein in ihrer Hand lag, um ihn zu massieren. Ich merkte wie er unter ihrem Druck härter und härter wurde. Als sie ihren Kopf unter meine Tunika schob um mir die Eier und den Schwanz zu lecken, verkippte ich fast meinen Kalana. Ich stellte ihn unter stöhnen bei Seite, hob ihren Kopf aus meinem Schoss, legte mich auf das Sofa und zog sie mit mir. Sie folgte gehorsam und öffnete den Mund um meinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich stöhne vor Lust. Ich beugte mich etwas vor um an ihre festen Titten zu kommen. Ich packte zu und knetete die dicken Dinger. Sie stöhnte mit meinem Schwanz im Mund was sich wie der Brumpft-Schrei eines besoffenen Bosks anhörte. Dann hob Sie ihren Kopf und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, öffnete ihr Oberteil und warf es weg. "So ist das doch besser Herr, oder", sagte sie und sah mich herausfordernd an. 
Immer wieder lutschte sie meinen Schwanz, dabei vergaß sie auch nie meine Eier zu küssen. Es fühlte sich gut an und auch sie schien es sehr zu gefallen mein bestes Stück so zu liebkosen. Auch spuckte sie auf meinen Schwanz und meine Eier und leckte dann ihre eigene Spucke wieder ab. Ich wollte das sie mich dabei anschaute. Dieser Anblick erregte mich um so mehr. Sie hatte meinen Schwanz in Mund und sah mich mit ihren schönen Augen an. Mein stöhnen wurde immer lauter und lauter. Das eine Sklavin meinen Schwanz im Mund hatte war mir nicht neu, aber die Hingabe dabei die ich durch Madita erfahren hatte war mir neu. Ich nahm meine Hände von ihren dicken Eutern und legte sie auf ihren Kopf. Ich spürte wie er hoch und runter glitt. Dann steckte sie sich meinen Schwanz so tief in den Hals, das sie fast würgen musste. Sie hatte beim hoch kommen Tränen in den Augen vom Würgereflex aber mich machte das wild weil mein Schwanz mit ihrem Speichel und Schleim überseht war. Meine Knie zitterten und meinen Stöhnen wurde sehr laut. Die Geilheit schoss mir in die Lenden. "Mädchen, lange halte ich nicht mehr durch". Mit vollem Mund sagte sie, "dduu kir gein tzwang an".
Ich hielt ihren Kopf fest, spannt meinen Hintern an und drückte mich hoch. Mein Schwanz pulsierte als eine riesen Ladung aus mir heraus geschossen kam. Ich pumpte alles in ihren Mund und sie schluckte fleißig und versuchte nichts überlaufen zu lassen. Mein Stöhnen hielt lange an und mein ganzer Körper zitterte, ich hatte das Gefühl, dass sie jeden einzelnen Tropfen aus meinem Schwanz lutschte und saugte. Jedesmal zuckte ich zusammen wenn sie Druck auf meine Eichel gab. "Und Herr, könnt ihr jetzt entspannt einschlafen", fragte sie mit einem Lächeln. Ich nickte, mein Atem war immer noch schnell und schwer. "Das war schön Kleines", sagte ich zu ihr. Sie hob den Kopf, lächelte und leckte sie den letzten Tropfen Samen von den Lippen. Dann erhob sie sich, ich packte schnell noch mal an ihre Brüste, was sie mit einem Grinsen quittierte.

Als wir beide Standen und ich meinen Schwanz wieder eingepackt hatte, fragte ich sie ob sie die Nacht bei mir bleiben möchte. "In eurem Bett Herr?" fragte sie. Sie mochte es wohl in meinem schönen, weichen Bett zu schlafen. Ich nickte. "Ja du kannst bei mir im Bett schlafen". Sie freute sich und packte ihr Oberteil und ging zur Tür. Ihr Anblick verzaubert mich immer wieder aufs Neue. Ich hoffe ich kriege sie und muss mich nicht an eine neue Kajira gewöhnen.

Als wir bei mir im Haus waren, zog sich das blonde Mädchen direkt aus. Es war ein sehr schöner Anblick als die Seide über ihren Körper herunter glitt. "Du bist wunderschön" Diesmal bekam sie einen roten Kopf. "Danke Herr". Mein Blick viel auf ihre Scharm und ich kam nicht umher zu fragen, "warum hast du an deiner Hitze keine Haare?" "Mein Herr mag keine Haare im Mund", antwortete sie. "Herr, magst du da unten Haare?", fragte sie mich. Ich nickte, "ja ich mag Haare da unten". Kurz darauf lagen wir beide in meinem Bett und schliefen..