Es war mal wieder so weit. Alle hofften aber nur wenige durften dabei sein. Ich hatte mich riesig über die Einladung gefreut. Die Einladung zum jährlichen Tribut an Emir Ramos. Es heisst, dass Kajirae schon einen Orgasmus hatten als er nur an ihnen vorbei gegangen ist. Unser Emir feierte seinen Jahrestag immer mit einer Orgie. Ich hatte schon letztes Jahr das Glück dabei zu sein. Leider war die Orgie letztes Jahr eine Enttäuschung für mich, aber ich hoffte das es dieses Jahr besser laufen würde.
Dieses Jahr begrüßte der Emir alle Gäste persönlich. Das ist natürlich eine sehr große Ehre. Ich sollte meine Kleider ablegen und ein Tuch um die Hüften schmeißen. Ich bedankte mich noch einmal für die Einladung beim Emir. Dann betrat ich den Raum.

Wie auch letztes Jahr sagte der Emir ein paar nette Worte über Ramos und erzählte Geschichten über ihn. Ich weiss jetzt gerade nicht mehr ob er gestorben ist weil er besoffen von einem Bosk gefallen ist weil er ihn reiten oder ficken wollte. Egal, am Ende ließen wir Ramos hoch leben und stießen auf ihn an. Mir viel eine kleine dunkelhäutige Frau auf, die mir merklich bekannt vor kam. Sie stand meistens in meiner Nähe und als sie an mir vorbei ging und ich ihren Duft aufnahm, kam mir dieser sehr Vertraut vor, doch leider konnte ich mich beim besten Willen nicht erinnern woher ich den Duft kannte.
Wie schon im letzten Jahr war das Buffet schon angerichtet und auch wie im letzten Jahr war es ein lebendes Buffet. Sah das alles lecker aus, ich meinte jetzt nicht nur das Essen. Ich naschte am Obst und an so manchen harten, dicken Nippel. Ich hätte am liebsten meinen steifen Schwanz direkt durch dem Obstsalat in die nächste Fotze gerammt. Bei den Priesterkönigen, hat die Oase bezaubernde Kajirae, nur ich hatte keine. War ja klar. So kostete ich mich durch so manche Spezialität und naschte auch von so manchen Venushügel Früchte. Den Kajirae gefiel es genauso gut wie den Gästen. Vor allem die Frauen grabschten und leckten an den ganzen Sklavinnen herum. Endlich konnten sie sich auch ausleben und die sonst so verhassten Sklavinnen verwöhnen.

Als der Tanz beendet war, waren alle aus dem Häuschen. Es wurde gejoult und wie wild geklatscht. Alle waren jetzt in der richtigen Stimmung für eine wilde Orgie. Ich schnappte mir erst einmal einen Kelch Kalana und ging in Richtung Abkühlung. Mein Handtuch was ich um die Hüften trug, hielt der geballten Kriegerkraft kaum noch stand und so ließ ich den Fotzenhammer frei und stieg ins Nass.





Meine Hände erkundeten jeden Zentimeter ihrer Haut. Ich griff mir ihre Brüste die so herrlich zu meinen Stößen wippten. Ich drehte an ihren großen, harten Nippel die sich durch Kälte und Geilheit aufgerichtet hatten. Sie stöhne drückte mir ihren Arsch immer wieder feste entgegen. Ich brauchte nicht wirklich viel machen denn sie fickte meinen Schwanz und nicht ich ihre Möse. Ich küsste ihren Hals und leckte ihr den Nacken, dann biss ich zu, aber nur leicht. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und stand auf. Sie sah mich fragend an.

"Erkennst du mich nicht, Krieger?" stöhnte sie mir ins Ohr. "Erkennst du nicht eine kleine Jägerin?" Ich sah sie mit großen Augen an und hielt inne. "DUU?", jetzt erinnerte ich mich an den Duft. "Was...". Sie legte mit einen Finger auf die Lippen. "Nicht jetzt mein Krieger, fick mich lieber weiter." Ich lächelte sie an, öffnete meinen Mund und lutschte ihren Finger. Jetzt wollte ich ihr noch mehr zeigen was dieser Krieger drauf hat und fing gleich wieder heftig an zu stoßen. Als meine Lenden explodierten und mein ganzer Kriegersaft in ihre heiße Möse geschossen wurde, stöhnten wir beide so laut, das ich das Gefühl hatte alle anderen hörten mit ihrem Ficken auf und applaudierte uns. Wir lagen dann noch eine Weile zusammen. Wir redeten nicht wirklich viel sondern genossen nur die Nähe und Wärme des Anderen.